In Zwiesel (Bayern / Landkreis Regen), tief in der niederbayerischen Provinz, kurz vor der Grenze zu Tschechien, soll der Slowake Martin L. drei Morde begangen und diese gestanden haben.
Eine Leiche hat er gar zerstückelt. L., der allem Anschein nach der Drogenszene angehörte und gegen den weitere offene Strafverfahren geführt werden, „habe in Deutschland nichts verloren“. Das findet zumindest Manfred Egginger, dessen 22-jährige Tochter von L. ermordet worden sein soll.
Im Gespräch mit Deutschland-Kurier Reporter Christian Jung macht der trauernde Vater seiner lang schon schwelenden Enttäuschung und Wut Luft. „Zu 90 Prozent trägt die Union von Merkel bis Merz Schuld an Deutschlands Misere“, ist sich Egginger sicher.
„Unsere Grenzen müssen endlich geschützt werden“, fordert Manfred Egginger im DK-Interview.
„Ich werde diesem Staat keine Steuern mehr zahlen“, erklärt der 61-jährige Pflastermeister hin- und hergeworfen zwischen Enttäuschung und Trauer.



Zwiesel, eine kleine, verschlafene Stadt mitten im Bayrischen Wald. Ich kenns recht gut.
Abgesehen von, zugegeben auch tragischen, nächtlichen „Disco-Unfällen“ auf den Strassen durch den Wald gab es da bis ins Jahr 2000 keine nennenswerten Vorfälle oder Kriminalität.
In Deutschland nichts zu suchen………hier haben auch viele andere nichts zu suchen !
Hmmm. Wegen den paar Morden werden wir doch nicht die Grenzen schließen und endlich die Demokratie einfüren.
Ein gebrochener Mann…
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Da fällt mir unvermittelt das „Kriegslied“ von Matthias Claudius ein:
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„– und ich begehre,
Nicht schuld daran zu sein!
Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen
Und blutig, bleich und blaß,
Die Geister der Erschlagnen zu mir kämen,
Und vor mir weinten, was?“
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Auch fallen mir wieder die Suchmeldungen des Roten Kreuzes ein, die ich als Kind im Radio als endlose Aneinanderreihung von Namen in Erinnerung habe; besonders beeindruckend die namenlosen Kleinkinder und deren Beschreibung.
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Wenn man doch die vielen Schicksale, die Deutschland, ähnlich derjenigen dieses Vaters, inzwischen zu Hunderten vorzuweisen hat, den Menschen im Land in einer Aneinanderreihung vermitteln könnte….
vielleicht ist ganz gut das es mal zum land kam
obwohl die in der vergangenheit keine ausländer kannten und trotzdem uns erklären wollten wie das mit dem multikulti und ausländer so funktioniert obwohl sie es gar nicht wissen können – weil sie noch keine hatten
oder sowas wie „das ging erst 2015 los“
ihr brauchtet erstmal das multikulti
und egal wo es so gemacht wurde darunter auch die primärrechten feinde frankreich und england
tauchten da „plötzlich und unerwartet“ die selbe probleme und fragen auf
ja woran liegt das denn blos
Offene Grenzen !
Weltoffenheit!
Bunt sein!
Prozeß gegen Querdenker Michael Ballweg geht weiter
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/prozess-gegen-querdenker-michael-ballweg-geht-weiter/
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Die politische Justiz ist mindestens so kriminell wie die Regierung.
Ja ja, das Kristall-Mett-Problem im tiefsten Niederbayern. In den Koksküchen der Tschechen…
Grenze dichtmachen. Dann wäre auch dies Problem gelöst.
gonger 9. August 2025 Beim 14:49
Ja ja, das Kristall-Mett-Problem…
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Kristall-Mett,- nicht schlecht Herr gonger- nicht schlecht!
Gefällt mir gut.