Von HANS-PETER HÖRNER | Vor allem Ehrlichkeit und echter Reformwillen der Verantwortlichen. Ehrlichkeit über unser Schulsystem, das an viel zu vielen Stellen gleichzeitig bröckelt – baulich, pädagogisch und gesellschaftlich. Wer Schulen nur als Projektionsfläche für linke Zukunftsvisionen und rot-grüne Gesellschaftsarchitektur missbraucht, ignoriert den schulischen Alltag, in dem Lehrkräfte und Schüler längst im Krisenmodus arbeiten. Er macht sich mitschuldig an der schleichenden Zukunftsunfähigkeit Deutschlands, denn Bildung war zumindest bis 2000 eine der großen sozialen und ökonomischen Ressourcen hierzulande.
Was ist also zu tun? Da sind zunächst die Schulgebäude: Marode Dächer, gesperrte Turnhallen, Toiletten, die man keinem Erwachsenen zumuten würde. Jahrzehntelanger Investitionsstau lässt sich nicht mit Förderprogrammen auf Schuldenbasis kaschieren. Schulen sind nämlich keine abstrakten Lernorte und fiktionalen Planbaustellen für Experimentalpädagogik, sondern wichtige Arbeitsplätze und intensiv genutzte Lebensräume. Wer hier spart, verwehrt ganzen Generationen ihre Zukunftschancen und damit ihr Glück. Verantwortliche Bildungspolitiker sollten sich später nicht über die Folgeschäden wundern.
Doch die materiellen Mängel sind nur die eine Seite. Auf vielen Schulhöfen zeigen sich wachsende soziale Konflikte, die vor allem die aktuell an der Macht befindliche Politik und die angehängte Verwaltung lange verdrängt haben. Lehrkräfte berichten von religiös oder ideologisch motiviertem Druck durch Muslime unter den Schülern, von informellen gewaltbereiten Machtstrukturen, von der Einschränkung individueller Freiheit vor allem „autochthoner“ Schüler.
Das ist kein Pauschalvorwurf gegen Religionszugehörigkeiten – obwohl sich vor allem Schüler muslimischen Hintergrundes besonders aggressiv und respektlos zeigen –, sondern ein Hinweis auf reale Probleme mit fundamentalistischen Haltungen, die mit dem Grundgesetz und unserer gewachsenen Kultur kollidieren. Schule darf kein Ort sein, an dem Einschüchterung, religiöser Zwang oder gruppendynamische Dominanz toleriert werden – dabei ist es wirklich egal, von wem sie ausgehen.
Insgesamt steigt die Gewalt auf deutschen Schulgeländen. Es geht um Respektlosigkeit gegenüber Lehrkräften, offene Drohungen, körperliche Übergriffe. Besonders alarmierend sind Berichte über fehlende Anerkennung weiblicher Autorität sowie Ablehnung gegenüber homosexuellen Lehrkräften. Auch hier gilt: Es geht um klare Grenzen und das vorherige Benennen der Schuldigen ohne ideologische Brille. Erst dann – wenn man so will: nach der Anamnese – kann Abhilfe stattfinden. Wer den schulischen Raum aus ideologischen Gründen zur Kampfzone verkommen lässt, stellt die Grundlagen unseres Gemeinschaftslebens infrage. Der Staat muss deshalb seine Schüler, aber auch die Lehrkräfte schützen – nicht nur mit billiger Rhetorik, sondern durch konsequente Regeln und Rückendeckung.
Ein weiteres Problemfeld ist die Digitalisierung. Tablets, Whiteboards, Lernplattformen – oft eingeführt ohne didaktisches Konzept. Man hat den Eindruck, Lobbyisten der IT-Konzerne beherrschen die Bildungslandschaft; doch Technologie ersetzt keine Pädagogik. Während hierzulande Softwareprobleme und IT-Inkompetenz den Unterricht lahmlegen, diskutiert man in Dänemark, den Niederlanden und Schweden bereits die Rückkehr zu analogen Lehrmitteln, weil man festgestellt hat, dass Konzentration und Tiefenlernen durch den Digi-Wahn leiden: Tablet-Wischen kann kein Ersatz für die absolut notwendigen Grundfertigkeiten sein. Digitalisierung muss natürlich im Rahmen der späteren beruflichen Anforderungen gelernt werden, zuallererst allerdings muss sie dem Lernen und den Lernenden dienen.
