Von MEINRAD MÜLLER | Wie die drei Affen. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. So sieht Wahlkampf in Köln aus. Migration? Tabu. Als gäbe es sie nicht. Dabei bestimmt sie längst den Alltag. Jeder in Köln weiß das. Nur die Altparteien tun so, als wäre alles in bester Ordnung. Diese Verweigerung ist Verrat an den Bürgern.
Sechs Parteien haben sich auf ein sogenanntes „Fairness-Abkommen“ geeinigt. CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und Volt. Sie versprechen, das Thema Migration nicht im Wahlkampf zu „instrumentalisieren“. Ein schöner Ausdruck für Zensur. Für Wegschauen. Für das große Nichts. Sie reden lieber über Radwege, Klimaziele oder bunte Vielfalt. Über Wohnungsnot, über Kriminalität, über die Kosten der Zuwanderung kein Wort. Genau die Fragen, die den Bürgern auf der Seele brennen, werden vom Tisch gefegt.
Köln: NRW-Hauptstadt der Messer-Täter
Die Menschen in Köln erleben die Realität jeden Tag. Wer ein Formular braucht, wartet Wochen. Die Ämter sind überfüllt. In den Schulen fehlen Lehrer und Räume. Familien finden keine Wohnungen mehr. Mieten explodieren. Frauen fühlen sich abends nicht mehr sicher. Köln funkt SOS. Doch im Wahlkampf soll es kein Thema sein. Den Bürgern wird der Mund verboten. Ihre Sorgen gelten als unerwünscht. Wer trotzdem darüber spricht, wird als Unruhestifter abgestempelt. Als ob der Wähler nicht selbst entscheiden dürfte, worüber er sprechen will.
Politik heißt Probleme erkennen, benennen und lösen. Doch in Köln gilt das nicht. Dort heißt Politik: Probleme zudecken, schweigen und weiterwursteln. Das nennt man dann Fairness. In Wahrheit ist es Feigheit. Ein Wahlkampf ohne Debatte über Migration ist wie ein Arztbesuch ohne Diagnose. Man lächelt freundlich, aber die Krankheit bleibt. Köln, die NRW-Hauptstadt der Messer-Täter, hat ein Sicherheitsproblem, ein Wohnungsproblem, ein Integrationsproblem. Doch darüber schweigen die Parteien, die das verursacht haben.
Die Wahl ist ein Urteil
Die AfD macht bei diesem Spiel nicht mit. Sie redet offen über Migration. Sie spricht aus, was viele denken: Köln ist überfordert. Ordnung und Sicherheit zerbröseln. Wohnungen werden knapp. Wer heute schweigt, riskiert die Zukunft der Stadt. Die AfD nennt das Kind beim Namen. Und das gefällt den Etablierten nicht. Deshalb schließen sie sie aus. Deshalb braucht es den Bürger, der sich nicht länger einschüchtern lässt.
Am 14. September haben die Menschen in Köln die Wahl. Sie können den Parteien folgen, die den Kopf in den Sand stecken. Oder sie können ein Zeichen setzen für Klartext. Für offene Worte. Für eine Politik, die nicht länger wegsieht. Köln braucht keine Wattebällchen, Köln braucht Krach. Köln braucht eine Stimme, die laut sagt, was los ist. Wer Köln retten will, muss Schluss machen mit dem kastrierten Wahlkampf.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.



Was wird passieren, wenn die Bürger am Wahlkampfstand der „Fairness-Abkommen“-Parteien nach deren Migrationspolitik fragen?
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Wird dann um eine Armlänge-Abstand gebeten?
Ein islamischer Importkuffnuck überfällt 84jährige Frau und droht ihr die Beine abzuschneiden.
Danke Merkel!
https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/in-bonn-einbrecher-drohten-84-jaehriger-die-beine-abzuschneiden-68ad95055d3e123a945ab995
Wahrscheinlich geht es vielen so :
Sie denken einfach es muss doch einfach aufhören !
Dieses unsinnige Heizungsgesetz muss doch gekippt werden !!
Diese Windräder müssen doch einfach wieder abgebaut werden !!!
dieses irre Verbrenner Verbot muss doch gestoppt werden !!
Diese Regierung in Berlin und Brüssel muss doch ausgetauscht werden !!
Das glauben die Menschen und es geht einfach weiter ,
Immer weiter geht der Irrsinn , immer weiter immer weiter!!
Merz macht einfach grüne Politik und Niemand stoppt Ihn.
Stop jetzt, sofort ! Bevor wir alle irrsinnig werden
Ich finde Migration toll.
