Von CONNY AXEL MEIER | Die gute Nachricht zuerst: Manchmal funktioniert der rudimentäre Rechtsstaat noch. Die Antifa-Terroristin Hanna S. (30) wurde am Freitag vom OLG München nach einer 33-tägigen Hauptverhandlung wegen gefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt. Ihre Beteiligung am Antifa-Terror-Ausflug im Frühling 2023 nach Budapest gilt als erwiesen. Revision am BGH in Karlsruhe ist möglich.
BILD schreibt: „Die Opfer wurden mit Schlagstöcken, einem Hammer und Pfefferspray drangsaliert. Beim ersten Angriff erlitt ein Mann schwere Kopfwunden, beim zweiten waren vor allem Prellungen und Platzwunden die Folge.“ Die Staatsanwaltschaft forderte neun Jahre Haft wegen versuchtem Totschlag. Davon sah das Gericht gnädigerweise ab. Ihr Verteidiger Yunus Ziyal forderte trotz Videobeweis Freispruch und dazu, als wäre das nicht schon schlimm genug, auch noch Haftentschädigung!
Dass es für Antifanten keine gute Idee ist, ausgerechnet in der ungarischen Hauptstadt Budapest wahllos zufälligen Passanten den Schädel einzuschlagen, weil sie annehmen, in Ungarn wären sowieso überall Nazis, egal wer zu Schaden kommt, dürfte seit dem Budapester Prozess gegen Hannas Mittäter/in Simon T. alias Maja, auf der ganzen Welt bekannt sein. Maja droht in Ungarn ebenfalls eine langjährige Freiheitsstrafe für die Teilnahme am Terror-Tourismus vom Februar 2023. Ihr/ihm wird seit dem Frühjahr 2025 der Prozess gemacht und es droht ihm/ihr eine Haftstrafe von bis zu 14 Jahren, die aber erfahrungsgemäß niedriger ausfallen wird. Ein deutscher Mittäter war bereits geständig, erhielt nur drei Jahre Haft und wurde zwischenzeitlich nach Deutschland abgeschoben, wo er sich in anderer Sache vor einem deutschen Gericht zu verantworten hat.
Dieses Desaster mit Ansage für die Antifanten hindert die linken und grünen Terrorunterstützer unter der Leitung der prominentesten ehemaligen Küchenhilfe Deutschlands, der Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt, nicht daran, Wallfahrten nach Budapest in den dortigen Knast, in den Gerichtssaal oder ins Gefängniskrankenhaus an die Grenze zu Rumänien zu organisieren, um Majas Freilassung zu fordern und sich über die Haftbedingungen zu echauffieren. Zu ihrem Entsetzen kümmert das in Ungarn niemanden, nicht einmal den linken Teil der dortigen Presselandschaft. Ihren Hungerstreik hat Maja sofort beendet, nachdem ihm/ihr die Ärzte im Gefängnis angedroht haben, einen Herzschrittmacher einzupflanzen. Und Majas Vater hat auf seinem großangekündigten Propaganda-Fußmarsch durch Ungarn unterwegs schlapp gemacht, wie man hört.
In Deutschland warten derweil noch weitere Angeklagte aus dem sogenannten „Budapest-Komplex“ auf ihren Prozess. Man wird sehen, inwieweit die jeweiligen Richter noch nach Recht und Gesetz urteilen und nicht nach Ideologie. Mittlerweile ist das nicht mehr selbstverständlich. Linke Gewalt wird nicht nur, wie zu erwarten, von SPD, Grünen, SED, Kirchen und Gewerkschaften verteidigt, sondern auch von der CDU.
