CO2-Steuer abschaffen - Deutschland entlasten
Dienstag, Mai 19, 2026
CO2-Steuer abschaffen - Deutschland entlasten
StartDeutschlandNiUS-LIVE: Klima-Horror abgesagt

NiUS-LIVE: Klima-Horror abgesagt

Jeden Morgen von 6 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Dienstag begrüßt Moderator Alexander Kissler seine Gäste im Studio: Julius Böhm, Reporter NIUS, Ralf Schuler, Politik-Chef NIUS und Wolfgang Herles, Journalist und Autor. Die Themen:

Klima-Horror abgesagt

Trotz jahrelanger Panikmache von Fridays-for-Future, ARD und grünen Ministerien bleiben die apokalyptischen Prognosen aus (PI-NEWS berichtete). Keine versunkenen Städte, keine Millionen Klima-Toter – stattdessen zeigen seriöse Daten, dass vieles von dem, was uns als unumstößliche Wahrheit verkauft wurde, reines Wunschdenken aktivistischer Modellrechner war.

INSA-Chef Binkert: Die CDU kann den 30/20-Kipppunkt nur noch JETZT verhindern

INSA-Chef Hermann Binkert bringt es auf den Punkt: Die CDU kann aus ihrer Sicht den 30/20-Kipppunkt nur noch JETZT verhindern. Bei anhaltendem Trend wird die AfD nicht nur langfristig stärkste Kraft, sondern die Union in eine historische Bedeutungslosigkeit drängen. Statt sich endlich auf die reale Sorgen der Bürger zu konzentrieren – Migration, Sicherheit, Energie – klammern sich große Teile der CDU weiter an das grün-rote Milieu und riskieren den eigenen Untergang. Binkert: Jetzt handeln oder zuschauen, wie die eigene Basis abwandert.

Buchstabensalat und Zahlendreher: 40 Prozent der 15-Jährigen können kaum noch lesen und rechnen

Gleichzeitig offenbart eine neue Bildungsstudie den katastrophalen Zustand des rot-grün verseuchten Schulsystems: Buchstabensalat und Zahlendreher. Rund 40 Prozent der 15-Jährigen können kaum noch richtig lesen und rechnen (PI-NEWS berichtete). Statt solider Grundbildung gibt es Gender-Unterricht, Klimaindoktrination und „Diversität“. Das Ergebnis ist eine Generation, die weder Texte versteht noch einfache Rechnungen löst – perfekt vorbereitet für ein Leben als abhängiger Staatsklientel, aber katastrophal für jeden Industriestandort. Die Altparteien haben die Schulen nicht reformiert, sie haben sie jahrzehntelang ideologisch zerstört.

Staatsstreich durch die AfD?

Und dann das ewige Geschrei über einen angeblichen „Staatsstreich durch die AfD“. Wie lächerlich. NiUS zeigt auf, wie seit Jahren vor allem linke Parteien die wichtigsten Beamten-Jobs des Landes mit ihren eigenen Leuten besetzen. Von Ministerien über Rundfunkräte bis in die Justiz und Verfassungsschutz: Das rote Netzwerk sitzt tief und fest. Personalunion, Vetternwirtschaft und ideologische Filter sind Realität – nicht bei der AfD, sondern bei denen, die jetzt hysterisch vor „Demokratiegefahr“ warnen.

Heute erscheint „Der Staat gegen Steinhöfel“

In seinem Buch dokumentiert der streitbare Jurist Joachim Steinhöfel, wie der Staat selbst zum Angreifer wird, Recht beugt und kritische Stimmen mundtot machen will (PI-NEWS berichtete). Steinhöfel hat Dutzende Prozesse gegen die Bundesregierung gewonnen und legt ein erschreckendes Netzwerk aus Ministerien und NGOs bloß. Ein Muss für alle, die noch an die Grundrechte glauben.

