Von HANS HOFMANN-REINECKE | Artemis II ist am Samstag früh wie geplant im Pazifischen Ozean zur Erde zurückgekehrt. Die Mission hatte viele Gemeinsamkeiten mit dem Flug von Apollo 8, der uns 1968 die ersten Fotos von Mutter Erde als diesem blauen Planet im unendlichen Weltall beschert hatte. Was aber hat uns Artemis II gebracht? Welchen Fortschritt hat die Raumfahrt in den 58 Jahren seither gemacht?
1903 gelang den Gebrüdern Wright der erste bemannte Flug über eine Strecke von 37 Metern. 58 Jahre später flog man routinemäßig über den Atlantik, zwischen London und New York – mit einen Glas Champagner vor sich. Welcher Fortschritt wurde bei der NASA in den 58 Jahren seit Apollo 8 erzielt? Gut, man hat dort die beiden Teleskope „Hubble“ und „James Webb“ ins All geschossen, die der Astronomie ungeahnte neue Erkenntnisse ermöglichten. Chapeau! Doch was erreichte man in der bemannten Raumfahrt post Apollo?
Ein lunarer Boomerang
Im Dezember 1968 wurde Apollo 8 von einer Saturn V Rakete in die Erdumlaufbahn geschossen und von dort, nach ein paar Runden um den Heimatplaneten, durch die dritte Stufe der Saturn von 28.000 km/h auf 39.000 km/h beschleunigt. Das war die „Trans Lunar Injection“ (TLI). Die Kapsel hatte jetzt genug Speed, um sich aus der Erdumlaufbahn zu befreien und auf den Weg zum Mond zu machen. Damit der sie dann aber einfangen konnte, musste die Kapsel Bremsraketen zünden. So kreiste man dann zu Weihnachten da oben herum und zündete nach den Feiertagen erneut Raketen, um sich vom Mond zu befreien und auf den Heimweg zu machen. Nur sechs Monate später landeten dann Armstrong & Co da oben.
Die Reise von Artemis II verlief ähnlich wie Apollo 8, allerdings bremste sie nicht ab, um den Mond zu umkreisen. Sie ließ ihn links liegen, flog an ihm vorbei, und wurde letztlich doch von seiner Schwerkraft eingefangen und zurück auf Heimatkurs gelenkt. Bei dieser Reise musste also nach dem Schub zur Trans Lunar Injection keine Rakete mehr gezündet werden, die Kapsel flog spontan, wie ein Boomerang wieder nach Hause zurück, nachdem sie den Mond in gehörigem Abstand umrundet hatte.
Für die Bestimmung dieser Flugbahn musste da einiges berechnet werden. Aber das Profil von Artemis II war letztlich weniger anspruchsvoll als das von Apollo 8. Damals musste man sich ja auf die Triebwerke der Kapsel verlassen können, um vom Orbit um den Mond Abschied zu nehmen. Warum hat Artemis den Mond nicht umrundet, jetzt, wo man schon mal da war? Vielleicht wollte man die dafür notwendigen Brems- und Beschleunigungsmanöver vermeiden. Man hatte vielleicht noch die Pannen im Gedächtnis, als im Februar 2025 Butch Wilmore und Suni Williams durch einen „Crew Dragon“ von SpaceX aus der ISS befreit werden mussten, weil man dem Boeing Starliner nicht vertraute.
Das magische Jahr
Bei allem Respekt vor den Leistungen, die Artemis II ermöglicht haben, so ist doch der Vergleich mit der über ein halbes Jahrhundert zurückliegenden Apollo 8-Mission ernüchternd. Gut, es waren eine Frau an Bord und ein Mann dunkler Hautfarbe, aber welcher Fortschritt ist das für die Raumfahrt? Vielleicht ist auch ein im Sternzeichen der Waage geborener an Bord. Na und? Warum gab es keinen wirklichen Fortschritt?
1968 steht ja nicht nur für Apollo 8, es steht auch für eine politische Bewegung, die die westliche Welt grundlegend verändert hat.