Axel Voss (CDU) verhindert Aufhebung der Immunität für Antifa-Verbrecherin

Der Abgeordnete der CDU in der Fraktion der EVP im Europäischen Parlament (EP), Axel Voss (62), Ausschussmitglied im Rechtsausschuss (auch Immunitätsausschuss genannt), stimmte zusammen mit den linken Fraktionen gegen die Aufhebung der Immunität einer weiteren Mittäterin, der Italienerin Ilaria Salis, die ebenfalls angeklagt ist, an den Verbrechen in Budapest beteiligt gewesen zu sein und die auf der Liste der italienischen Linksgrünen ins EP einzog und sich so der Strafverfolgung im EU-Mitgliedsland Ungarn vorerst entziehen konnte, obwohl sie dort in Untersuchungshaft saß und angeklagt ist (PI-NEWS berichtete).
Es ist also dem CDU-Abgeordeten Voss aus Bonn, geboren in der Rattenfängerstadt Hameln, zu verdanken, dass mit seiner Stimme zum 13 zu 12 dafür gesorgt wurde, dass eine gefährliche Antifa-Verbrecherin nicht nur in Freiheit durch die Lande streunen darf, sondern sogar im EP weiterhin ihr Unwesen treiben kann. Die CDU-Wähler sind sicher ob seiner Unterstützung der Antifa-Terroristin begeistert.
Der Linksdrall der Justiz zerstört Vertrauen der Bürger
Solange linksverstrahlte Richter aus der Politik, bis hin zur ehemaligen, christlich-konservativen Adenauer-Partei CDU, Unterstützung für das Kuscheln mit Linksextremisten erfahren, wird sich nichts daran ändern, dass einerseits einfache Bürger wegen des Teilens einer Karikatur bestraft werden und dafür linksextreme Schwerverbrecher, gewalttätige Judenhasser und migrantische Vergewaltiger freikommen, wie dieser Tage in Wien geschehen, wo alle zehn Angeklagte freigesprochen wurden, die erwiesenermaßen eine Zwölfjährige vergewaltigt hatten.
Es braucht daher niemanden mehr zu verwundern, dass das Vertrauen der Bürger in die Justiz sich im freien Fall befindet und angeblich nur noch 40 Prozent der Deutschen der aktuellen Gerichtsbarkeit trauen. Ein ehemals zivilisiertes Land, das absichtlich alles zerstört, worauf es aufgebaut ist, ist ein Einfallstor für Gewalttäter, Verbrecher-Clans und Scharia-Einführern aus aller Welt und dementsprechend der Beginn selektiver Rechtsprechung auf ideologischer Basis geworden. Erste Forderungen nach Einführung der Scharia in die zivile Rechtsprechung werden schon ernsthaft diskutiert.
Berliner Richter zeigt „Hochachtung“ für verhinderte Judenvernichter
In Berlin soll eine notorische Israelhasserin, die öffentlich die Vernichtung des jüdischen Staates und aller Juden fordert, vom Richter Philipp Berkholz vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten gelobt worden sein für ihren Hass auf Israel und die Juden. Er hatte im Prozess gesagt: „Hochachtung vor dem, wie Sie sich einsetzen. Sie sprechen wahrscheinlich einigen Leuten aus der Seele. Sie stehen zu dem, was Sie gemacht haben. Versuchen Sie künftig, keine Angriffsfläche zu bieten.“
Etwas freundlicheres hätte ein Scharia-Richter einem der Massenmörder der Hamas nach dem Massaker von 7. Oktober 2023 auch nicht sagen können, stünde der tatsächlich vor Gericht. Dass die verhinderte Judenvernichterin für ihre Aussagen vom Richter nicht nur freigesprochen, sondern sogar noch belobigt wurde, zeigt, dass „Freislers Erben“ in der deutschen Justiz noch immer fortleben. Verurteilt wurde sie nur wegen ihrer Angriffe auf Polizisten.
