Von MEINRAD MÜLLER | Marcin Zabinski, ein deutscher Youtuber („Freiformation“) reist nach Kabul. Ohne Schutz. Ohne Begleitteam. Nur mit Kamera, Mikrofon und Neugier. In Deutschland wird viel über Afghanistan gesprochen, selten aber aus erster Hand. Er will wissen, wie es dort wirklich aussieht. Was er sieht, erschüttert. Zabinski zeigt, warum Integration nie beginnt, weil sie schon vorher scheitert.
Schon am Flughafen wird ihm Geld abgenommen. Der Wechselkurs ist ein Glücksspiel. Jeder will etwas abhaben. Ein Taliban entreißt ihm das Handy. Eine Drohne, mit der er filmen wollte, wird ihm einfach abgenommen. Wer Fragen stellt, bekommt ein Gewehr gezeigt.
Frauenlose Welt
Auf den Straßen: kein Anzeichen weiblichen Lebens. Nur Männer. Kinder wühlen in Müllsäcken. Frauen sind unsichtbar. Mädchen dürfen nur bis zur sechsten Klasse zur Schule. Danach ist Schluss. Studieren? Arbeiten? Singen? Sprechen? Alles verboten. Ein Leben hinter Mauern. Vollverschleiert. Wortlos. Weggesperrt.
In den Parks sitzen Männer unter Bäumen, trinken Tee. Daneben: Maschinengewehre. Die Taliban kontrollieren alles. Polizei gibt es nicht mehr. Stattdessen: Scharia, Waffen, Angst. Gewalt ist allgegenwärtig, aber sie wird nicht mehr diskutiert. Sie ist Teil der Ordnung.
Männerschule
Wer 30 Jahre in diesem System lebt, kennt nichts anderes. Und genau das ist das Problem. Denn junge Männer, die bei uns als Asylanten ankommen, bringen diese Prägung mit. Sie werfen sie nicht ab an der Grenze. Die Erinnerung bleibt. Die Haltung bleibt. Und sie wird in Deutschland ausgelebt, in Schulen, Parks, Bahnhöfen. Übergriffe, Drohungen, Machtgehabe.
Was in Kabul Alltag ist, wird hier zum Sicherheitsproblem. Was dort geduldet wird, ist hier strafbar. Vergewaltigung ist in Afghanistan kein Einzelfall, sondern ein Tabu. In Deutschland wird sie verfolgt. Theoretisch. Praktisch zählt man 100 Anzeigen pro Tag, mit steigender Dunkelziffer. Die Herkunft vieler Täter wird statistisch verschleiert.
In Kabul sagt ein Mann: Eine Frau ist frei verfügbar, wenn sie nicht widerspricht. Wenn sie gehorcht. Wenn sie den Taliban folgt. Das ist die Vorstellung von Freiheit, mit der viele hierherkommen. Und dann sehen sie Berlin. Mädchen, leicht bekleidet. Lehrerinnen, Polizistinnen, Journalistinnen. Frauen, die laut sprechen, lachen, tanzen, leben.
Was dort als Sünde gilt
Das ist in Deutschland Alltag. Bikinis im Schwimmbad, in denen Frauen noch nie gesehen wurden, erzeugt Begehrlichkeiten. Manche passen sich an. Andere nicht. Und wer sich nicht anpasst, bringt die deutsche Ordnung ins Wanken. Nicht durch Masse, sondern durch Mentalität. Diese Art von Kulturaustausch führt nicht zu Dialog, sondern zu Gewalt. Das wissen die Verantwortlichen.
Integration scheitert nicht an der Sprache, sie scheitert an Religion und an Weltbildern. Wer gelernt hat, dass die Frau dem Mann untergeordnet ist, handelt auch danach. Wer Macht nur durch Härte kennt, übt sie auch aus. Wer nie Gleichberechtigung erlebt hat, sieht darin einen Angriff.
Afghanistan liegt weit entfernt. Und doch ist es inzwischen mitten unter uns. In Turnhallen. In Unterkünften. In Klassenzimmern. Dort sitzen junge Männer, geprägt durch eine Kultur, die sich nie gefragt hat, ob der andere auch will.
Die Politik schweigt. Die Medien relativieren. Doch jeder, der die Realität sehen will, kann sie sehen. Was der Youtuber Marcin Zabinski aus Kabul mitbringt, ist kein Mitbringsel. Es ist eine Warnung. Die Reise endet nicht mit Hoffnung. Sie endet mit Wut.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.



Nimmst Du halb Kabul auf, hilfst Du nicht Kabul sondern wirst zu Kabul…..
