Der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat sich im Interview mit der „Jungen Freiheit“ ausführlich zur sogenannten „Vetternwirtschafts“-Kampagne gegen den Landesverband Sachsen-Anhalt geäußert. Was die Systemmedien seit Tagen als Skandal aufbauschen, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als orchestrierte Hetze – pünktlich vor den Landtagswahlen im März in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und im September in Sachsen-Anhalt.
Siegmund macht klar: Nichts Illegales, keine Steuergeldverschwendung wie bei den Altparteien. Der Kern: In der Gründerphase 2016/17 explodierte die AfD in Sachsen-Anhalt von wenigen Hundert auf 25 Landtags- und später Bundestagsmandate. Vertrauenswürdige Mitarbeiter? Kaum zu finden. AfD-Stigma im Lebenslauf bedeutete oft Jobverlust. Familienmitglieder sprangen ein – aus Not, nicht aus Gier. Siegmund: „Vertrauen ist bei uns das Entscheidende. Wer sonst hat Zugriff auf intimste Termine und Strategien?“.
Sein Vater (Diplomingenieur, Ex-Führungskraft, politisch erfahren) arbeitet beim Bundestagsabgeordneten Thomas Korell – qualifiziert, fleißig, patriotisch. Eine frühere Presse-Zahl von über 7000 Euro sei nur kurzzeitig gewesen. Aktuell bekäme er knapp unter 5500 Euro – angemessen, transparent, bundestagsüblich tabelliert. Kein Filz, keine aufgeblähten Behördenstellen wie bei CDU/CSU/Grünen/SPD, keine NGOs zur Versorgung von Klüngel.
Der Unterschied zur echten Vetternwirtschaft? Die Altparteien schaffen Institutionen, Gesellschaften, Ausschreibungen, um Verwandte/Freunde auf Kosten aller Steuerzahler zu füttern. Bei der AfD geht’s um persönliche Teams, nicht um Staatsapparat-Aufblähung.
Siegmund sieht eine orchestrierte Kampagne: Pünktlich zum Wahlkampf, nach Drohbriefen interner Gegner (unter anderem Jan Wenzel Schmidt), landen interne Verträge bei Medien. Viele im Landesverband wittern eine Unterwanderung durch den Verfassungsschutz. Siegmund: „Man kann’s nicht beweisen, aber eins plus eins ergibt zwei.“ Historisch begründet: Am Anfang halfen Familien, heute wächst die Partei (3500 Mitglieder), das Phänomen nimmt automatisch ab. Dennoch: Eine Vertrauenskommission soll künftig Transparenz schaffen – Vorreiterrolle statt Einknicken.
Während der Mainstream die AfD 12 Tage dauerbeschallt, bleiben echte Skandale (verschwundene Asylbewerber, Masken-Milliarden, Weihnachtsmarkt-Anschläge ohne VS-Prävention) unter dem Radar. Doppelmoral pur: Bei Grünen (Greichen-Clan), CDU (Verwandtenaffären Bayern) oder SPD wurde jahrelang weggeschaut. Siegmund abschließend: „Wir lassen uns nicht ablenken. Es geht um die Rettung Deutschlands. Voller Kurs nach vorn – für ein starkes und souveränes Sachsen-Anhalt.“



Dass Verwandte im eigenen Betrieb arbeiten ist weder strafbar noch anrüchig. Es ist nicht mal eine Ausnahme, eher die Regel.
Die Beschäftigung von Familienangehörigen ist nicht strafbar aber hat seit den seligen Zeiten eines bayrischen FJS den Amigo-Geschmack.
Das Infame ist daß die GEZ-Medien, allen voran der „investigative“ mdr-Schlager-Fuzzy-Sender der AfD keine Chance geben werden dies einem breiten Publikum zu erklären.
Für die AfD zu arbeiten und danach aus irgendeinem Grund auszuscheiden, bedeutet das berufliche und manchmal auch das gesellschaftliche Ende.
Was wird als nächstes kommen? Wird ein bekannter AfD’ler in kurzen Hosen und Seitenscheitel auf einem Foto mit Epstein erscheinen und im Hintergrund kopiert man noch eine 17-jährige hinein ? Falls nicht, denn wird die KI bemüht. Fotoshop geht auch.
Siegmund wendet die richtige Taktik an! Vorwärtsverteidigung ist das Gebot, denn worauf ich schon in früheren Beiträgen hinwies: woher soll die AfD denn zuverlässige Mitarbeiter bekommen, wenn nicht aus dem engeren Familien- und Freundeskreis? Viele Patrioten und Liberalkonservative, die zur Arbeit für die AfD bereit wären, werden durch Drohungen und Diffamierung abgeschreckt, und wer will seine Familie schon den Attacken der linksradikalen Schlägerbanden der Antifa aussetzen oder dem Berufserfolg seiner Kinder schaden. Dem Framing der linken Drecksjournaille muss man Kontra geben und mit genau diesem Argument auf die Korruption bei den Heuchlern hinweisen, die ganz andere Dimensionen hat, siehe RBB!
Erst haben unsere dämliche Politiker alles verkackt, was nur ging um unsere Autoindustrie zu vertreiben, jetzt fordern sie Standortpatriotismus.
