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Montag, Mai 18, 2026
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Friendly fire in Berlin

Von RAINER K. KÄMPF | Die drolligsten Geschichten schreibt das Leben selbst. Berlin, Hauptstadt des täglichen Wahnsinns, wurde Montagmorgen wieder einmal durch einen besonderen Slapstick bereichert. Irgendwo gucken da jetzt welche wie üblich dumm aus der Wäsche und der amüsierte Beobachter kriegt sich vor Lachen nicht ein.

Nachdem Boris Pistorius und Bundesminister der Verteidigung vor wenigen Tagen nach Kiew getourt war (PI-NEWS berichtete) und den Statthaltern des gefühlt 17. Bundeslandes ewige Waffenbrüderschaft geschworen hat, tat er das sicher mit der Gewißheit, es möge funktionieren mit der Umstellung auf Kriegswirtschaft.

Der arg gebeutelten Volkswirtschaft solle zudem eine bellizistisch umgepolte Ökonomie neuen Auftrieb geben und die massenhaft zur Verfügung stehenden hochqualifizierten Fachkräfte endlich in die wohlverdiente Beschäftigung bringen. Die scharren schon ungeduldig mit den Hufen.

Doch, gemach. Deutschland wäre nicht so einzigartig, zöge da nicht Unbill am Horizont auf. Irgendwas läuft derzeit mächtig schief hinsichtlich der Koordination der Einsatzgruppen UnsererDemokratie™. So eine Art von friendly fire, resultierend aus unfähiger taktischer Planung des für Deutschland zuständigen Sabotagestabs.

Am Berliner Standort des Rüstungskonzerns Rheinmetall nämlich haben sich wackere Kämpfer, vermutlich einer regierungsgesteuerten Nichtregierungsorganisation, festgeklebt. Ob die jetzt explizit den Aufstieg Deutschlands zur militärischen Großmacht sabotieren wollen oder aus schierer Undankbarkeit den Staat piesacken, der sie überaus großzügig finanziert, sie ins Leben gerufen hat und wunderbar gedeihen läßt, konnte bisher noch nicht verifiziert werden.

Wahrscheinlich ist diese Aktion einfach nur dem Bürokratiedschungel geschuldet, den sich das System dummerweise geschaffen hat, und der erfüllt nun einen guten Zweck. Moskau kann da getrost die Finger raushalten, solange die hier so blöd sind, sich von den eigenen Truppen lahmlegen zu lassen.

Da war irgendwann mal was mit Geistern…


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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9 Kommentare

  1. Es wird doch wohl eine Möglichkeit geben, diese Spinner zu umgehen, bzw. vorbeizufahren.
    Last die doch einfach ein paar Tage kleben. Ein paar Flaschen Wasser, Tüten mit Popkorn oder/und Knäckebrot und einen Eimer als Toiletteersatz.
    So lernen die fürs Leben.

  2. „Berlin, Hauptstadt des täglichen Wahnsinns… Beobachter kriegt sich vor Lachen nicht ein.“

    Moral-Skandal, heidnische Rrrräspäktlosigkeit > WALFREVEL !!!

    „„Es ist eine neue Touristenattraktion“, sagt einer der beiden Männer…voller Stolz.
    „Es ist das erste Mal …dass ich die Chance habe, auf einen Wal zu klettern….
    „Es ist doch ein totes Tier“, so seine Begründung. „Ist er heilig? Nein.“ *
    https://www.kn-online.de/panorama/ist-er-heilig-nein-maenner-klettern-auf-toten-wal-vor-daenemark-und-posieren-fuer-fotos-Z5Q2KGMLZJDRDOBIRLY76WH3NQ.html

    „… man habe Verständnis für das Interesse an „diesem bestimmten Wal“….
    Von der Umweltbehörde in Dänemark hieß es, es gebe keine Pläne,
    den Wal zu entfernen oder den Kadaver genauer zu untersuchen.“

    Man kann Däneländern ja eine gemächlich-hyggelige Schnarchnasigkeit nachsagen,
    aber diese Ruhe ist beim Goldkalb deutscher Besserlinge genau richtig: Links liegen lassen.