Ich muss nicht mal nach Afrika fahren oder die Völkerausstellungen bezahlen, um Neger zu sehen, sondern bekomme sie kostenlos vor dem Kölner Hauptbahnhof.
Die paar unschönen Rand Eigenheiten sind der unterschiedlichen Kultur geschuldet und unserer fehlenden Willkommensbereitschaft. Wir müssen jeden Neger und Mohammedaner mit offenen Armen als unseren Bruder aufnehmen.
Robert Habeck verlässt den Bundestag – und wir sagen „Danke“. Auf unsere Weise.
Ein satirischer Rückblick mit den schönsten, schrägsten und absurdesten Momenten seiner Karriere.
Kein Trauergesang, eher ein Best-of zum Fremdschämen und Schmunzeln. Viel Spaß beim Abschiedsgruß!
https://www.youtube.com/watch?v=h3i3hezyXMs
Habeck ist sicher von der „Wegzugsteuer“ befreit:
https://www.welt.de/debatte/plus689df40eb7e38d4fabb233ac/Wegzugsteuer-Wie-Deutschland-seine-Buerger-an-Republikflucht-hindert.html
Die Frage ist doch in wie weit die AfD beim Wahlkampf in Köln überhaupt noch zu Wort kommt oder nicht sofort von Grünen, Linken, Pseudo-Intellektuellen, (eingebürgerten) Migranten, Schwulen, natürlich dem wdr und wer immer noch dort rumläuft und wählen darf, niedergebrüllt wird.
Es scheint wohl eher so zu sein daß sich die Bürger diese Verhältnisse gut finden oder sich damit arrangiert haben oder wegziehen ins Bergische Land (nützt auch nichts). Aber „es hätt'“ noch immer jotjejange“, wie man weiß und notfalls hält man eben 1 Reker Abstand.
Immer mehr Straftaten durch Migranten. Völklingen, Dresden usw. sind noch in den Medien. Beim Wahlkampf darf man das nicht vergessen.
Die neueste Wahlumfrage von Forsa….
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AfD 26%
CDU/CSU 25%
SPD 13%
Grüne 12%
Linke 11%
BSW 3%
FDP 3%
Vanessa Behrendt (AfD) blickt auf die größten und blutigsten Migrationslügen zurück!
https://www.youtube.com/watch?v=vNjIZU96o88&t=9s
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Nur als Info.
Marie-Belen 26. August 2025 Beim 17:48
Die neueste Wahlumfrage von Forsa….
https://www.wahlrecht.de/umfragen/forsa.htm
@Marie-Belen
Vanessa Behrendt ist im Landtag in Hannover. Von ihr kann man viel lesen und sehen.
Haremhab 26. August 2025 Beim 17:51
Danke!
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Sehr gut: Klipp und klar gesagt.
im Gleichschritt marsch:
Die Vereinbarung, die beim Runden Tisch auf dem Papier bereits seit 1998 existiert und nun für den aktuellen Wahlkampf aktualisiert wurde, geht über bloße Höflichkeitsregeln hinaus. Sie fordert die Parteien auf, „keine Vorurteile gegen die hier lebenden Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge zu schüren oder in den eigenen Reihen zu dulden“. Explizit verboten ist es, Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge „für negative gesellschaftliche Entwicklungen wie die Arbeitslosigkeit oder die Gefährdung der inneren Sicherheit verantwortlich zu machen“.
https://www.nius.de/politik/news/koeln-kommunal-wahlen-fairness-abkommen-migrationspolitik-afd/2fb3c098-8d15-4d3c-9248-425339c2f3c9
derweil wird der Afghanische Baerbockige Shuttleservice wieder aktiviert.
Wegen rechtsverbindlicher Zusagen, die von der vorherigen Regierung getätigt worden sind, fliegt Deutschland wieder Afghanen ein, Landung wird in ein diesen Tagen erwartet.
Bisherige Kosten: 49 Millionen Euro
https://www.nius.de/politik/news/monatelange-pause-bundesregierung-fliegt-afghanen-pakistan-ein/88eb1b0b-e332-44c0-88f1-43839648c1be
Ich hoffe NRW Bürger sind aufgeklärt und wissen was sie zu wählen haben.
Köln ist seit jeher die Stadt der Schwulen und Lesben, bestimmt aber eine Hauptstadt der Jecken. Die Kölner halten am Althergebrachten fest, wie am 1. FC.
War es vor noch nicht allzu langer Zeit so, dass Köln „freiwillig“ mehr Teilhaber an den Sozialkassen über der Aufnahmequote eingeladen hat? Köln hat Platz, Köln hat Geld. Köln hat keine Brennpunkte und keine Rattenprobleme.
