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Donnerstag, April 30, 2026
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ZDF-Nachrichtensprecherin Jana Pareigis und ihre „Peirotechnik“

Die Sprache eines Landes, einer Nation, ist ihr wichtigstes Kulturgut. Sie ist wie eine Mutter für ihre Kinder, es ist nicht umsonst unsere „Muttersprache“. Sie sollte nicht verschandelt, sie sollte redlich gepflegt und umsorgt werden.

In dieser Hinsicht kommt manchen Berufsgruppen wie Lehrern oder Nachrichtensprechern eine besondere Verantwortung zu. Jana Pareigis, Nachrichtensprecherin der Heute-Sendung im ZDF, hat da regelmäßig ihre Schwierigkeiten. PI-NEWS berichtete mehrfach (hier und hier).

Als sie am Montag um 19 Uhr in der ZDF heute Sendung einen Beitrag über den beginnenden Verkauf von Feuerwerk präsentierte (bei 16:45 min.), sprach sie das Wort „Pyrotechnik“ als „Peirotechnik“ aus. Im Englischen wird das y durchaus als „ei“ ausgesprochen, zum Beispiel in bye bye oder in why. Im Deutschen ist es neben dem seltenen i in der Aussprache (Beispiel „dysfunktional“) meistens der Laut ü, der beim Lesen gesprochen wird: Sylt, Physik und eben Pyrotechnik. Bei einem so häufig verwendeten Wort sollte das eine Nachrichtensprecherin eigentlich wissen und beherrschen. Weitere Fehler oder stilistische Ungenauigkeiten der letzten Zeit:

„Die Chancen für Arbeitslose, ein [richtig: einen] Job zu finden, sind so niedrig wie nie zuvor.“

(Heute vom 26.12., Minute 4:34, ein Fehler, für den sie schon früher auffiel.

„Regierungschef Albin Kurti ist seit Februar nicht gelungen, eine Regierung zu bilden.“

(Heute vom 27.12., Minute 5:45)
Richtig wäre hier, die Informationen des Nebensatzes durch „es“ anzukündigen: „Regierungschef Albin Kurti ist es seit Februar nicht gelungen, eine Regierung zu bilden.“

Ebenfalls in dieser Sendung (Minute 10:37):

„Auf der ZDF-Heute-App finden Sie einen Überblick über den wichtigsten (richtig: über die wichtigsten) Neuerungen.“

Manche Fehler sind chronisch (unbestimmter Artikel im Akkusativ, „einen“), manche zeigen eine nicht ausreichende Beherrschung des deutschen Lautsystems, bei anderen, dem letzten Fehler, ist es wegen ihrer ungenauen Aussprache nicht ganz klar, ob sie einen Fehler gemacht hat oder nicht. Hier noch einmal eine Zusammenfassung zum Jahresende:

„Weil Jana Pareigis nicht gelungen ist, ein Job zu finden, klärt sie im ZDF über Peirotechnik auf.“

Man fragt sich, nach welchen Kriterien (Quote?) diese Nachrichtensprecherin seinerzeit ihren Job bekommen hat und womit unsere Muttersprache so eine Behandlung verdient hat.

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24 Kommentare

  1. Einer der Hauptgründe dass Deutschland absolut nicht interessant ist für Ausländische Fachkräfte ist die Deutsche Sprache.

    Diese zu erlehrnen ist fast aussichtslos für Erwachsene.

    Jetzt dazu kommt dieses beschissene linksversiffte Weibergegendere…. Dann noch 500 undefinierte Geschlechter dazu…. umrühren, pure Scheisse !!!!

    Ich habe Einblick in S21, Leute Leute, was für ein totaler Murks.

    Schon während der Eröffnung, die vielleicht in 2035 stattfindet muss dieses Chaoten Projekt komplett saniert werden. S21 ist ein Mühlstein am Hals eines Ertrinkenden Landes…..

    Alles kaputt, super gemacht !!!!!!

  2. Das Fernsehbild soll halt dem Stadtbild entsprechen.
    Die Hautfarbe ist wieder wichtig in Bunt-Deutschland, bei der ARD-Sendung „Die 100“ wurde erst kürzlich sogar eine Farbkarte verwendet.

  3. Zu den Feiertagen muss ich öfters die „Nachrichten“ wegen der Familie ertragen. Man sieht in der Moderation alles mögliche, nur eine Bio-Kartoffel gibt es scheinbar nicht mehr.

  4. Nachrichten der Propaganda- & Dressuranstalten sehe ich seit mindestens 15 Jahren nicht mehr. Unterirdisch.

    8 Minuten dunkelbunte Propaganda, danach 5 Minuten Fuffball – ganz wichtig – und vor dem Wetterbericht das absolut Wichtigste: Die Lottozahlen!!

  5. „Ein geistigeres und innigeres Element
    als die Sprache hat ein Volk nicht.
    Will ein Volk also nicht verlieren,
    wodurch es Volk ist, will es seine Art
    mit allen Eigentümlichkeiten bewahren,
    so hat es auf nichts mehr zu achten,
    als daß ihm seine Sprache nicht
    verdorben und zerstört werde.“
    Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860)

    .
    Ernst Moritz Arndt war ein deutscher Publizist, Lyriker, Historiker und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung. 1818 wurde er Professor für Geschichte an der neu gegründeten Universität in Bonn.

