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Nord-Stream-Sprengung: Der Anschlag, den Berlin nicht aufklären will

Die Sprengung der Nord-Stream-Gasleitungen im September 2022 bleibt einer der schwersten Angriffe auf die deutschen Energieinfrastruktur seit 1945. Drei der vier Stränge wurden in der Ostsee zerstört – mitten im Frieden, in einem Gebiet, das von NATO-Staaten überwacht wird. Bis heute gibt es keine abschließende Aufklärung. Stattdessen herrschen Schweigen, Ausflüchte und gezielte Ablenkungsmanöver aus Berlin.

Während die Bundesregierung und die meisten etablierten Medien peinlich genau vermeiden, konkrete Verantwortliche zu benennen, verdichten sich die Hinweise auf ukrainische Akteure – möglicherweise sogar aus Regierungskreisen – und eine zumindest stillschweigende Billigung durch die damalige Biden-Regierung. Wer sonst hatte Motiv, Mittel und Gelegenheit? Die Frage, wer politisch und wirtschaftlich am meisten von der Zerstörung der günstigen russischen Gasversorgung profitiert hat, beantwortet sich fast von allein.

Der schwedische Ingenieur Erik Andersson hat in den Jahren 2023 und 2024 mit privaten Expeditionen mehr getan als alle staatlichen Untersuchungskommissionen zusammen. Mit Unterwasserdrohnen und moderner Sonartechnik dokumentierte sein Team die Explosionskrater und Schäden am Meeresboden. Seine technischen Analysen liefern wertvolle Erkenntnisse zum genauen Ablauf des Anschlags – fernab von politisch korrekten Wunschvorstellungen.

Andersson berichtet in seinem Vortrag bei der AfD-Fraktion im Bundestag detailliert über die Expeditionen, die beobachteten Zerstörungsmuster und die technischen Schlussfolgerungen. Die von den AfD-Abgeordneten Leif-Erik Holm und Steffen Kotré organisierte Veranstaltung mit anschließender Diskussion bietet die seltene Gelegenheit, den aktuellen Stand jenseits der offiziellen Sprachregelung zu beleuchten.

Es ist bezeichnend, dass ein privater schwedischer Ingenieur mehr Transparenz schafft als die deutsche Bundesregierung mit ihren Geheimdiensten und internationalen Partnern. Hier soll etwas vertuscht werden. Der Anschlag auf Nord Stream war nicht nur ein Angriff auf Deutschlands Energieversorgung, sondern auch auf die Souveränität Europas. Wer ihn wirklich zu verantworten hat, muss endlich ohne Rücksicht auf politische Bündnisse benannt werden. Die Veranstaltung mit Erik Andersson ist ein wichtiger Schritt, um genau diese Aufklärung voranzutreiben.

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1 Kommentar

  1. warum will Berliner Regierung und Altparteie die 3Pipeline Sprengungen nicht aufklären?
    weil es nicht in das Konzept ihres Rußland Putin Hasses passt, daß offensichtlich die Ukraine, die viele Milliarden Euro, Ausrüstung, zweifelhafte Flüchtlingsaufnahme mit extra hoher finanzieller D Leistung OHNE Gegenleistung fließt, der SCHULDIGE ist

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