Von RAINER K. KÄMPF | Die Furcht geht um im Land. Der penetrante Geruch des Angstschweißes verrät die Protagonisten des woken Systems zehn Meter gegen den Wind. Ihre verzweifelten Versuche des Pfeifens im Wald lassen sie nur noch erbärmlicher scheinen.
Der sachsen-anhaltinische Ministerpräsident auf Abruf zappelt sich in der Sendung „Pinar Atalay“ bei ntv einen ab, daß man spätestens jetzt eine Vorstellung davon bekommt, was Fremdschämen bedeutet. Die Realität verleugnend, tritt er ganz offensichtlich die Flucht an, in einer Semi-Realität sein Seelenheil zu finden. Dies sei ihm gegönnt. Beschämend wird es für die Menschen sein, die sich jetzt noch einwickeln lassen und solche Tagträumer wählen werden.
Währenddessen macht man sich bei der Frankfurter Allgemeinen wieder Gedanken um die unausweichliche und dringend gebotene Umstrukturierung im Verwaltungsgefüge des Landes nach einem Regierungswechsel in Magdeburg, und vielleicht auch in Schwerin.
Diese, richtig erkannte, Notwendigkeit der Neustrukturierung des mittlerweile dysfunktionalen Unterbaus wird die Voraussetzung sein, das Land nachhaltig und erfolgreich wieder auf Kurs zu bringen.
Mit dem alten Personal ist das unmöglich. Denn dieses Personal setzt sich in weiten Teilen aus Höflingen und Günstlingen der Kräfte zusammen, die Deutschland, derzeit noch, erfolgreich an die Wand fahren.
Erinnert sei an dieser Stelle an den Grünen Benedikt Lux, der im Jahr 2020 im „Neuen Deutschland“ Folgendes in bester Tradition vor der Geschichte vermeldete: „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“
Sie haben den offen angekündigten „Marsch durch die Institutionen“ erfolgreich beschritten und gar nicht noch schleichend die Macht im Staate okkupiert. Das trifft nicht nur auf Berlin zu, sondern ist ein bundesweites Problem.
Die Befreiung des Staates und seiner Gesellschaft von diesen Kräften stellt eine Basisvoraussetzung für die Erneuerung des Landes dar. Es nützt nichts, an den Metastasen herumzudoktern, wenn der Primärtumor nicht mit aller Konsequenz beseitigt wird.
Nach dem Politikwechsel in den Staatskanzleien muß unausweichlich der Machtwechsel in den Ministerialbürokratien abwärts erfolgen. Ein Versäumnis dessen würde das unabwendbare Scheitern der Blauen Revolution bedeuten!
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Was getan werden muß!….
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hat diesen Satz nicht auch vor einiger Zeit ausgerechnet der vom Volk nicht gewählte SPD BP Steinmeier aus seinem Parallelluniversum gesagt und damit die AfD inkl. die Millionen kritischen, protestierenden Bürger gemeint? !
Polizei hat Angst vor dem Wähler! Möglicher AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt löst totale Panik aus!
Politk mit Kopf – https://www.youtube.com/watch?v=7aq3Bb7DM2Q
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siehe auch dazu passend das Statement von HG Maaßen u.a. ab 12.50 Min. –>
„Saskia Esken hat ein Problem mit unserer Demokratie!“ Maaßen über Skandal-Podcast und AfD-Gerüchte
Haftung von Politker/innen für ihren Boikott Aufruf und Zensur UNsinn !
Boris von Morgenstern – https://www.youtube.com/watch?v=_bvrjMyMiag
Die „De-Grünisierung“ – eine Mammutaufgabe!
Ein wirklicher Politikwandel und die Wiederherstellung von „Normalitär“, von öffentlicher Vernunft und Menschlichkeit samt freier Meinungsäußerung wird in Deutschland nur nach gründlicher „De-Grünisierung“ gelingen.
Aufgerufen dazu wäre die AfD, wenn sie denn bundesweit die absolute Mehrheit bekäme. Ja, wenn …
Sämtliche Ministerien, Verwaltungen, Justiz und Politei sind inzwischen mindestens links-grün „angehaucht“ – manche sagen: „durchseucht“.
Was 30 Jahre zementiert wurde, das könnte gar nicht in kurzer Zeit neugestaltet werden.
Hinzu kommt: Das Kartell hat blanken Unsinn, nämlich den „Klima-Schutz“ ins Grundgesetz bugsiert. Um dies zu ändern, da bedürfte es einer 2/3-Mehrheit. Gleiches filt für die Streichung des Asyl-Rechts.