Ungarn zieht Notbremse und erstellt „Listen“
Analog zu den Niederlanden und mit Rückendeckung durch die US-Regierung hat Ungarn der Antifa den Kampf angesagt. Die Orban-Regierung hat die Antifa als „terroristische Organisation“ eingestuft und verboten. Anders als die deutschen ökosozialistischen Machthaber ist die ungarische Regierung nicht der Meinung, dass man die Antifa gar nicht verbieten könne, weil sie nicht im Vereinsregister eingetragen ist. Im Gegenteil! Der „anti-spiegel“ von Thomas Röper schreibt dazu: „Orbán erklärte, die Regierung werde eine Liste von mit der Antifa verbundenen Gruppen erstellen und ihnen entschlossen entgegentreten.“
Man darf gespannt sein, wer auf diesen Listen alles Erwähnung finden wird. Einheimische „mit der Antifa verbundene Gruppen“ gibt es in Ungarn praktisch nicht und hätten auch keinerlei Unterstützung in der Bevölkerung, nicht mal bei den Linken. Also können nur ausländische Linksextremisten gemeint sein. Es betrifft vor allem deutsche, italienische, US-amerikanische und österreichische Antifanten und ihre legalistischen Tentakel.
„Correctiv“ und „campact“ im Visier
Wie aus normalerweise gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, ist die Rede von geheimdienstähnlichen Organisationen wie das Märchenerzählerkollektiv „Correctiv“, die Anti-AfD-Kampagnenorganisation „campact“ (die bisher erfolglos jeden verklagt, der behauptet, sie wären staatlich gefördert), sowie deren 50 Prozent-Tochterunternehmen „HateAid“, das eben erst 600.000 Euro Steuergeld erhalten hat. Diese und alle anderen links-woken Vereine sollten sich künftig warm anziehen und einen großen Bogen um Ungarn machen, wenn ihnen dann wie angekündigt „entschlossen entgegen getreten“ wird.
Die Listen sind nicht geheim, sondern öffentlich einsehbar und Fahndungsbilder von Antifanten werden an jedem Bahnhof hängen. Noch immer sucht die ungarische Justiz nach weiteren Mitgliedern der Antifa aus dem Budapest-Komplex. Und auch Ilaria Salis wird eines Tages nicht mehr durch parlamentarische Immunität vor Strafverfahren geschützt sein. Da kann ihr dann die CDU auch nicht mehr helfen.
Es bleibt zu hoffen, dass andere Länder der EU nachziehen und die Antifa ebenfalls als Terroristen einstufen werden. Wie üblich wird Deutschland auch hier das Schlusslicht bilden.

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.



Proud Boys statt linke ANTIFA-Schmarotzer!
https://youtube.com/shorts/F1SNOT-SOyI?si=rGHlMXylNRqUleMU
Sieht so aus als ob die zu fünft auf einen ein prügeln…..
Bin oft unterwegs, auch Nachts, ich würde Minimum 3 mitnehmen… Deswegen kann ich auch nicht soviel posten wie andere…. 😉
Im besten D aller Zeiten werden Antifa-Terroristen vom >Staat unterstützt und finanziert. Da deren Helfer in den Altparteen sind, wird nichts verboten.
Warum wird Indymedia nicht verboten? Dort werden Straftaten angekündigt, geplant und verkündet.
Simeon Ravi Trux bezeichnet sich
als nonbinäre Person. Ergo ist es
egal, ob man ihn männl. oder weibl.
„lesen“ möchte. Von ihm listig eingefädelt,
um keine Hormone nehmen zu müssen und,
um nach dem Knast wieder als Mann zu leben.
Für uns von Vorteil: wir müssen ihn nicht
Frau nennen.
ANTIFA blockiert Zufahrten beim FPÖ-Bundesparteitag
27.9.2025
https://auf1.tv/eilt/antifa-blockiert-zufahrten-beim-fp-bundesparteitag?shorts=1
Ergänzung zu
Maria-Bernhardine 28. Sept. 2025 um 00:28
Nicht-binär ist ein Überbegriff für verschiedene Geschlechtsidentitäten auf dem Geschlechterspektrum. Nicht-binäre Menschen verorten sich selbst zwischen den binären Polen des geschlechtlichen Spektrums („männlich“/“weiblich“) oder außerhalb davon.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t
Non-binär ist Gagaismus, Schikane der Mitmenschen.