Wohlwollend könnte man sie als Sieg der Gesinnungsethik über die Verantwortungsethik beschreiben; das heißt bei Entscheidungen kommt es primär darauf an, wie man sich fühlt, die Folgen sind weniger relevant. Etwas kritischer könnte man es auch anders ausdrücken: Der Teil der Gesellschaft, der entweder nicht in der Lage oder nicht willens ist, etwas Nützliches zu leisten, hat nach dem „Marsch durch die Institutionen“ enorme Macht errungen und prägt heute Politik, Wirtschaft und Akademia nach seinem Willen. Wichtiger als Qualifikation ist jetzt die Zugehörigkeit zu einer favorisierten Quote.
Die verheerenden Folgen dieser Bewegung sind in den westlichen Ländern inzwischen deutlich zu spüren, und es ist denkbar, dass auch die NASA von diesem Virus befallen wurde. Wie effizient eine strikt leistungsorientierte Organisation auch heutzutage arbeiten kann, das zeigt Elon Musk in SpaceX. Sein Motto: Wir erwarten sehr hohe Leistung. Wer weniger bringt, wird nur kurze Zeit toleriert.
Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org.



Der Artikel ist m. E. weit entfernt von der Realität und beweist allenfalls, dass der Autor keinerlei fachliche Kenntnisse über das Projekt und seine Ausgestaltung besitzt.
Zitat::
„Wohlwollend könnte man sie als Sieg der Gesinnungsethik über die Verantwortungsethik beschreiben…“
Zitat Ende.
Ich empfinde es als unpassend, dass Leistungen, die Artemis II ermöglichten, in diesen politischen Zusammenhang eingeordnet werden.
Ebenfalls ist dieses Zitat im Zusammenhang mit Aartemis II m. E. völlig deplaziert:
„Wichtiger als Qualifikation ist jetzt die Zugehörigkeit zu einer favorisierten Quote.“
Es sind ausgewählte Leistungsträger, die Artemis II ermöglichten.
Der wissenschaftliche Nutzen ist Null. Was hat man bei Apollo 17 gemacht (sofern man wirklich auf dem Mond war)? Mit einem Auto angeblich 35 km durch den Staub karjolt. Wo sind bei dem LRV die Batterien?
https://apollojournals.org/alsj/a17/AS17-136-20760HR.jpg
Man hat keine Materialien (Holz, Metall, Kunststoff) auf der Oberfläche abgelegt, das man 60 Jahre später hätte untersuchen können.
Die Bilder haben mich schwer enttäuscht. Ich hätte mir eine erheblich größere Auflösung gewünscht. Außerdem sehen wir ständig nur graue Oberflächen. Wo sind die Farben weiß-gelblich, die ja von der Erde gut zu sehen sind?
Entscheidend für die Beurteilung eines Sachverhalts ist die erbrachte Leistung und nicht das, was man für sich selbst oder für ein hoffentlich geneigtes Klientel in einem Zusammenhang hineininterpretiert. Die hier erbrachte Leistung ist über jeden Zweifel erhaben; wer daran teilgenommen hat, welchen Geschlechts oder Hautfarbe derjenige Teilnehmer ist oder nicht, spielt dabei keinerlei Rolle. Alle sind wiedergekommen und wohlauf. Seit langem haben wir endlich einmal eine gute Nachricht.
Wem hat das was gebracht? Auf dem Mond ist die Crew nicht gelandet und ins Weltall zu fliegen: Das haben Katy Perry und die Ehefrau von Jeff Bezos auch geschafft, sahen dabei auch noch gut aus aber den Spaß hat ihr Mann bezahlt und nicht der Steuerzahler.
Ich wiederhole, was ich beim Start des vorgeblich UDS-amerikanischen Unternehmens
– mit 50p deutscher Beteiligung für Zentralmodul/Tank, Steuerung, Sensoren, Kamera –
bereits wagte, abzusondern:
„Ich als Erdling habe bei aller Euphorie, Lobpreis und rational nicht verstanden, was Erdlinge –
das sind die Menschen, die unseren wunderschönen grün-blauen Planeten Erde genießen –
so sexy finden, wenn sie auf diesem staubig-grauen, halbdunklen, unaestetischen,
unbewohnbar-unangenehmen, abgelegenen Klumpen von Mineralien leben täten.