Für 2026 braucht es daher weniger rot-grün-schwarze Symbolpolitik und mehr klaren politischen Veränderungswillen. Wir brauchen im Bildungswesen eine Ent-Ideologisierung, eine Befreiung von linken Nivellierungsbestrebungen. Wir brauchen die Hinwendung zum Bewährten unserer Bildungstradition und eine Wiederbelebung des Leistungsprinzips. Wir brauchen Investitionen in Gebäude statt in militärische Aufrüstung; genauso brauchen wir durchgesetzte soziale Ordnung, konsequenten Autoritätsaufbau und Wertevermittlung. Schulen müssen Orte sein, an denen Freiheit, Gleichberechtigung und Respekt nicht verhandelt, sondern gelebt werden. Das ist kein Wunsch, den ich aus nostalgischen Gefühlen heraus hege, sondern eine Voraussetzung dafür, dass Bildung in Deutschland wieder Zukunft hat und damit auch dieses Land und seine jungen Leute.
PI-NEWS-Kolumnist Hans-Peter Hörner (AfD), Jahrgang 1951, studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie Biologie. Nach seinem Studium war er über vier Jahrzehnte als Berufsschullehrer tätig. Seit 2021 ist er Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Themenschwerpunkt: Bildungspolitik und Petitionen. Hörners PI-NEWS-Kolumne erscheint jeweils zum Monatsanfang.



Was ist den deutschen Schulen für 2026 zu wünschen?
Zu allererst und mit Sicherheit zu nennen wäre der Arabisch- Unterricht damit sich die Jung*innen und Mädch*innen ausreichend auf Ihre Zukunft vorbereiten können, mehr braucht es nicht mehr für dieses Irrenhaus!!!!!
Es muß sich viel tun. erstmal sicherheit, also Schulen ohne Gewalt. Dann schulen ohne jede Ideologie. Nur so kann man gut lernen. Einheitliche Lehrpläne und Schulbücher sind noch wichtig für das Niveau.
Schüler müssen wichtiges lernen. Irgendwelcher weltfremde kram bringt nichts. Schule soll auf das Leben vorbereiten. Also danach Berufsausbildung oder Studium.
Ea ist gut, wenn die Realität nicht nur diese, sondern auch moch andere Lehrer erreicht. Es muss weh tun, sehr sehr weh tun, damit auch endlich mal diese sonst so gepamperte Klientel im realen Dutschliand, in dem Gäste gut und gerne leben, ankommt.
Zurück zur Schule konservativer Prägung:
Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien, wo nicht jeder hin darf sondern nur nach vorheriger Prüfung.
Außerdem Sonderschulen für Lernbehinderte und „Verwahrschulen“ für Lernunwillige.
Inklusionsklassen für Lern-Unwillige bringen nichts und reißen nur das Gesamtniveau der Klasse runter.
Grundrechenarten, Lesen, Schreiben müssen nach der 4.Klasse einigermaßen sitzen.
Schüler welche nicht rudimentär die deutsche Sprache beherrschen, den Bleistift nicht halten können oder in der Lage sind sich selber die Schuhe zubinden sind in Extra-Schulen besser aufgehoben.
Fremdsprachen sind das Tor zur Welt aber auch IT-Kenntnisse.
Desweiteren brauchen wir Elite-Unis wie in Frankreich, England, USA, Singapur, China und anderen asiatischen Ländern. Dafür können die sog. „Freien Unis“ (Berlin!) wegfallen. Judenhass ist KEIN Mittel um die Freiheit von Forschung und Lehre durchzusetzen.
Mathe Nachhilfe für GYMNASIUM (!), 8. Schuljahr, die Schüler und Schülerinnen hatten keinen Migrationshintergrund:
– 6% von 700? „Keine Ahnung“,
– 5/4 wird „gekürzt“ auf 5/2,
– 16*16 sind 136,
– Primzahlen sind unbekannt,
– Schriftliches Multiplizieren ist ausgeschlossen,
– Das Wort „Schwund“ (Heidelbeeren in einer Prozent-Aufgabe) musste erklärt werden,
– Das Wort „Semikolon“ wurde in „Punkt mit Doppelpunkt“ umbenannt,
usw. usw., ich will den Speicher von PI-News nicht überfüllen.
(Gute Nachricht: die Leistungen haben sich nach einigen Wochen deutlich gebessert).
Die „Tablets“ gehören auf den Schrott, „2“ und „Z“ oder „ß“ und „p“ und viele andere Zeichen können nicht mehr unterschieden werden, wegen großer Strichstärke, das führt zu vielen Unklarheiten.
@ gonger 6. Januar 2026 Beim 14:09
wieder mehr MINT. Dafür kann man bei den Laberfächern sparen.
