Von RAINER K. KÄMPF | Der Mann an sich ist nicht mehr das unbekannte Wesen. Dank Martina Lackner ist das große Geheimnis gelüftet. Wobei sich Männer grundsätzlich gebauchpinselt fühlen, wenn sie von Frauen analysiert werden sollen. Meistens geht das schief, aber spätestens seit Martina wird es höchste Zeit für einen Nobelpreis der Soziologie.
Während sich die woke Gesellschaft das Resthirn zermartert, warum wohl ein stark zunehmender Trend nach Rechts zu verzeichnen ist, hat Frau Lackner das Ei des Kolumbus entdeckt: Es sind die alten Zausel, die emotional verwahrlost und in furchtbarer Vereinsamung der biologischen Entsorgung entgegen vegetieren.
Optimisten werden jetzt einwenden, daß sich die Problemlösung aus Lackners Feststellung selbst ergibt. Frei nach der Formel: Wer früher stirbt, braucht nicht so lange zu leben. Der Endkampf gegen Rechts wird altersfeminisiert. Sozusagen die woke-determinierte Existenzberechtigung der Ommas ohne sinnvollen Lebensinhalt.
Lackner verkennt in ihrer verwirrten Arroganz, daß die alten Männer nicht rechts sind, weil sie Bedeutung und Identität verloren hätten. Sie waren und sind mehr und mehr rechts, weil sie mehrheitlich im Berufsleben Bedeutung erfahren haben und daraus berechtigt ihre Identität ableiten.
Und genau das trifft den genetischen Code des rechten Lagers durchweg. Jung, alt, Männchen oder Weibchen.
Daß wir kein Randphänomen sind, wissen wir. Das gibt uns Zuversicht und Antrieb, alles dafür zu tun, Lackner und Genossinnen genau dahinzutreiben: ins verdiente und selbstverschuldete gesellschaftliche Abseits.
Die tiefen emotionalen Konflikte werden die linken Kampfemanzen demnächst bei sich selbst diagnostizieren, wenn der böse, alte weise Mann die abdriftende Gesellschaft wieder geradegerückt hat.
Währenddessen scharrt unser Nachwuchs schon mit den Hufen…
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



https://www.nius.de/live-tickers/israel-trage-zur-verschaerfung-gesellschaftlicher-konflikte-in-deutschland-bei-mit-diesem-fatalen-satz-kapituliert-merz-vor-den-islamisten-auf-deutschen-strassen/93e52368-12e9-490b-815e-1193592c01e3
Hier ist einer, der Merz dem man den Stinker in der Hose sprichwörtlich ansieht.
Was seine Chefin, die Hintergrundpatin des Unterganges Angela alles verbrochen hat zwingt Ihn jetzt alles islamische und vor allem die Gewalt dieser Dschihadisten zu verleugnen.
Der Islam wird uns das Genick brechen , das ist sicher. Der wirtschaftliche Niedergang herbeigeführt durch linke Spinner wird uns das Genick brechen. Die EU, vor allem Uschi die Deutschland vollends ausnimmt wird uns das Genick brechen. Die NGO’s die Aber-Milliarden in Ihre linksversifften Kanäle lenken werden uns das Genick brechen. Die verfaulte Infrastruktur mit desolater Bahn, einsturzgefährdenden Brücken und kaputten Strassen wird uns das Genick brechen und so weiter und so fort.
Deutschland hat total fertig.
Der letzte macht in Angelas Trabi das Licht aus.
Sieht fast so aus, als ob Frau Psychologin, die offenbar gerne Grenzen ziehen möchte – was hier durchaus verständlich ist – jetzt selbst Opfer ihres eigenen Unterbewusstseins geworden ist – Stichwort Projektion.
Projektion ist ein Abwehr-Mechanismus, bei dem man glaubt, die eigenen nicht akzeptierten inneren/äußeren Anteile, Wünsche, Bilder, Ängste, Gedanken etc. im anderen zu erkennen, jedoch nicht bei sich selbst.
Alte weiße Männer sind aber davon deutlich weniger betroffen, vorausgesetzt sie standen schon immer zu ihrer Identität und hatten immer einen eigenen Standpunkt.
Sehr viel häufiger sind allerdings die älteren weißen Frauen davon betroffen, da Frauen ihrer biologischen Rolle in Bezug auf die Fortpflanzung begehrenswert und somit möglichst schön sein sollten – was Fortpflanzung durchaus erleichtern kann.
Solche Projektionen treten dann offenbar manchmal auf, wenn diese biologisch durchaus sinnvollen Schönheitsattribute im Lauf der Zeit einem gewissen Mangel unterliegen . . .;)
Na, die Martina ist auch nicht mehr die Jüngste…
Martina, Jahrgang 1968 – in 3 Jahren also bei Omas gegen Rächts, oder wo?
ach, sie meinen die verbiesterten alten schabracken. omas gegen rechts.
Damals im Außenministerium
https://www.youtube.com/watch?v=hAwJHpsPF2M
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Immer gute Sketche.
Fr. Kassandra Kaffeesatz-Orakel sagt:
Dieser Herr Dipl.-Volkswirt ist gerade 62 J.,
geistig u. körperl. nicht mehr ganz auf der Höhe.
Rollator mit 70, Rollstuhl mit 74, Tod mit 78 J.
https://www.juergenhardt.de/allgemein/2025/euer-heute-unser-morgen-wie-gestalten-wir-generationengerechtigkeit-deutscher-bundestag-laedt-zum-jugendmedienworkshop-ein/
Außenpolitischer Sprecher der Union, Jürgen Hardt
Mit negativen Reaktionen auf deutsches Israel-Embargo
„nicht gerechnet“.
Zunächst dachte ich, die auf dem Bild wäre diejenige, die immer Robäääärt kreischt . . .