Von RAINER K. KÄMPF | Deutschland bleibt sich treu. Nicht nur als Land der Dichter und Denker machte unsere Nation von sich reden, sondern auch als das Land der Ingenieure.
Während früher der Innovationsgeist an solche vergängliche Dinge wie Röntgenapparate, Fernsehgeräte oder umweltschädliche Dieselautos verschwendet wurde, geht man heute neue Wege.
Der Kreativität des woken Selbstzerstörungsprozesses scheinen keine Grenzen gesetzt. Wie aus dem Nichts, mit hart erarbeitetem Steuergeld gepampert, wird auf den Untergang der Industriegesellschaft gepfiffen und ein neuer Wirtschaftszweig aus der Taufe gehoben.
Dagmar Neukirch (SPD), Staatssekretärin im sächsischen Sozialministerium, und Ferda Ataman, unabhängige Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, haben mit dem Antidiskriminierungsbüro Sachsen (ADB) die Tür zu neuen Horizonten aufgestoßen.
Infolge eines Abkommens, das die beiden Vollblutpolitikerinnen unterzeichneten, wird bestehenden „Antidiskriminierungsberatungsstrukturen“ eine Garantie für deren uneingeschränkte und gesellschaftszersetzende Wühlarbeit gewährt und deren myzelartige Weiterverbreitung ermöglicht.
Der Beschäftigungsmarkt brummt. Mit seinen 20 Mitarbeitern schafft das ADB schon jetzt die kreative Basis künftiger Vollbeschäftigung. Ein Markt scheint vorhanden und sollten doch noch Lücken entdeckt werden, wird ein neuer geschaffen.
Zu diesem Zweck bündelt man flugs ein paar „Diskriminierungskategorien“. Falls jemand bislang nicht weiß, daß er diskriminierungsfähig sein kann, ist es lediglich eine Frage der Sensibilisierung, um Befindlichkeiten zu wecken. Im Grunde ist jeder diskriminiert und die Erkenntnis dessen muß nur zielorientiert vermittelt werden.
Dafür steht der Gründergeneration ein breitgefächertes Spektrum an Angeboten zur Verfügung. Vor Altruismus triefend geht das ADB an den Start, um erstmal einen Kundenstamm anzuteasern.
Das Angebot des ADB richtet sich insbesondere an Menschen, die von Rassismus, Ableismus und Behindertenfeindlichkeit, Sexismus und patriarchaler Unterdrückung, Homosexuellenfeindlichkeit und Heteronormativität, Trans- und Interfeindlichkeit, Cissexismus und Endosexismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Klassismus, Adultismus, Ageismus sowie Bodyismus betroffen sind. Der Verein spricht hierbei von „Diskrimierungskategorien“.
Natürlich gibt es auch eine anonyme Beratungsstelle im Internet. Katharina Scholz, Mitglied der Geschäftsführung des Antidiskriminierungsbüros Sachsen e.V., äußert unverhohlen ihren Stolz, daß Betroffene paßgenaue Angebote anfordern und auswählen können.
Das Geschäftsmodell ist einzigartig zukunftsfähig: „Je mehr Menschen in der Antidiskriminierungsberatung arbeiten, desto mehr Personen fühlen sich diskriminiert.“ Das bewährte Schneeballsystem ist eben doch nicht totzubekommen!
Und all denen, die noch nicht zwei Meter neben der Mütze laufen, sei versichert, daß sie sich bestimmt über ein Schnupperangebot freuen dürfen.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



„Vor Altruismus triefend geht das ADB an den Start, um erstmal einen Kundenstamm…“
Volltreffer in Munbunker mittschiffs
„Der Antidiskriminierungsverband (???) Schleswig-Holstein (advsh) e.V. sucht für die …
vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus (MWVATT)
des Landes Schleswig-Holstein geförderte Beratungsstelle
„Faire Arbeit und Mobilität in Schleswig-Holstein – EU-FAM“ ab sofort …
… eine*n Berater*in (wieso nur zwei Sextypen ?)
https://www.arbeitsagentur.de/jobsuche/jobdetail/10001-1002512905-S
„individuelle Beratung und Unterstützung der Ratsuchenden
bei der Klärung spezifischer Fragen zu fairen Arbeitsbedingungen,
ausstehendem Lohn, nicht gewährten Arbeitsrechten sowie zu den
damit verbundenen Sozialrechten, etc.“
… und Umgehung der Pflichten im alimentierenden Wirtsland
Sich die ganze Zeit diskriminiert zu fühlen, den ganzen lieben langen Tag damit zu verbringen, verzweifelt nach ausländischen und quer-geschlechtlichen Personen zu fahnden, welche sich – natürlich – diskriminiert fühlen. Falls das nicht klappt, redet man es ihnen eben ein in Seminaren, bei Veranstaltungen wie z.B. den grade in HH und S-H stattfindenden Tolerenzwochen gegen Rassismus.
