So weit ist es mit der SPD gekommen. Sie hat einen sensiblen Vizekanzler, Jungsozialisten, glatt wie Schneiderpuppen, und sie hat Bärbel Bas. In ihrem Auftreten spiegelt sich das Kämpferische der Siebzigerjahre-Barrikaden-SPD mit dem traditionellen Leiden an der Gegenwart. Gelitten wird immer, und Bärbel Bas stellt das aus. Eindringlich ihr Video aus der Corona-Zeit. Da war sie krank, die Kamera lief, Filter vorgeschaltet, und Bas bewegte die Lippen synchron zu einem quietschenden Kinderlied. „Ich komm bestimmt wieder auf die Beine“. Gesund machender Humor à la SPD-Ortsverein. Sie kam wieder auf die Beine und wurde neben Unionskanzler Merz zur mächtigsten Politikerin.
Wenn Merz sich von einem Wahlversprechen nach dem anderen verabschiedet, hat das auch mit Bärbel Bas zu tun. Ihre Sprache ist so Siebzigerjahre, schnoddriges Selbstbewusstsein, dem man die Kohleheizung des sozialen Aufsteigers anmerkt. Was sie nicht will, ist „Bullshit“, und sie verdreht die Absichten des Koalitionspartners ins sozialdemokratische Gegenteil. Bei der Rente, beim Bürgergeld. Ihr Denken, was sie politisch antreibt, sind die Arbeitskämpfe der Vergangenheit. Da war alles noch klar, der Himmel über der Ruhr noch nicht blau: die Ausbeuter hier und die ehrlichen Rackerer da.
Da gibt es immer noch den „Kampfauftrag“ aus der guten Vergangenheit. Da war das Ruhrgebiet, da kommt sie her, noch die Herzkammer der SPD. Der Infarkt ist längst geschehen. Da schlägt nichts mehr. Bärbel Bas ist das gleich. Die SPD wird in Umfragen bei 14 Prozent gesehen. Da wirbt sie bei den Jungsozialisten um „Kämpfer und Kämpferinnen gegen den Faschismus“. Sie sei nicht bereit, „dieses Land Neoliberalen und Faschisten zu überlassen“. Nur aus solcher Verantwortung heraus sei die Koalition mit der Union überhaupt zustande gekommen.
Da haben sich zwei gefunden: eine Organisation, die sich auf dem linksradikalen Abenteuerspielplatz zuhause fühlt, und eine Politikerin, die sich so burschikos forsch gibt. Das Milieu der Arbeiter und Angestellten ist zur AfD gewechselt. Der SPD bleiben die Nutznießer der Sozialsysteme und diejenigen, die nach auskömmlichen Betreut-werden barmen. Über 500 Arten der Förderung durch das Sozialsystem gibt es. Die SPD hat kräftig daran mitgearbeitet, dass es so gekommen ist. Die Systeme stehen vor lauter Auszahlungen vor dem Bankrott. Bärbel Bas wurde auf dem Arbeitgebertag in Berlin ausgelacht, weil sie so naive wie unmögliche Rentenberechnungen durchführte.
Die Arbeitgeber haben darüber gelacht. Das hat sie übelgenommen. Dass die Herren der Unternehmen, die Manager, ihr den Respekt verweigerten, hat sie in ihrem Bild von „Ihr da oben, wir da unten“ bestätigt. Den Jusos erzählte sie, dass manche Manager sogar Maßanzüge getragen hätten. Maßanzüge! Nicht solche von der Stange. Gegen diese Arbeitgeber „müssen wir gemeinsam kämpfen“. „Kein Unternehmer hat je freiwillig bessere Arbeitsbedingungen geschaffen, kein Konzern freiwillig die Löhne erhöht.“ Da sind Jahrzehnte sozialer und ökonomischer Entwicklung an ihr vorbeigegangen.
