Von PROF. EBERHARD HAMER | Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hatte eine Kaufkraftanalyse für Deutschland vorgelegt. Sie gibt sich überrascht, dass sich die statistische Armut in den großen Städten konzentriert. Das Mittelstandsinstitut Hannover hat in der Studie „Visionen 2050“ dies schon zehn Jahre früher festgestellt, aber auch die Begründung geliefert.
Unsere Armutsstatistik ist eigentlich eine Wohlstandsstatistik. Als arm gilt jeder, der über weniger als 60 Prozent des Medianeinkommens (Durchschnittseinkommens) verfügt. Mit solcher statistischen Berechnung kommt man nie – selbst bei starkem Wirtschaftswachstum – aus einer statistischen Armut heraus. Würden wir alle doppelt soviel verdienen, würden auch die „Armen“ doppelt soviel haben und immer noch als arm gelten. International gelten unsere „Armen“ sogar als reich. Wenn man sie mit wirklich armen Ländern wie Afrika, Indien oder Südamerika vergleicht, haben unsere „Armen“ ein zehnfach so hohes Einkommen wie deren wirklich Armen. Unser Armutsbegriff ist also willkürlich von der Soziallobby zu eigenen Zwecken geprägt worden.
„Die 1. Klasse geht von Bord“
Da der Armutsbegriff mittels Durchschnittseinkommens festgestellt wird, beginnt er sich seit 2015 durch millionenfache Armutszuwanderung einerseits und durch Flucht der Reichen andererseits zu verändern. Millionen Unqualifizierte, Chancenlose wandern zu 90 Prozent in unser Sozialsystem ein, werden also das Durchschnittseinkommen nie erreichen, sondern immer auf dem untersten Level Sozialhilfeempfänger bleiben, also das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung ständig nach unten ziehen und so eine wachsende statistische Armut in Deutschland anzeigen.
Andererseits flüchten seit 2015 jährlich mehr als 300.000 Leistungsträger, darunter 4000 Millionäre, mit ihrem Vermögen aus Deutschland (New World Wealth), weil sie mit wachsender Verarmung wachsende Umverteilung und damit ihre Ausplünderung in Deutschland befürchten. „Die 1. Klasse geht von Bord“, während sich das Schiff bis zum Rand mit viertklassigen Flüchtlingen füllt. Wer immer mehr arme Gäste einlädt, muss sie schließlich versorgen, muss immer mehr abgeben und verarmt selbst.
Verarmung durch proletarische Massenimmigration
Die IW-Studie hat ebenso wie die Mittelstandsstudie „Visionen 2050“ festgestellt, dass die Armutszuwanderung vor allem in die Ballungszentren drängt, dass also die größte statistische Armut sich in den großen Städten zeigt. Unsere Städte werden nämlich zuerst von Fremden erobert. Hier hoffen sie auf toleranteres Umfeld, bessere Lebensbedingungen, finden schon Landsleute oder sogar heimische Ghettos, in denen sie in eigener Sprache, mit eigenen Sitten weiterleben können, erreichen wegen der Anonymität auch leichter Sozialleistungen und Zusatzeinkommen (Kriminalität, Schwarzarbeit) und verdrängen so langsam aus den Innenstädten die Einheimischen an den Stadtrand und auf’s Land. Die bereits begonnene Flucht der Reichen vor dieser armen Zuwandererflut wird sich im Mittelstand fortsetzen. Wo sich das ausländische Proletariat ballt, sinkt das Niveau der Schulen und kann das mittelständische Bildungsbürgertum seinen Kindern keine aufstiegsfähige Bildung mehr bieten, muss also wegziehen. Die Verarmung und Verproletarisierung unserer Großstädte ist also durch proletarische Massenimmigration vorprogrammiert.
Aus den amtlichen Statistiken ergibt sich, dass in unserer Bevölkerung inzwischen zwei Drittel Transfereinkommensbezieher leben, die von den Steuern und Sozialabgaben des ersten, auf dem Markt für den Wohlstand arbeitenden Drittels leben. Dieses Verhältnis 1:2 wird sich künftig durch die unqualifizierte Massenimmigration in unser Sozialsystem auf 1:3 oder mehr erhöhen, was nicht nur heißt, dass dies unser Sozialsystem überstrapaziert, sondern dass auch der zu 80 Prozent unsere Steuer- und Sozialabgabenlast tragende Mittelstand noch mehr ausgeplündert und die Lust an der Leistung für andere verlieren wird. Das Mittelstandsinstitut hört schon jetzt immer mehr von Unternehmern und Leistungsträgern, es lohne sich in Deutschland nicht mehr, man wolle aufhören. Die Zeiten, in denen Deutschland Leistungsvorbild und Wohlstandsmagnet in der Welt war, gehen also durch die Massenzuwanderung schneller als gedacht vorbei. Es hat noch nie funktioniert, wenn eine immer kleinere Leistungsträgerschicht immer mehr Transferleistungsforderer mitunterhalten muss. Wird die Toleranzgrenze der Leistungsträger erreicht oder überschritten, ist der Verteilungsspielraum erschöpft und bricht das von den Umverteilern erträumte und parasitäre Sozialparadies zusammen.