…daß es keinen Blackout gibt, kein Linker
die Schule flutet oder abfackelt, kein
Fachkräftesohn Schüler u. Lehrer ersticht,
die Toiletten intakt, sauber u. sicher sind,
die Schüler nicht auf linke Demos gezwungen
werden, sie nicht mit Gendergaga gequält
werden, es im Sport Wettstreit & Schwimmen
gibt, in Geschichte nicht nur jene schrecklichen
12 Jahre behandelt werden, es Zensuren gibt…
Haremhab 6. Januar 2026 Beim 14:53
@ gonger 6. Januar 2026 Beim 14:09
wieder mehr MINT. Dafür kann man bei den Laberfächern sparen.
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Malen sie eine Banane, aber benutzen sie
keinen gelben Buntstift. – Dass ist das Niveau
vom Berliner Abitur.
Gerade noch geeignet um nach der Schule an der
Kasse vom Supermarkt seine Brötchen zu verdienen.
Genderschwachsinn ist ja so wichtig, da braucht
es keine Mathematik mehr. Ich persönlich find es total
cool, das immer mehr Idioten herangezüchtet werden,
wer braucht schon dank KI denkende Menschen ?
@ Maria-Bernhardine 6. Januar 2026 Beim 15:06
Das 3. Reich kommt in vielen Fächern vor und das jedes Schuldjahr. Einfach nur schrecklich. Die viele Zeit kann man für Mathe verwenden. Würde ich so machen.
Leistung muß auch wieder Ziel in Schulen werden. Ohne Kuschelnoten. Also so wie früher bei uns. Auch in Grundschulen müssen wieder Noten den Leistungsstand zeigen.
Eigentlich beginnt die Bildung im Kindergarten. Da sollte mehr gelent werden. In Grundschulen geht es weiter. Auch da ist Leistung gefragt. Später genauso. Ganz wichtig: Das Bildungssystem ideologiefrei machen!
Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen…
https://www.youtube.com/watch?v=5UJNZlNNAZ8
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So läuft es nur noch.
Keine „“Projektwochen“ mehr mit „Arbeits-“ also Labergruppen und Stuhlkreisen über Diversität, Toleranz und Gender-Müll.
Höchstens mal ein paar Tage die eigene Natur erforschen und selber unter Anleitung Hand anlegen. Die Lüneburger Heide von Setzlingen befreien, lernen wie man mit der Natur an der Nordsee umzugehen hat, z.B. einen Priel (Wassergraben) reinigen. Echter Naturschutz hat nichts mit Klimahysterie zu tun.
Immerhin wird Letzteres hier oben auch umgesetzt. Da gibt es Schulklasssen welche brav hintereinander mit ihren Rollkoffern auf die Fähre gehen bzw. sie verlassen ohne sich dabei zu kloppen oder zu stolpern weil sie auf ihr Handy geschaut haben. Das ist im „Stadtbid“ eher selten zusehen. Merkwürdigerweise sind diese „Schöler“ meistens eher hellhäutig und deren Lehrer laufen nicht wie Schlümpfe rum.
um auf die Frage zu antworten,
massive Remigration, die sich auf die Schülerzusammensetzung so auswirkt, daß die durch Geburtenmangel der indigenen Bevölkerung diese selbst in der Minderheit sowohl in Kindergärten und Schulklassen versackt ist.
Um da herauszukommen, geht es nicht ohne eine 180 Grad Wende, zurück von einer kranken Idiologie zu VErnunft, Erfahrung, Können, adee Planwirtschaft, ja zu unternehmerischer Weitsicht mit sozialer Wirtschaft, wie sie seinerzeit um die 50ziger von Prof. Ehrhard mit großen Erfolg eingeführt wurde,
während die SPD noch an Markenwirtschaft vegitieren wollte.
Der Skandal ver verschwiegen werden sollte: 10 Jahre Kölner Domplatte | Anabel Schunke deckte auf
https://www.youtube.com/watch?v=yHjwzhOoM1k
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schön gesagt. Alle müssen das verstehen. Teilt das Video.
@ Eric13 6. Januar 2026 Beim 18:18
An Hochschulen gibt es Genderlehrstühle. Bei Gender Studies wird nur ideologisch vorgegangen. Wissenschaftliche Methoden zählen dort nicht. Mit wissenschaft hat das überhaupt nichts zu tun. Man könnte den Genderkram als EEsoterik bezeichnen. Auch da kann massiv gekürzt werden. Kein Geld mehr für Genderlehrstühle!
