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Dienstag, April 28, 2026
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Asylbewerber verschwinden spurlos: Warum ist das ein Problem?

Von MANFRED ROUHS | Immer öfter verschwinden in Deutschland Asylbewerber vom Radar der Behörden. Sie werden in einer Einrichtung untergebracht, aber selbstverständlich nicht eingesperrt. Sie stellen einen Asylantrag. Und von einem Tag auf den nächsten kehren sie nicht mehr in ihre Unterkunft zurück. Das berichtet die „Welt“ hinter der Bezahlschranke.

Die Asyllobby betont wortreich, das Problem sei keines und es sei folgerichtig auch nicht nötig, nach untergetauchten Asylbewerbern zu suchen. Annika Kristeit vom „Flüchtlingsrat“ erläutert: „Dass sich Menschen nicht abmelden, hat in den meisten Fällen nichts mit bösen Absichten zu tun, sondern lediglich mit einem fehlenden Bewusstsein für die deutschen bürokratischen Strukturen. Das kommt immer wieder vor und ist ganz normal. Es ist kein Grund zur Sorge.“

Auf gar keinen Fall seien untergetauchte Asylbewerber ein Sicherheitsrisiko, betont Kristeit gegenüber dem SWR: „Das ist falsch und die Übernahme eines rassistischen Diskurses, den wir von uns weisen und stark kritisieren.“ Da hört man Atze Schröder heraus: „Ja nee, is klar …“

Asylbewerber, die untertauchen, verzichten auf ein Dach über dem Kopf und auf eine Grundversorgung einschließlich Taschengeld. Das werden sie im Regelfall nur tun, wenn sie es woanders besser haben. In der Prostitution zum Beispiel. In der Schwarzarbeit. In einem Clanverband und in der organisierten Kriminalität. Kein Grund zur Sorge?

Wer so argumentiert, hilft mit, Deutschland unsicherer zu machen. Dabei fällt es schwer, den Vertretern der „Flüchtlingsräte“ ihre Naivität abzunehmen. Untergetauchte Asylbewerber und die von einem Teil dieser Menschen ausgehenden Risiken für die Allgemeinheit sind ein weiteres Argument für sichere Grenzen und für ein Ende des aktuellen Asylchaos!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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17 Kommentare

  1. …Wer so argumentiert, hilft mit, Deutschland unsicherer zu machen. Dabei fällt es schwer, den Vertretern der „Flüchtlingsräte“ ihre Naivität abzunehmen. Untergetauchte Asylbewerber und die von einem Teil dieser Menschen ausgehenden Risiken für die Allgemeinheit sind ein weiteres Argument für sichere Grenzen und für ein Ende des aktuellen Asylchaos!
    ________________
    Da drängt sich mir unmittelbar der Verdacht auf,
    daß “Flüchtlingsräte“ willige Helfer bei den Untergetauchten eine Rolle spielen; zumindest mental, wenn nicht sogar aktiv…

  2. Wenn sie üntergetaucht sind, können sie auch nicht
    mehr unsere Sozialgelder wegfressen.
    Wie schön !!

    Hoffentlich tauchen sie alle unter !!!!!

  3. Ist wirklich sichergestellt, daß die „verschwundenen“ Asylis nicht weiterhin ihr Hartz-Geld beziehen?
    Die Anwesenheit in den Heimen ist nach den neuesten BVerfG-Urteilen durch die Polizei nur noch schwer zu kontrollieren. Stand hier auch bei pi. Ein Gesetz wie in DK „um 23:00 bist Du im Heim sonst gibt’s nix“ existiert hier nicht.

    Und die geplante Gesetzesvorlage, wonach man denen beim 3.Nichterscheinen auf der Arge (ich weiß, heisst jetzt anders aber schreibt sich so schön) das Geld streicht und dann auch nicht vollständig, ist noch nicht abgestimmt von der Volkskammer nach der 1.Lesung. Denn Bas wird ihr bekanntes „Basta“ sagen und Fritz prompt einknicken wegen der „Brandmauer“.
    Die Asyanten sind nicht weg, die sind nur woanders.

    Nutten aus dem Ostblock beantragen i.d.R. kein Asyl weil sie da leicht ins Radar der Behörden geraten nebst ihren Loddeln ( = nordd. Begriff für Zuhälter) sondern leben unauffällig in sog. Modellwohnungen (u.a. AirBnB), verdienen durch Ringtausch in diversen Städten Europas, beantragen daher kein Hartzgeld und kehren dann zurück in die Karparten, die Wallachei zu ihren Kindern und der Familie oder werden weggeheiratet wenn sie ein gutes Herz haben und der Freier die Abstecke gezahlt hat.

  4. Kann es sein, dass die vermissten Damen und Herren längst wieder in ihren Heimatländern sind, aber weiterhin Geld überwiesen bekommen?

    Vorgehensweise, Schritt für Schritt nach Anfangsbuchstaben des Nachnamens: die Zahlungen werden gesperrt, Anträge sind neu zu stellen, bei der nächsten Polizeiwache. Mal sehen, wer sich da meldet.