Wie wahr, wie wahr, Danke Angela für die Transformation unserer Heimat in ein shithole, Dankeschön.
Wer in Afghanistan Mädchenschulen baut, statt den Mohammedanismud zu vernichten, ist mit dem Klammersack gepudert.
Marcin Zabinski ist tapfer und nimmt kein Blatt vor dem Mund. Weiter so !
Und ein Afghane reiste mit Visum von Mama Merkel nach Mecklenburg!
https://youtu.be/4gvndypZVXw?si=StLzyA1GHpYTwPBm
Danke Merkel!
Uns Stammleser hier wird dieser Artikel in unserer Meinung zum Thema bestärken. Der Rot-Grüne Filz an den hiesigen Schalthebeln der Macht wird jedoch die Schlussfolgerung daraus ziehen, dass man die armem Menschen dort auf jeden Fall aus diesem Terror befreien muss, am besten alle auf einmal direkt in unser zerbröckelndes Sozialsytem holt, damit sie dann gut alimentiert hier weiter machen und auf eine noch größere Auswahl junger Damen zurückgreifen können.
Diese selbstzerstörerische Hypertoleranz beruht auf einem abstrusen Selbsthass indoktrinierter Gruppen – ausgehend von der 68-Generation/Frankfurter Schule – die jeden Fremden willkommen heißen, der hilft, den Hass gegen das Eigene zu fördern.
Diese Art von „Antifaschismus“, welches die Zerstörung des Eigenen als Ziel hat, ist hochgradig psychopathisch und sehr gefährlich für die Mitbürger- wie man sieht.
Diese Intellektuellen sind das Gegenmodell einer gesellschaftlichen Avantgarde und sind also nicht etwa aus Gastfreundschaft freundlich zum Fremden, sondern weil sie das Eigene hassen und quasi alles und jeden begrüßen, der hilft, dieses ihnen verhasste Vaterland zu zerstören.
Fatal, wer da nicht selbst denken kann, der ist dann deutlich leichter als Teddybärenwerfer zu instrumentalisieren und der glaubt dabei auch noch, ein guter Mensch zu sein.
Möglicherweise begrüßt er aber den drohenden Verlust der eigenen Identität . . .
Wieso reist der gute Reporter für viel Geld nach Kabul?
Diese Zustände kann er doch mit dem DB Deutschlandticket in jeder deutschen Stadt besichtigen und sich schon mit der Anfahrt im Regio-Express einen Aperitif genehmigen!
Mit etwas Glück kann er sogar ein Goldstück mit Messer oder Live-Bauchstich in der Bahn vor die Kamera kriegen.
Ganz Deutschland ist mittlerweile eine Mischung aus Kabul Damaskus und Bagdad!
@ topas
Die CDU muss weg, denn sie sind die Verräter Deutschlands, da sie sich von den Libks-Grünen bis zu einer popeligen Richterwahl erpressen lassen und das von Grünen Verbrecherkommunisten Ex-Mauermördern und einer 13Prozent SPD die ihre Hammer-Totschläger Jusos auf unseren Straßen auf jeden hetzt, der sich als heimatliebender Patriot identifizieren lässt.
Die CDU muss weg, weil sie sich von den Linken Deutschlandhassern nicht nur erpressen lässt, sondern aus Machtgier gemeinsame Sache mit den Leuten macht die alles Deutsche auflösen und ersetzen wollen, wie dieser eine GRÜNE äußerte.
Diese Leute haben den ISlam auf uns gehetzt!
Eine Reise ist nicht mehr nötig. Mittlerweise sehen städte wie Berlin etc. aus wie Kabul. Dabei kommt es immer mehr zur Islamisierung.
Das Video aus Kabul war mehrfach schon aus YT gesperrt (warum eigentlich fragt man sich …). Deshalb sollte man sich dieses zügig zur eventuellen Weitergabe als MP4 archivieren. Dasselbe gilt auch für das JF-Video.
@ghazawat 9. August 2025 um 09:39
Wer in Afghanistan Mädchenschulen baut […]
Wer macht das dort eigentlich … und kommt derjenige überhaupt bis zum Dach auf der Mauer, ohne geköpft zu werden?
Wer in Deutschland die Wahrheit sagt und dies auch mit Filmmaterial untermauert, ist gesichert rechts. So weit sind wir schon lange. Ich lasse mich gerne als rechter Mob beschimpfen. Man hofft immer noch , das der Schlafmichel aufwacht, denn es ist bereits 20 nach 12 . Araber, Afghanen usw. machen hier was sie wollen. Und die Deutschen sind böse. Syrische Großfamilien terrorisieren ganze Straßenzüge. Deutschland 2025 !
