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Donnerstag, April 16, 2026
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Trump/Putin-Gipfel am Freitag in Alaska – Gespräch am Fluss

Von MEINRAD MÜLLER | Der Yukon zieht in breiten, silbernen Bahnen durch die Landschaft. Sein Rauschen bricht die Stille. Am Ufer sitzen zwei Angler, warm eingepackt gegen den Wind. Die Ruten im Wasser, die Blicke in die reißende Strömung.

Vor ihnen liegt ein Kiesbett. Glatte Steine, vom Fluss über Jahrtausende geschliffen. Sie liegen rund und sanft in der Hand. Kantige Steine gibt es hier nicht mehr, sie hielten dem Wasser nicht stand, wurden mit der Zeit abgeschliffen. Und diese runden Steine bleiben länger erhalten als die kantigen jemals kantig waren.

An manchen Stellen ist auch die Politik rau und kantig. Sie wird abgeschliffen, manchmal durch Verstand, manchmal durch Diplomatie, und manchmal mit Blut. Die beiden Männer am Fluss wissen das. Sie haben die Wahl, welchen Weg sie gehen. Sie sind alt, viel Lebenszeit bleibt ihnen nicht mehr.

Angeln nach Frieden

Sie reden über Angeln. Über Köder, über die Frage, wann und wo die Großen anbeißen. Der eine erzählt von der Kraft der Strömung, der andere vom Geduldsspiel des Wartens. Zwischen den Worten liegen lange Pausen. Der Wind fährt durch ihre Jacken, das donnernde Rauschen des Yukons trägt ihre Sätze fort.

Hinter ihnen, inmitten von Fichten und Hügeln, stehen Blockhütten. Dort brennt ein Feuer, ihre Berater trinken russischen Tee, aufgebrüht mit dem klaren Wasser Alaskas. Draußen aber sind nur der Fluss, der Wind und das Zucken in den Angelruten.

Am Freitag angeln diese beiden alten Männer in Alaska nach Frieden. Donald Trump und Wladimir Putin. Doch unter der Oberfläche fließt ein anderes Gespräch. Eines, das größer ist als alle Lachse, die je im Yukon schwammen.

Ein Tag, der in die Geschichte eingeht

Alaska hat seine eigene Geschichte. Einst gehörte es zum russischen Zarenreich. Am 30. März 1867 kauften die Vereinigten Staaten Alaska von Russland für 7,2 Millionen US-Dollar, was etwa zwei Cent pro Acre entsprach. Russland, vertreten durch Zar Alexander II. und seinen Gesandten Eduard de Stoeckl, und die USA, vertreten durch Außenminister William H. Seward unter Präsident Andrew Johnson. Der Kaufpreis entspricht in heutiger Kaufkraft etwa 140 bis 150 Millionen US-Dollar (Stand 2025), je nach Inflationsberechnung. Diese historische Verbindung prägt den Ort des Gipfels.

Und wie man bei klarem Wetter von der Bretagne aus die Felsen Englands sehen kann, so kann man hier von Alaska aus Russland erkennen. Nur 85 Kilometer Luftlinie, nahe genug für einen großen Handschlag, wenn beide Seiten es wollen.

Ob dieser Tag in die Geschichte eingeht, weiß niemand. Vielleicht bleibt nur das Bild zweier Männer am Yukon, die in der Dämmerung ihre Ruten einholen. Vielleicht aber beginnt hier, auf diesem symbolischen Kiesbett, der lange Weg zu einem Frieden, der alle Kanten abschleift. So wie das Wasser es seit Jahrtausenden tut.


Meinrad Müller.
Meinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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29 Kommentare

  1. Kaiser Donald hält Hof u. gewährt
    gnädig Audienzen – natürl. nicht jedem,
    immerhin ist Putin ein Auserwählter, dem
    dieses Geschenk zuteil wird. Aber doch:

    Daß Trump Putin in die USA zitiert ist
    nicht gleichberechtigt. Trump pfeift,
    Putin muß antreten… Es ist ähnlich
    wie unter Biden, wenn dieser pfiff,
    mußte unser Olaf S. antanzen.

