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Führerschein-Erleichterungen für Analphabeten

Von MANFRED ROUHS | Im Jahr 2024 sind 37 Prozent aller Fahrschüler bei der praktischen Führerscheinprüfung durchgefallen. Die theoretische Prüfung überforderte die Fähigkeiten von 45 Prozent der Fahrneulinge. Das Problem betrifft insbesondere junge Menschen mit eingeschränkten Kenntnissen der deutschen Schriftsprache.

Solche Durchfallquoten treiben selbstverständlich den durchschnittlichen Preis für den Führerschein in die Höhe. Er liegt mittlerweile bei stolzen 3400 Euro – wobei die Grenze nach oben für anders Begabte offen ist. Insbesondere bei der theoretischen Prüfung will die schwarz-rote Bundesregierung jetzt drastische Erleichterungen durchsetzen. Das berichtet der „Focus“. Die Zahl der möglichen Fragen soll von derzeit 1169 auf unter 600 schrumpfen.

Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Fragen mit Bildchen und drei Auswahlmöglichkeiten, von denen eine richtig ist und die beiden anderen falsch. Alle Fragen und die dazugehörigen Antworten sind im Internet veröffentlicht, beispielsweise bei der „Süddeutschen Zeitung“. Der Prüfling ist also nicht mit der kognitiven Anforderung konfrontiert, die Fragen unbedingt ihrem Sinn nach verstehen zu müssen. Es reicht, wenn er sich merkt, an welcher Stelle er bei dem jeweiligen Bildchen sein Kreuz zu machen hat.

Das ist selbstverständlich deutlich einfacher, wenn die Zahl der möglichen Fragen weniger wird. Die Dauer der praktischen Prüfung soll von derzeit 55 Minuten auf 25 Minuten reduziert werden. Diese Anpassung trägt offenbar dem Umstand Rechnung, dass viele hochdynamische junge Männer nicht länger als 25 Minuten konzentrationsfähig sind.

Dumm ist nur, dass sie dann alle trotzdem vor der roten Ampel halten und die Vorfahrtsregeln beachten sollen, auch, wenn sie bereits länger als 25 Minuten hinter dem Steuer sitzen. Und wenn es draußen dunkel ist. Und bei schlechtem Wetter. – Ob sie das wohl schaffen werden?

Die Neuregelung ist offenbar ein Zugeständnis an junge Männer mit mangelhaften Deutschkenntnissen, die auch in ihrem eigenen Interesse besser zu Fuß gehen oder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen sollten. So dicke, wie es jetzt kommt, werden sich viele Stammwähler der Unionsparteien die Kanzlerschaft von Friedrich Merz nicht vorgestellt haben!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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38 Kommentare

  1. Den Analphabeten und Dummen wird es immer leichter gemacht, trotzdem alle Vorteile für sich in Anspruch zu nehmen.
    Das wird auch bei der Betrachtung und Wertung der kognitiven Fähigkeiten unserer jetzigen Regierung mehr als deutlich.

  2. Ich verstehe nicht wozu Führerscheinprüfung überhaupt notwendig sind.

    Wenn jeder Idiot Politiker werden kann, dann kann er genauso gut ein Auto fahren

  3. Man könnte auch den Beruf des Politikers von einer Prüfung abhängig machen. Da wäre beispielsweise eine Prüfungsfrage, dass man nicht mehr Geld ausgeben kann, als man einnimmt. Bei dieser Frage, wäre allerdings unser Herr Merz schon kläglich gescheitert. Von Fachfragen zur Nahostpolitik ganz abgesehen.

  4. @ ghazawat 17. Oktober 2025 Beim 11:36

    Politiker brauchen nicht lesen und schreiben können.

    F. Branntner (grün)

    ——————————————————————–

    Ideologie reicht denen vollkommen aus.

  5. Männer setzen sich ins Auto und fahren los, ob mit oder ohne Führerschein.
    „EURE Gesetze interessieren UNS nicht“!
    und Fahrradfahren ist uncool bzw. haram.
    Iran:
    „Fahrradfahrende Frauen entzünden in Männern das Feuer der sexuellen Begierde“
    Deutschland:
    Frauen strampeln sich derweil ab und lernen mühsam Fahrradfahren:
    https://www.donaukurier.de/lokales/landkreis-roth/vereinsuebergreifende-hilfe-in-roth-acht-gefluechtete-frauen-lernen-fahrradfahren-19445624
    Es sind Momente gewesen, die viele der Beteiligten nicht vergessen werden – am wenigsten die Hauptdarstellerinnen selber. Acht geflüchtete Frauen lernten mit Unterstützung von Ehrenamtlichen der Rother Verkehrswacht und der SpVgg Roth (Landkreis Roth) Fahrradfahren. Schnell zeigte sich für die Frauen, dass Radfahren-Können mehr ist als nur eine Fortbewegungsmethode.