*totlach*
Die derzeitige Kampagne ist von Leuten losgetreten worden, die der Ansicht waren, ihre Funktionen innerhalb der AfD-Fraktion zum Ausbau ihres privaten Firmenimperiums nutzen (dessen Auswüchse bis nach China gingen) oder die Partei straflos und unentdeckt unterwandern und bespitzeln zu dürfen – oder beides. Beide Herren hat man noch rechtzeitig entdeckt und hinausbefördert, und dies ist das Ergebnis: ein Racheakt zumindest von Seiten des einen. Der solle sich alle vierzehn Tage mit immer neuen „Enthüllungen“ wiederholen, heißt es.
Kein Wunder, wenn die Inhaber der Altparteien und die ihnen zuzuordnenden Medien sich aus diesem Sumpf – HIER ist er – bedienen. Es ist Wahlkampf, die AfD steht bei 39+ Prozent und sie muß daher unter allen Umständen plattgemacht werden; mit welcher aufgebauschten Lügengeschichte man anfängt, ist dabei ziemlich egal. Und es sind die anderen, die um ihre Pfründe und auch um ihre eigenen Vetternwirtschaften fürchten. Fairer Wettkampf war gestern. Lange schon läuft ein erbitterter Vernichtungsfeldzug gegen die AfD.
Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil und Siegmunds Vorwärtsverteidigung ist die hierzu einzig richtige Strategie.
Alle Fake-News zerlegt:
Ulrich Siegmund mit Paukenschlag, der die Medien ins Mark trifft
https://www.youtube.com/watch?v=ooSexwZb_dw
Der boese Wolf 14. Februar 2026 Beim 14:13
Dass Verwandte im eigenen Betrieb arbeiten ist weder strafbar noch anrüchig. Es ist nicht mal eine Ausnahme, eher die Regel.
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Alles schön und richtig. Man sollte dann aber bei den anderen Parteien den Mund halten und nicht rummosern das man es besser macher wolle. Da es jetzt um die AfD und nicht CDU geht wird es groß aufgebauscht.
Bedauerlicherweise bedient hier auch die „JF“ immer wieder dieselben falschen Erzählungsmuster, statt auch nur irgendwie auf den Interviewpartner einzugehen. Es ist halt schwer, sowohl zu diesen als auch zu jenen gehören zu wollen. Die Zeitung soll dabei sicherlich nicht zu einer Parteizeitung werden. Aber etwas mehr „Mitte“ wäre schon zu erwarten gewesen. Wer angesichts der allseits bekannten Bespitzelung durch sogenannte V-Leute von „Guck und Horch 2.0“ von einem Phantom herumphantasiert, den kann man allerdings kaum mehr ernst nehmen. Viel Erfahrung scheint man hier jedenfalls nicht mitgebracht zu haben.
das selbst J. Reichelt/NIUS sowie Appollo News wo sie sich doch zu den kritischen alternativen Medein zählen auf das perfide orechstrierte Verleumdungs- Spiel einläasst inkl. N.Bolz auf Appollo ist so was verrückt -man kann es nicht glauben . Was ist mit denen los??????????????????
Apollo News
>>>> Wohin die AfD steuert, Merkels Comeback und das Klima-Diktat – Bolz und Mannhart
https://www.youtube.com/watch?v=qcvlgG7d_HO&t=1378s
(Ps. entsprechend auch zurecht Protest und Kritik auf Apollo News WS gegen Bolz !)
Seit Bestehen der AfD, sowie der Opposition gegen offene Grenzen mit unbegrenzter Flutung von integrtionsresistenden, kriminellen Nichtsnutzen, bes. seit dem Buch des SPD Statistikers Thilo Sarrazin „FEINDLICHE ÜBERNAHME“ LAUFEN STäNDIG GLEICH MEHRERE KAMPAGNEN GEGEN DIE AfD, der einzigen Partei in D die konsiquent Deutschen Interessen den Vorrang gibt.
Sollte die Klingbeil Freundin für den Posten nicht qualifiziert sein, dürfte der Straftatbestand der Untreue im Amt erfüllt sein.
Denn schließlich geht es hier um ein Gehalt von 300.000 Euro.
Wurde aktiv nach einem besten Bewerber gesucht, oder hat Klingbeil den Posten unter der Hand verschoben?
Vielleicht um selbst spätere Gefälligkeiten durch diese Personaille zurück zu erhalten?
https://afdbundestag.de/klingbeil-verschachert-posten-bei-immobilienbehoerde/
Die AfD hält sich an ihr Wahlversprechen! Steuergelder zuerst für uns. Also für Papa und die Ehefrau.
Deren Anstellung ist legal und wie auch in Familienunternehmen üblich. Dass die Bezahlung aus dem Steuetopf kommt ist ein zu vernachlässigender Nebeneffekt und nur Bashing der Altparteien.
Anderen Vetternwirtschaft vorwerfen, aber das Gleiche selbst machen- da ist doch zu erwarten,. daß das nach hinten losgeht !!!
Und bei den angesprochenen Gehaltsklassen der Vettern sowieso. Das ist schon ein sehr gutes Geld, was Hr. Siegmund da nennt. Mag bei den „Altparteien“- Vettern höher sein, aber für sehr viele immer noch ein Traumgehalt in einem neuen Bundesland.
Daß man Familienangehörige mit Pöstchen bedient, weil man keine geeigneten Leute findet…
Bei einer Partei, die dermaßene Stimmenzahlen hat… das kann Herr Siegmund jemand erzählen, der sich die Hosen mit der Kneifzange anzieht.
Es gibt durchaus AfDer, die keinen Deut besser sind, als die Herrschaften, die noch das Sagen haben.
Leider.