Die Frau handelt aus einer längst obsolet gewordenen Sozialromantik heraus. Wenn es nicht Bösartigkeit ist. Aus einem Regierungsamt heraus zum Kampf gegen Arbeitgeber aufzurufen: Bärbel Bas hat in diesem Job nichts verloren. Sie ist das Politik gewordene Nierentisch-Altmodische. Sie findet nicht den Weg in die Gegenwart, genauso wie ihre Partei. Deshalb passen beide so gut zusammen. Aber beide, die Partei und ihre Vorsitzende, passen nicht zum Regieren dieses Landes. Mit dieser Attitüde kann man im Ortsverein Duisburg für Furore sorgen. Am Büdchen mit einem Pülleken Bier stehen und die Welt besser machen wollen. Mit diesem Mindset ruiniert die Bas-SPD aber das Land noch weiter. „Bullshit“ eben.
Ein Kanzler, der solche Funktionäre eine solche Politik machen lässt, sollte gefragt werden, für wen er seinen Job ausübt. Wie er so etwas wie Führung anzeigt. Eine Bärbel Bas macht Klassenkampf von der Regierungsbank aus. Ein Merz macht Weltpolitik und überlässt die Innenpolitik einer altmodischen SPD, mit all ihren romantischen Parolen. Und Frau Bas, solange sie nicht wieder Erkältung bekommt, und Filmchen dreht, gibt weiter die revolutionäre Dame. Sie hat genug Geld sich Maßanzüge schneidern zu lassen. Aber wer so redet, sich so verhält, sieht auch im feinsten Zwirn nach SPD-Vorsitzendem aus. Mehr geht nicht.
(Zuerst erschienen am 2.12. im Kontrafunk)



Wer in die Rente eingezahlt hat, der hat auch entsprechende Ansprüche.
Auch die Leute aus der DDR
Alles andere wäre Raub oder Diebstahl !
Die SPD hat immer wieder in die Rentenkasse gegriffen
Schiller ist under Protest aus der SPD ausgetreten, weil man mal wieder an der Rentenformel gedreht hat
Wenn Leute, die aus aller Welt importiert worden sind und kaum bzw gar nicht eingezahlt haben, aus der Rentenkasse versorgt werden, dann ist das wohl kaum „gerecht“
Das sind Sozialfälle
wenn ich die Bas nur sehe….. die erinnert mich an die Szene bei Harry Potter als dieser auf dem Bahnhof als er durch die Mauer ging.. Diese Spd lerin war als Bundestagspräsidentin als auch aktuell als Arbeitsministerin so übrig wie ein Kropf. Eigentlich dürfte sie unter normalen Voraussetzungen als Verliererpartei- ohnehin wie die ganze Partei -nicht auf diesem Posten sitzen. Ich kann diese Frau in ihrer ganzen aufgeblasenen Art und Fülle einfach nicht ertragen. .. Black Rock Fritze Merz auf gleichem Level. Dies ist keine Politik mehr nur Pöstchenschieberei des Größenwahn. Leider wählt inzwischen der deutsche Michel Parteifiguren nicht mehr nach geeigneter fachlicher Qualität, sondern wr an vorderste Position protegiert wird. ! Die Zeit der SPD ist vorbei !!!
Ich finde Frau Bäs toll, dass man so etwas nur mit voll gekiffter Birne wählen kann, tut nichts zur Sache Sie ist ein leuchtendes Beispiel, wie jeder Idiot hier in Deutschland politische Verantwortung trägt.
Damit habe ich natürlich nicht sagen wollen, dass Herr Merz vollgekifft war, als er diese Unfähige zur Ministerin machte. Ihm fehlt schlichtweg die Intelligenz, überhaupt zu erkennen, was er mit diesen unsinnigen Personalentscheidung anrichtet.
Ich persönlich glaube nicht, dass Herr Merz bösartig ist, er hat sicherlich die Absicht, gute Taten zu vollbringen und genießt sichtlich den Beifall, wenn er wieder einen wichtigen Satz fehlerfrei abgelesen hat.