    Es hätte ein neutraler Ort sein
    müssen. Stattdessen kann sich
    Trump als Kaiser der Welt aufspielen…

    Ich will niemanden die Hoffnung nehmen.
    Aber mindestens in den US-Medien wird
    es, wie oben von mir beschrieben,
    gesehen: Amerikaner beherrschen die Welt.

  2. merz versucht hier weiter zu eskalieren
    er sagte ja schon das es „unverschämt sei die ukraine vielleicht auszuladen“
    wärend klar ist was die ukraine und merz wollen – putin/russland aufs mau. hauen

    ich würde daher schon sagen das diese 2 partein gar keinen frieden wollen

    ich würde daher nicht sagen es sei trump oder putin´s problem die einen frieden erarbeiten könnten

    die anderen versuchen halt bedingungen zu stellen die russland nicht erfüllen wird oder wie in diesem fall irgendwie zu eskalieren

    was war denn mit preußen schlesien oder elsas lothringen
    dafür gab es frieden – schön war dies natürlich nicht zweifellos

    die frage wird für mich sein ist trump dumm genug um das nicht zu erkennen

  3. Hauptsache es ist keine Falle.
    Die nicht von Trump kommen muß.

    Daß Putin bloß nicht festgenommen
    oder mit einer Rakete abgeschossen
    wird, wenn sein Flieger landet. Oder
    noch in der Luft.

    Merz, Kiesewetter, Strack-Z, Masala, Rutte,
    Hofreiter, Selenski, Generalmajor Freuding,
    Kallas, vdL, Macron, Starmer, Frederiksen,
    Ronzheimer, AchGut, Apollo N., Tichy, Tusk,
    Reitschuster, Ehepaar Kelle, Merkel, Meloni,
    US-General Donahue sowie weitere amerik.
    Russenhasser würden sich gewiß freuen.

    Das wäre endgültig WK III.

  4. Donald und Wladi beim Lachsfischen. Der Lügenkanzler Merz isst dagegen eher Lachsersatz am Katzentisch mit Koksclown Selenski. 🙂

  5. Haremhab 13. August 2025 Beim 17:11
    Heute ist Jahrestag vom Mauerbau. Hat mal jemand daran gedacht?
    ++++

    Ich war im September 1961 bei unserer Patenschule in Berlin Tempelhof.

    Am Checkpoint Charlie fuhren amerikanische und russische Panzer auf und wackelten mit ihren Kanonen.

    Wir Schulkinder sind auf Mülltonnen geklettert um über die frische Mauer schauen zu können.

    Abends haben unsere Eltern uns in der Tagesschau sehen können. 🙂

    Berlin war trotzdem damals eine ganz tolle Stadt.

    Heute ist Berlin durch Hundertausende von Importkuffnucken ein häßliches Shithole geworden! 🙁


  6. Ich war im September 1961 bei unserer Patenschule in Berlin Tempelhof.
    ++++

    Oktober 1961 ist richtig!

  7. Haremhab 13. August 2025 Beim 17:11
    Heute ist Jahrestag vom Mauerbau. Hat mal jemand daran gedacht?
    ——
    https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/mauer-tote-3
    …in Berlin wurde daran öffentlich gedacht, gedenkt und erinnert. immerhin.

    Ich hoffe Trumph und Putin haben sich beim gemeinsamen Angeln auch daran erinnert, das Treffen sollte jedes Jahr am 13. August wiederholt werden.
    Was hat die Berliner Mauer gekostet? Allein die Sperranlagen, die in Berlin bis 1970 errichtet wurden, sollen 100 Millionen DDR-Mark gekostet haben. Die Personal- und Ausrüstungskosten für ihre Bewachung kommen hinzu. Wie viele Milliarden die Mauer bis 1989 insgesamt verschlungen hat, ist bis heute nicht bekannt.
    Rheinmetall hat sicher auch gut daran mit verdient.