Massenzuwanderung zwingt Einheimische zur Integration
Gegen die wachsende Verarmung durch wachsende Armutsbevölkerung schlägt das IW vor, die Armutszuwanderung „besser zu integrieren“, z.B. durch Ausbau der Ganztagsbetereuung und Arbeitsförderungspolitik. Das Mittelstandsinstitut dagegen sieht diese Maßnahmen als langfristig untauglich an, weil die Massenzuwanderung sich nicht mehr integriert, sondern umgekehrt die Einheimischen zur Integration zwingt („Der Islam gehört zu Deutschland“) und die zugewanderten Massen von Analphabeten, Unqualifizierten und bildungsfernen Arbeitsverweigerern nach Erfahrungen aller Zuwandererländer ein bis zwei Generationen zur Integration und Qualifikation brauchen, damit überhaupt 20 bis 30 Prozent von ihnen zur Arbeit gebracht werden können. Die Kirchen und anderen Sozialinstitutionen haben sich deshalb mit Recht schon 2015 durch 300.000 Dauerbetreuungsstellen auf weitere Massensozialbetreuung statt auf Arbeit der Zuwanderer eingestellt.
Das Mittelstandsinstitut schlägt dagegen vor:
– das Asylrecht nur noch auf echte Gefährdete zu reduzieren,
– nicht mehr auf Kriegsflüchtlinge auszudehnen,
– alle nicht Berechtigten innerhalb eines halben Jahres auszuweisen
– und den asylberechtigten Flüchtlingen nur noch Sicherheit (also Kost und Unterkunft), nicht aber mehr Geldleistungen zu geben.
– Wer in unser Land einwandert, muss sich selbst unterhalten, kann nicht lebenslang und in Generationen als Parasit in unserem Sozialsystem bleiben. Wir brauchen deshalb Arbeitspflicht für alle Immigranten. Wer Arbeit ablehnt, kann auch keine Sozialleistungen mehr bekommen. Ihm müssen zehn Prozent der Sozialleistungen monatlich gekürzt werden, damit er entweder zur Arbeit oder zur Wiederauswanderung gezwungen wird.
– Und für Arbeitsverweigerer darf es keinen Familiennachzug geben.
Pull-Faktoren abschaffen
Vor allem die international höchsten Geldzahlungen an Zuwanderer in Deutschland sind es, die die Armutsflüchtlinge der ganzen Welt in unser Land ziehen. Davon können sie sogar Unterhaltszahlungen an ihre Familien im Ausland leisten, sich Urlaub im angeblichen Verfolgerland gönnen und Familiennachzug zur Multiplikation der Sozialleistungen organisieren. Die USA zahlen keinem Einwanderer in den ersten fünf Jahren Geld, geben ihnen keinen Familiennachzug und keine Rundumversorgung. Warum nicht auch wir?
Wenn unsere von Konzernen und Sozialinstitutionen bestimmte Zuwandererpolitik die Millionen Armen aus Asien und Afrika nicht abhalten will, wird ein Wirtschaftscrash die Wohlstandsblase platzen lassen, zur schlagartigen Verarmung unseres gesamten Volkes führen und das Sozialparadies für uns ebenso wie für die Zuwanderer für immer beenden.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.



Die großen Städte verarmen nicht, sie werden bereichert.
Der Kriminelle Huso B. erhält netto 7.200 EUR für sich, seine Frau und acht Kinder. Zieht man 8*259 EUR Kindergeld ab, verbleiben immer noch über 5.000 EUR. Wieviel muss ein Deutscher Arbeitnehmer brutto verdienen, um auf diese stolze Summe zu kommen?
https://www.heute.at/s/grossfamilie-mit-8-kindern-kassiert-7250-euro-pro-monat-120161486
…und verdrängen so langsam aus den Innenstädten die Einheimischen an den Stadtrand und auf’s Land.
Das ist noch nicht mal das Schlimmste.