In den Augenblicken hält er sich für den Größten und die Psychiatrien sind voll von Leuten, die sich für Napoleon, Caesar, oder den wiedererstandenen Jesus Christus halten.
Dass eine solche unfähige Null in Deutschland Bundeskanzler spielen darf, ist der Tatsache geschuldet, dass wir jedem Idioten die zweite und dritte Chance gewähren und das für ausgesprochen woke und positiv halten.
Sobald sich eine Gesellschaft vom Leistungsprinzip verabschiedet, die wahren Leistungsträger zum Feindbild erklärt und immer stärker geschröpft werden, ist der Anfang vom Ende jeglichen Wohlstandes und des sozialen Friedens eingeläutet. Sozialismus/Kommunismus enden bekanntlich immer in der Armut für alle. Abermillionen Menschen mussten die sozialistischen/kommunistischen, von vornherein zum Scheitern verurteilten Gesellschaftsexperimente mit ihrem Leben bezahlen. Nie wieder Sozialismus/Kommunismus! Wehret den Anfängen!
Pressekonferenz zur Neuauszählung der Bundestagswahl – Stephan Brandner
https://www.youtube.com/watch?v=XuYobC6DTE8
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Altparteien haben Angst davor. Sie könnten an Stimmen verlieren.
Haremhab 2. Dezember 2025 Beim 11:17
„Pressekonferenz zur Neuauszählung der Bundestagswahl – Stephan Brandner“
In uralten Zeiten war Wahlfälschung noch eine Straftat. Heute ist es selbstverständlich eine patriotische Pflicht, die Wiederauferstehung des dritten Reiches zu verhindern und Wahlfälschung wird nicht nur geduldet, sondern ist eine notwendige staatsbürgerliche Aufgabe, um die „demokratischen Parteien“ an der Macht zu halten.
Wo kämen wir hin, wenn in einer Demokratie jeder die AFD wählen dürfte?
Was? Fritze Merz macht Weltpolitik? Nein, der reist zwar viel in der Weltgeschichte umher, Weltpolitik machen jedoch ganz andere!
Schwarzrote Wirtschaftspolitik führt dazu, daß immer mehr Unternehmer ihre Fachkräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen.
»Radikale? Sie sind da draußen« | Dennis Hohloch im Interview
https://www.youtube.com/watch?v=9iHAwjX7OHw
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Gewalt kommt von linken.
@ ghazawat 2. Dezember 2025 Beim 11:23
Wahlbetrug ist seit einigen Jahren üblich geworden. Altpoarteien wollen so die AfD verhindern. Also kriminell gegen die Opposition.
Diese Bärbel Bas ist die Nancy Faeser des Arbeitsministeriums.
@ Triker 2. Dezember 2025 Beim 11:52
Schwarzrote Wirtschaftspolitik führt dazu, daß immer mehr Unternehmer ihre Fachkräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen.
Na ja, die anderen Arbeitgeber, welche händeringend nach Fachkräften ausschauen, werden das zu schätzen wissen. Brauchen also keine Fachkräfte mehr eingeflogen werden, oder?
Afghanische Ziegenhirten und Plumpskloexperten brauchen wir ganz dringend.
OT: Bärbel Bas hat in diesem Job nichts verloren
Welchen „Beruf“ hat sie denn?
Die hat in diesem AMT nichts verloren. Soviel Deutsch darf es noch sein, oder, bei den vielen Übersetzungen: Arbeitsplatz, Arbeit, Beschäftigung, Beruf …, ist Deutsch immer noch die deutlischerere Aussage.
deutlichere …., Eine Korrelturfunktion wäre hiöfreich, danke.
Die Oberen der SPD-Arbeiterpartei tun in ihrer lauen und mühen Art so, als wenn sie von der anstrengenden Arbeit kommen.
Sie sind aber so müde, weil sie sich mit den Geldern der Bevölkerung vollgesogen haben und einen schönen Tag hatten.
Arbeiten tun die schon lange nicht mehr