Von MEINRAD MÜLLER | In Berlin schließt die katholische Kirche jetzt AfD-Mitglieder aus der ehrenamtlichen Gemeindearbeit aus. Menschen wie du und ich, die seit Jahrzehnten die Gemeinde tragen, dürfen plötzlich nicht mehr kandidieren. Nicht weil sie etwas verbrochen haben, sondern nur weil sie AfD wählen. Von allen Kirchensteuerzahlern kommen eh nur noch fünf Prozent sonntags zur Messe. Und genau die wenigen Treuen will man jetzt auch noch loswerden. Wer zündet dann vor der Messe die 40 Kerzen an? Darf das noch ein AfD-Wähler? Wer besucht die alte Frau im Rollstuhl, die seit Jahren auf ihren Gemeindebesuch wartet? Darf das noch ein AfD-Wähler? Jeder, der eine Pfarrei kennt, spürt: Das ist falsch. Das tut weh.
Jesus erzählt im Gleichnis vom Pharisäer, der betet: „Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die anderen.“ Kaum ein Wort Jesu ist schärfer. Heute klingt es wieder genau so. Die Kirche schaut nicht mehr ins Herz. Sie schaut nur noch auf den Parteiausweis. Viele von uns spüren sofort: Das ist nicht christlich. Das ist Hochmut in Bischofsgewändern.
Abhängigkeit vom Staat
Merkwürdig ist nur eins: Bei der Linkspartei, der Nachfolgerin der SED, hat nie jemand so einen Beschluss gefasst. Keine Warnung, kein Ausschluss, nichts. Rechts wird man sofort stigmatisiert, links durfte man immer. Warum? Weil der Zeitgeist links ein weiches Licht wirft und rechts ein hartes. Und unsere Bischöfe wollen offensichtlich lieber im weichen Licht stehen.
1933 hat der Vatikan mit den Nationalsozialisten das Reichskonkordat geschlossen. Dieser Vertrag gilt immer noch. Er gibt dem Staat bis heute Mitspracherecht bei Bischofsernennungen. Ohne grünes Licht aus der Staatskanzlei wird kein Bischof ernannt. Und die Bischöfe werden nicht aus Kirchensteuern bezahlt, sondern aus staatlichen Mittelzuweisungen. Der Staat hält die Kirche an einer langen Leine.
Jährlich fließen über 650 Millionen Euro Staatsgelder an die Kirchen. Dazu kommen Milliarden über Caritas und kirchliche Einrichtungen für Pflege, Kitas und besonders Flüchtlingshilfe. Dieses „Gewerbe“ ist mehr als lukrativ. Ohne dieses Geld bricht vieles zusammen. Wer so abhängig ist, beißt nicht die Hand, die ihn füttert. Deshalb richtet sich die Kirche heute nach dem Staat und nicht mehr nach dem Evangelium. Wir einfachen Gläubigen bleiben zurück und fühlen uns verraten.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.



Einfach goggeln
Adolf und die Kirchen
Patriotisch und Kirche passt nicht
Entweder
Oder
Die Katholische Kirche war auch schon bei CORONA federführend, als sie den Gläubigen
am Heiligen Abend den Zutritt zur Kirche verweigerte!
Die Erinnerung an JESUS, der sogar die Aussätzigen heilte und keine Angst vor ihnen hatte, lässt die katholische Kirche kalt.
Sie will eben noch mehr Mitglieder verlieren!
Die Alten sterben alle weg.
Die potenziellen liegen dann im Grab, geben nichts mehr ab!
Bald steht die Katholische Kirche allein da, darf dann selbst als Bittsteller auftreten.
Die Amtskirchen haben sich schon immer an die jeweils Mächtigen angeschleimt .Motto ,halte du sie arm ,ich halte sie dumm. Auch mit den Nazis hatten sie diesbezüglich kaum Probleme ,denn Geld stinkt ja bekanntlich nicht. Damals haben nur wenige Geistliche den Nazies Widerstand geleistet ,von denen etliche ihren Mut mit dem Leben bezahlen mußten.