Ich würde daher nicht einen Pfennig daran verschwenden dorthin zu gehen,
bevor unser unbekannter Planet nicht vollständig entdeckt /verstanden wird.
Und wieder bewohnbar/nutzbar gemacht wird, z.B. Wüsten und industrielle Reste,
Kurz gesagt: Ich bin schin hier nicht nicht beeindruckt von Mond oder Mars,
vor allem nicht von deren „Erforschung“ oder gar masoschistischer Besiedlung.
Nie vermisst, nie gebraucht, ist einfach nicht relevant für mich, aber hey:
Wenn einige es aus irgendeinem Grund brauchen, weil die Welt zu langweilig ist …
Die BILD hat ein VIDEO von der Landung gebracht
und die Kapsel war dann durch den dicken Schriftbalken verdeckt, man konnt nur die Fallschirme sehen.
Dieses Dllettantenstück haben sie jetzt rausgenommen.
Die Mondumkreisung ist wohl eine Sensation, ein Abenteuer.
Es zeigt, dass manche Leute /Institutionen sehr viel Geld für derartige Abenteuer übrig haben.
Jeder kann ja mit seinem Geld machen was er will, besser noch als Flüchtlinge damit anzulocken.
Die 5 in der Kapsel haben den Jubel allerdings verdient!
Wer setzt sich in so eine Kapsel freiwillig rein?
Letzten Endes war es wohl damals noch eine größere Sensation als die SEEFAHRER „ans Ende der Welt“ segelten, und schließlich die Erde umkreisten. Hätte es diese abenteuerliche Neugierde nicht gegeben,
vielleicht würde Europa hier schon übergrquollen sein und wir würden alle noch glauben die Erde sei eine Scheibe.
Es hat alles Vor- und Nachteile.
Guck Dir einfach Mission Control von Apollo an und dann den bunten Haufen der heute da sitzt. Dann siehst Du warum die NASA nichts mehr auf die Kette bekommt.
Das sind in meinen Augen richtige Männer!!
Nicht solche die sich bei der Trennung um „Kaffeetassen“ prügeln!
https://www.bild.de/unterhaltung/stars-und-leute/ben-affleck-ueberlaesst-j-lo-mega-villa-ein-letztes-trennungsgeschenk-69d9da7d246b3860d5022c6c
@ jeanette 11. April 2026 Beim 13:18
„Das sind in meinen Augen richtige Männer!! “
Wenn Frauen von „echten Männern“ reden, also in deren heutigem Frauenverstaendnis
zärtlich-verständnisvoll-sinnlich-schlau-stark-weltgewandt-väterlich-beschuetzend-treu usw.
dann vergessen genau diese permanent alles zusammen fordernden Frauen gerne,
dass auch diese Männer Vorstellungen von „echten Frauen“ haben. Vllt ganz andere. 😉
Nur im Weltall oder auf anderen Planeten scheint man noch sicher zu sein, vor den Sexualverbrechern und Triebtätern die Angela Merkel in unser Land gelassen hat.
Der Gang in den Wald oder der Spaziergang im Park, es wird immer schlimmer!
Die neueste Statistik zeigt, woher die Täter kommen.
https://youtu.be/hhxDPKPUzEk?si=jtbP8dfLUN1Z4Q3K
Artemis 2 war bei weitem nicht woke und fortschrittlich genug.
Die Teilnahme eines Negers und einer Frau reicht nicht. Es hätten mindestens einen Schwuler, ein Transvestit, ein geistig behinderter und ein Querschnittgelähmter sein müssen.
Massiver Betrug, Finanzveruntreuung und Vetternwirtschaft in der SPD
Minute 4:00
https://youtu.be/Lk3Lt884EM?si=P3ZQVqOqWByNO0hH
. von Steinberg 11. April 2026 Beim 12:49
Der Artikel ist m. E. weit entfernt von der Realität und beweist allenfalls, dass der Autor keinerlei fachliche Kenntnisse über das Projekt und seine Ausgestaltung besitzt.