10 Gebote fürs Reden mit Linken
VON DUSHAN WEGNER:
Erstes Gebot
Du sollst nicht auf Logik vertrauen…
Zweites Gebot
Du sollst nicht hoffen, daß Vernunft die
Emotion besiegt…
Drittes Gebot
Du sollst nicht erwarten, daß Widerspruch
erfolgreich sein wird…
Viertes Gebot
Du sollst nicht denken, daß wirklich
Argumentation stattfindet…
Fünftes Gebot
Du sollst nicht auf Ethik bauen…
Sechstes Gebot
Du sollst nicht ans Gewissen appellieren…
Siebtes Gebot
Wisse, daß der Linke sich für klüger als Gott hält…
Achtes Gebot
Du sollst wissen, daß Sprache dem Linken
eine Waffe ist…
Neuntes Gebot
Du sollst nicht deine Zeit verschwenden…
Zehntes Gebot
Bleibe Mensch!…
AUSFÜHRLICH HIER:
https://www.dushanwegner.com/10-gebote-fuers-reden-mit-linken/
Was sind das für Eltern, die ein so verkorkstes Kind wie den Simeon in die Welt gesetzt haben. Haben sie die Opfer schon um Verzeihung gebeten und finanziellen Schadenersatz geleistet? Oder werden ihre Mittel zur Selbstdarstellung benutzt.
@Haremhab
Die grüne Künast forderte im Berliner Abgeordnetenhaus allen Ernstes, dass die Antifa vernünftig bezahlt werden müsse. Ihr Ehemann , Rechtsanwalt, verteidigt auch schon mal Clangrößen.
Die ungarischen Listen der Antifa-Terrororganisationen
Oh…,
heisst das etwa daß auch die Ungarn schon mal feststellen dürfen „Wir wissen wo dein Haus wohnt!“ ? Ist das nicht mehr länger eine Einbahnstrasse ? #1f644;
… und ist das nicht, wenn’s die falschen machen , verwerflich ?
@ Heets Pietsch 28. Sept. 2025 At 08:43
Mutmaßlich etwas bunt u. chaotisch,
Spekulation:
Seine Mutter Frau Trux. Es gibt eine in
Leipzig, die sich mit Kräuterheilkunst,
Emanzipation, Esoterik usw. beschäftigt
bzw. irgendwie davon in Leipzig lebt,
Kurse u. Kräuterwanderungen gibt.
Vielleicht seine biodeutsche Mutter, wenn
man an Simeons zweiten Vornamen Ravi
denkt. So eine Art Althippie, Indien, ooommm!
Wolfgang Jarosch, der sich für ihn so einsetzt
wird online manchmal als Stiefvater bezeichnet.
Simeon Ravi „Maja“ Trux:
https://magyarjelen.hu/uploads/gallery/2025/07/simon-ravi-trux-magyar-jelen-liptak-tamas-16041752519282165-409617525193661688-5-112917531223969017.webp
Großer Adamsapfel, breite Schultern,
sehr schmale Hüften – keine Frau:
https://t1p.de/mk5lc
Martin Reichardt in BESTFORM! Antifa VERZWEIFELT! Diese Rede haut rein! AfD Sachsen-Anhalt Naumburg
https://www.youtube.com/watch?v=2oIpsLgNpoA
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Nächstes Jahr ist Landtagswahl. Ich hoffe auf einen blauen Sieg.
@ Maria-Bernhardine 28. September 2025 At 10:54
Leipzig ist linksextrem. Da sind viele Antifa-Terroristen.
@ Maria-Bernhardine
In Jena, wo der Trux-Bengel geboren wurde, gibt es eine Claudia Trux, die in einem staatlich geförderten TOWANDA Frauenzentrum ruehrig ist. Da wird sich auch sehr um Queeres und Verwandtes gekümmert. Jetzt weiß man wo diese gute Idee herkommt. Vater Wolfgang Jarosch, Chemielehrer, zog vor 30 Jahren aus dem Westen nach Thüringen.