Das Üble an der Geschichte ist, daß diese Einheimischen, die diesen ganzen Schlamassel mit ihrem Wahlverhalten (Gröön und andere Kommunisten) verursacht haben, auf dem Land ihren Mist fortsetzen (gröön wählen).
Beispiel: Meine Heimatstadt – Stadtratswahl 2014: Grööne 9,1%
Stadtratswahl 2020: Grööne 20,1% Prozentpunkte mehr als verdoppelt durch die zugewanderten Großstädter, die es in ihren Shitholes nicht mehr aushalten, aber ihr Wahlverhalten bei uns fortsetzen.
Darum sage ich: Bleibt in euren versifften Löchern, die ihr selbst zu verantworten habt.
Die KN – Madsacks Lokalblatt im umstrittenen, SPD-eigenen Medienkonzern DDVG –
empört sich über eine Diskussionsrunde im schwarz-grünen Baden-Württemberg
„TV-Runde zur Landtagswahl: Kandidaten gehen sich teils scharf an“
Dabei ist Kontrollverlust kein phaenotypisches Verhalten Konservativer
„SPD-Politiker Michael Schrodi rastet im Bundestag aus“
https://www.youtube.com/watch?v=3wtGv8NFunM
Wie immer punktgenau analysiert von Prof. Hamer.
Jedoch an der Armutseinwanderung sind „wir“ (ich nicht) selber Schuld denn wir wählen seit Merkel so, daß es den Armen und Ungebildeten ermöglicht wird reinzukommen ins Schlaraffenland.
Die Pullfaktoren werden unter Bas mit Hilfe von Dobrindt sogar noch erweitert durch erleichterten Zugang zum Kndergeld und Arbeitserlaubnis für Asylanten nach nur 3 Monaten.
Der „Lustige Bosniak“ Huso (der Kriminelle lacht sich tot über D mitsamt seinen 8 Kindern) mit seinen fetten 7250,- € Hart(z)geld aus Köln ist das beste Beispiel dafür.
Die klugen Einheimischen versuchen hingegen ihr Glück woanders sofern es ihnen möglich gemacht wird obwohl es dort bis auf wenige Ausnahmen (CH, vielleicht auch N) häufig auch nicht besser ist.
Wir versuchen genau das grade mit unserem „Lütten“ damit was aus ihm wird.
Dazu passend und ganz aktuell die neueste Wahlumfrage von BaWü, wo die Grünen an die Decke schießen:
https://dawum.de/Baden-Wuerttemberg/Infratest_dimap/2026-02-26/
Die Schwäblis flehen regelrecht um ihren industriellen Niedergang :“Bitte macht endlich unsere Autoindustrie kaputt und dafür mehr Klima-Blödsinn“.
Oder wie der BaWü’ler auch sagen würde: „Wir schaffe‘ nicht mehr beim Daimler sondern für’s Klima“.
Und Xi lacht nur noch während Fritze und seinBegleiter Daimler-Ola sich in China abquälen …
„Wehrtechnik in Kiel: Boom mit Risiken
…Tausende Industriearbeitsplätze verloren gehen, entstehen in Kiel neue….
…Bedarf … an Fachkräften….Rohde & Schwarz…verfünffachen..
noch lange nicht zu Ende ist….mehr Jobs in Kiel, mehr Einnahmen
Die fortschreitende Militarisierung seiner Industriestruktur macht Kiel im Ernstfall
zu einem hervorgehobenen Ziel für Angriffe aller Art. … Wehrtechnik-Hotspot Kiel
möglichst wirkungsvoll vor Bedrohungen zu schützen, egal, woher sie kommen.“
+https://www.kn-online.de/wirtschaft/regional/kommentar-zur-wehrtechnik-in-kiel-boom-mit-risiken-7Y2MN47NAZH6LGOGY4LYRPX4OM.html
Mit LEUKOZYT zwischen NATO, TKMS und Spezial-Zulieferern mittendrin.
Die großen Städte verarmen zuerst..
aber in den arabischen Meilen der Großstädte brennen die Lichter mit Publikum bis tief in die Nacht ..
woran liegt es wohl.. mag der „Deutsche“ seine beklatschten Nachbarn nicht mehr ?
