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Donnerstag, April 30, 2026
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Zwischen „Wertschätzung“ und Judaskuss

Von RAINER K. KÄMPF | Steffen Krach, SPD-Spitzenkandidat zur Berliner Abgeordnetenhauswahl im Herbst, läßt pünktlich zum Rosenmontag noch einen krachen. Vom Berlinexperiment selbst, das fatalerweise zur Bundeshauptstadt hochgestapelt wurde, abgesehen, dürfte der Vorstoß des Bettelprinzen bundesweit für Schnappatmung sorgen. Bei aller kritischen Distanz sorgen wir uns nächstenliebend um Markus Söder (CSU) und hoffen, er habe ausreichend Salbutamol eingelagert.

Klar doch, daß Berlin Kohle braucht. Als umfangreichstes In-vivo-Experiment am deutschen Staatskörper ist der Bedarf exponentiell gewachsen. Unter rein kaufmännischen Gesichtspunkten müßte man sich überlegen, die gekippte Versuchsanordnung zurückzubauen, um Schadensbegrenzung zu betreiben. Laut Krach übernimmt Berlin in den Bereichen Sicherheit, Forschung und Kultur nationale Aufgaben. Natürlich.

Idylle der kollektiven Einkehr

Speziell im Bereich Sicherheit sind die Berliner tagtäglich hellauf begeistert, mit welcher Vehemenz der öffentliche Raum zu einer Idylle der kollektiven Einkehr mutiert. Während im Südwesten das Experiment Gaza 2.0 des Deutschlandablegers der Hamas erfolgreich installiert wird, ballern in anderen Bezirken Türken und Kurden quer über die Gasse, daß die Bio-Bulette sich in Dodge City wähnt. Nun, nicht ganz. In Dodge hatten sie damals wenigstens einen Sheriff, der zumindest gewillt war, dem Kugelhagel Einhalt zu gebieten.

Mit der Kultur ist das so eine Sache. Klar, für alle, die ihre primären Geschlechtsmerkmale nicht zweifelsfrei identifizieren können, ist Berlin ein Eldorado. Und nicht nur für die. Hier hat jedwede Spielart intellektueller Bescheidenheit die größtmögliche Chance, staatlich gefördert zu werden. Wir erinnern uns schmunzelnd an Greta Thunfisch, die mit ihren mentalen Schmalspurgirlies für kälteres Wetter hüpfte, um in den vergangenen Wochen feststellen zu müssen, daß ihr Erfolg zumindest als unvorteilhaft angesehen werden kann.

Mehr Geld als „Wertschätzung für Ostdeutschland“

Für Berlin muß eine Lösung gefunden werden. Mehr Geld ist definitiv die falsche. Schon allein unter dem Gesichtspunkt, daß das politisch marodierende Personal dummerweise am Tropf gehalten würde. So irgendwann vor 65 Jahren gab es wohl mal die Vorlage für einen Lösungsansatz. Vielleicht so eine Art Jurassic Park für ideologisch Verwahrloste. Das Blöde ist halt nur: Vollkommen egal, welche Variante zum Einsatz kommen wird, wir hier im Osten haben die Deponie am Hacken.

An dieser Stelle kommen wir zur abschließenden Forderung: Berlin mit der „Wertschätzung für Ostdeutschland“ in Verbindung zu bringen, ist der Gipfel von Impertinenz! Es ist die ungeheure persönliche Beleidigung der Menschen zwischen Elbe und Oder, auf die eine solche öffentliche Herabsetzung wie eine Kampfansage wirken muß.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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6 Kommentare

  1. Entweder sind sie dumm oder korrupt,
    oder beides zusammen.
    Deshalb sollte die SPD die erste Partei sein,
    die in Deutschland verboten wird.
    Eine Partei, die eine Terror-Organisation unterstützt, muss
    in einer funktionierenden Demokratie verboten werden !
    Berlin mit den Ostländern gleichzusetzen ist der Gipfel
    der Blödheit.
    Der größte Fehler der Wiedervereinigung war, Berlin wieder
    zur Hauptstadt zu machen !
    Diese Stadt würde es schon seit 80 Jahren nicht mehr geben,
    ohne den Länderfinanzausgleich !

  2. Eigentlich tragisch, wie sich ausgerechnet Berlin als Zentrum der nationalen und kulturellen Zersetzung so in den Vordergrund drücken und als „Gutes Beispiel“ präsentieren kann, ohne dass die Roten Vorturner schallend ausgelacht werden.

    Wertschätzung für Mitteldeutschland? Aber sicher, jedes mitteldeutsche AfD-Bundesland wird sehr wertgeschätzt.
    :mrgreen:

    Nur halt nicht von Sozen wie Krach.

  3. STEFFEN KRACH 1979 in Hannover geb.

    Nach seinem Abitur in Hannover im Jahr 1999 und dem Ableisten des Zivildienstes in Hameln von 1999 bis 2000 studierte Krach Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen (2000–2002) und Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (2002–2005).[1]
    DIE FU BERLIN IST SCHON SEIT 60 J. ALS
    POLITISCH LINKS/-RADIKAL VERSCHRIEN.

    Sein Studium schloss er als Diplom-Politologe ab…

    Danach arbeitete er zwar, aber nicht mit
    seinen Händen, sondern mit dem Mund,
    als Referent im Öffentl. Dienst u. bei
    Politikern usw.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Steffen_Krach

    FÜR SOZIS IST „SPAREN“ EIN FREMDWORT!

  4. Ich fand Berlin – die Hauptstadt der Verwahrlosung – schon immer zum Kotzen, und das gilt für West- u. Ostberlin gleichermaßen.
    Diese Stadt, in der nichts produziert wird außer Ärger und Kosten für den Rest des Landes, konnte nur durch den Länderfinanzausgleich überleben und daran hat sich bis heute nichts geändert. Das arrogante Berliner Pack konnte ich nie leiden und daher habe ich schon lange vor dem Mauerfall dafür plädiert, Westberlin an die DDR zu verschenken.
    Leider kam es anders, aber heute erfahre ich für meine Haltung noch viel mehr Zustimmung als damals.
    Berlin, Brüssel und Kiew sind 3 Städte, die Europa nicht braucht.
    Aus guten Grund besucht der US-Außenminister Rubio nach der lächerlichen Veranstaltung in München heute mit Budapest die wichtigste Hauptstadt Europas.
    In Ungarn liegt die Zukunft – Deutschland hat fertig.

  5. Das einzig wahre Gesicht welches mir nach vielen Berlin Besuchen geblieben ist, ist der Film „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“

    Damals war Berlin schon habe fertig, heute liegt es im stillen Endkampf um den Führerbunker wie 1945.

    Auch die Bevölkerung hat keinen Widerstandswillen gegen die Besetzung mehr.

    Mittendrin eine orientierungslose Führung, nichts mehr zu retten

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