  6. Migrant (24) überfährt mit BMW absichtlich Radfahrer
    Düsseldorf, NRW. Mit quietschenden Reifen soll BMW-Fahrer Cedomir (24) in Düsseldorf einen Radfahrer (19) zunächst angefahren haben und dann noch einmal über dessen Beine gerollt sein. Mit letzter Kraft gelang es dem Schwerverletzten, von der Straße zu robben und so zu verhindern, dass er womöglich ein drittes Mal überfahren wird.
    „Mein Mandant wollte sich prügeln, hat dann aber beim Rückwärtsfahren den Mann touchiert und ihn damit zu Fall gebracht“, so der Strafverteidiger. BILD
    KI sagt:
    Der Begriff „auto dschihad“ ist kein etablierter Begriff und wahrscheinlich ein Missverständnis oder eine Kombination aus zwei unterschiedlichen Wörtern, da „Dschihad“ im Islam eine religiöse Anstrengung bedeutet und nicht an ein Auto gebunden ist. Aha.

  7. Eine Vereinfachung für die Minderbemittelten, so wie der Duden.
    Eine Verschlimmbesserung für den Straßenverkehr.

    Den Duden zu schrumpfen hat auch nichts gebracht! Jeder fünfte kann heute nicht richtig lesen und versteht den Sinn der Sätze nicht!! Vom Schreiben will man besser gar nicht erst reden.

    Dazu (zur Fahrpraxis) will man jetzt sogar die Familienmitglieder abkommandieren, so wie in allen anderen Bereichen, wo der Staat versagt, die Ehrenamtlichen sollen aus der Patsche helfen.

    Nur die Ehrenamtlichen sterben mittlerweile alle weg, oder sie haben keine Zeit, weil sie Flaschen sammeln müssen!

    So ist das im SOZIALISMUS, da muss jeder anpacken!!
    Die Starken müssen die Schwachen tragen und alles muss geteilt werden.

    Das Resultat wird dabei sein: NOCH MEHR TOTE (auf den Straßen)! verursacht von denen, die gar nicht auf den Straßen sein dürften. So wie im richtigen Leben wo Leute hier sind und Bluttaten begehen, die gar nicht hier sein dürften!

    Allen diesen Roller- und Radfahrern, die sich an gar keine Verkehrsregeln halten soll wenigstens die Möglichkeit gegeben werden, andere totzufahren, damit sie selbst nicht mehr länger zu Schaden kommen.

    Und dann: Wenn die jungen Leute alle zur Bundeswehr kommen, dann sollen sie den FÜHRERSCHEIN schon MITBRINGEN, die Bundeswehr mit ihren Sorgen verschonen, nicht die BUNDESWEHR DAMIT BELASTEN müssen.
    Für einige „Trödler“ oder die ganz armen Schweine, legt man jetzt schon den Führerschein bei der Bundeswehr als Köder aus! – Die lernen dann Panzerfahren. So wie Kleinkinder bevor sie laufen lernen das I Phone bedienen können!

    BALD WIRD ES HIER AUF DEN DEUTSCHEN AUTOBAHNEN SO SEIN WIE IN TUNIS!
    Leiterwagen mit Vogelkäfigen und PKWs mit drei Rädern werden zwischen den 220 + kmh SUVs mit 140 kmh ihre Fahrlücken verteidigen!

    Die Straßen sind jetzt schon im maroden Zustand wie in Südland.

    Ich weiß nicht, ob es jemand gehört hat. Das kam nur nebenbei. Die Fahrpraxis auf LANDSTRASSEN und AUTOBAHNEN soll in den Fahrstunden jetzt auch reduziert werden. Ausgerechnet das!
    Gute NACHT!

    Nicht nur als Fußgänger erhöht sich die Gefahr von Monat zu Monat.
    Nun auch noch im Auto, wo man vorher relativ sicher unter „Gleichgesinnten“ war, kommen jetzt auch noch diejenigen hinzu, so wie in den Schulklassen, die dort nicht hingehören, gar nicht verstehen um was es geht!

    Im richtigen SOZIALISMUS müssen ALLE EINE CHANCE HABEN!

  8. Im Fall des getöteten Fabian (†8) aus Güstrow gibt es eine überraschende Wendung: Die Frau, die seine Leiche fand, ist die Ex-Freundin von Fabians Vater und nicht, wie ursprünglich angenommen, eine Pilzsammlerin oder Touristin….

    Deutschland das Land der toten Kinder!
    Insgesamt verunglückten 2024 etwa 27.260 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen, 53 Kinder starben.