+++++++++++++++++++++++++
Hier schenke ich Ihnen ein bißchen Realität, etwas zu studieren, bezüglich der
von Ihnen angesprochenen Leistungen.
Hanno Sauer, KLASSE,die Entstehung von Oben und Unten/PIPER
(Der Link ist leider 10 m lang, kann ich hier nicht mit posten).
Es wird sich nie etwas ändern!
Dort wo einer hin geboren wurde ist sein Platz.
Da kann er protestieren wie er will.
Auch Klimmzüge bis zum Mond machen.
„Was sind die Quellen von Hierarchie und Prestige?
Wieso gibt es soziale Klassen und was hält sie zusammen?
Wie funktionieren Statussymbole? Kann es eine klassenlose
Gesellschaft geben?“…..
Die einen können sich den Mond leisten, die anderen nicht.
Die einen haben Freunde, die ihnen eine Mondfahrt spendieren, die anderen nicht.
Für mich sendet die Artemis 2 Mission ein eindeutiges Signal. Es gibt offensichtlich nicht genügend gut ausgebildete und erfahrene weiße Männer, so dass man auf eine Frau und einen Neger zurückgreifen muss.
Oder was will man mit dieser merkwürdigen Quotenregelung sonst beweisen?
@ jeanette 11. April 2026 Beim 15:01
„Hanno Sauer…PIPER…(Der Link ist leider 10 m lang, kann ich hier nicht mit posten).“
Ich habe ein aehnliches Buch gefunden: Der link ist 3492071414, weil ISBN Nummer.
Der um gugel bereinigte link ist
https://www.amazon.de/Klasse-Entstehung-faszinierende-Einblicke-Gesellschaft/dp/3492071414
Passt in 1x Zeile, spart Bildschirmflaeche, rettet das Klima.
@ ghazawat 11. April 2026 um 15:10
„Für mich sendet die Artemis 2 Mission ein eindeutiges Signal. Es gibt offensichtlich nicht genügend gut ausgebildete und erfahrene weiße Männer, so dass man auf eine Frau und einen Neger zurückgreifen muss.
Oder was will man mit dieser merkwürdigen Quotenregelung sonst beweisen?“
Ihr Einwand ist berechtigt, sofern es eine solche Quotenregelung gegeben hat und die Zusammensetzung Folge einer solchen Regelung ist. Das könnte sein oder auch nicht. Ob es eine solche gab, davon haben wir keine Kenntnis. Die müßten wir erst erlangen, um urteilen zu können. Bis dahin ist es ziemlich egal, woraus die Crew bestanden hat.
Ich befürchte ja in Kürze eine massive Intensivierung des Krampfes gegen Rächtz, wenn bekannt wird, dass die Besatzung der Artemis die Nazis auf der dunklen Rückseite des Mondes gefunden hat.
ghazawat 11. April 2026 Beim 14:41
Die Teilnahme eines Schwarzen ist reinster Pragmatismus.
Nachdem aus „Der Schwarze stirbt zuerst“ durch black Lifes matter politisch korrekt „Der Schwarze darf nicht sterben“ wurde, ist das eine nahezu 100%ige Garantie für das Gelingen der Mission gewesen.
https://fm4v3.orf.at/stories/1714879/index.html
Was soll eine Mond- oder Marsmission bringen?
Da oben gibts Staub und Strahlung
Mit den Satelliten und den Servern finde ich viel interesanter
ghazawat 11. April 2026 Beim 15:10
Für mich sendet die Artemis 2 Mission ein eindeutiges Signal. Es gibt offensichtlich nicht genügend gut ausgebildete und erfahrene weiße Männer, so dass man auf eine Frau und einen Neger zurückgreifen muss.
Oder was will man mit dieser merkwürdigen Quotenregelung sonst beweisen?
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Ein Kalauer aus vergangenen Zeiten:
Was macht eine Frau im Weltraum?
Putzen!!