Aus dem obigen Artikel:
„…Integration scheitert nicht an der Sprache, sie scheitert an Religion und an Weltbildern…“
Die Sprache ist schon genereell ein wichtiger Faktor, nur das nutzt bei importierten Fachkräften aus einem bestimmten Kulturkreis nichts.
Selbst Eisessen bringt die männlichen Kandidaten scheinbar aus der Fassung. Unglaublich aber wahr.
Unter anderen schrieb die „Berliner Zeitung“ im Juli 2023:
„…Der SZ-Kolumnist Mohamad Alkhalaf, der vor acht Jahren aus Syrien nach Deutschland flüchtete, beschreibt in der Reihe Typisch deutsch unter dem Titel „Ist Eisessen im Freien obszön“ die Probleme eines ebenfalls aus Syrien stammenden Freundes, der seit kurzem in Deutschland ist. Mohamed und Ibrahim beobachten an einem heißen Tag in der Münchener Innenstadt junge Frauen, wie sie ein Eis essen. Während der Autor der Situation keine besondere Aufmerksamkeit schenkt, hat sein Freund offenbar Probleme mit der ihm unbekannten vermeintlichen Freizügigkeit einer an einer Eiswaffel leckenden Frau…“
Und verkauft dem Leser den SZ-Autor als integriert, weil der Syrer sich nicht daran stört, im Gegensatz zu seinem syrischen Freund.
„…Auf den Umstand, dass Autor Mohamad Alkhalaf selbst nach Jahren in Deutschland kein Problem mehr mit Eis essenden Frauen hat, geht kaum jemand ein. Dabei darf das doch als gelungene Integration betrachtet werden, für die seinem Freund Ibrahim vielleicht erst noch ein wenig Zeit eingeräumt werden sollte…“
https://www.berliner-zeitung.de/panorama/duerfen-frauen-in-der-oeffentlichkeit-eis-essen-oder-ist-das-obszoen-li.369775
Tja….
Noch Fragen zum Generationenvertrag?
https://www.youtube.com/watch?v=nKyaqWSF-kc
.
Danke, Marcin Zabinski,
.
1.) diese Reise-Reportage über Kabul / Afghanistan war extrem aufschlußreich, extrem mutig und für Sie potentiell lebensgefährlich. Riesen Respekt vor Ihrer Leistung !
2.) Ein unglaublich wichtiger Beitrag für das Pi-Forum, bitte teilen, Video verbreiten.
3.) Wir sollten keine Afghanen mehr aufnehmen in Dt.land, viele Rückführen.
Friedel
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…hin und wieder mal dran erinnern :
https://www.qpic.ws/images/miriamcharlotte1.jpg
wir sind ja so stolz auf uns …
Aber der ist auch nicht schlecht…
https://www.youtube.com/watch?v=54cr0AREDJI
wolaufensie 9. August 2025 Beim 14:07
*Gähn*, die Pappschild Schülerinnen.
Aber auf Sie @wolaufensie, ist immer Verlaß! Wie wäre es zur Abwechslung denn mal mit dem hier:
„Bodo Ramelow begrüßt Flüchtlinge in Saalfeld/
Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow begrüßt Flüchtlinge in Saalfeld. Er ist glücklich und derart berührt das ihm die Tränen kommen.“
https://www.youtube.com/watch?v=ofP5JsS5je8
(1:04)
…und die vielen deutschen Männer drumherum, die sich nen Wolf applaudieren.
Über Islamisten, die für die „Befreiung“ Palästinas oder Syriens in deutschen Innenstädten aufmarschieren, gibt es zahlreiches Bildmaterial.
Aber hat schon mal jemand hierzulande eine Demonstration von Afghanen gesehen, die die Befreiung von den Taliban fordern, vor denen sie angeblich verfolgt wurden?
Es ist wohl eher so, dass die Taliban für der Mehrheit der Afghanen (auch in Deutschland) die Befreier von den westlichen „Besatzern“ in Afghanistan sind. Bei den sogenannten Ortskräften handelt es sich in der Regel um reine Opportunisten, oift auch Doppelagenten, die Informationen an die Taliban weitergaben.
@ Visiting
Oh, … erstmal vielen Dank für die Antwort.
Ich riskierte es einfach mal wieder zu langeweilen und hoffe, dass der Schaden überschaub geblieben ist. Das Bild ist ein Ausriss aus der Münchner (weiss nicht mehr genau) Abendzeitung oder der dortigen tz. Gleich von Anfang an hat mich das handwerkliche Können der Zeitungsmacher, ihre Absichten und die Wucht aller Beteiligten fasziniert. Und ich finde, das sollte auch nach 10 Jahren immer mal wieder gewürdigt werden.