Dass in die Schule mehrheitlich deutsche Schueler gehen und keine aggressiven Mitschüler aus jedem dem afrikanisch arabischen Shithole, die die Ungläubigen täglich drangsalieren. Dass die linkslastige Lehrerschaft wieder zurecht(s)gerückt wird. Wie auch immer. Aber Himmel, wovon träume ich eigentlich nachts?
Strom-Terror in Berlin: Sie werden es wieder tun! | Stefan Spiegelsberger im Interview
https://www.youtube.com/watch?v=AR9Tm_GSwXU
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Die Täter haben es schon mehrmals getan. Ist nichts neues. Doch die Justiz schläft.
Zu Ihab Kaharem- Nazisau 14:47
2012 besuchte ich einen Bekannten, der zwei Töchter hatte.
Beide waren auf dem Gymnasium, 6. und 9. Klasse G8, also Abi nach 12 Jahren.
Da lag auf dem Tisch eine Mathearbeit herum.
Sie handelte von Flächenberechnung und Winkelfunktionen.
Der Name, der Schülerin auf der Klausur, war der der älteren Tochter (9. Klasse).
Da dachte ich, Flächenberechnung hatten wir (Schulzeit 70er Jahre) in der Orientierungsstufe) und
Winkelfunktionen in der 7. Klasse Realschule.
Und beim G8 Gymnasium soll ja die 9. Klasse vom Niveau die 10. Klasse G9 sein.
Deshalb war ich nun der Meinung, ich muss wohl die ganzen Jahre die Namen der Töchter durcheinander gebracht haben, denn diese Matheniveau kann doch wohl nur das der jüngeren Tochter (6. Klasse Gymnasium) sein.
Ich fragte gleich nochmal nach, wie nun die Namen der Töchter sind.
Ich hatte dann doch keine Namensverwechslung gemacht.
Das war doch tatsächlich die Matheklausur der 9. Klasse G8-Gymnasium.
Also das war bei weitem nicht einmal unser damaliges Realschulniveau der Siebziger.
Zu Haremhab 15:43
Ich habe nie einen Kindergarten besucht und bin froh darüber.
Im Kindergartenalter lebte ich in einem fränkischen Dorf und habe mir meine Freizeit selbst eingeteilt.
Ein Kumpel war damals im Kindergarten.
Die Beschäftigung dort bestand aus Schaukel, Rutsche, Sandkasten und das noch tiermäßig eingezäunt.
Manchmal bin ich zum KG-Zaun gegangen und fragte ihn: „Was machst du gerade so ?“
Er sagte dann, mit Blick auf das Spielangebot: „Das siehst du doch !“
Daraufhin ich: “ Ich geh jetzt zum Bach in der Wald. Willst du mit ?“
Und schwupps war er über den Zaun und wir sind abgedüst.
Kurz vorm Abholtermin ist er dann wieder über der Zaun zurück.
Ich wusste das mein freies Leben mit Schulbeginn enden wird, und wollte es deshalb auch geniesen.
Darum bin ich auch gegen Ganztagsschulen.
Ich bin ein Freigeist und wollte nicht den ganzen Tag unter der Knute von Erwachsenen stehen.
Ich weiß selber, was mir Spaß macht.
DIE GEFÄHRLICHSTEN STÄDTE EUROPAS:
Reihenfolge
1. Marseille, F
2. Birmingham, GB
3. Coventry, GB
4. Grenoble, F
5. Neapel, I
6. Montpellier, F
7. Lyon, F
8. Bradford, GB
9. Nantes, F
10. Lüttich, B
40. Bremen
49. Hannover
53. Berlin
54. Frankfurt
Am sichersten in D sei es in München.
https://www.wa.de/welt/urlauber-gewarnt-gefaehrlichste-stadt-europas-liegt-in-beliebter-ferienregion-am-mittelmeer-94109689.html
Ach herrjeh was Probleme heute..
ich war noch in einem Schulsystem welches das Einmaleins aufsagen konnte, in Erdkunde wusste wo Hamburg, Berlin und Breslau liegt, Schönschreibnoten ins Diktat mit einflossen und Aufmerksamkeit- und Fleiss-Noten verteilt wurden.
Sollte man wieder einführen, dann wären 80 % der Schüler spätestens nach der 4. Klasse in Sonderschulen und die restlichen Lernwilligen hätten Chancen.
Dort wo alle gleich schlecht sind, können sich keine Leistungswilligen und Eliten bilden.
Da dies staatlich so gewollt ist und durch ständige Masseneinwanderung weiter daran gearbeitet wird, hilft leider nur noch Privatschule. In eine heutige Schule in meinem Stadtteil würde ich meine Tochter auf keinen Fall schicken, wäre vermutlich einer der wenigen in der Klasse ohne Kopftuch ..