  9. .
    Wer darf Autofahren ?

    .

    Bestimmte Afro und Musels müßten vorher zwingend zur MPU = sog. „Idiotentest“.
    Dann erst Führerschein.

    Bei < IQ 70 darf der gar nicht erst gemacht werden. Dressierte Affen dürfen nicht ans Steuer.
    Das ist nicht despektierlich gemeint:
    Homo sapiens = wir, sind eine von vier
    Menschenaffen-Gattungen (die anderen drei: Schimpansen, Orang-Utans, Bonobos).

    Friedel
    .
    PS
    IQ nach Ländern, global
    https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:National_IQ_per_country_-_estimates_by_Lynn_and_Vanhanen_2006.png

    Das nennt sich Wissenschaft. Nicht Ideologie.
    .

  10. Aber wenn man hört eine Fahrstunde kostet 77 EUR das ist schon eine Frechheit!!
    Die geschäftstüchtigen Türken sind oft die Fahrlehrer
    Man sollte das wirklich verbieten.
    Eine Fahrstunde dürfte nicht mehr als 30 EUR kosten!

    Es ist tödlich-gefährlich die Fahrstunden zu reduzieren!

    Wieder wird am falschen Fleck gespart, so wiei immer!
    Hauptsache die Waffen in die Ukraine sind abbezahlt!!

  11. Haremhab 17. Oktober 2025 Beim 13:09

    Bildungstrend 2024: Ostdeutsche Schüler in Bio, Chemie und Physik vorn

    https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/schueler-iqb-bildungstrend-studie-laendervergleich-100.html

    ———————————————————————–

    Der westen verblödet immer mehr.

    +++++++++++++++

    Wenn einer nicht mal mehr lesen und schreiben kann. Was erwartet man da noch Großes?

    Die lesen keine Bücher.
    Den Kindern wurde nie etwas vorgelesen.
    Die Schreiben in der Schule keine Diktate.
    Die Schreiben in der Schule keine Nacherzählungen.

    Einfach nur von DA HERUM HOCKEN mit dem zweitem Auge aufs Handy schielen,
    kann kein Mensch das Lesen und das Schreiben erlernen!
    Dazu bedarf es die volle Aufmerksamkeit und mindestens ein gewisses Maß an Präzision.

    Die können ja heute nicht mal mehr still auf dem Stuhl sitzen!
    Sie sitzen in Kreisen oder in Vierecken wie in Cafés zum Plaudern zusammen.
    Das kann ja nichts werden!

  12. AUTO_DJIHAD leichtgemacht…
    ALLES SCHON WIEDER VERGESSEN? https://taz.de/Digitale-IS-Propaganda/!5032605/
    Der kurze Videoclip beginnt in brüchigem Englisch: „Your games which are producing from you, we do the same actions in the battlefields!!“ Was danach folgt, ist verstörend. In einer Videospielszene bewegen sich mehrere in schwarz gekleidete Kämpfer in einer Wüstenregion, die mit Raketenwerfern und Granaten Anschläge auf Militärfahrzeuge verüben. Polizisten und Militärangehörige werden mit mehreren Schüssen aus einem Sturmgewehr durchlöchert, in Zeitlupe wird der Gewaltakt glorifiziert.

    Im Hintergrund ist immer wieder „Allahu Akbar“ (“Gott ist groß“) zu hören. Am Ende des kurzen Videos erscheint eine schwarze Flagge mit einem Siegelring und dem islamischen Glaubensbekenntnis, das Zeichen der islamistischen Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Daneben prangt jedoch noch etwas anderes:
    IS bediente sich der englischsprachigen Webseite telegraph.co.uk zufolge für ihren neuen Propagandafilm „Grand Theft Auto: Salil al-Sawarem“ (in etwa: „Das Geräusch sich kreuzender Schwerter“) an Gameplay-Szenen des Videospiels „GTA V“. Die „Game-Ästhetik“ soll vor allem junge Männer anziehen, die sich mit dem Videospiel identifizieren können.

    Der Kampf gegen den Westen und Ungläubige soll so den Anschein eines Spiels erwecken. Laut dem Telegraph, der sich auf eine IS-Erklärung beruft, solle mit den Szenen die „Moral der Mudschaheddin“ gestärkt werden. Zudem solle Kindern und Jugendlichen gezeigt werden „wie man den Westen bekämpft und den Terror in die Herzen derjenigen trägt, die gegen den Islamischen Staat sind.“

    „GTA V“ gilt als eines der erfolgreichsten Videospiele überhaupt, das am Erscheinungstag Mitte September 2013 bereits über 800 Millionen Dollar einspielte und sich bis August diesen Jahres über 34 Millionen Mal verkaufte. Im Spiel bewegt man sich in einer komplett frei begehbaren Welt, in der die Spieler Autos klauen und zahlose Waffen einsetzen können.