LEUKOZYT 11. April 2026 Beim 17:16
@ jeanette 11. April 2026 Beim 15:01
„Hanno Sauer…PIPER…(Der Link ist leider 10 m lang, kann ich hier nicht mit posten).“
Ich habe ein aehnliches Buch gefunden: Der link ist 3492071414, weil ISBN Nummer.
Der um gugel bereinigte link ist
https://www.amazon.de/Klasse-Entstehung-faszinierende-Einblicke-Gesellschaft/dp/3492071414
+++++++++++++++
Ja, das ist das Buch.
Was in Sachen Raumfahrt alles in die Welt gesetzt wird, ist schier unglaublich. Solch antiwissenschaftlichen *dioten wird man auch nie durch jegliche Form von klarem Denken beeinflussen können, da ihnen von Erziehung an, die Klarheit und Logik von intelligentem Gedankengut völlig fremd ist.
Schrödingers Unheimliche Physik
– Artemis II ist nicht Apollo –
https://youtu.be/kAIdU7GPZek?t=1
(26 min.)
Tom62
11. April 2026 Beim 18:01
,“Ihr Einwand ist berechtigt, sofern es eine solche Quotenregelung gegeben hat und die Zusammensetzung Folge einer solchen Regelung ist.“
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die vier qualifiziertesten Teilnehmer einer solchen Mission ausgerechnet zwei weisse Männer, ein Neger und eine Frau sind.
Wenn eine Frau und ein Neger einem qualifizierten weißen Mann vorgeschrieben werden und vorgezogen werden, dann spielt die Hautfarbe und das Geschlecht eine Rolle und genau das ist reinster Rassismus und Chauvinismus pur und soll natürlich signalisieren: „Seht her. wir sind woke und modern!“
@ ghazawat 12. April 2026 Beim 08:22
„Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die vier qualifiziertesten Teilnehmer einer solchen Mission ausgerechnet zwei weisse Männer, ein Neger und eine Frau sind.“
Was Sie und ich glauben, ist unerheblich. Ihre These kann weder von Ihnen noch das Gegenteil von mir bewiesen werden und so bleibt ihr Einwurf eine Unterstellung, die ebenso richtig sein kann oder auch falsch.
Tom62
12. April 2026 Beim 09:33
„Was Sie und ich glauben, ist unerheblich. Ihre These kann weder von Ihnen noch das Gegenteil von mir bewiesen werden und so bleibt ihr Einwurf eine Unterstellung, die ebenso richtig sein kann oder auch falsch.“
Wollen wir wetten, dass bei der nächsten Mission genau wieder eine Frau und ein Neger dabei sind?
Tom62 12. April 2026 Beim 09:33
Was wir glauben ist natürlich egal, nur die NASA selbst hat schon vor Jahren kommuniziert, dass sie diesmal die erste Frau und die erste PoC auf den Mond bringen werden.
Also Quoten, ein Bunter und eine Frau müssen mit.
Germania® (Freies Land™) 12. April 2026 Beim 10:39
„Also Quoten, ein Bunter und eine Frau müssen mit.“
Affirmative Action (oft als „positive Diskriminierung“ bezeichnet)
Natürlich!! Es geht ausschließlich darum, zu beweisen, dass auch Neger und Frauen zum Mond fliegen können. Es geht nicht um Wissenschaft, sondern es geht um die Bevorzugung von Gruppen, die „von der Natur aus benachteiligt sind“ .
Früher ging es um Wissenschaft und Forschung. Heute geht es ausschließlich um Ideologien.
„Früher ging es um Wissenschaft und Forschung. Heute geht es ausschließlich um Ideologien.“
Eine Expedition von Scott and Amundesen ohne Frauen und Neger und gamendergerechte getrennte Toiletten geht heute überhaupt nicht mehr. Heute beweisen wir, dass auch Transvestiten im Baströckchen den Pol erreichen können und Schwule geradezu prädestiniert sind, auf den Mount Everest zu klettern.
…nehme mal an, dass im europäischen (Deutschem) Modul von Artemis 2
etwas verdeckt und nicht unmittelbar in’s Auge stechend, doch noch der
eine oder andere für „uns“ wichtige Punkt „unserer“ Agenda mit eingebaut war.
