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Freitag, April 17, 2026
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Donnerhall vom Rennsteig

Von RAINER K. KÄMPF | Ein markerschütternder Schrei ertönt aus Thüringen. Hilfe: „Wir wissen nicht mehr weiter!“. Es sind Matthias Kaiser und Felix Rabe aus Gotha in Thüringen, die sich und die Grünen im Untergang wähnen. Der Autor darf an dieser Stelle Grüße in die Heimat senden und seine Hoffnung zum Ausdruck bringen, daß das grüne Schmierentheater im mitteldeutschen Kernland bald nur noch eine historische Posse sein wird.

Das grüne Herz Deutschlands stellt für die politischen Grünen eine Herausforderung dar. Ihnen schlage „abgrundtiefer Haß“ entgegen, weinen die verzärtelten Weicheier und gucken dumm aus der Wäsche, weil sie ähnlich beliebt sind wie ein CSD-Fahnenträger in Kabul.

Sie fordern personelle Unterstützung vor Ort. Ja, wozu denn? Bis auf einige therapiebedürftige Exoten will Euch in der Blauen Republik niemand haben. Ihr seid flüssiger als Wasser und allein das Wissen um Eure Existenz vor Ort lässt den gemütlichen Waldschrat zum Revolutionär mutieren. Grüne im Osten – so weit kommt’s noch!

Die Grünen, an sich eine Ausgeburt westdeutscher 68er-Dekadenz, glaubten doch wohl nicht ernsthaft, ihre parasitär-volksfeindliche Ideologie im politisch resilienten Teil Deutschlands ungestört verbreiten zu können?!? Schmerzhaft und augenscheinlich desillusioniert stellen sie fest, daß ein waches Volksempfinden der grassierenden Kraft, die stets das Böse will und schafft, zeigt, wo Barthel den Most holt.

Geht dahin, wohin Ihr gehört. Über die Werra und husch husch ins Körbchen …


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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10 Kommentare

  1. @Haremhab
    Findest Du? Die Beiträge liken, bewerten, direkt beantworten und später auch noch bearbeiten … ist doch alles was man sich schon lange gewünscht hatte

  2. Ich weiss nicht, warum die Grünen wieder rumopfern, das, was sie dieser Jammertirade beklagen ist doch ganz genau das, was sie sich für die Oppostion wünschen.

    Euredemokratie schlägt zurück.

  3. .
    Solch einen Psychoterror muß AfD (vor allem im Westen) seit 12 Jahren ertragen.
    .
    1.) Friedel
    .

  4. Wer kommt denn auf so eine Schnapsidee? Deutschland, einig Vaterland!
    Au?erdem brauchen wir die Ossis als furchtlose Vorkämpfer gegen unsere
    Möchtegerndespoten der Altparteien!

  5. Viele Grüße von einer Thüringerwaldlerin aus Übersee. Ich bin stolz darauf, daß meine Thüringer die Diktatur von weitem riechen können. Besonders im Westen hatten wir nur die Sowjet-Diktatur vor Augen, aber nicht im Gefühl. Daß die Grünen maoistisch sind, hat mein Vater oft gesagt, und ich nicht geglaubt. War klein im Osten. Trotzdem habe ich schon in den Nullerjahren eine Veränderung im Sprachgebrauch der Presse festgestellt, den man nach Jahren im Ausland ohne deutsche Fernsehberieselung auch merkte. Ich meinte, das komme davon, daß die Hauptstadtjournalisten auch aus dem Osten stammen können, nicht nur aus dem Westen. Plötzlich gab es „hetzen, Hatz, poltern, unsere Demokratie, unsere Republik, in der BRD“, was ungewöhnlich war. Heute ist alles klar. Eine Biographie über Mao Tsetung hat mich über die Grünen und was dann folgte belehrt.

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