UnsereDemokratie übernehmen sie.. da waren doch bestimmt wieder RÄCHTE am Werk …
gonger 27. Februar 2026 Beim 00:41
„Lustiger Bosniak“
Gab es in den 80 iger auf der Speisekarte, echt lecker:
Chefkoch.de
Die Steaks mit einem Schmetterlingsschnitt aufschneiden (ich lasse mir gerne schon beim Metzger eine Tasche in die Steaks schneiden). Mit Feta, je einem EL Kräuter und Kochschinken füllen und mit Zahnstochern verschließen. Auf allen Seiten würzen und in heißem Öl oder Schmalz von beiden Seiten 6-8 Minuten scharf braten. Bei 90-100 Grad nochmal in den Backofen und gar ziehen lassen, bis der gewünschte Garpunkt erreicht ist. (Ich wickle die Steaks hierfür in Alu-Folie damit der leckere Bratensaft erhalten bleibt)
2
Wir essen dazu gerne Bratkartoffeln oder Pommes und einen frischen Salat
Jetzt habe ich echt Lust auf so einen „Lustigen Bosniak“:
https://klima-taler.com/de/innenstadt-sterben/
Die Bürger sollen Klima-Taler sammeln?
DAS geht aber nur mit einer App , so was haben die meisten Senioren nicht!
Ich jedenfalls nicht.
@ Mantis 27. Februar 2026 Beim 01:36
gonger 27. Februar 2026 Beim 00:41
„Lustiger Bosniak“….Die Steaks mit einem Schmetterlingsschnitt aufschneiden“
Kann ich mir finanziell nicht leisten, allein bei den ideologisch erzwungenen Strompreisen
und dem moralisch gewollten schlechten Gewissen für Fleisch (ausser Mercosur)
Ich sammle die Brotreste aus den Containern der Supermärkte und Tafeln für
https://de.wikipedia.org/wiki/Arme_Ritter
Verarmung durch proletarische Massenimmigration
Die IW-Studie hat ebenso wie die Mittelstandsstudie „Visionen 2050“ festgestellt, dass die Armutszuwanderung vor allem in die Ballungszentren drängt, dass also die größte statistische Armut sich in den großen Städten zeigt. Unsere Städte werden nämlich zuerst von Fremden erobert. Hier hoffen sie auf toleranteres Umfeld, bessere Lebensbedingungen, finden schon Landsleute oder sogar heimische Ghettos, in denen sie in eigener Sprache, mit eigenen Sitten weiterleben können, erreichen wegen der Anonymität auch leichter Sozialleistungen und Zusatzeinkommen (Kriminalität, Schwarzarbeit) und verdrängen so langsam aus den Innenstädten die Einheimischen an den Stadtrand und auf’s Land.
# ä #
Tja, wenn‘s dann nur sogenannte „Parallelgesellschaften“ wären, dann hätten wir Einheimischen noch Glück, Parallelen treffen sich doch erst in der Unendlichkeit. Nein ,hier handelt es sich glasklar und eiskalt um Gegengesellschaften. Diese bekämpfen uns, also den Zahlmeister ihrer Eskapaden.
8ung! Auch diesen Kommentar schützt Art. 5 GG im besten Deutschland allah Zeiten.
H.R
Man kann es in Bremen und Frankfurt ganz extrem sehen.
Keine Omas gegen Räächtz weit und breit! Warum? Fühlen sich wohl nicht als Zielgruppe im Fokus solcher kulturellen Bereicherung, oder was? Ohne Vielfalt verarmen auch kleine Städte, wie z.B. Pfaffenhofen a.d. Ilm. Guckst Du hier:
https://www.welt.de/vermischtes/article69a057fe2cfe24517f7ca046/pfaffenhofen-an-der-ilm-frau-an-bahnhof-vergewaltigt-polizei-nimmt-mann-in-asylunterkunft-fest.html
Ein klassischer Fall von Kolonialverbrechen. Prävention gescheitert. Mein Vorschlag zur Therapie: dem Täter wird die Tatwaffe weggenommen (extrahiert) als Wegzehrung für den raschen Rückflug als Proviant mitgegeben. Prima Flugtraining für unseren Airbus AM400, so ein Flug zum Ausgangspunkt der Reise, da zusätzlich lokale Landegebühren anfallen würden, ist eine solche aus Kostengründen entbehrlich.
Auch diesen Kommentar schützt der Art. 5GG im besten Deutschland allah Zeiten.
H.R
Es ist folgerichtig, dass sich die Christdemokraten auf die Seite der Sozialisten und Kulturauflöser schlagen. F. Nietzsche hatte Recht, in allen seinen Analysen.
Wer grunddumm ist fährt natürlich Verluste ein, keine Gewinne.
Und wenn Grund-Dumme immer- und immer weiter grunddumm wählen,
dann bleibt es einfach nicht aus, dass sich die Verluste immer weiter anhäufen.
