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Perfektes Last-Minute-Geschenk: Der Antaios-Wandkalender 2026

Ein verblüffendes, besonderes Geschenk in letzter Minute? Jahr für Jahr legt der Verlag Antaios von Götz Kubitschek einen Monatskalender auf – immer mit einer subtilen politischen Botschaft verbunden, immer etwas sehr besonderes.

Das Titelblatt des Antaios-Wandkalenders für das Jahr 2026 zeigt die brennende Kathedrale Notre-Dame in Paris. Das Bild ist ikonisch, der wie eine Fackel brennende Turm ist zu einem Sinnbild für den Untergang des Abendlands geworden.

Gemalt hat dieses Fanal Frank J. Schäpel, und über dieses Bild stieß der Verlag auf den Künstler. Er hat es nun neben zwölf anderen Werken für den Wandkalender 2026 zur Verfügung gestellt.

Schäpels Bilder sind Momentaufnahmen realer Ereignisse. Er greift aus der Bilderflut, die Tag für Tag im Internet über die Leser schwapppt, diejenigen Aufnahmen, die nicht verloren gehen sollten und in denen etwas über unsere Zeit und ihre Verwerfungen sichtbar wird. Ganz aktuell sind das Verbrechen im Zusammenhang mit der Überfremdung, Erinnerungen an die unfaßbaren Corona-Jahre, geschichtspolitische Themen wie das Leid von Deutschen im 2. Weltkrieg und Massenunruhen auf Straßen und Plätzen.

Schäpel selbst bezeichnet seine Kunst als Dokumentarmalerei. Er hält fest, was zu verschwinden droht, denn das Internet ist rasant, und morgen schon ist vergessen, was heute schockierend war. Schäpel vereinigt zwei Fähigkeiten: Er nimmt wahr, sammelt, sortiert und entscheidet. Das ist das eine. Dann tritt er vor die Leinwand und malt, nicht fotorealistisch, sondern wesentlich. Das ist das andere, und das ist eine Kunst!

Der Antaios-Wandkalender gehört zum festen Bestand des Verlags Antaios. Er dient darüber hinaus einer wichtigen Sache: Jahr für Jahr spendet Antaios 5000 Euro aus dem Erlös des Kalenders an ein Projekt, das ohne diese Unterstützung seine Arbeit gar nicht fortsetzen oder den nächsten Schritt nicht gehen könnte.

Die Spende für das Jahr 2026 unterstützt die Arbeit der Identitären Bewegung in Wien. Die dortige Gruppe ist sehr aktiv und mutig, und die Spende unterstützt den Kauf eines Aktivistenkellers, der für Veranstaltungen und zur Vorbereitung auf Aktionen und Demonstrationen genutzt wird.

Realitäten heißt der Kalender. Er wird Ihnen zwölf Monate lang Freude bereiten und Ansporn sein: Nichts ist verloren – wir holen uns unser Land zurück!

Bestellempfehlung:

» Den Antaios-Wandkalender, DIN A3, 12 Monatsblätter – hier bestellen.

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1 Kommentar

  1. Puh…
    Ein Kalender mit Bilder von Frank J. Schäpel ?

    Bei den Bildern bleibt einen der Atem still
    Kommt hier GK sein römisch-katholisches Gemüt durch?
    Ich kenne diese Faszination des Grauens der Frucht
    Aber ich kann sie beherrschen

    Der Verlag hat aber vieles zu bieten
    Z.B. die neu aufgelegten Kriegstagebücher (Klepper, etc)
    Oder die Serie Kapalaken (wenn man nicht viel Zeit hat)

    Jedenfalls sollte man das Lesen nicht vernachlässigen
    Das Internet und diesen Text kann man mit einen Wisch verschwinden lassen
    Bücher und Zeitungen bleiben

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