  8. Geht der Krieg weiter, zahlen wir Milliarden….

    Stoppt der Krieg, zahlen wir Milliarden an Wiederaufbau des shitholes…..so what?

    Währenddessen werden wir weiter verarscht, hier der Locus:

    https://www.focus.de/finanzen/der-grosse-buergergeld-check-drei-beispiele-zeigen-warum-sich-arbeiten-lohnt_3b5d22cf-d004-46a9-8d7f-506d3909ffb8.html

    Brauche jedoch zum Schwachsinn arbeitsscheues Pack zu subventionieren nicht meinen Senf dazugeben und den Bademantel bereithängen, das machen sämtliche Kommentoren…

    Bürgergeldempfänger sollten gefickt und geächtet werden wie wir Ungeimpften, ich hoffe diese Zeit kommt….schnell

  9. Der Merzer und der Schauspieler treffen sich im KAmt. Der eine kommt direkt von „Schwarzfels“, der andere arbeitet als Agent für diese Krakenorganisation. Beide wollen, daß der Krieg nicht beendet wird, denn es wäre ein Waterloo für „Schwarzfels“ und Konsorten, die alle ineinander verflochten sind. Kämen die beiden, die da oben an der Nordspitze Amerikas verhandeln, zu einer Einigung, hätten „Schwarzfels“ und Konsorten ein riesiges Loch in der Kasse beziehungsweise die für die Kredite an die Ukraine von denen gegebenen Sicherheiten los. Alles eine Geldfrage. Wenn weitergestorben wird, wird für die Finanzinteressen von Leuten weitergestorben. Ach, was ich da sage, ist nur ein abgewandeltes Gr Märchen !

  10. Herr Meinrad Müller, ein Traum !
    Manchmal, werden auch Träume wahr.
    Trump, muss diesen Krieg beenden,
    sonst ist seine ganze Politik gescheitert !

  11. Haremhab 13. August 2025 Beim 20:01
    Klimawahnsinn eskaliert: Söder plant Wassersteuer! (Atemsteuer als Nächstes?)
    ++++

    Kotsteuer (nach Gewicht) ist bereits in Planung. 🙂

    Scheitert aber z. Zt. noch an den vielen fetten Weibern bei den Grünen, weil die dann sehr hoch besteuert würden!

  12. Oha, wie poetisch… (…)Vor ihnen liegt ein Kiesbett. Glatte Steine, vom Fluss über Jahrtausende geschliffen. Sie liegen rund und sanft in der Hand. Kantige Steine gibt es hier nicht mehr, sie hielten dem Wasser nicht stand, wurden mit der Zeit abgeschliffen. Und diese runden Steine bleiben länger erhalten als die kantigen jemals kantig waren.(…) Tja, die Steine wurden rund geschliffen, lang vor dem großen Deal, als Alaska noch zu Russland gehörte, lange bevor der Zar den Flecken gegen ein paar Dollars eingetauscht hat. Jetzt ist der Donald steinreich… 😆
    H.R

  13. Der Russe greift angeblich 2029 an,
    wenn Trumps Amtszeit endet oder
    2027, bei Trumps Halbzeit:
    https://uswahl.lpb-bw.de/zwischenwahlen

    Dem müssen wir Deutschen u. Europäer
    zuvorkommen u. Rußland angreifen o.ä.:

    «Russland gewinnt diesen Krieg»:
    Uno-Spitzendiplomat Michael von der Schulenburg
    über das Trump-Putin-Treffen
    Daily-Spezial | ~39 Min.
    https://weltwoche.de/daily/russland-gewinnt-diesen-krieg-uno-spitzendiplomat-michael-schulenburg-ueber-das-trump-putin-treffen/

  14. So, „Verstehen Sie Spass“ ist grad durch, und einen hab ich auch noch:

    „Ein Zivilfahnder geht nach dem Tanken zur Kasse.
    Währenddessen wird ihm aus seinem Dienstfahrzeug ein Rucksack gestohlen.
    Der NDR berichtete, dass sich ein Funkgerät und die Dienstwaffe des Beamten … “
    +https://www.kn-online.de/hamburg/zivilfahnder-an-tankstelle-bestohlen-WEF33MR4LR3QHI7A7QBSQB535Y.html