„Et hätt noch immer jot jejange“ – dieser Fatalismus – auch wenn vielleicht früher alles gut ging – kann heutzutage sehr „einschneidende“ Wirkungen haben.
Diese naive Passivität und die Weigerung, Eigenverantwortung zu übernehmen zeugt von Einfalt – wo doch Vielfalt so herbeigesehnt wird.
Das neue Lied heißt jetzt: Mer losse de Kopp im Sand . . .
„Wählen Sie uns, wir finden`s geil, dass Sie unsere irren Preise für Energie zahlen müssen!“
„Wählen Sie uns, wir haben genug Geld für tolle Wohnungen. Wo Sie wohnen, ist uns egal. Für uns zählt, dass unsere Gäste und Neubürger gut wohnen und Sie dafür in die Arbeit gehen!“
„Wählen Sie uns, wir sind Antirassisten, uns ist es völlig egal, ob ein Araber oder Afrikaner Ihre Nachbarn, Ihre Lieben oder Sie absticht, tottritt oder in Gruppen vergewaltigt!“
„Wählen Sie uns, wir volken Sie um!“
Also, mit solchen Wahlversprechen würden sie wohl doch nicht gewählt, also halten sie den Mund und kehren die sichtbaren Fakten unter den Gebetsteppich.
OT
Salafist Sven Lau
hat eine 3. Frau:
https://images.bild.de/68ab7a5e5d3e123a945a9e7a/d4017da0f4f34c188d18d2f3b0d808c4,1ca05b37
Formen wir mal die Thesen von Machiavelli auf die heutige Zeit um. Nach dessen Denken ist die Zeit für die AfD noch nicht gekommen, egal auf welcher Ebene, weil zu viele starke Feinde jegliche Pläne zunichte machen würden. Somit muß der Krug erst im Brunnen zerbrechen, wobei die AfD mithelfen kann und das auch tut. Oder die Deutschen jagen die Fresser an den Fleischtöpfen und die Duckmäuser früher vom Hof. Man sollte daran denken, daß es nicht nur einen Bundestag sondern auch einen BUNDESRAT und einen Bundespräsi gibt, die jeden Gesetzentwurf ins Aus schicken können. Ich glaube und BEFÜRCHTE und WARNE, daß ganz West-und Nordeuropa Anfang der 2030er explodiert, wenn Ramadan und Zuckerfest in die Weihnachtszeit fällt, denn Toleranz wird nur von den Europäern eingefordert, und Toleranz ist in diesem Fall gleichbedeutend mit Niederlage auf der ganzen Linie.
Darf denn in Köln die AfD kandidieren?
Die meisten Türken wollen auch keine Afghanen, Iraker oder Syrier
Ich war als Immi viel in Köln unterwegs, der Kölner an sich ist angepasst und will gerecht sein.
Alles außerhalb der SPD/CDU ist Verdächtig zu radikal zu sein.
Et hätt noch immer jut jejonge, ist die Devise
gonger 26. August 2025 At 17:27
Die Frage ist doch in wie weit die AfD beim Wahlkampf in Köln überhaupt noch zu Wort kommt oder nicht sofort von Grünen, Linken, Pseudo-Intellektuellen, (eingebürgerten) Migranten, Schwulen, natürlich dem wdr und wer immer noch dort rumläuft und wählen darf, niedergebrüllt wird.
Es scheint wohl eher so zu sein daß sich die Bürger diese Verhältnisse gut finden oder sich damit arrangiert haben oder wegziehen ins Bergische Land (nützt auch nichts). Aber “es hätt’” noch immer jotjejange”, wie man weiß und notfalls hält man eben 1 Reker Abstand.
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Die Armlänge Abstand zu diesem mohammedanischen Schei§§haus mit Domkirche am stinkenden Fluss ist nicht annähernd genug. Ich empfehle eine Autostunde Abstand. Jetzt soll auch noch das Baden im Rhein dort unter Strafe gestellt werden. Schade, die einzige unbewaffnete Methode zur Dezimierung der Sprenggläubigen ist die natürliche Auslese der Nichtschwimmer. Ihre Kultur verbietet es sogar, dass deren Brut mit unseren Kindern gemeinsam zum Schwimmunterricht in den Schulen geht. Hurra, wir freuen uns schon ganz doll darauf, dass der Meeresspiegel im Rheinland so hoch steigt, dass sich die Anzahl der Kolonialisten signifikant verringert. Ich magDarwin, er ist mir sehr sympathisch. Es muss nur viel schneller gehen als bisher. Wir brauchen dringend mehr Badende an den Ufern allah Wasserstrassen in Europa, besonders in Deutschland.
H.R