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Weltwoche Daily: Merz‘ Herbst der Reformen verpufft bereits

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Samstag-Ausgabe:

  • Putin: Macrons Friedenstruppen legitime Ziele.
  • Die EU ist undemokratisch.
  • Merz: Herbst der Reformen verpufft bereits.
  • Haben die Deutschen die Demokratie verlernt?
  • Marcel Reich-Ranickis Geschichte der deutschen Literatur: Brillant!
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7 Kommentare

  1. „Merz: Herbst der Reformen verpufft bereits.“

    Es soll angeblich einige Menschen geben, die Herrn Merz tatsächlich für einen Macher halten.

    Dabei hat sich der winselnde Kläffer sofort in die Ecke verzogen und in die Hosen gepieselt, als ihn Frau Dr. Merkel einmal scharf angesehen hat.

    Eine absolute Null, die sich einbildet, Bundeskanzler spielen zu können.

  2. Wer erst AKW‘s und Kohlekraftwerke abschaltet ohne bezahlbare Ersatzenergie anzubieten, Millionen von Negern, Muselgranten und Zigeuner als Sozialhilfeempfänger ins Land lockt, viele Milliarden € ins Ausland verschenkt, Billionen € für Klimaschwachsinn verplempert, viele
    Milliarden € an die Ukraine verschenkt und zusätzliche Billionen € Schulden macht, dem nützen Reformen rein gar nichts.

    Deutschland ist deshalb zum Sinkflug verdammt!

    Ich erwarte aus den vorgenannten Gründen einen verheerenden Bürgerkrieg zwischen Linken, kriminellen Importausländern und Konservativen!

    Die Frage ist nur noch, wann es los geht.

    Möglicherweise kommt es aber durch die dämliche Kriegstreiberei der Bundesregierung gegen Rußland schon vorher zum Krieg!

  3. Merzens „Reformen“ sehen so aus, daß die Großkopferten ihren Kriegsphantasien zum Wohlergeben der Firmeninhaber von BlackRock und Rheinmetall nachgehen und die kleinen Leute für dieselben zu zahlen haben. Nichts Neues also unter der Sonne. Schröder (SPD) hat damals vom Wesen her nichts anderes getan, nur hießen bei ihm die Firmen anders, die vor allem im Banken- und Versicherungssektor zu finden waren.

    Unter Schröders, bezeichnenderweise nach einem Wirtschaftskriminellen benannten, „Reform“ blühten neben des Sektors an prekärer Beschäftigung mit staatlich alimentierten Armutslöhnen und den neu entstandenen Armutsrenten besonders die Menschenhändler auf, genannt „Personalvermittlungsfirmen“. Eine davon heißt meines Wissens bis heute Adecco, Errichter und Inhaber: der frühere NRW-Ministerpräsident und SPD-Genosse Wolfgang Clement. Für diese und andere Leute, unter anderem auch im Versicherungssektor („Riesterrente“!) hat man eigens die Gesetze gemacht.

    Merz macht nichts anderes. Neu ist allerdings, daß inzwischen auch Kanonfutter für die neue Ostfront nachgefragt wird.

  4. @ Tom62 6. September 2025 Beim 10:23

    Schröder hat Fehler gemacht. So wurde der Arbeitsmarkt für Geringverdiener größer. Weniger haben mehr. Dann noch bei der Leiharbeit. In anderen Ländern verdienen Leiharbeiter mehr als Festangestellte. Wegen fehlender Sicherheit und Flexibilität gibt es da mehr Geld. Nur in Deutschland ist Zeitarbeit ganz schlecht. Die schlimmsten Bedingungen und dann noch weniger Geld.

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