    „Bitte, beklaut uns nicht auch noch“ (Polizei Berlinistan)
    https://www.youtube.com/watch?v=bqmP3OrcSMQ

  15. Ein herrliches, friedliches Bild. Die Pics von pi werden immer besser.
    in einem Militärcamp bei Anchorage und angenehmen 20 Grad im Angesicht des Grizzlybären und einer bestimmt grandiosen Natur zu verhandeln macht sicherlich mehr Spaß als sich in einer virtuellen Konferenz Fritzes seine 5 Forderungen anhören zu müssen. Regieassistent-Kanzleramt :“Kanzler, Leitung steht noch nicht“ (Hinweis: Wir sind in Deutschland).
    Vielleicht will Putin ja noch mal sein ehemaliges Territorium erkunden aber Trump sieht mir eher nicht nach einer Grizzly-Bär-Jagd aus und will sicherlich direkt zurück ins sein Golf-Camp zu seiner Melania weil Freitag ist.
    Auf dem Weg nach Florida überfliegt Trump Washington D.C. und sieht durch eine Kamera wie seine Nationalgarde dort aufräumt. Und zwar richtig.
    Sehr clever von Trump Putin nach Alaska einzuladen bevor im Winter bei „30 Days of Night“ wieder die Vampire über die Kleinstadt Barrow herfallen. Mehr weiß ich über Alaska nicht aber andere wohl auch nicht.

  16. In einem sind die sich sicher: Beide haben eine tiefe Verachtung für die europäischen Herrscher!
    Man könnte auch eine „Stinkwurt“ sagen.

    Die werden sich beraten wie sie EUROPA „in die Pfanne hauen“ können.

  17. Haben die zwei denn auch einen Angelschein?
    Alle Einwohner Alaskas ab 18 Jahren und Nicht-Einwohner ab 16 Jahren müssen einen Angelschein besitzen, um in Alaska Sport- und Privatfischerei betreiben zu können. Zusätzlich ist eine Königslachsmarke erforderlich, um Königslachse zu angeln (ausgenommen Königslachse in besetzten Seen).
    Petri Heil!
    „Petri Heil“ ist ein traditioneller Gruß unter Anglern, der „Glück und Erfolg beim Fischen“ wünscht. Er bezieht sich auf den heiligen Petrus, den Schutzpatron der Fischer, und ist eine gängige Formel, um Glück und Erfolg beim Angeln zu wünschen.

  18. Mantis 14. August 2025 Beim 00:53
    Trump darf das. Neues Dekret.
    Die gefangene, fette Lachsforelle wird dann an den „Katzentisch“ der Europäer und ihrem Selenski weitergeleitet und verfüttert. Oder von der Hauskatze am Airport gefressen.
    Aber das Trump angeln geht, daran glaube ich eher nicht. Dazu ist er viel zu ungeduldig. Putin angelt, kommt in der Wildnis zurecht. Dazu gibt’s Bilder. Ich glaube sogar „oben ohne“.

  19. @ Mantis 13. August 2025 Beim 18:56
    “ berlin/friedrichshain-kreuzberg/mauer-tote-3…“

    „Am 11.5.1975 ertrank der 5 jaehrige Cetim Mersch in der Spree,
    weil seine Rettung eine Verletzung der Zonengrenze bedeutet haette“
    ab 0:40min hier
    +https://www.ndr.de/nachrichten/info/mauergedenken-kinder-als-opfer-der-teilung,audio-261230.html
    Mein erster Gedanke war: Warum konnte der Berliner nicht schwimmen ?