  6. Wir brauchen eine DEUTSCHE AKADEMIE, die die deutsche Sprache überwacht, ähnlich der „Académie française“ .

    .

    „Das heutige Deutsch
    Die deutsche Sprache ist, wie alle anderen Sprachen auch, im ständigen Wandel. Täglich kommen neue Worte dazu. Das fortschreiten der Technik und Naturwissenschaft erfordert dies. Besonders aus dem Englischen werden neue Worte integriert, bzw eingedeutscht wie Z.b. „downloaden“.

    Auch die heutige hochdeutsche Aussprache ist im Wandel. Erst seit es die Massenmedien (Rundfunk und Fernsehen) gibt, haben wir einheitliche Hörbeispiele der Aussprache. Besonders gute Aussprache des Hochdeutschen finden wir im Synchron. Großartige Schauspieler wie Manfred Lehmann, Peer Schmid, Thomas Braut, Christian Brückner, Matthias Habicht, Peter Schiff, Arnold Marquis und andere, deren Namen das Publikum kaum registriert, sprechen vorbildliches Bühnendeutsch, besser: Mikrophondeutsch / Synchrondeutsch, von dem der Nachwuchs lernen sollte. Wir alle lernen sprechen durch Hör-Vorbilder. In Ermangelung einer Deutschen Akademie benutzen wir seit Lessing, Herder, Schiller, Goethe die Aussprache auf den deutschsprachigen Bühnen, daher in der Sprechtechnik die Bezeichnung Bühnendeutsch. Erst durch Rundfunk und Fernsehen haben wir plötzlich Hör-Vorbilder, weniger bei den Moderatoren und Reportern als bei den Nachrichtensprechern (ARD und ZDF), die beste Aussprache als Klangvorbild finden wir jedoch heutzutage bei den Synchronsprechern. Die besonders durch Hannoveraner und andere niederdeutsche Zeitgenossen verbissen vertretene Behauptung, die beste Aussprache käme aus Hannover ist grottenfalsch, wir sprechen Bühnendeutsch. Hannover zählt nicht zu den bekanntesten Bühnen, eher Bochum, Berlin, München, Stuttgart usw. Nachweislich gibt es keine Hannoveraner Nachrichtensprecher. Das hat seinen guten Grund: die Sprachmelodie. Alle Deutschen hören den eigentümlichen Hannoveraner Singsang außer die Hannoveraner selbst. Besonders die Sprachmelodie ist jedoch entscheidend für die Aussprache. So sind besonders diejenigen die besten Sprechen, die aus den übelsten Dialekten stammen (Schweiz, Schwaben, Sachsen, Pfalz, Rheinland, Saarland usw.) Es gibt keine deutsche Instanz, die diese Aussprache überwacht wie etwa die Académie française. Der Verein der deutschen Sprache setzt sich allerdings für eine Deutsche Akademie in diesem Sinne ein. Gutes Hochdeutsch hören wir bei den Nachrichtensprechern, bei den Privatsendern wird leider oft furchtbares Deutsch gesprochen, es wird genäselt und künstlich betont und gesungen ( FilmFilm – in Saddaaaaains ), ganz zu schweigen von Berlin-TV (Herr Gaffron). Leider hat auch die Werbung vorwiegend singenden und näselnden Charakter und bedient sich oft eines Schimpansendeutschs, die einem um die deutsche Sprache bemühten Zuhörer das Grauen lehrt. Leider hat diese Werbung auch eine Vorbildfunktion, deren sie nicht wert ist. Umsomehr wäre eine Deutsche Akademie (vergleichbar der Académie française ) vonnöten, wie sie z.b. auch Rolf Hochhut einfordert.“
    https://www.rhetorik-netz.de/entstehung-der-deutschen-sprache

  7. Ich persönlich finde es es sprachlich auch ungenau, eine Chance als „niedrig“ zu bezeichnen. Eine Chance kann gering sein oder auch groß. Niedrig sind Hürden oder Hindernisse.
    Aber machen wir uns nichts vor, wer die Staatsmedien (und nicht nur die) mit guter Bildung und Befähigung zur Deutschen Sprache konsumiert, bekommt ohnehin regelmäßig das Grauen.
    Da wird permanent den Opfern gedacht, statt der Opfer. Und so zieht sich das durch alle Medien. Ehrlicherweise auch oft in den alternativen.

  8. Jaaa, diese eingewanderten( eingedrungenen) Fremdlinge
    werden uns Deutschen vermehrt vor die Augen gesetzt, damit
    wir ums Verrecken die ganzen ungerufenen Eindringlinge auch
    alle ins Herz schließen sollen nach der Methode, „steter
    Tropfen höhlt den Stein “ !!!!!!!

  9. Das Niveau ist inzwischen unterirdisch. Bei den Programminfos, die man sich am TV anzeigen lassen kann, gibt es kaum noch einen fehlerfreien Satz. Dafür wird auf Teufel komm raus gegendert.