Beitrag teilen:
ÄHNLICHE ARTIKEL

10 Kommentare

  1. Schlecht ging es der Flora und Fauna in der Erdgeschichte nur, wenn es kalt wurde.

    Mit Hungersnöten für Menschen, Saurier starben nach einem Meteoreinschlag durch Nahrungsmangel infolge Dunkelheit und Kälte aus.

    Wenn es warm wurde, auch mit mehr CO2, wuchs und gedeihte die Flora und Fauna immer ganz hervorragend.

    Das müsste das dämliche linksgrüne Geschmeiß eigentlich wissen.

  2. Die Union kann gar nichts mehr verhindern, der Absturz der Wirtschaft und der Gesellschaft beginnt erst jetzt.
    In diesem „Staat“ werden noch ganz andere Dinge kippen.
    Diese Gesellschaft besteht nur noch aus Heuchlern, Intriganten, Pharisaeren, Maulhelden, total Korrupten, Stinkfaulen, Alkoholikern, Drogen-und Medikamentenabhängigen, Infantilen, Deppen und Spinnern jeglicher Couleur.
    So eine Gesellschaft taugt zu gar nichts mehr, der Abstieg ist besiegelt.
    Die Leute leben seit 80 Jahren im Selbstbetrug, sind geistig und seelisch Deformiert.
    Diese Gesellschaft ist verwildert und verrottet, sie stinkt schon.
    Die Gesellschaft ist krank, todkrank!

  3. 82% der Deutschen sind unzufrieden mit der Regierung.
    Zuerst wählen sie diese Leute, dann sind sie unzufrieden mit denen.
    Jeder wusste vor der Wahl was kommen wuerde.
    Das zeigt, dass diese Gesellschaft vollkommen vertrottelt ist, dass sie Heuchler/Pharisaeer sind und man sie gar nicht Retten darf. Diese Gesellschaft hat es nicht verdient.
    Ohne das der Gesellschaft ihre Dummheit und Heuchlerei ausgetrieben sind, wird es keine Besserung geben, sondern immer so weiter gehen.
    Eine Wahl ändert da gar nichts.
    Man kann nur noch weggehen.

  4. Offenbar planen sie gerade ein Monstergesetz, in das sie alles mögliche reinpacken wollen.
    Da ist dann für jeden etwas dabei, damit des durch den Bundestag geht.
    Scheinbaren Entlastungen steht am Ende aber eine steuerliche Mehrbelastungen von 30 Milliarden.
    Sie brauchen das Geld um den Haushalt auszugleichen.
    Viele der geplanten Dinge in dem geplanten Gesetz würden einzeln nicht durchgehen, im wahrscheinlich Paket schon.
    Das nennt man dann Demokratie.

  5. Neues vom Drogenkonsumraum Stellwerk hinter Hannovers Hauptbahnhof…..

    .
    „„Jeder Einzelne hat ein Messer“: Wie gefährlich ist die Lage am Stellwerk in Hannover?

    Die Drogenszene in Hannover: Auf dem Vorplatz des Kontakt- und Konsumraums Stellwerk kommt es immer wieder zu Konflikten.
    Quelle: Ilona Hottmann
    Immer öfter kommt es zu Straftaten rund um den Drogenkonsumraum Stellwerk hinter Hannovers Hauptbahnhof. Auch gewalttätige Auseinandersetzungen gehören dazu. Polizei und Sozialarbeiter sind alarmiert. Wie lässt sich die Situation in den Griff bekommen?