    Modifizierung des Originalspiels
    Die Story wird im Originalspiel von komplexen Charakteren getragen. Der Open-World-Titel unterteilt sich in mehrere Klimazonen. Auch eine wüstenähnliche Landschaft ist dabei. Dort spielt vermutlich das Propagandavideo. Die Spielmechanik und Interaktivität eines Open-World-Titels wie „GTA V“ bieten hierbei ein ideales Terrainfür kreative Spieler. So inszenieren versierte Spieler mitunter ganze Filme. Das offene Gameplay nutzte IS für seine propagandistischen Zwecke aus.

    Die im Clip dargestellten Fahrzeuge sind im Originalspiel enthalten, lediglich die schwarze Kleidung der Figuren erscheint neu. Derartige Veränderungen werden in Spielen meist durch Modifikationen („Mods“) bewirkt. Auf Konsolen gestaltet sich „Modding“ jedoch als schwierig, da dem Spiel kein entsprechendes Werkzeug beigelegt ist. Erst auf dem PC ist die Bearbeitung deutlich einfacher.

    Für den Vorgänger „GTA IV“ gab es auf der Konsole nur eine handvoll Mods. Nach dem PC-Release erschienen innerhalb kürzester Zeit jedoch tausende Veränderungen, die es mitunter völlig umkrempelten. „GTA V“ wird voraussichtlich am 27. Januar 2015 für den PC erscheinen.

    Laut einem Bericht von newyorker.com nutzte IS bereits andere Spiele zu Rekrutierungszwecken von jungen potenziellen Dschihadisten. Ein IS-Kämpfer sagte der BBC im Juni, dass sein neues Leben besser als das Spiel „Call of Duty“ sei. „This is our ‚Call of Duty‘ and we respawn in Jannah“, lautete ein anderer IS-Beitrag zum Spiel. „Respawn“ meint den Wiedereinstieg nach dem Tod der Hauptfigur im Spiel, „Jannah“ ist die islamische Form des Paradieses.

    Die Idee, Spiele zu Rekrutierungszwecken zu benutzen, ist nicht neu. Bereits 2002 veröffentliche die US-Armee das vom Verteidigungsministerium finanzierte Spiel “Americas Army“. Der kostenlose Titel dient keinem Trainingszweck, sondern soll junge, intelligente Menschen anwerben. Die besten Spieler werden vom Rekrutierungsangestellten des Heeres per E-Mail angeschrieben und bekommen einen Platz in der Armee angeboten.

    IS zeigte sich bereits im Umgang mit Facebook, Instagram und Youtube affin und professionell. Auf Twitter posteten die Terroristen im August das Enthauptungsvideo des US-Journalisten James Foley. Zwar werden die jeweiligen Videos und Accounts jedes Mal gelöscht, dutzende IS-Sympathisanten verbreiten das Material jedoch mittels der Anlegung neuer Profile jedes Mal weiter. Auch schnitt die Terrororganisation Teile aufgenommener Kampfszenen zusammen, um daraus den aufwendigen Propagandafilm „The Clanging of the Swords“ zu produzieren.

    Der Basler Terrorismus-Experte Samuel Althof gab gegenüber dem Newsportal 20min.ch in Anbetracht der „GTA V“-Szenen Entwarnung. Die dargestellten Inhalte in der „IS-Mod“ hätten auf junge Menschen ohne direkten Bezug zu IS keine Wirkung. Vielmehr müsse man schon eine grundsätzliche Neigung zur IS-Ideologie haben, um sich durch die Szenen beeinflussen oder gar anwerben zu lassen. „GTA V“-Entwickler „Rockstar Games“ wollte das Thema indes nicht kommentieren.
    # # # #
    Schon damals konnte man förmlich fühlen, dass die feuchten Träume der unzähligen LINKEN und anderer ANTI.deutschenVER.schissten unter den vielen taz-Lesern mit der größtmöglichen Zuneigung für die Sprenggläubigen und Surensöhne in Erfüllug gehen könnten.
    NEBENBEI DAS WAR IM JAHR 2014!
    H.R