  10. Hätte gedacht, sie sei Griechin.
    Da bin ich nicht die Einzige:

    Jana Pareigis sagt, es komme oft vor, dass sie gefragt werde, woher sie komme, ihr Name klinge irgendwie griechisch.

    „Eine Hamburger Deern“, so nennt sie sich selber. Der leibliche Vater Afrikaner, die leibliche Mutter Deutsche. Einen Tag nach der Geburt adoptiert von einer Schwedin und einem Hamburger, dessen Eltern aus dem Baltikum vertrieben wurden. MEHR WILL SIE NICHT SAGEN; NICHTS ZU IHRER ADOPTION usw.
    +https://www.welt.de/vermischtes/article166845343/Jana-Pareigis-Ihre-Hautfarbe-wuerde-sie-fuer-nichts-in-der-Welt-tauschen.html

    „Im Jahr 2000 schloss Pareigis ihre Schulausbildung mit dem Abitur ab und leistete anschließend ehrenamtliche Tätigkeiten in Harare.[3] Sie studierte Politologie und Afrikanistik in Hamburg, New York City und Berlin.[4]…“

    Hier sehe ich sie erstmals von nah; man sieht
    das schwarzafrikanische deutlich:
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Jana_Pareigis

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b6/2018-03-21_ZDF_Berlin_Studio_Mittagsmagazin-6440.jpg

    The last name Pareigis is most common in Lithuania.

    Deutsches Wiki:
    https://wiki.genealogy.net/Endungen_und_Besonderheiten_baltischer_Familiennamen

  11. Das Wort stammt ursprünglich aus dem Altgriechischen – „???“ / „pyr“ – das Feuer. Und natürlich wird das y wie ü gesprochen.

  12. Ich bin zwar kein Virtuose der deutschen Sprache, aber ich bin auch nicht Sprecher im deutschen Fernsehen.

    Das aufgeführte Beispiel zeigt den Hass und die Ablehung alles Eigene und Heimische zu Gunsten von irgendwelchen Fremden und Ausländern.

    Basis ist bekanntlich eine religiöse Überhöhung der grausamen Verbrechen der Nationalsozialsiten zu einer eigenen, privaten pseudoreligiösen geistigen Störung mit Trauersucht und selbstgefälliger Privatpriestertum.

    Wer das Fremde mehr liebt als das Eigene, der soll gfefälligst in die Fremde ziehen und nicht das Eigene zestören.

  13. Sehr schöner Artikel, der das Elend in den ÖR aufspießt: Qualifikation unerwünscht, wichtig ist die antideutsche Einstellung. Ok, etwas übertrieben…

    Das zusammenfassende „Zitat“ eunfach herrlich!

  14. .
    einerderschwaben

    30. Dez. / 10:57 h

    Auch deutsche Muttersprachler tun sich gelegentlich beim „Erlehrnen“ (sic) schwer.

    Lieb und augenzwinkernd gemeint: Friedel
    .

  15. Hallo Herr Lehrer …..ihnen kenne ich doch. Bei sie habe ich doch Deutsch gelernt . Herrlich. Noch besser ist Muselgrantendeutsch. Was muss ein Busfahrer in Flensburg können ? Wenn Osambullah aus Afghanistan fragt : Dususopp ? Fahren sie zum ZOB ?

  16. OT: Die Sprache eines Landes, einer Nation, ist ihr wichtigstes Kulturgut. Sie ist wie eine Mutter für ihre Kinder, es ist nicht umsonst unsere „Muttersprache“. Sie sollte nicht verschandelt, sie sollte redlich gepflegt und umsorgt werden.

    Dann sei mir die Frage gestattet, warum Englisch immer weiter UNSERE Muttersprache verdrängt und ersetzt?

    Es beginnt schon mal hier mit: „PI-„News“., statt deutsch: „Nachrichten“.

  17. OT: „Weil Jana Pareigis nicht gelungen ist, ein Job zu finden, klärt sie im ZDF über Peirotechnik auf.“

    Welches Wort ist hier nicht deutsch?

    Außerdem kommen noch falsche Betonungen und der Dativ statt Genitiv hinzu.
    Deweiteren das Wort: „wo“. Beispiel: „in einer Zeit, wo …“

    Durch das zunehmende Englisch ist kaum noch Jemand in der Lage, Deutsch korrekt anzuwenden.

  18. Bei dieser „Pareigistechnik“ kommt es darauf an, dass man Gleichgesinnte auf der anderen Seite der Endgeräte findet, welche dann die ganze Klima- und Kriegspropaganda glauben und sich verstehen fühlen.

  19. Der boese Wolf 30. Dezember 2025 Beim 11:44
    …………….
    8 Minuten dunkelbunte Propaganda, danach 5 Minuten Fuffball – ganz wichtig – und vor dem Wetterbericht das absolut Wichtigste: Die Lottozahlen!!
    ———————————–
    ich wollte auch eine Lotterie gründen, eine
    bei der man garantiert nichts gewinnt.
    Mit Garantie statt mit Gewähr. Mit Firmensitz in Nassau
    wegen der Transparenz.

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