Fazit:
Ein Wandel mit „De-Grünisierung“ ist höchst unwahrscheinlich – leider.
Zur praktischen Umsetzung des Plans: (an der Umsetzung scheitern solche Pläne ja meistens, ein „Papier“ entwerfen kann jeder, siehe die Bundesregierung):
Mit dem geplanten Austausch von 150-200 Spitzenbeamten im Falle eines Wahlsieges der AfD in Sachsen-Anhalt wird Siegmund mit Problemen und Widerständen konfrontiert werden, die er sich im Land der Frühaufsteher nicht mal in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann. Zumal wenn diese auch noch aus anderen Bundesländern herangezogen werden müssen (etwa Wessis?) oder sogar Burschenschaftler angeworben werden wie man liest und dann noch evtl. einen H.G.Maaßen als Innenminister on top.
Als Innenminister muß er selbstverständlich Einblick in relevante Sicherheitskonzepte haben denn sonst kann er seinen Job nicht ausüben. Und darf eine Waffe tragen, habe ich mal irgendwo gelesen…
Das sind praktische Herausforderungen, welche umgesetzt werden müssen. Das Berlin-Beispiel ist zwar richtig aber nicht vergleichbar zwischen Magdeburg und Hohenwulsch denn Berlin war schon immer tiefrot.
Natürlich wird den „kleinen“ Verwaltungsbeamten und -angestellten nichts passieren und auch die Polizisten auf der Straße und auf der Wache dürfen auf mehr politische Unterstützung hoffen aber die Polizeigewerkschafts-Bosse laufen jetzt schon Sturm gegen die geplanten Reformen und prognostizieren bereits die Rückkehr des Teufels auf Erden. Solche Gewerkschaftsbosse braucht keiner.
Landes-Beamte kann man i.d.R. nicht entlassen und Richter mit einem 2.Staatsexamen gibt es auch nicht an jeder Sraßenecke frei Haus. Also beschäftigt man sie notgedrungen weiter oder schickt sie mit 50 Jahren in den Vorruhestand und das kann sich das arme LFA-Nehmerland nicht leisten.
Größten Widerstand erwarte ich von angereisten Demonstranten, natülich vorzugsweise aus Berlin aber auch von Lehrern und anderen selbsternannten Intellektuellen. Dies alles zu bewältigen wird eine Herkules-Aufgabe für eine AfD-Regierung, die es bei bestimmten Konstellationen auch unter 50% schaffen kann aber Nerven wie Drahtseile haben muß.
Auch in anderen Punkten ist das AfD-Programm für Sachsen-Anhalt hammerhart.
..und imer schön unter’s Auto gucken bevor man einsteigt und losfährt…
Ach Raoul, dann gehen wir halt zu DM, oder gründen ganz neue eigene Heimatdrogerien!
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rossmann-chef-interview-familienverband-afd-israel-gaza-reichensteuer-soziale-gerechtigkeit-hongkong-li.3467172?reduced=true
Früher war Kompetenz noch ein Kriterium für die Besetzung höchster Staatsämter. Parteipräferenzen waren zweitrangig. Das hat sich – nicht nur in den USA – grundlegend geändert. PARTEIENSTAAT eben. Wir müssen lernen, unsere Bedürfnisse dem anzupassen. Es führt zu einem Heer überbezahlter vorzeitiger Pensionäre. Vor Jahren schmunzelte man im Westen, wenn im Osten skandiert wurde: „Die Partei hat immer Recht.“
Total-Verfilzung?
Man kann in Deutschland von einer „Total-Verfilzung“ sprechen. Die Kartell-Parteien beherrschen nahezu alles – von der KITA bis zur Friedhofsverwaltung!
Man nehme nur die Justiz: Etwas 30.000 Berufsrichter und Staatsanwälte sind direkt oder indirekt mit den Kartell-Parteien verbunden. Die höchsten Richter werden z. B. nicht vom Volk gewählt, nein, die Kartell-Parteien bestimmen dies über ihre Abgeordneten.
Das alles durch Wandel in ein demokratisches Fahrwasser zu bugsieren, das dauert – wenn überhaupt – 30 Jahre.
Die Befreiung des Staates und seiner Gesellschaft von diesen Kräften stellt eine Basisvoraussetzung für die Erneuerung des Landes dar.
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Genau so!
Danke Herr Kämpf, für die deutlichen Worte!