Und wenn „wir“ in ein paar Jahren eigene permanent befraute Stationen auf dem
Mond haben, dann wird auf unserem Mondteil komplette Rampen- und Stufen-Freiheit
nebst queeres ABCDQ und Null-CO2 herrschen, worum uns alle beneiden werden.
+https://i.ibb.co/M5RRPz9m/all-behindert.png
(Bild: Bernd Zeller)
Da gibt es eine „ganz kluge Frau“ die schreibt: „Der Link ist leider 10 m lang, kann ich hier nicht mit posten“
Sooo klug und hat noch nie was von einem „URL-shortener“ (kleine Hilfe: Linkverkürzer) gehört 🙂
Trumps Iran-Debakel
Das passiert, wenn ein Polit-Dilettant Krieg führt
12.04.2026, 11:46 Uhr
Ein Kommentar von Thomas Schmoll
Ein an der Welt, Fakten und Wissenschaft desinteressierter Golfspieler regiert das mächtigste Land der Erde wie ein Autokrat. Sein Mach-was-dir-gefällt-Wesen ist vom Schlage Putins.
(Anm.: Schmoll schreibt bezügl. Putin Unsinn.
Denn man muß Putin nicht mögen, um zu merken,
daß er intelligent, gebildet u. wach ist im
Gegensatz zu dem tumben, inzw. längst
fortschreitend dementen, Trump. Trump hat
es durch Gerissen- u. Rücksichtslosigkeit
dorthin geschafft, wo er diktatorisch regiert.
Durch seinen geistigen Verfall bringt ihn
seine Gerissenheit nicht mehr weiter, weil er
nun keine Folgen mehr berechnen kann. Dafür
ist er gemeiner u. rücksichtsloser geworden.)
Schmoll weiter:
Wie es in Donald Trumps – Folge seiner Selbstbeweihräucherung – vernebeltem Hirn zugeht, ist inzwischen bekannt: extrem banal. Seine Wahrheitsministerin Karoline Leavitt, offiziell US-Regierungssprecherin, verriet wenige Tage nach dem Angriff auf Iran, dass ihr Chef aus dem Bauch heraus – nach „auf Fakten beruhendem Gefühl“ – entscheidet, ob er sein Land in den Krieg ziehen lässt (oder nicht). Sein schlichter Geist wird zu dem Schluss gekommen sein: Venezuela war ein Klacks und brachte mir und dem US-Militär (Letzteres zurecht) Respekt ein, also wird der Iran ein weiteres Kinderspiel sein…
Weitere hinkende Vergleiche mit
Putin hier:
+https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Das-passiert-wenn-ein-Polit-Dilettant-Krieg-fuehrt-id30705229.html
Die (Er)Forschung, eine grundlegende Eigenschaft, bedingt durch die angeborene Neugierde des Menschen, hat uns aus entwicklungstechnischer Warte aus betrachtet, zu einem Punkt gebracht, der es uns ermöglicht in bescheidenem Umfang Raumfahrt zu betreiben (Krieg zu vermeiden jedoch nicht!).
Das zunehmende Verständnis von einfachen astronomischen Vorgängen z.B. durch Beobachtung und die damit notwendige Weitergabe von Informationen darüber erlaubte es dem Menschen, sich von einem Jäger und Sammler bis hin zur Seßhaftigkeit zu entwickeln.
Grundlegend dafür verantwortlich war das Verständnis über die Zusammenhänge der jahreszeitlichen Veränderungen und die sich daraus ergebenen Konsequenzen für Aussaat und Ernte.
Höhere Erträge und Vorratshaltung, sowie die Domestizierung geeigneter Tiere verschaffte dem Menschen mehr Zeit und Raum, um sich in anderen Disziplinen betätigen zu können; die tägliche Suche nach Nahrung stand nicht mehr im Vordergrund.
Die Raumfahrt und andere astronomische Disziplinen haben in der Vergangenheit neue Erkenntnisse im großen Fragenkatalog der Menschheit erbracht; aber auch entsprechend neue aufgeworfen.