Und irgendwann merkt’s dann auch der Grund-Dumme.
Allerdings macht er trotzdem seine Fehler immer weiter.
Der in grossen Städten Lebende, lebt dantemässig in den
inneren Kreisen der Hölle.
Fazit: Her oder hin, die Landbevölkeung ist schlauer.
Nachdem Zuwanderung ja essentiell für kültürellen und materiellen Wohlstand ist, müssen es sich die Stadtoberen schon fragen lassen, was sie denn mit dem materiellen und kültürellen Wohlstand gemacht haben, den sie verwalten.
Bei den Bürgern haben sie ihn jedenfalls nicht abgegeben, diesen Wohlstand.
LEUKOZYT 27. Februar 2026 Beim 02:55
@ Mantis 27. Februar 2026 Beim 01:36
gonger 27. Februar 2026 Beim 00:41
„Lustiger Bosniak“….Die Steaks mit einem Schmetterlingsschnitt aufschneiden“
„Arme Ritter“
…………
„Arme Ritter“ ist echt voll lekker am liebsten mit Apfelmus und Zimt und Zucker.
Ich hab schon wieder Hunger.
Der Ursprung des „Armen Ritters“ führt uns bis ins Mittelalter zurück. Eine alte Legende erzählt von einfachen Rittern, die einst mit alten Brotstücken Vorlieb nehmen mussten, da ihnen kein Fleisch zur Verfügung stand. Um ihre Brotreste zu verwerten, warfen sie diese kurzerhand in die Pfanne.
Chefkoch-Tipp:
https://www.amazon.de/Leichte-K%C3%BCche-schweren-Zeiten-Nachkriegszeit/dp/3955402924
Löwenzahnhonig
Brennesselsuppe
Blümchenbutterbrot
Beliebt sind Kapuzinerkresse (scharf), Veilchen, Rosen, Lavendel (süßlich), Gänseblümchen, Borretsch (gurkenartig), Ringelblumen, Zucchiniblüten und Kräuterblüten (wie Schnittlauch, Basilikum, Salbei)
Natürlich und ungespritzt!
Wir haben schon jetzt echte Slums in der BRD und es werden immer mehr!
Auch ein Herr Prof. Hamer wird nicht umhinkommen zu realisieren, daß Armut im Westen mit Armut in den noch sehr viel ärmeren Ländern wie Pakistan (das immerhin noch so reich ist, daß es sich gerade einen Krieg leistet) und anderen nicht 1:1 „verglichen“ werden kann. Hier stellt ihm seine „unternehmerische“ Einseitigkeit wieder einmal nach Kräften ein Bein und ist damit leider erfolgreich. Aber nicht die Sozialsysteme sind schlecht, sondern deren Mißbrauch ist es.
Schon bei anderen Gelegenheiten habe ich immer wieder betont, daß es weder einer Gießkanne noch eines Rasenmähers bedarf; wir brauchen Augenmaß. Ich halte im übrigen auch nicht von Arbeitspflichten. Wer will, daß jemand für ihn arbeitet, der soll mit ihm einen Vertrag machen und ihm einen ordentlichen Lohn anbieten, von dem derjenige existieren kann. Lehnt derjenige das ab, zeigt er damit, daß er diesen Erwerb nicht braucht; so braucht er demnach auch kein Geld fürs Nichtstun zu erhalten.
Uns schon haben wir eine Person weniger im Lande, der der Ansicht ist, daß es zu den „Menschenrechten“ gehöre, wonach die arbeitende Mehrheit ihn auszuhalten habe. Freilich, für alle die jenseits der teuren Schreibtische, die selbst von der kostenlosen (d. h. von den Steuerzahlern getragenen) Arbeit anderer profitieren, ist das kein Geschäftsmodell. Aber dafür, daß auch ganz andere Leute noch die Sozialsysteme zu ihren Gunsten ausnehmen würden wie eine Weihnachtsgans, kann ich nun wieder nichts und die Sozialsysteme noch viel weniger.
Sehe in Köln fast täglich arme ältere Deutsche in einfacher alter Kleidung, die, verstohlen oder offen, im Müll nach Verwertbarem suchen. Die existieren unter dem Radar – im eigenen Land.
Habe in all den Jahren noch nie einen Schwarzen, Araber oder Türken das Gleiche tun sehen. Migranten, auch die vielen vielen illegalen, laufen aufgeblasen mit neuen Klamotten und Smartphone herum, oft nicht selbst verdient, sondern von deutschem Steuergeld gekauft.