Während die Berliner Polit-Blase noch versucht, den Kater der eigenen Unfähigkeit zu überspielen, liefert NIUS Live am Mittwoch die schonungslose Analyse zur Lage der Nation. Moderator Alex Purrucker seziert gemeinsam mit Pauline Voss und Max Mannhart (Apollo News) ein Deutschland, das sehenden Auges in den Abgrund steuert – getrieben von einer Regierung, die lieber das eigene Volk gängelt als Realitäten anzuerkennen.
Justiz-Klatsche für die Gesinnungswächter
Der erste Paukenschlag: Die Bundesregierung musste kleinlaut akzeptieren, dass die AfD eben „nicht gesichert rechtsextrem“ ist. Ein Urteil wie eine Reinigungskur für den Rechtsstaat! Monatelang wurde mit harten Bandagen und Geheimdienst-Methoden versucht, die Opposition zu delegitimieren. Doch das Kartenhaus der Diffamierung bricht zusammen. Der Versuch, unliebsame Meinungen per Etikettenschwindel auszuschalten, ist vorerst krachend gescheitert. Ein Sieg für die Demokratie – und eine Schande für den Verfassungsschutz.
Energie-Wahnsinn: Zwei Euro für den Liter Hoffnungslosigkeit
Währenddessen bluten die Bürger an der Zapfsäule. Der Iran-Krieg lässt die Preise für Gas, Benzin und Diesel förmlich explodieren. Werden zwei Euro bald zum „Schnäppchen“? Die Mullahs drohen mit Rache, Europa zittert vor einer Eskalation, und die Regierung schaut tatenlos zu. Anstatt die eigene Energieversorgung zu sichern, verharrt man in ideologischer Starre, während die Inflation den hart arbeitenden Menschen das letzte Geld aus der Tasche zieht.
Merz im Weißen Haus: Bittgang oder Neuanfang?
Und dann ist da noch der Besuch von Kanzler Merz bei Donald Trump. Was kann Merz im Weißen Haus wirklich erreichen? In einer Welt, die am Abgrund eines großen Krieges steht, wirkt das deutsche Establishment wie ein kopfloser Hühnerhaufen. Sucht Merz die Rettung beim „America First“-Präsidenten, während er zu Hause die Reste des Wirtschaftsstandorts verwaltet?



„In einer Welt, die am Abgrund eines großen Krieges steht, wirkt das deutsche Establishment wie ein kopfloser Hühnerhaufen“
Heute morgen hat Herr Merz ganz heftig mit dem linken Füßchen aufgestapft und böse in den Spiegel geschaut. Und seiner Pflegerin sagte er ganz trotzig nach der Fütterung, dass er heute keinen Bäuerchen machen wird.
Damit zeigt dieses unfähige Männchen eindrucksvoll, dass er mit der Politik von Donald nicht einverstanden ist.
Zur Berliner Toilettenproblematik…
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Diese Fixierung auf die Ausscheidungsorgane erinnert mich an die Anale Phase. Sie ist ein zentraler Begriff aus Sigmund Freuds Theorie der psychosexuellen Entwicklung. Sie beschreibt die zweite Stufe, die typischerweise vom 18. Monat bis zum 3. oder 4. Lebensjahr dauert.
In dieser Phase verschiebt sich die Lustbefriedigung des Kindes vom Mund (orale Phase) zum Analbereich, wo das Kind die Kontrolle über Ausscheidungen entdeckt. Das bewusste Festhalten und Loslassen von Stuhl und Urin wird als lustvoll erlebt und symbolisiert Autonomie.
Das Kind lernt Toilettentraining und stößt auf Konflikte durch elterliche Erwartungen, was zu Trotzverhalten führen kann. Freud sah hier den Ursprung von Machtkämpfen und der „Trotzphase“.
Interessant sind die langfristigen Auswirkungen!
Da gibt es zwei Varianten.
Nach Freud entstehen im Erwachsenenalter aus der analen Phase im Wesentlichen zwei Charaktertypen oder Persönlichkeitsmuster, die er als „anale Charakterhaltungen“ beschreibt:
Analer Retentiv?Typ („anal-retentiv“)
Menschen mit dieser Prägung sind oft sehr ordnungsliebend, pedantisch, kontrolliert, sparsam und gelehrig, zeigen aber auch Starrsinn, Genauigkeit bis zum Zwang und eine starke Orientierung an Regeln und Ordnung.
Analer Expulsiv?Typ („anal-expulsiv“)
Hier geht es eher um Unordnung, Nachlässigkeit, Unsauberkeit, Widerstand gegen Autoritäten und eine eher „freizügige“, unkontrollierte Haltung gegenüber Hygiene und Ordnung.
Freud deutet beide Muster als Folgen einer problematischen oder ungenügenden Austragung der analen Phase (z.B. zu strenge oder zu nachlässige Stubenreinheitserziehung), die zu einer Fixierung auf dieser Stufe führen.
Das Wort FEMIZIDE ist in aller Munde!
Die Realität sieht traurig aus.
Den Stalker Paragraph § 238 StGB gibt es schon länger! (jahrelang).
Jedoch gibt es KEINE EINZIGE RECHTSCHUTZVERSICHERUNG,
die den Para STALKING bei seinen Rechtsschutzversicherten im Programm hat.
In den Anwaltskanzleien beschäftigen sich nur die Strafverteidiger damit,
deren Klienten des Stalkings bezichtigt werden!
Die Frauen gehen leider leer aus.
Für die belästigten und bedrohten Frauen gibt „zivilrechtliche Wege“, sich gegen einen Stalker zu wehren.
Die Anwaltskosten trägt das Opfer!
Das Regierungsvertreter Volksvertreter sind, hat man im täglichen Geschummel und Gebummel der Politik wohl vergessen. Wenn ein grosser Teil der Bürger dem ganzen Theater nun ein Auffrischung des Programms verpassen will, gibt es Publikumsbeschimpfung von oben und Auftrittsverbote für neue Künstler. Dabei schreien alle Reform, aber zuviele meinen damit nur die Dosis ihrer favorisierten Medizin zu erhöhen. Dies erinnert mich an den mittelalterlichen Aderlass , der bekannterweise auch bis zur völligen Entkräftung angewandt wurde.
Wenn der Schaden an Deutschland ins unermessliche geht, werden sie sagen, sie hätten reformieren wollen, aber es wäre ja nicht gegangen, Volksvertreter die sie sind. Man soll die Schuld auch nicht nur der Politik geben. Der Bürger hätte längst dem ganzen ein Ende setzen müssen, aber er wählt und wählt und wählt …. wärend Deutschland bei Rekordsteuereinnahmen die Bach runter geht. Ein klarer Wählerauftrag ist nicht ersichtlich. Offensichtlich haben wir wirklich die Regierung, die wir verdienen. Die Menge der Schläfer schnarcht das Land einfach zu, andere schauen im Wachzustand zu wie Millionen Kulturfremde das Land und die Wirklichkeit hier verändern, wieder andere mucken nicht auf solange sie noch Geld haben, um ein bischen zappeln zu können. Vergessen möchte ich auch nicht die Bürger, die sich im politischen Auftrag gegen Hass und Hetze wenden wollen und dabei selber zu Hassern und Hetzern werden. Nie hätte ich gedacht das es einmal zu absurd werden könnte. Schade um jeden Tag, wenn man noch einen Garten hat, sollte man gerade jetzt ein Apfelbäumchen pflanzen, als Zeichen der Hoffnung.