  13. Neben dem Masterplan für den Führerschein kommt dieses 10Jahre alte Programm unseren Regierungs-Koniferen (keine Koryphähe darunter) im Bundestag immer wieder aufs Tapet: https://www.welt.de/politik/deutschland/article146582999/Fluechtlinge-Aydan-Oezoguz-legt-Plan-fuer-Integration-vor.html
    Das ist der Masterplan zur Integration der Flüchtlinge Von Karsten Kammholz
    Veröffentlicht am 19.09.2015
    Die Flüchtlingsbeauftragte Aydan Özoguz legt einen Plan zur Integration von Asylbewerbern vor. Die Vizechefin der SPD hat vor allem eine Botschaft: Die Flüchtlinge müssen schnell Deutsch lernen.
    Nun ist es schwarz auf weiß zu lesen, was die Bundesregierung als Reaktion auf die Flüchtlingskrise vorhat. Der Gesetzentwurf mit Änderungen in der Asylpolitik sieht die drastische Kürzung der Sozialleistungen für viele abgelehnte Asylbewerber vor, eine Beschleunigung von Asylverfahren, auch unangekündigte Abschiebungen.
    Der Entwurf ist in der Abstimmung der Ressorts, der Text sei ein „living document“ und werde bis zum Bund-Länder-Gipfel am kommenden Donnerstag weiter bearbeitet, heißt es aus dem federführenden Bundesinnenministerium. Neben den Verschärfungen verspricht der Entwurf allerdings auch Erleichterungen: Asylbewerber und Geduldete dürfen künftig auch als Leiharbeiter eingesetzt werden.
    Doch als Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in diesem Land dient das Dokument eher nicht. Anders verhält es sich mit einem Vorstoß der Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz: Die SPD-Politikerin hat selbst ein Strategiepapier geschrieben, das der „Welt“ exklusiv vorliegt. Es soll als Diskussionsgrundlage für Bundes- und Landesministerien dienen – und es liest sich wie eine Art Masterplan für die gesellschaftliche Einbindung derjenigen, die in Deutschland bleiben werden. Sie fordert darin deutlich mehr Anstrengungen von Bund, Ländern und Wirtschaft.
    Özoguz’ Ausführungen enden mit einer klaren Botschaft: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.
    „Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, fordert die stellvertretende SPD-Chefin. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.“
    Vor diesem Schlusspunkt führt die Staatsministerin sieben Aspekte auf, die bei der Integration der Flüchtlinge zu beachten seien. Ein Überblick:
    1. Spracherwerb
    Deutschkurse für Asylbewerber muss es bereits in den Erstaufnahme-Einrichtungen geben. Dort sollten „erste Sprachmodule“ angeboten werden, „mit denen sich Flüchtlinge im Alltag verständigen können und in denen sie auch erste Kenntnisse über unser Land erwerben“, so Özoguz. „Mit dem Erwerb der deutschen Sprache steht und fällt die Integration“, schreibt sie.
    Özoguz fordert zudem, die Integrationskurse des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Umfang von 600 Stunden für Asylbewerber und Geduldete mit Bleibeperspektive sofort zu öffnen und die erforderlichen Mittel durch den Bund bereitzustellen. Überfällig sei auch, die Honorare und Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte zu verbessern. An den Universitäten soll „Deutsch als Zweitsprache“ massiv ausgebaut werden, damit Lehrer sich entsprechend qualifizieren können.
    2. Bildung in Kitas und Schule
    Özoguz fordert die Bundesländer auf, für Flüchtlingskinder in den Schulen ausreichend qualifizierte Lehrkräfte und Sozialpädagogen bereitzustellen. Die Kultusministerkonferenz sei gefordert, einheitliche Bildungsstandards sicherzustellen und ein schlüssiges Konzept zu erarbeiten, wie Flüchtlingskinder bundesweit in den Erstaufnahme-Einrichtungen und auch danach auf die Beschulung in Regelklassen vorbereitet werden können.
    Laut Strategiepapier sollen Kinder und Jugendliche in speziellen Lerngruppen („Willkommensklassen“) zunächst Deutsch lernen, um dann in die Regelklassen integriert zu werden und die Schule mit Erfolg abschließen zu können. „Das gilt für alle Schulformen“, so Özoguz. Auch würden mehr Kita-Plätze gebraucht, dort soll nach dem Willen der Staatsministerin erste Sprachförderung angeboten werden.
    3. Ausbildung
    Auch die Ausbildungsvorschriften benötigen laut Özoguz eine Reform. Das Konzept der SPD-Politikerin sieht vor, dass junge Asylbewerber und Geduldete eine begonnene Ausbildung beenden können und für die gesamte Dauer der Ausbildung einen regulären Aufenthaltstitel erhalten sollen.
    Die Einführung der regelmäßigen Verlängerung der Duldung während der Ausbildung sei ein Anfang, reiche aber nicht aus. Bislang wird die Ausbildung nur als ein weiterer Grund aufgeführt, die betreffende Person nicht abzuschieben.
    4. Arbeitsmarkt
    Das Modellprojekt „Early Intervention“, mit dem einige Arbeitsagenturen Asylsuchende in den Arbeitsmarkt vermitteln, soll in allen Arbeitsagenturen und Jobcentern „zur Regel werden“. Dafür sei es notwendig, dort die personelle Ausstattung zu verbessern und die interkulturelle Öffnung weiter voranzutreiben. „Auch wenn unter den Flüchtlingen Fachkräfte sind, so werden doch viele bei der Integration in den Arbeitsmarkt Unterstützung benötigen“, ist Özoguz überzeugt.
    5. Gesundheitswesen
    Özoguz fordert die flächendeckende Einführung der Gesundheitskarte für Flüchtlinge. Das spare Bürokratie und Kosten. Ihre Begründung: „Eine menschenwürdige Gesundheitsversorgung ist ein Menschenrecht. Jeder Mensch muss ohne bürokratische Hürden zum Arzt gehen können.“ Gegen die Gesundheitskarte gibt es derzeit noch Widerstand in der Unionsbundestagsfraktion.
    6. Sozialer Wohnungsbau
    Der Bund kann noch mehr leisten, ist die Integrationsbeauftragte sicher. Sie will prüfen lassen, ob der Bund seine Liegenschaften im Portfolio der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) „prioritär“ für den sozialen Wohnungsbau und die Einrichtung von Unterkünften bereitstellen kann.
    7. Integration in die Gesellschaft
    Da viele Flüchtlinge aus vom Islam geprägten Herkunftsstaaten kommen, etwa aus Syrien und dem Irak, sei es umso wichtiger, die deutschen muslimischen Gemeinden und Verbände einzubinden und ihre Kompetenzen zu nutzen. „Sie haben eine ganz andere, nicht minder wichtige Beziehungsebene zu dieser Gruppe und können sie bei der frühen Integration unterstützen.“ Dafür müssten diese Gemeinden und Verbände aber auch stärker bei der Projektvergabe berücksichtigt werden.
    Außerdem soll es für ehrenamtliche Helfer bundesweit Anlaufstellen bei den Wohlfahrtsverbänden geben, „damit nicht jede Initiative das Rad neu erfinden muss“. Als Schnittstelle zwischen Haupt- und Ehrenamt würden 10.000 zusätzliche Stellen im Bundesfreiwilligendienst gebraucht; diese seien allesamt im Bereich der Unterstützung von Flüchtlingen anzusiedeln. Wichtig ist Özoguz auch, Projekte zur Bekämpfung von Rassismus zu stärken – und im Bundeshaushalt entsprechend die Mittel aufzustocken.
    # # #
    Deutschland muss schleunigst dekolonialisiert werden. Das ist kein koloniales Erbe sondern eine Hypothek für zukünftige Generationen, nehmen wir unserem Nachwuchs endlich diese Last von den Schultern.
    Reisefreiheit für alle, ein Verdienst der Abwicklung der alten DDR. Feiern wir diese Erungenschft endlich zusammen mit all den uneingeladenen Kolonisten und gönnen ihnen ein One-Way-Ticket in die jeweilige Heymat! Wir müssen nur endlich GAS GEBEN als wär Wüstenrot-Tag!
    H.R