Ich selbst habe meiner Kirche (EKD) schon lange den Rücken gekehrt und bin ausgetreten ,ebenso später auch meine Frau und Kinder, was uns eine Menge Geld gespart hat.Die evangel.Kirchentage ,die man kaum noch von grünen Parteitagen unterscheiden kann,haben uns nochmals in dieser Entscheidung bestätigt.
Man kann seinen christlichen Glauben auch sehr gut als Nichtkirchenmitglied praktizieren und z.B.hilfsbedürtigen Menschen in seiner Nähe beistehen. Die verlogenen Heuchler in den schwarzen und roten Talaren braucht man dazu nicht.
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Neulich in „meiner“ Kirche (ev.), Sonntags-Gottesdienst:
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1.) Kollekte diesmal „Ukraine-Hilfe“.
2.) Ich fragte:
„Wo kann man für Russen spenden ? Kein Cent von mir für die Kriegsbe-
ginnler (2014) Ukraine und dieses korrupte gescheiterte Regime.“
3.) Betretenes Schweigen am Kirchenausgang. An der Wahrheit kommt niemand vorbei. Auch Jesus nicht.
Friedel
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Die Ehrenamtlichen sollten sowieso aufhören damit!
In diesem Land, in dem Prostitution ein Beruf ist, sind die EHRENAMTLICHEN die Prostituierten die sich
noch unter einem EURO verkaufen, das schädigt das gesamte Geschäft!
Der Staat greift auf die Ehrenamtlichen zurück wie auf Freibier.
Und die Ehrenamtlichen tun keinem einen Gefallen, sie verkaufen sich nicht nur billig, sondern umsonst!
Damit schaden sie allen denen, die von ihrem verdienten Geld leben müssen.
Denn jeder EHRENAMTLICHE klaut einem Berufslosen den Platz!!
(Aber daran denken sie nicht, sie wollen nur wichtig sein, wie Gutmenschen eben ticken, Egoisten, die nur an sich und ihr Ego denken). Sie schmieren BROTE für Kinder, deren Eltern sich einen Dreck um ihre Kinder kümmern aus den diversesten Gründen!! Das sollten sie nicht tun! Auf jedenfall nicht kostenlos.
Der Staat sollte sich um die bedürftigen KINDER kümmern, denn er kümmert sich hauptsächlich um allle schwarzen Kinder in Afrika, aber er sollte sich lieber um die bedürftigen Weißen kümmern, auch wenn die in seinen Augen nicht so posierlich ausschauen, sondern eher blass und elend!!
Der Staat sollte Leute, Arbeitslose, engagieren die die Brote schmieren und diese Leute auch ordentlich bezahlen!!
Die Katholische Kirche nimmt also 12 Millionen im Monat ein.
Nicht mehr lange.
Das sind die alten Kirchgänger. In 10 Jahren könnten die Hälfte von denen tot sein.
6 Millionen, jedes Jahr weniger auf ganz Deutschland verteilt, da werden die Priester bald stempeln gehen müssen, wenn die Instandhaltungen und Renovierungen davon auch noch bezahlt werden sollen.
Die Zeiten des Verschwenderbarons Tebartz van Elst, der Letzte seiner seiner Zunft, der in Saus und Braus leben konnte, sind bald vorbei.
Konkordat kündigen, weltlichen Besitz enteignen wie Napoleon, dann fällt das zusammen wie eine morsche Kapelle.
Ganz einfach ;
unsere beiden „christlichen Kirchen“ sind keine Vertreter
von Petrus mehr, sondern sie sind die Stellvertreter
von dem Verräter Judas !
Der hat Jesus genau so verraten, wie die heutigen beiden Kirchen,
nur wegen ein paar Silberlinge.
Die Katholische Kirche duldet keine anderen Götter neben sich, liebäugelt aber gerne mit dem Islam und träumt vom West-Östlichen-Diwan frei nach J.W. Goethe.