Seit damals hab ich es wohl ein paarmal verlinkt.
Und das überraschende für mich waren die Meldungen, die gar nicht auf den Vorgang eingingen, sondern als erstes ankreideten, dass aber auch Männernde ebefalls Ankunfts-Klatscher waren. Und die Frage für mich ist: muss man nun alle gesellschaftlichen Gross- bis Kleinstgruppen durchdeklinieren, wer alles dabei war und wer nicht ? Bei z.B. 65.000 Geschlechtern wäre das eine ganz schön grosse Arbeit.
Und überhaupt: Wer sagt denn, dass die beiden nicht ebenfalls zu den vielen deutschen Männer drumherum, die sich nen Wolf applaudieren, gehören ? Die können sich als alles mögliche Identifizieren.
Deshalb hier zur Übung eventuell aus dem Männerasyl : Gegen das Vergessen.
https://i.imgfly.me/X6bw5r.png
wolaufensie 10. August 2025 Beim 12:41
Danke für Ihre Rückmeldung.
„…Und die Frage für mich ist: muss man nun alle gesellschaftlichen Gross- bis Kleinstgruppen durchdeklinieren, wer alles dabei war und wer nicht ? Bei z.B. 65.000 Geschlechtern wäre das eine ganz schön grosse Arbeit…“
Es geht mir dabei eigentlich darum, dass hier ausschließlich (!) – nicht nur von Ihnen – diese 2015-Pappschilder-Schülerinnen-Fotos verlinkt bzw. benutzt werden. Dabei wird völlig ausgeblendet, dass reichlich Männer unter den „Teddywerfern“ und „Refugees-Welcome“- Schreiern sind/waren. Das Netz ist voll mit Artikeln, Videos und Fotoreportagen.
Für mich hat es in dieser Form ein manipulatives Geschmäckle und durch ständige Wiederholung wird der weibliche „Sündenbock“ in den Köpfen verankert. Die Macht der Bilder und das (bewußte ? ) Ausblenden der anderen Seite der Medaille. Ein Mittel, welches nur zu gerne von den Leitmedien in Bild und Wort zum betreuten Lesen und Denken benutzt wird. Das stört mich und das kritisiere ich, indem ich die andere Seite mit aufzeige. Nicht mehr und nicht weniger.
Hinzufügen möchte ich noch, dass diese Gruppen, wie zum Beispiel diese jungen Frauen oder Schülerinnen durch Vereine, Schulen, Kirchen, Gewerkschaften usw. einer Art von Gruppenzwang ausgesetzt waren.
Nicht zuletzt auch durch diese damaligen beispiellosen Medienkampagnen, die genau DIESE Fotos rauf und runter veröffentlichten, gezielt in den Fokus rückten.
Und wie nicht nur Politdarsteller auf Kritiker reagier(t)en und diese diffamierten ist bekannt!
Gefälligst das freundliche Gesicht zeigen.
Zur Erinnerung und paßt auch dazu: „…Wer nicht hüpft, der ist ein Naasi…“
Ich hoffe, ich konnte Ihnen und dem Leser meine Motivation ab und zu darauf zu reagieren somit verständlich machen
@ Visiting
Sehr verehrter Visitingende nochmal vielen Dank für ihre eloquente Antwort in der sie Ihre Motivation darlegten.
Und ich war überrascht, dass ich an vieles überhaupt nicht gedacht habe. Warum ich auf Bilder und Berichte von 2015 zurückgreife: Weil es da zur Initialzündung und Explosion dessen kam, was sich heute als soziale Schieflage darstellt. Alle Papierzeitungen überschlugen sich vor Glücklichsein und Freude über die reinstürzenden Ankommenden. Mal mit Bildern, mal ohne Bilder. Alle Massenmedien waren mit der neuen Lage, Vorausschauung und Beurteilung beschäftigt. Aber in dem ganzen Jahr war KEIN Artikel derart zu lesen wie: „Wo sind überhaupt all die Teddybärchen werfenden Männer ? Sie sind nicht zu sehen.“
Und : es wurde nirgends plötzlich ein feministisches Faß derart aufgemacht, dass sich irgendjemand darüber beschwerte, weil zu viele Frauen und Mädchen den Willkommenskrawall veranstalteten. Da war keiner der besorgt fragte , wo denn die proporzende Quote der Männer bei den Willkommens-Festspielen bliebe. Und für mich war es auch nie Thema. Bis gestern nicht mal dran gedacht.