    Hannah Grützner
    19.05.2026, 08:01 Uhr
    Artikel verschenken

    Hannover. Was der Zeuge in dem Strafverfahren am Landgericht Hannover aussagt, lässt die Richterin und die Beisitzer aufhorchen. Die Schöffinnen schauen den Mann erschrocken an. „Man braucht dort ein Messer“, sagt er. „Jeder Einzelne hat ein Messer.“
    Die Sätze, die am 7. Mai vor der Strafkammer fallen, machen deutlich: Die Situation auf dem Vorplatz der Suchthilfeeinrichtung Stellwerk an der Augustenstraße ist angespannt – und kann dramatisch enden. Streitereien gebe es dort täglich, so der Zeuge. Und dabei werden offenbar auch immer wieder Messer als Waffen genutzt.
    Jeder Einzelne hat ein Messer.
    Zeuge im Gerichtsverfahren gegen Hamza C.
    In dem Landgerichtsverfahren gegen den Angeklagten Hamza C. geht es darum. Im Sommer 2025 soll er gleich zwei Männer vor dem Stellwerk mit einem Messer angegriffen und verletzt haben – einen davon lebensbedrohlich. Die mutmaßlichen Hintergründe beider Taten, die ihm zur Last gelegt werden: Streit um ein Parfum und ein gescheiterter Drogendeal.
    Gerichtsprozess: Messerangriffe am Stellwerk
    Der Parfum-Streit soll laut Anklage am 28. Juli gegen 13.20 Uhr auf dem Stellwerk-Vorplatz eskaliert sein. Die Gründe sind noch unklar. Das spätere Opfer soll Hamza C. zuerst ins Gesicht geschlagen haben. Daraufhin soll dieser seinen Kontrahenten mit einem Messer in den Bauch gestochen und diesen schwer verletzt haben.

    Im Landgericht Hannover: Der Angeklagte Hamza C. mit seinem Verteidiger Pascal Ackermann.
    Quelle: Christian Behrens
    Bei einem zweiten Streit vor dem Stellwerk am 18. August soll es um Drogen gegangen sein. Hamza C. soll dem späteren Opfer gegen 2.20 Uhr Geld für die Ware abgenommen, die Rauschmittel aber nicht herausgerückt haben. Darum kam es mutmaßlich zum Streit zwischen den Männern und einer Frau, deren Identität und genaue Rolle bisher unklar sind. Hamza C. soll seinem Opfer mit einem Messer dreimal in den Rücken gestochen haben. Der Mann wurde dabei lebensbedrohlich verletzt, konnte jedoch in den Bahnhof fliehen, wo er medizinisch versorgt wurde.
    Der 35-jährige C. sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Vor Gericht äußerte er sich nicht zu den Vorwürfen. An drei Verhandlungstagen sollen zwölf Zeugen aussagen. Doch viele von ihnen sind nur schwer aufzufinden, sie haben keinen festen Wohnsitz und gehören der Drogenszene an. Ein Problem, das immer wieder bei Verfahren aus dem Drogenmilieu eine Rolle spielt.
    Steigen die Straftaten im Drogenmilieu an?
    Aber nehmen die Straftaten rund um das Stellwerk tatsächlich zu? Allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 wurden laut Polizei Hannover auf dem Stellwerk-Vorplatz Straftaten im unteren dreistelligen Bereich begangen – das entspricht durchschnittlich einer Straftat am Tag. Dazu zählen unter anderem Diebstähle und Rohheitsdelikte (wie Körperverletzungen oder Raub), deren Zahl im genannten Zeitraum im unteren zweistelligen Bereich lag. Hinzu kommen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, deren Zahl laut Polizei im mittleren zweistelligen Bereich rangierte. Genauere Angaben macht die Behörde nicht.