  5. Araber ersticht Ehefrau in Bayern – und zockt Sozialstaat mit „geliehenen“ Kindern ab
    Krailling, Bayern. Ein Migrant aus dem Jemen soll seine Frau in Bayern erstochen haben. Ermittler stoßen auf Hinweise zu Sozialbetrug mit „geliehenen“ Kindern. Das Jobcenter zahlte monatlich tausende Euro plus Krankenversicherungen.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/ehefrau-getoetet-ermittler-pruefen-betrug-mit-geliehenen-kindern/
    alles null problemo im Land der Schildbürger<<< ein Schildbürger ist ein Bürger mit einem Schild in der Hand worauf geschrieben steht: z.B.
    "für Vielfalt" "gegen Rechts" usw.

  6. Asylbewerber, die untertauchen, verzichten auf ein Dach über dem Kopf und auf eine Grundversorgung einschließlich Taschengeld.
    ++++

    Irrtum!

    Viele sind Mehrfachbetrüger!

  7. Genau so verhält sich der Verrat, an unsere Gesellschaft !
    Was „unsere“ Politiker seit 20 Jahren planmäßig treiben,
    kann man nicht anders beschreiben, wie Verrat an Deutschland.
    Ich könnte hier ein Beispiel nennen, in meiner umittelbaren Nachbarschaft,
    aber Herr Rouhs hat im Prinziep alles gesagt !
    Alles das, wird von den Medien verschwiegen, geschweige Politkern.
    Ein Staat, den man nur noch verachten kann !

  8. Schätze mal, die kassieren in mehreren Bundesländern mit etlichen Identitäten mehrfach Geld von den Ämtern und leben auf unsere Kosten All-Inclusive wie die Made im Speck!

  9. @ eule55 22. Januar 2026 Beim 20:28

    Die haben sicher 10 oder mehr Identitäten. Für jede wird kassiert.

  10. Haremhab 22. Januar 2026 Beim 22:08
    @ eule55 22. Januar 2026 Beim 20:28

    Die haben sicher 10 oder mehr Identitäten. Für jede wird kassiert.
    ________________
    Genau, und für diesen Scheißdreck gehe ich und andere arbeiten, nicht wahr Frau
    Flüchtlingsrat…

  11. Die sind nicht verschwunden, die sind jetzt nur woanders.
    Oder es handelt sich dabei um Menschen mit Multiplen Persönlichkeiten.
    „Multiple Persönlichkeit“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Dissoziative Identitätsstörung (DIS), eine psychische Störung, bei der eine Person mehrere, voneinander getrennte Persönlichkeitszustände hat, die abwechselnd die Kontrolle übernehmen und oft mit Amnesie (Erinnerungslücken) einhergehen, meist als Reaktion auf schwere Kindheitstraumata entstanden. Diese Identitäten können sich stark unterscheiden (Alter, Geschlecht, Verhalten) und sind eine extreme Schutzreaktion des Gehirns, um überwältigende Erfahrungen zu verarbeiten.
    Unterschiedliche Persönlichkeiten: Diese Zustände können eigene Namen, Stimmen, Verhaltensweisen, Vorlieben, Erinnerungen und sogar Alter haben.
    Alles ist möglich im Land der Schildbürger.

  12. Zu eule55 20:28 und Haremhab 22:08

    Genau so wird es sein.

    Diese „verschwundenen“ Asylanten sind alles die mit Mehrfachidentitäten.

    Das „managen“ von mehreren Identitäten wird, ab einer gewissen Anzahl, problematisch.

    Sechs bis sieben wird noch einigermaßen zu regeln sein.

    Ab der achten, wird dann schon einmal, hier und da, eine auffliegen.

    Er wird aber nicht als Mehrfachbetrüger überführt, sondern nur wie o.a. als Einzelflüchtling, der eben verschwunden ist, genannt.

    Entweder der Betrüger reduziert nun seine Identitäten auf ein „handelbares“ Maß, oder er erfindet immer wieder eine neue achte, neunte, oder zehnte Identität.

  13. Ich erinnere mich an einen Urlaub, im Ort Regen, im Bayerischen Wald.
    Das war zu der Hochzeit von Frau Merkels Einladung an die Welt.
    Hoch oben, auf einem Berg, wurden Zugereiste in einem leerstehenden Hotel untergebracht.
    Dort wollten sie natürlich nicht bleiben.
    Nach kurzer Zeit waren alle verschwunden und Niemand hat sie gesucht.
    Der Bürgermeister hat nur gesagt:“Die sind jetzt wahrscheinlich schon in Berlin.“
    Die Bürger waren zufrieden.

  14. untergetauchte Asylbewerber haben nur unter Wasser eine positive Bilanz im Sozialsystem..

    ansonsten tauchen sie als „nicht gemeldet“ oder „ohne Aufenthaltstitel“ bei Razzien in der Halbwelt als Handlanger von Clans und illegalen Geschäften wieder auf.

    Andere wiederum haben nach Verlust der alten Identität ein neues Leben und tauchen damit wieder neu auf, ach schau.

    Merke : Da wo es Futter gibt verschwindet das Wild im Wald nur durch strenge Jagd oder Naturkatastrophen…

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