Als Voraussetzung für den überflüssigen Job im hochverschuldeten S-H, muß man vermutlich sich selber diskriminiert fühlen, Ausländer(in) sein oder zumindest rote Haare haben usw. Iren gelten nicht, denn die haben unsere Kultur.
Also ran und zack-zack den Bewerbungsbogen ausfüllen und abschicken an das Arbeitsamt oder wie immer die jetzt grade heißen. Erhält man den Traumjob wider Erwarten nicht, sollte man auf jeden Fall klagen: Wegen Dskriminierung! Das machen z.B. abgewiesene negroide oder moslemische Miet-Interessenten auch so und haben häufig Erfolg damit.
Aber vielleicht sollten sich die „Diskriminierten“ selber mal hinterfragen, warum sie sich diskriminiert fühlen. Liegt es etwa an ihrem Verhalten in der Öffentlichkeit? Oder an der überpropotional hohen Kriminalitätsquote eines bestimmten Personenkreises sodaß man sie als Nachbar, Mieter oder Arbeitskollege nicht so mag?
Mein Frau ist auch Ausländerin und sieht auch so aus. Sie passt sich der deutschen Leitkultur an ohne dabei die angeborene Fröhlichkeit aus ihrem Heimatland zu vergessen, ist zu allen Menschen freundlich und hat keine Probleme mit Diskriminierung denn sie behandelt insbesondere ihre Patienten und Bekannten mit Respekt und Würde.
Trotz mehrfacher Rückfragen meinerseits fühlt sie sich nicht diskriminiert sondern ist genaus genervt wie ich von Denjenigen, welche sich diskriminiert fühlen aber dabei mit Hilfe von Staats-TV und der woke-grünen Linkspolitik unsere traditionellen deutschen Verhaltensweisen untergraben oder uns einreden wollen daß Schwulsein normal sei mit 99 Geschlechtern.
Was für mich der Beweis ist, daß es an einem selber liegt wenn man sich diskriminiert fühlt.
Ja, es gibt echte Diskriminierung, unabhängig vom Geschlecht oder sexuellen Verhaltensweisen:
Wie war das doch mit den 3 Fingern, die auf einen zurückzeigen?
Eine echte Diskriminierung ist für mich die teilweise immer noch fehlende Barrierefreiheit beim Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmittel und Gebäuden aber da ist der Staat gefördert mit seinem Millarden-Schuldenpaket und wohl besonders bei den nicht fumktionierenden Rolltreppen am Berliner-Shithole Hauptbahnhof anstatt das ganze Geld für den Ukraine- und irgendwelchen Klimaziele-Blödsinn zu verpulvern.
Und wenn Rolltreppen nicht funktionieren, dann machen die Fahrstühle daneben auch schneller schlapp…
Steinmeier warnt vor „Extremisten mit schwarz-rot-goldenen Fahnen“
Bundespräsident Steinmeier warnt vor wachsenden Gefahren für die Demokratie. In einem Gastbeitrag kritisiert er Extremisten, die nationale Symbole für sich beanspruchen, und ruft zur „Selbstbehauptung“ auf. Wenn Extremisten heute „Wir sind das Volk“ riefen oder schwarz-rot-goldene Fahnen schwenkten, dürften ihnen die Symbole der Demokratie nicht überlassen werden, mahnte er.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/steinmeier-warnt-vor-extremisten-mit-schwarz-rot-goldenen-fahnen/
Bald gibt es wieder Schwarz-Rot-Gold-Fahnen mit Hammer und Zirkel oder eher mit Halbmond und Stern?
oder ein klitzekleiner Regenbogen?
So ist auch beispielsweise die DDR-Flagge heutzutage rechtlich unbedenklich, obwohl sie in den 1960er-Jahren in der Bundesrepublik verboten war.
Ich habe zum Thema Rassismus auch mal geforscht.
Es gibt sogar einen „Rassismusmonitor“. Der heißt „Nadira“. Der arbeitet hoffentich streng wissenschaftlich! Als Millionenprojekt vermutlich entwickelt auf den links-grünen Unis in Berlin oder Göttingen von Diskriminierungsforschenden…
Wer’s nicht glaubt:
https://www.n-tv.de/politik/Rassismus-in-Deutschland-Nadira-Monitor-zeigt-verfestigte-Diskriminierung-id30488727.html
Ich kannte bisher nur das „Nazometer“ von Harald Schmidt. Wieder was gelernt! Ist Deutschland wenigstens auf diesem Gebiet endlich mal wieder Weltmarktführer nachdem die Auto- und Maschinenbau-Industrie dahinsiechen? Oder wir nicht mal mehr im Fußball oder bei Olympia etwas international reißen?