  14. Ich stimme dem Autor voll zu und sehe auch keinen Grund dafür die Ausbildungs-und Prüfungsanforderungen abzusenken,zumal die Anforderungen im Straßenverkehr auch steigen. Unsere Fahrschüler mit Migrahigru können die theoretische Prüfung in allen gängigen Sprachen absolvieren .Wenn sie selbst dazu zu dumm sind,muß man ihnen den Führerschein nicht hinterherwerfen ,wir haben auch so schon genug Idioten hnterm Steuer. Man kann sicherlich über einzelne Fragen geteilter Meinung sein ,aber z.B. bei Vorfahrtsfragen hört der Spaß auf,denn die absolute Beherrschung der Vorfahrtsregeln ist im Verkehr überlebenswichtig.
    Eine Prüfungsdauer von 25min.ist ,insbesondere in ländlich /kleinstädtischen Ausbildungsbezirken ein Witz.Was soll denn da der Fahrprüfer eigentlich in der kurzen Zeit noch an Verkehrssituationen prüfen? Wie mir ein bekannter Fahrlehrer erzählte gibt es heute noch Prüfungsbezike ,in denen keine Autobahn in den derzeitigen Prüfunungszeiten erreichbar ist und in denen die Verkehrsverhältnisse mit denen einer Großstadt überhaupt nicht vergleichbar sind.
    Warum also sollten die jetzigen Anforderungen gesenkt werden ? Im Interesse der Verkehrssicherheit wäre das gewiß nicht und wer nicht fähig oder willens ist ,sich diesen Herausforderungen zu stellen ,sollte öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