  3. LEUKOZYT 14:11
    Die Dänen lachen nur noch über uns. Und damit meine ich nicht nur den ESC mit ihrem Platz 7 sogar in dänischer Sprache (= die ähnelt einer Halskrankheit) und wir auf Platz 23…

    „… man habe Verständnis für das Interesse an „diesem bestimmten Wal“….
    Von der Umweltbehörde in Dänemark hieß es, es gebe keine Pläne,
    den Wal zu entfernen oder den Kadaver genauer zu untersuchen.“
    ————
    Da tritt die uralte Walfänger/Wikinger-Seele hervor!
    Das selbstgemachte Problem ist doch dies hier:
    Es gibt einfach zu viele Wale in der Ostsee! Der ständige Wal-Kampf bringt uns nicht voran wie beim geplanten Fehmarn-Belt Tunnelbau, wo die Anwesenheit der SchweinsWALE die Absenkung der Tunnelelemente in der wettermäßig günstigsten Jahreszeit verhindert.
    Das hat die Blitzbirnen-Regierung vom beliebten Regierungschef Daniel Günther inkl. der vielen Frauen in seinem Kabinett natürlich vorher nicht ahnen können. Man hat daher keine andere Wa(h)l als den Bau weitgehend einzustellen denn sonst landet man schneller vor dem europ. Gerichtshof als man denkt und verliert natürlich weil Deutschland da immer verliert.
    Es gibt also dänische und deutsche Umweltauflagen, keine europäischen…Die Landesregierung weiß das nicht aber jetzt wissen sie es.

    Jetzt kommt die Anbindung auf der Straße nicht vor 2032, die Bahnverbindung nach Kopenhagen vermutlich nie, die Kosten steigen und steigen und die Baufirmen nehmen verständlicherweise Regreß.
    Jetzt versemmeln wir es nicht nur mit den USA, Russland, China sondern auch noch mit unserem Nachbarn im Norden.
    Hilfe! Wir können nichts mehr außer „Verzögerungen“ und natürlich Asyl.
    https://www.nordschleswiger.dk/daenemark/milliardenstreit-um-fehmarnbelt-tunnel-deutsche-umweltauflagen-sprengen-den-zeitplan/3420030

  4. Selberdenker 18. Mai 2026 Beim 14:57
    „Kadaver droht zu explodieren“
    Reden die vom Wal oder von Deutschland? Wahrscheinlich vom Wal.
    —————————————————————-
    Die mit vermutlichen schwersten psychischen
    Störungen ausgestatteten Wal Infaulenzer haben das
    Tier endlich zu Tode geholfen. So wie es kommen mußte.
    Wer hätte das auch nur ahnen können.

  5. Ab in die Produktion mit den Klima-Klebern:
    Mercedes gibt sich offen für Einstieg in Rüstungsproduktion
    Könnte Mercedes statt Autos bald Drohnen oder Panzer produzieren? Wenn es nach Konzernchef Ola Källenius geht, ist das denkbar. Diese Entscheidung müsse allerdings wirtschaftlich Sinn ergeben, sagt der schwedische Manager. Angesichts steigender Militärausgaben in Europa rückt die Rüstungsindustrie zunehmend als mögliches Wachstumsfeld in den Fokus deutscher Autobauer.
    https://www.welt.de/wirtschaft/article6a080f0dad72596929f9336d/positive-rolle-mercedes-gibt-sich-offen-fuer-einstieg-in-ruestungsproduktion.html
    „Räder müssen rollen für den Sieg“
    https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4der_m%C3%BCssen_rollen_f%C3%BCr_den_Sieg!

  6. „Bahlsen-Syndrom“
    —Einen an der Waffel haben und anderen auf den Keks gehen!—
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a0a1484639442857fa228a8/familienunternehmen-remigration-fuer-uns-nicht-akzeptabel-bahlsen-chef-fordert-mehr-haltung-gegen-afd.html
    2023
    Manchmal können selbst Kekse zum Politikum werden: Einige Monate lang hatte Bahlsen sein beliebtes Buchstabengebäck vor allem unter dem völlig unverdächtigen Namen „ABC“ vertrieben. Doch jetzt prangt, gut lesbar, wieder der angestammte Schriftzug auf den Verpackungen: „Russisch Brot“. Ein Name, der in diesen Zeiten manchen Puls schneller schlagen lässt…

  7. Keine Ahnung, worum es sich im Artikel dreht, oder wer macht das „friendly fire“ gegen wen. Irgendwas will man hier sagen, aber ich weiß echt nicht, wie Foto, Titel, Text und Ausrichtung zusammenpassen. Ein Kuddelmuddel, für die man einige Zeit investieren soll… Ich löse lieber Rätselfragen in Zeitschriften.

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