    „… Milliarden die Mauer verschlungen hat…Rheinmetall…mit verdient.
    Gugel „selbstschussanlagen ddr hersteller“ *…

    und mehr technisches
    https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/online-entdecken/themenbeitraege/der-veb-chemiewerk-kapen-und-die-splittermine-sm-70/

    * …aber ein Lieferant für die Grenzzäune war wohl die Salzgitter AG
    „Die Metallelemente des Zauns bestehen aus Streckmetall. Der Herstellungsprozess verleiht dem Material zusätzliche Stabilität und macht es widerstandsfähig gegen Verbiegen. Angeblich wurden größere Mengen davon bei einem westdeutschen Stahlwerk in Salzgitter gekauft.“
    https://www.docma.info/altglas/moedlareuth-eine-deutsch-deutsche-kuriositaet

  20. @ Maria-Bernhardine 14. August 2025 Beim 00:13
    „… EU … 37.000 Verträge im Gesamtwert von 17 Mrd. Euro mit NGOs abgeschlossen …“

    Das koennten die Übernahme und Versorgungsvertraege für junge Glücksmänner
    von den Kollekte und steuerfinanzierten Fluchthilfe-Schiffen im Mittelmeer sein.
    Und 17Mrd E durch 38000 macht 450.000 pro Glücksritter, kommt also auch hin.

    Ohne die 15 j. Ehefrau, schulpflichtige Kinder, Tanten mit Zahnweh und Traumas

  21. Die Ukraine scheint an der Front zurückzuweichen. Warum soll Putin sich auf irgendwelche Sachen einlassen, wenn er die Ukros fast am Boden hat ? Ich schau auch mal BBC World oder CNN. Die Engländer berichten sehr viel kritischer als ARD und Co. Danach sieht es mau aus für Schlawinski……

  22. Die einzige Macht die die USA noch besitzt,ist die Macht der Meinungsmafia,die die Fassade der USA als innotvatistes gerechtestes Land der Welt aufrecht erhält.

    KI produziert auch weiterhin US Helden in Hollywoodblockbustern.So bekloppt es auch erscheint.
    Schliesslich muss dem hirngewaschenen US Soldaten in den 800 Garnisonen rund um den gesamten Erdball klar gemacht werden,das sie für die gerechte Sache kämpfen.
    Trump ist ein genialer Geschäftsmann und weiss das die USA längst ein Schaf im Wolfspelz ist.

  23. 2014 hat der Krieg durch die USA in der Ukraine schon begonnen. George Friedman in seiner Rede 2014

    „Wir werden Russland wehtun“ !! DAS SAGT DOCH ALLES !!

    USA sind geistige Brandstifter, Drahtzieher und Auslöser des Ukraine Krieg und auch verantwortlich zu machen für die Sprengung von Nord Stream 2 !!

    https://www.youtube.com/results?search_query=george+friedman+us+strategie+deutsch

    Die klare Aussage: DIE HAUPTBEDROHUNG IST DEUTSCHLAND & RUSSLAND FÜR DIE USA !!

  24. Spannung vor Gipfeltreffen in Alaska – Werden Trump und Putin den Ukrainekrieg beenden?

    https://www.unser-mitteleuropa.com/173886#comment-245894

    Am 15. August wollen sich die Präsidenten Donald Trump und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin in Alaska treffen, um über einen Frieden in der Ukraine zu beraten.

    Wolodymyr Selenskyj, dessen Amtszeit als Präsident der Ukraine längst abgelaufen ist, wird voraussichtlich nicht dabei sein.

    Dass nun Macron, Keir Starmer, Friedrich Merz, Selenskyj und andere Politzwerge in England zusammengekommen sind, um sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen, „rote Linien“ vorzugeben und Donald Trump ungebetene Ratschläge zu erteilen, ist mehr als lächerlich.

    Trump wird es zu verhindern wissen, dass diesmal jemand seinen „Deal“ torpediert.

    Ob der nun mit Selenskyj stattfindet oder nicht ist „wurscht“.

    Der ukrainische Machthaber Wolodymyr Selenskyj lehnte Gebietsabtretungen an Russland erneut ab und fordert, in Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine einbezogen zu werden.

    Nach dessen Auftritt im Kampfanzug im Weißen Haus nimmt Trump ihn wohl nicht mehr ganz ernst.