  15. Mantis 17. Oktober 2025 Beim 12:19
    Migrant (24) überfährt mit BMW absichtlich Radfahrer
    Düsseldorf, NRW. Mit quietschenden Reifen soll BMW-Fahrer Cedomir (24) in Düsseldorf einen Radfahrer (19) zunächst angefahren haben und dann noch einmal über dessen Beine gerollt sein. Mit letzter Kraft gelang es dem Schwerverletzten, von der Straße zu robben und so zu verhindern, dass er womöglich ein drittes Mal überfahren wird.
    „Mein Mandant wollte sich prügeln, hat dann aber beim Rückwärtsfahren den Mann touchiert und ihn damit zu Fall gebracht“, so der Strafverteidiger. BILD
    KI sagt:
    Der Begriff „auto dschihad“ ist kein etablierter Begriff und wahrscheinlich ein Missverständnis oder eine Kombination aus zwei unterschiedlichen Wörtern, da „Dschihad“ im Islam eine religiöse Anstrengung bedeutet und nicht an ein Auto gebunden ist. Aha.
    # # #
    Im Koran steht ja auch nix über’s Autofahren! Die einzige orientalische Erfindung ist schließlich der FLIEGENDE TEPPICH und der scheint nicht wirklich zu funktionieren.
    Nochwas: im Koran steht auch nichts über Mobiltelefone.
    DR REST KANN UNTER KULTURELLE ANEIGNUNG SUBSUMMIERT WERDEN!
    DIE SPRENGGLÄUBIGEN UND SURENSÖHNE SOLLTEN SICH SCHÄMEN! 😆 😆
    H.R

  16. Stellt Euch mal vor, das wäre eine studentische Burschenschaft, da hätten sich die ant.deutschenVER.schissten mit dem rot-schwarzen Logo doch schon direkt gewalttätig „abgearbeitet“.
    Wo ist denn diese feige Gesindel um die Rechte der linken Frauen zu beschützen?
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article68f1f496eb3cf3eedf198a25/bochum-muslimstudents-nrw-werben-vor-ruhr-uni-fuer-sich-staende-offenbar-getrennt-fuer-maenner-und-frauen.html
    (…)ertreter der islamistischen „Muslimstudents NRW“ haben Anfang der Woche an der Ruhr-Universität Bochum für sich geworben. Wie die WAZ berichtet, hätten sich Mitglieder mit zwei Pavillons auf der Unibrücke an der Grenze zum Campus positioniert. Einer für Frauen, ein weiterer für Männer.

    „Herzlich Willkommen liebe Erstis & Studentinnen! Einen guten Start ins Semester wünschen euch eure muslimischen Mitstudenten!“, habe es auf einem Spruchbanner geheißen. Auf Anfrage der Regionalzeitung habe die Polizei bestätigt, dass die Gruppe ihre Versammlung unter dem Motto „Aufklärung über den Islam – Information, Dialog und Austausch“ offiziell angemeldet hatte.

    Unmittelbar auf dem Campus sind die „Muslimstudents NRW“ verboten. „Aktivitäten solcher Initiativen dulden wir auf dem Campus nicht“, erklärte ein Universitätssprecher vor einigen Jahren. Die Organisation richtet sich insbesondere an Erstsemester, die sie mit Aktionen wie einer Campus-Tour oder einem „Ersti-Brunch“ anlocken. Auf Instagram wirbt die Gruppierung dafür, ein Islamstudium aufzunehmen, um „den Islam in einer geschwisterlichen Atmosphäre zu lernen und gleichzeitig persönlich zu wachsen“.(…)
    Nebenbei: die heutigen Feministinnen kämpfen nicht mehr für Ihre eigenen Rechte sondern für Rechte der armen, traumatisierten Schutzsuchenden, vor denen sie besser selber Schutz suchen sollten. Wiederum andere juckt es im Schlüpfer und die freuen sich auf die „Wilden aus Afrika“ oder die „feurigen Araberhengste“. 😆
    H.R

  17. Die Theorie Prüfung ist kein kosten Treiber beim Führerschein..sehe hier keinerlei Handlungsbedarf. Aber die praktische Prüfung zu verkürzen finde ich gut. Ein durchfallen in der praktischen Prüfung kostet 1000€ . Hier ist auch mein Sohn durchgefallen wegen einer Fahrradstraße.

  18. .
    Jeanette,
    13:15 h

    für 30 EUR steigt der Fahrlehrer nicht mal ins Auto und Sie kriegen auch nicht den Tank ein bißchen voll.
    Wir leben nicht im Jahr 1965.

    Friedel
    .

    .