Es ist noch gar nicht so lange her, das auf einem Schulhof die evangelischen Kinder von den katholischen getrennt spielen mussten. Die Trennung wurde durch einen Kreidestrich auf dem Boden gekennzeichnet.
Wehe wenn jemand es wagte die Grenze zu übertreten!
Religionsfreiheit gründet auf dem christlichen Verständnis
Genau dazu ist der Islam theologisch nicht imstande: Geht er auf seine Ursprünge zurück, gelangt er zur Ordnung von Medina, einer rechtlich-politisch-religiösen Einheitsordnung, in der zudem die Legitimierung von Gewalt gegenüber Ungläubigen grundgelegt wurde.
https://www.die-tagespost.de/politik/christentum-und-islam-sind-theologische-antipoden-art-269278
AfD*ler sind die „Ketzer der Neuzeit“.
Ich kenne einen Fall, wo ein Afd-Mitglied aus dem katholischen Strickkreis gemobbt wurde, sie wurde beim Pfarrer „gemeldet“ und der musste ihr dann sagen, das sie hier unerwünscht ist.
zu Janette 20.11.25 17:56
Das mit den Ehrenamtlichen sehe ich ähnlich .Mir braucht niemand mit so einem Mist zu kommen und schon gar kein M.Fratscher ,der uns Rentnern noch ein soziales Jahr aufs Auge drücken will .Ich habe mit Sicherheit mehr als die Hälfte meines Arbeitslebens für den Staat geschuftet,wenn man all die direkten und indirekten Steuern zusammenrechnet und dazu noch die Sozialabgaben addiert. Ich schulde diesem Staat nichts mehr.
Wenn Aufgaben für die Allgemeinheit erledigt werden müssen,für die kein Geld da ist, könnte der Staat in vielen Fällen auf Bürgergeldempfänger und „Schutzsuchende“ zurückgreifen .Es ist nicht zuviel verlangt,wenn diese Herrschaften für all die Leistungen ,die sie erhalten ,auch mal eine angemessene Arbeitsleistung erbringen.
Auf keinen Fall noch einen Cent Kirchensteuer bezahlen! Laut der deutschen „katholischen“ Bischöfe dürfen die Dienstleistungen der Kirche – das heißt zum Beispiel Beichte und Besuch der Messe mit Kommunionempfang – nur von zahlenden Kirchensteuer – Mitgliedern in Anspruch genommen werden. Niemand aber wird schließlich kontrolliert. Das Geld lieber in Form einer Spende der echten katholischen Piusbruderschaft zuwenden! Keinen Cent für diesen Kirchensteuerzahlverein!
Ist die katholische Kirche denn plötzlich nicht mehr für eine Haltung der Inklusion, die auf Gottes Gnade und Barmherzigkeit beruht und sich dadurch von selbstgerechten, ausgrenzenden Strukturen wie denen der Pharisäer abgrenzt?
Christen schließen also andere Christen aus – sehr unchristlich . . .
> katholikenverfolgung-in-berlineiner angekündigten AFD > Jugendverfolgung anlässlich einerrneuen Gründung der AfD Jugend in Giessen –
Der 1. Advent 2025 droht zum Irrsinn zu werden.
Politische Bombe nach Trump-AUSSAGE zur AFD – und Antifa Verbot
Die Reaktionen in Berlin überschlagen sich!
Göttingen soll brennen !
https://www.youtube.com/watch?v=64yZLHf0B20
> „unserer Demokratie“ Der Irrsinn an Doppelmoral- Deutschland > Bananenrepuplik verwandelt sich in einen zweiten linksideologischen Repressionsstaat !
(Ps. PI Giessen Ankündigung – siehe o.g. Yt – als wichtiges vorab Extra Thema?! )
Die Kath. Kirchen in Deutschland ist
leider weitgehend linksverstrahlt.