    Niemand will die Ukraine in der NATO haben

    Die Ukraine kann angesichts zusammenbrechender Fronten froh sein, wenn sie als autonomer Staat erhalten bleibt.

    US-Vizepräsident JD Vance hat bekräftigt, dass sich die Vereinigten Staaten finanziell aus der Unterstützung der Ukraine bei der Verteidigung gegen Russland zurückziehen wollen.

    Wie es scheint ist es Selenskyjs letzte Chance mit einem blauen Auge davon zu kommen.

  25. Die EU braucht das äußere Feindbild

    https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/die-eu-braucht-das-aeussere-feindbild/#comment-274307

    Zwar sagen die EU-Verantwortlichen heute gerne, dass sie die Existenz der EU gegen Russland verteidigen wollten – aber die Wahrheit ist wohl, dass die EU nur frei von Existenzsorgen ist, weil sie einen äußeren Feind angenommen hat.

    Wäre dem anders, würde die EU längst um ihr politisches Überleben kämpfen.

    Insofern ist es nicht allzu abwegig davon auszugehen, dass die Europäer am morgigen Freitag mit einer gewissen Angst Richtung Alaska blicken werden.

    Denn sollte der große Wurf gelingen, sich die beiden Präsidenten auf ernsthafte Verhandlungen einigen, ein potenzieller Frieden wahrscheinlicher werden, steht die EU vor einem Scherbenhaufen.

    Und das nicht nur, weil sie in den letzten drei bis fünf Jahren die Mitgliedsstaaten in eine wirtschaftliche und politische Sackgasse führte, sondern auch, weil dann die lästigen Fragen wieder auf die Tagesordnung kommen werden, wie es mit ihr weitergehen soll.

    Und ja: Ob es mit ihr weitergehen kann. Natürlich wird die EU nicht von heute auf morgen auseinanderfallen.

    Aber sukzessive wird sie sich mit ihrem Niedergang befassen müssen – oder sie überspringt den Punkt und macht weiter auf Krieg, wie auch immer das dann aussehen mag.

  26. Es ist ja sehr lobenswert, dass sich Trump dafür einsetzt, dass dieser sinnlose Ukraine-Krieg – sinnlos vor allem deshalb, weil die Ukraine nie diesen Krieg gewinnen konnte bzw. kann und er bereits deshalb sinnlos Hunderttausende Menschenleben gekostet hat – endlich beendet wird.

    Aber er sollte doch seine andauernden Drohungen wie z. B. die an Putin gerichtete: „Scheitern der Verhandlungen hätte schwere Konsequenzen“ sein lassen!

    Schließlich sollte er nicht vergessen, dass die Ukraine von den USA zu diesem Krieg FÜR die USA gegen Russland einsetzt wurde!

    Und dass die USA 2014 dazu bereits Poroschenko an die Macht gebracht haben, damit in den russischstämmigen Gebieten gegen diese Bevölkerung ein interner Krieg geführt werden konnte, der dann von Selenskij nach seiner ebenso von den USA inszenierten „Thronbesteigung“ intensiviert wurde.

    Seither wurde stellvertretend für die USA die russischstämmige Bevölkerung in ihren Gebieten massiv massakriert.

    Bis zum Einmarsch der russischen Armee sind in diesen Gebieten seit 2014 mindestens 14.000 Menschen von der ukrainischen Armee ermordet wurden.

    Und das unter der Herrschaft Selenskijs, der wiederum im Auftrag der US-Regierung agierte!

    DAS sollte Trump nicht vergessen! Und sich daher mit seinen andauernden Drohungen gegen Russland stark zurückhalten!

    Denn die Ukraine hätte niemals diesen direkt gegen Russland gerichteten Krieg nun schon über 3 Jahre führen können, wäre sie von den USA und ihren untergebenen, hörigen Natopartnern nicht massiv mit Waffen und Geld gefördert und finanziert worden.

    Daher müsste Trump eigentlich sehr klein lautsein, statt sich drohend zu gebärden!

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