  19. @ jeanette 17. Oktober 2025 Beim 13:21

    Die Leute werden überall verblödet. In der Kita paßt das Personal nur auf, damit nichts passiert. In der Schule geht es mit Ideologien weiter. Leistung ist böse. An der Uni ist in den Laberfächern traditionell alles linksversifft. Im TV kommt auch viel Propaganda für Ideologien. Seit Jahren verblöden die Leute extrem durch ihr Mobiltelefon. Alle sind so abhängig davon. Selbst denken ist nicht mehr so gefragt.

  20. @ Badisches10 17. Oktober 2025 Beim 15:19

    Bei der Theorieprüfung fallen viele durch, obwohl man seit Jahren mit Apps üben kann. Früher gab es nur Papier und das ging besser.

  21. Über dieses Schild lacht ganz Berlin – obwohl es ziemlich traurig ist
    https://www.nius.de/kommentar/news/ueber-dieses-schild-lacht-ganz-berlin-obwohl-es-ziemlich-traurig-ist/1fddcf54-7387-485d-aed1-480c5100df7d
    Nein, darüber lacht niemand, denn um den Witz zu verstehen müsste man die Deutsche Sprache verstehen.
    Der Dumme der es verbockt hat, sollte dafür haften, denn er wird dafür noch bezahlt.
    Die Straßenverkehrsbehörde ist für die Anordnung von Verkehrszeichen zuständig, während der Straßenbaulastträger für das tatsächliche Drucken, Anbringen und Entfernen der Schilder verantwortlich ist. Zuständig sind in der Regel die untere Straßenverkehrsbehörde (z.B. Landkreis, kreisfreie Stadt, Gemeinde) und der jeweilige Straßenbaulastträger, wie z.B. die Straßenmeisterei.

  22. Es soll tatsächlich noch einige Islamis geben, die sich nicht trauen, Weihnachtsmärkte motorisiert „aufzuräumen“, weil sie keinen Führerschein haben. Denn dann könnten sie unter Umständen bestraft werden.
    Da wird jetzt mal kräftig nachgeholfen.

  23. Nennen wir es die „Kalifornische Führerscheinprüfung“. Nachdem ein Illegaler in Florida einen Autounfall mit drei Toten verursacht hatte (verbotenerweise wendete er den 40 Tonner, den er fuhr, auf einem Highway, ein nachfolgernder PKW konnte nicht mehr bremsen, und geriet seitlich unter den LKW), wurde festgestellt, dass er seinen gewerblichen „Führerschein“ in Kalifornien erhielt, obwohl er nicht Englisch spricht, und nur eins von 5 Verkehrsschildern richtig zuordnen konnte. Das hielt die „progressive“ Behörde nicht davon ab, ihn mit einen LKW durch die USA turnen zu lassen. Schließlich ist der Bundesstaat eine „Zufluchtsstätte“ für jeden und alles. Einen Illegalen durch eine Prüfung fallen zu lassen, der sie nicht bestanden hat, wäre vermutlich rassistisch, und würde zum Verlust des Arbeitsplatzes in der Behörde führen. Die Einwanderungs- und Zollbehörde der USA (ICE) hat in den vergangenen Wochen Dutzende solcher LKW-Fahrer von den Straßen geholt. Teilweise wurden Führerscheine ohne Namensnennung der Person erteilt. Was Deutschland angeht: Man nimmt die dysfunktionalsten und ordnungsfeindlichsten Vorbilder, und übernimmt sie. Man unternimmt wirklich alles, um zum größten Freiluftirrenhaus und Shithole der Welt zu werden. Und die Dumpf-Michels klatschen Beifall…

  24. Herrn März interessiert nur die Ukraine, Gaza und so ……Deutschland ist für ihn ein unbekanntes Wesen. Diese Regierung ist noch schlimmer als die Ampel . Und das will schon was heißen. Und wer auch immer zu doof zum führen eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor ist, der hat eben Pech gehabt…..In Gaza gibt es diese tollen Eselskarren mit Gummireifen. Diese kann man ja für die doofen in Serie herstellen.

  25. Die Frage sind teilweise fern der Realität und die Option, nicht immer auf sein Recht bestehen zu müssen, nicht vorhanden. Teilweise sind echte Fangfragen und leicht missverständliche gestellte Fragen dabei. Wie haben wir nur früher den Schein bestanden? Da hilft nur lernen, was sie hören wollen, auch wenn die Praxis definitiv anders ist.

  26. Diese Regelung betrifft dann sowieso nur jene mit Migrationshintergrund die sich den Führerschein nicht auf dem Schwarzmarkt leisten können. Den Klasse B gibts nämlich ab 4800€ inkl. Kompletter Historie zu kaufen. Bei dem was hier mit dicken Autos rumfährt und kaum einen verständlichen Satz herausbekommen, gehe ich nicht davon dass die schon mal eine Fahrschule von innen gesehen haben!

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