    Eine Steigerung im ersten Quartal dieses Jahres ist im Vergleich zum Vorjahr dennoch zu erkennen: So wurden 2025 von Januar bis März laut Polizei 86 Straftaten erfasst. Im gesamten Jahr 2025 waren es demnach 493 Delikte, darunter unter anderem 281 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und 125 Rohheitsdelikte, zu denen auch Messerangriffe zählten.
    Stellwerk-Mitarbeiter erleben Zunahme von Konflikten
    Doch gehört das Messer wirklich zur Standardausstattung eines jeden, der sich auf dem Vorplatz des Stellwerks einfindet – wie es der Zeuge vor Gericht behauptet hat? Torsten Köster ist Abteilungsleiter der niederschwelligen Einrichtungen der Paritätischen Suchthilfe Niedersachsen, zu denen auch das Stellwerk gehört. Er warnt davor, die Gemengelage dort zu dramatisieren, sagt aber auch: „Wir bekommen das natürlich mit.“
    Köster erklärt: „Die meisten Menschen, die sich hier aufhalten, sind wohnungslos. Dadurch fehlen ihnen Rückzugsmöglichkeiten – das hält das Stressniveau dauerhaft hoch.“ Und so komme es häufiger zu Konflikten. Köster betont jedoch: „Niemand, der sich im Bahnhofsmilieu aufhält, ist grundsätzlich kriminell veranlagt, sondern es kommt zu diesen Gewalt- und Kriminalitätssituationen aus einem Zwang heraus.“
    Grundsätzlich handele es sich nicht um eine neue Entwicklung. „Das, was sich verändert, ist die Dynamik.“ Grund dafür sei auch die Verdrängung der Trinker- und Drogenszene auf Hannovers Raschplatz: „Dadurch, dass das, was vorher in einem größeren Bereich stattgefunden hat, jetzt auf einem sehr kleinen Bereich stattfindet, hat es den Anschein, als wenn es viel mehr wird.“
    Niemand, der sich im Bahnhofsmilieu aufhält, ist grundsätzlich kriminell veranlagt, sondern es kommt zu diesen Gewalt- und Kriminalitätssituationen aus einem Zwang heraus.
    Torsten Köster,
    Abteilungsleiter im Stellwerk
    Die Sozialarbeiter vor Ort könnten die Menschen besonders in Konfliktsituationen nur bedingt unterstützen, gibt der Stellwerk-Abteilungsleiter zu. „Wir können maximal versuchen, deeskalierend einzugreifen, wenn wir etwas mitbekommen. Unsere Streetworker sind auf dem Vorplatz immer unterwegs, aber ab einem gewissen Grad müssen sich unsere Mitarbeitenden schützen“, stellt Köster klar. Denn Messer oder andere Waffen bringen auch sie in Gefahr.“
    HAZ

  6. Das , was der Herr von der Arche meint, ist in den USA der 1960er Jahre praktiziert worden.
    Man nennt es „Bussing“.

    .
    „Bussing“ heißt der in den USA in den 1960er und 1970er Jahre staatlich angeordneten Schülertransport. Um historisch gewachsene, oft nach Hautfarben getrennte Schulbezirke aufzubrechen (Desegregation Busing), wurden Schüler mit Bussen in andere Stadtteile gefahren.

    Hintergrund: Obwohl der Oberste Gerichtshof die Rassentrennung an Schulen bereits 1954 in dem wegweisenden Urteil Brown v. Board of Education für verfassungswidrig erklärt hatte, blieben viele Schulen vor allem in den Wohnvierteln der Vorstädte rein weiß oder rein schwarz.Maßnahmen: Um echte Integration zu schaffen, fuhren ab Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre schwarze Kinder mit Bussen in weiße Viertel und umgekehrt. Dies war politisch hochgradig umstritten und führte vielerorts zu heftigen, teils gewaltsamen Protesten der weißen Bevölkerung.“ KI

  7. Wenn man den Intelligenz-Status der Regierenden als Maß nehmen sollte, so reicht es allemal wenn die Kinder einen Wissensstand erreicht der noch weit unter dem der Regierenden liegt, die möchten doch Menschen haben die noch um einiges dümmer sind als sie selbst, sonst würden sie ja erkennen und begreifen, was die sogenannte Obrigkeit mit ihnen treibt und noch so alles vorhat. Hat mir ein guter Freund verständlicherweise erklärt.

Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema der Beiträge abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in die Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.