Aber es gibt auch Hoffnung. Wenn es Ihnen solch ein drängendes Anliegen ist das klarzustellen, dann veröffentlichen Sie doch Material, wie es Ihnen genehm ist. Vielleicht mit Bilder und einer Legende darum : „Hier ein Haufen Frauen und Mädchen, die durch Vereine, Schulen, Kirchen, Gewerkschaften usw. einer Art von Gruppenzwang ausgesetzt sind und jubeln , die Kerle waren das komischerweise nicht.
Und dort, wo der Fotograf nicht hinfotografiert, vielleicht hinter ihm, da sitzen haufenweise Männer und drohen ebenfalls mit Teddys und Puppen und Jubel.“
äh, … diesmal jubelnde Transfrauen (die in Wirklichkeit Männernde sind aber sich umgemeldet haben. Lieber nicht ansprechen, man weiss ja nie so genau und überhaupt… )
https://fs5.directupload.net/images/151206/rir3a649.png
wolaufensie 11. August 2025 Beim 01:06
„…Wenn es Ihnen solch ein drängendes Anliegen ist das klarzustellen, dann veröffentlichen Sie doch Material, wie es Ihnen genehm ist. Vielleicht mit Bilder und einer Legende darum : „Hier ein Haufen Frauen und Mädchen, die durch Vereine, Schulen, Kirchen, Gewerkschaften usw. einer Art von Gruppenzwang ausgesetzt sind und jubeln , die Kerle waren das komischerweise nicht…“
Es ist kein drängendes Anliegen meinerseits, lediglich vereinzelt eine Reaktion von mir. Ich denke, das wurde deutlich. Hier geht es nicht darum, was mir „genehm ist, sondern um Fakten, die ausgeblendet werden.
Und ich machte ebenfalls deutlich, dass die Schüler und Schülerinnen lediglich nur eine Gruppe darstellen, die durch die obengenannten Kirchen, Schulen, Vereine etc. zur Willkommensfraktion wurden. Alles organisiert und von der hiesigen Presse unterstützt.
Und doch, bei den Männern hat es ebenso gewirkt! An den Bahnhöfen waren viele (junge) Männer zu sehen, die Fresspakete verteilten, Männer mit Refugees-Welcome-Pappen ausgestattet oder zum Beispiel die, die begeistert den Ramelow feierten.
Rentner in fast jedem Kaff reparierten Fahrräder für die Buben und so weiter. Natürlich werfen Männer eher selten Teddys, der geworfene Teddy ist nur ein Synonym für den Willkommenswahn. Stellen Sie es nicht so dar, als sei es eine „Legende“, dass Männer genauso an dieser „Initialzündung“ beteiligt waren.
Rest geschenkt. Sie wollen es wohl nicht verstehen. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.
Sehr geehrte Visiting , Hochachtung und Dank für Ihre weiteren Ausführungen zum Zentralthema Frau.
Die Materie ist voller potentieller Energie ( Physik ) , die sich mal schnell entladen kann, ohne dass man sich versieht . Ja stimmt, der alte Rentner, der den Bubm ihre Räder repariert ist schon ein Vorbild. Nur frage ich mich da, wie viele können das gewesen sein, wenn man heutzutage feststellt, dass die Refugee-Meute vielleicht mit 3er-BMW oder aber per pedes in Rotten durch die Städte streicht. Sehr Drahtesel-affin scheinen die nicht zu sein. Aber es ist doch bemerkenswert, dass vor 10 Jahren kein Zeitungsmensch den Mangel an maskuliner Jubel-Medialität plakatierte . Zu Zeiten also, als der ganze Refugee-Wirbel gesellschaftlich mehr als beliebt war. Und nun – 10 Jahre später, wo wirklich jeder bemerkt, woher der Ärger kommt, man nun auf Quotenmänner verwiesen wird , die auch dabei waren . Und das solle doch bitteschön auch genannt werden. Will plötzlich keine mehr dabei gewesen sein, und wenn doch, dann waren (*gemein*) die anderen vielleicht sogar noch mehr beteiligt als die Frauen ?
Kurz : Quoten her. Und das ist irgendwie doch ein bißchen (*reusper*) feministisch ..? Vor 10 Jahren nicht da, heute da.
Seltsam, nicht ? Eventuell mal bei Herrn Danisch vorbeischauen, bei dem eine ausladende Untersuchung läuft, die zwar von ihm nicht so benannt wird, defacto aber das Motto hat : „Was Frauen wirklich wollen„.
Ach ja, noch ein paar, sich als (fleissige) Rentner lesende Aktivisten.
https://i.ibb.co/pjnpNmxB/refugees-welcome-1.png