Vielleicht wird in einer unbestimmten Zukunft durch die heute erzielten Programme der Raumfahrt ein finales Ende allen Lebens auf Erden erfolgreich abgewendet.
Die Frage nach solch einem kosmischen Ereignis lautet nicht „ob“, sondern eher nach einem wann es passiert.
Falls wir bis dahin nicht unsere Technologie gegen uns selbst verwendet haben…
@ Maria-Bernhardine 12. April 2026 Beim 13:01
„Viktor Orban liegt in Umfragen von unabhängigen(WITZIG!) Instituten hinter seinem schärfsten Kontrahenten. Kommt es tatsächlich zu einem Regierungswechsel, dürften in Brüssel die Sektkorken knallen. Doch auch an dem aktuell noch die Opposition führenden Peter Magyar gibt es deutliche Kritik …“
Es existieren neben denen der EU-Propaganda mindestens genauso viele Umfragen, nach denen Orban teilweise deutlich vorne liegen soll; die Leute haben von der Bevormundung und den Vorschriften aus Brüssel die Nase voll; allerdings besteht auch die Gefahr eines gewalttätigen Maidan 2.0, der von Brüssel sowie von Selenskij & Co. angezettelt werden könnte.
Vance aus Pakistan abgereist.
Zwischenstop in Ramstein.
https://www.zeit.de/news/2026-04/12/us-vizepraesident-vance-in-ramstein-zwischengelandet
Eferaenka 12. April 2026 Beim 13:24
So ist es.
Die Leistung von Artemis im Vergleich zum Apollo-Programm besteht darin, unter heutigen Maßgaben die Flüge durchzuführen. Diese Maßgaben haben sich vollständig geändert. Die Risikobereitschaft, zu scheitern bzw. zu sterben, war in den 1960er Jahren deutlich höher. Bei Apollo 11 lag laut Analysten der NASA die prognostizierte Chance, dass alles auf Anhieb gelingt, bei unter 50 %. Heute würde bei solchen Werten niemals gestartet werden. DAS ist die neue Dimension von Artemis im Vergleich zu Apollo. Artemis muss viel strengeren Kriterien genügen, bevor die Kerze angezündet wird.
Zum Vorwurf ideologisch quotierter Auswahl der Crew: Ja, das ist ein Problem und das gab es schon früher, siehe Ed Dwight. Im Jahr 1961 wurde er auf Anweisung von Präsident Kennedy als erster Afroamerikaner in das Ausbildungsprogramm für das Mercury-Projekt gesetzt. Er kam aber nicht in das Astronautenkorps. Dwight schaffte lediglich Phase II des ARPS und fiel deshalb aus der Gruppe heraus. Er belegte mit seinen Leistungen den achten Platz. Nicht schlecht, aber es reichte nicht. Andere waren besser. Als die üblichen Verdächtigen damit begannen, das Rassismuspferdchen zu reiten, sagten die Ausbilder, es gäbe zwei Möglichkeiten: die Leistungsanforderungen zu senken oder das Korps potenzieller Astronauten zu vergrößern, damit Dwight noch hineinkommt. Somit war der Fall erledigt. Das linkswoke Märchen vom Rassismus gegen Dwight hält sich aber bis heute.
DFens 12. April 2026 Beim 20:05
Eferaenka 12. April 2026 Beim 13:24
So ist es.
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Besten Dank für Ihre Zustimmung!
Ich bin mir auch völlig im klaren darüber, daß mein Kommentar nur einen kleinen Abriss zur Entwicklung darstellen kann; vielleicht reicht es nicht mal für einen Klappentext in einer Buchveröffentlichung.
Aber egal wie man zur Raumfahrt steht (oder anderen Technologien), eine Befürwortung oder Ablehnung (legitim) steht immer im Raum, und kann bei Bedarf zur Spaltung oder zur Installation von Ideologien benutzt werden.
Dann findet sich schnell Platz für gender, Rassismus, Geschlechterbenachteiligung, woke und unwoke ect. Vorwürfe, die dem wissenschaftlichen Aspekt entgegen stehen und eher als Bremsklotz dienen.