„So Mausilein und nun koch‘ uns noch’n Kaffee. Siehst heute wieder chic aus!“ Die Arbeitswelt vor über 20 Jahren… Da fühlte sich kein „Hase“ diskriminiert!
Christen werden diskriminiert!
Fastenbrechen
Steinmeier erklärt Ramadan zur deutschen Tradition
Erst gehört der Islam angeblich zu Deutschland, jetzt wird aus dem Ramadan eine religiöse Tradition der Bundesrepublik. Bundespräsident Steinmeier zeigt sich geradezu entzückt über das Fastenbrechen. In Kassel versammeln sich deswegen Tausende auf dem zentralen Stadtplatz. Geht es nach den Grünen, ist das erst der Anfang.
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2026/steinmeier-erklaert-ramadan-zur-deutschen-tradition/
„Unseren Zusammenhalt zu stärken, das gelingt auch durch Traditionen und Riten wie das Fest des Fastenbrechens“, zeigte sich das deutsche Staatsoberhaupt entzückt. Indem die Moslems „tagsüber auf Essen und Trinken verzichtet“ hätten, machten sie deutlich, dass „viele Menschen sich in ihrem Alltag einschränken müssen“ und auf „Unterstützung angewiesen“ seien.
Steinmeier ist zum Islam konvertiert?
Wenn das Erfinden neuer -Ismen das Geschäftsmodell der Zukunft in Fritzes Neuem EUropa sein soll, steht dem Weg in die Goldene Morgendämmerung ja nichts mehr im Wege.
Dumm nur, dass niemand auf der Welt „uns“ diese -Ismen abkaufen wird, weil die Konstruktion von -Ismen keinerlei Wertschöpfung nach sich zieht, sondern, ganz im Gegenteil, Werte vernichtet.
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Mantis 19. März 2026 Beim 17:25
Steinmeier hats kapiert und propagiert halt jetzt das Gemeinsame bei Linken und Mohammedanern:
Den Leuten öffentlich Verzicht vorspielen, aber im Dunklen, wenn keiner mehr zusieht, hemmungslos die Sau rauslassen und sich den Bauch bzw. die Taschen vollstopfen.
Das Angebot des ADB richtet sich insbesondere an Menschen, die von Rassismus, Ableismus und Behindertenfeindlichkeit, Sexismus und patriarchaler Unterdrückung, Homosexuellenfeindlichkeit und Heteronormativität, Trans- und Interfeindlichkeit, Cissexismus und Endosexismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Klassismus, Adultismus, Ageismus sowie Bodyismus betroffen sind. Der Verein spricht hierbei von „Diskrimierungskategorien“.
Von den meisten dieser -Ismusse habe ich noch nie was gehört. Lernt man sowas auf der Waldorfschule oder links-grünen Kaderschmieden?
Angesichts so vieler Gruppen, die (angeblich) diskrimniert werden, stellt Nichtdiskriminierung doch auch schon eine Form von Diskriminierung dar.
Ich glaube, ich benötige sofort eine Beratung.
Das Angebot des ADB richtet sich insbesondere an Menschen, die von Rassismus, Ableismus und Behindertenfeindlichkeit, Sexismus und patriarchaler Unterdrückung, Homosexuellenfeindlichkeit und Heteronormativität, Trans- und Interfeindlichkeit, Cissexismus und Endosexismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Klassismus, Adultismus, Ageismus sowie Bodyismus betroffen sind. Der Verein spricht hierbei von „Diskrimierungskategorien“.
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Neues aus der Irrenanstalt.
Auch ich fühle mich extrem diskriminiert ,denn ich bin trans, genauer gesagt transfinanziell .Ich bin nämlich eigentlich ein Multimillionär ,wurde aber leider im Körper eines armen Schluckers geboren ,worunter ich ein Leben lang zu leiden hatte ,denn ich mußte mich mit einer Schul-und Berufsausbildung abquälen und anschließend noch viele Jahre einer geregelten Arbeit nachgehen.
Besonders gelitten habe ich unter der Diskriminierung durch die Banken,die mir kein Sondervermögen einräumen wollten. Auch wollte sich bisher keine Antidiskriminierungsstelle oder eine Antidiskriminierungsbeauftragte sich meiner Probleme annehmen und somit war mein ganzes bisheriges Leben eine einzige Diskriminierung.