Dann sollen halt die deutschen Katholen
die Alis, Mohammeds u. Abdullahs aus
Arabien, Maghreb u. vom Hindukusch
alleine betütteln. Sie werden schon sehen,
was sie davon haben. Unsereiner will sich
an der Islamisierung eh nicht beteiligen.
Betr. Maria-Bernh. 20. Nov. 2025 um 21:12
Korrektur: ein n zu verschenken 😉
Erstickt – Der schleichende Tod des Mittelstands
https://www.youtube.com/watch?v=8acsnwktkXA
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Ist von linken Parteien genau so geplant.
Das finde ich auch eine Unverschämtheit, vor allem, weil bei Mitgliedschaften in christenfeindlichen Parteien oder Organisationen, nichts dergleichen gemacht wird. Es ist seitens der Kleriker und Angestellten einfach Feigheit oder Opportunität, in einigen Fällen sicher auch Überzeugung. Mir sind Kleriker bekannt, die genau so ticken, wie hier die Leser oder AfD-Mitglieder. Die trauen sich nur nicht, das zu sagen.
Hinsichtlich der ehrenamtlichen Arbeit gibt es für die Fleißigen aber andere Möglichkeiten: die Orden, Bruderschaften und Ecclesia-Dei-Gemeinschaften. Dort wird noch traditioneller Glauben gelebt und die müssen es keinem staatsbezahlten Bischof recht machen. Auch dort wird ehrenamtliche Arbeit gebraucht. Und in einigen Fällen sogar noch die tridentinische Messe praktiziert. Ein großer Segen. Und FSSPX hat mich als Ungeimpfter neben zwei Ecclesia-Dei-Gemeinschaften (die päpstlich ermächtigt wurden, Liturgie im vetus ordo zu praktizieren, im Gegenzug aber das 2. Vatikanum anerkennen müssen, aber trotzdem kein Geld von der Diözese bekommen) in der schlimmen Coron(oi)a aufgenommen. Ein großer Segen und dort bleibe ich jetzt auch. Örtliche Pfarrgemeinde nur noch in Ausnahmefällen. Mir hat die Pfarrgemeinderätin Hausverbot angedroht, wenn ich die Coron(oi)a-Schutzmaßnahmen weiterhin nicht ernstnehme! Also: Es gibt Möglichkeiten, mit einer Ausgrenzung fertigzuwerden und einen größeren Segen zu haben.
Die Kirchen sind zu kriminellen Vereinigungen geworden.
Die katholische Kirche ist eh ein widerliches Konstrukt mit seiner blutigen Geschichte. Ob Missbrauch von Kindern, Gemetzel an Frauen im Mittelalter, Unterdrückung der Wissenschaft „Ketzerei“, die katholische Kirche hat immer nur Unheil angerichtet und gehört eigentlich verboten.
Bedauerlicherweise haben die „bischöflichen“ Inhaber beider Amtskirchen bisher nicht gelernt, daß das, was der Staat von ihnen verlangt, indem er sie als Staatsbeamte behandelt, denen er aus den allgemeinen Steuern ein Leben im Luxus finanziert, womit er sie kauft, mit dem Evangelium nicht zu vereinbaren ist. Nun denn, wo Hänschen nicht lernt, da lernt Hans nimmermehr. Da der sprichwörtliche „Hans“ auch im Talar keine Lehre annimmt, werden die kommenden Massenaustritte einschließlich der Sterbefälle das Problem abgefallener, schismatischer Bischöfe in Deutschland bald geregelt haben.
Wenn die Sterbefälle auch unumgänglich sind, die Austritte sind es nicht. Sie sind hausgemacht, und deren größtes Problem sind nicht die Kirchensteuern. Niemand braucht eine zweite, wenngleich religiös-folkloristisch getünchte, grüne Partei, die den Eine-Welt-Totalitarismus des Originals unter „christlichem“ Deckmäntelchen von Talaren gekaufter Amtsträger weiterführt.