Von C. JAHN | Hätte es die Wiedervereinigung nicht gegeben, hätte sich die DDR nach 1989 vermutlich ähnlich entwickelt wie die anderen Länder des ehemaligen Ostblocks. Man hätte sich wieder der Marktwirtschaft zugewandt, wäre wohl auch der EU beigetreten, aber auf geistiger Ebene hätte man zu den westeuropäischen Hippiestaaten eine Armlänge Abstand gehalten. Die Kulturrevolution der 68er, in Westeuropa fester Bestandteil politischer Identität, hatte es in der DDR – wie im ganzen sowjetischen Machtraum – ja nie gegeben, und diesen kindischen Unsinn hätte man in einer eigenständigen DDR, westdeutscher Einflussnahme zum Trotz, auch nach 1989 sicher nicht nachgeholt.
Die DDR wäre daher heute mit einiger Wahrscheinlichkeit ein marktwirtschaftliches Staatswesen mit gesunder bürgerlicher Bodenhaftung, den übrigen osteuropäischen Ländern wirtschaftlich und politisch nicht unähnlich. Man darf entsprechend annehmen, dass sich eine unabhängige DDR nach 1989 auch nicht an der westdeutschen Umvolkungspolitik beteiligt hätte. Ostberlin wäre heute – ähnlich wie Warschau, Prag und Budapest – eine weiterhin ausschließlich von indigen-europäischer Bevölkerung bewohnte Stadt, in den Fußgängerzohnen von Rostock, Schwerin und Leipzig würde nur Deutsch gesprochen. Kopftuchfrauen aus Somalia würde man in Dresden genauso selten sehen wie in Krakau, also so gut wie nie.
Zweistaaten-Deutschland
Ein solches Zweistaaten-Deutschland wäre somit wieder in zwei äußerst unterschiedliche Systeme aufgespalten: Im Westen die Hippie-Welt der Buntisten mit ihren umgevolkten Städten, kaputten Schulen, der Drogenszene am Frankfurter Hauptbahnhof, Merkel-Pollern vor dem Nürnberger Weihnachtsmarkt und bewaffnetem Polizeischutz auf Volksfesten. Der Osten hingegen wäre weiterhin tatsächlich deutsches Gebiet mit entsprechend sauberen, sicheren Innenstädten, guten Schulen und Parkanlagen, in denen man sich auch als Frau im Sommer entspannen könnte, ohne von arabischen Männern belästigt zu werden. Vermutlich hätte man sogar ein relativ neutrales Staatsfernsehen, während im Westen ARD und ZDF von früh bis spät geballte buntistische Propaganda senden würden.
Auf viele Westdeutsche würde eine solchermaßen sichere, saubere und zivilisierte DDR mit ihrer hohen alltäglichen Lebensqualität eine ganz massive Sogwirkung ausüben. Wer als indigener Deutscher im umgevolkten Köln für sich und seine Kinder keine Zukunft mehr sieht, würde sich ernsthaft überlegen, ob es sich in Erfurt nicht insgesamt besser leben ließe – trotz vielleicht weniger Gehalt und kleinerem Auto vor der Tür. Selbst heute ist es ja so, dass immer mehr Westdeutsche in die fünf neuen Länder ziehen, weil sie das real existierende buntistische Paradies in ihrer heimischen westdeutschen Umgebung nicht mehr ertragen können. Diese Sogwirkung Ostdeutschlands wäre bei einer weiterhin bestehenden Eigenstaatlichkeit der DDR ohne jegliche Umvolkungspolitik ganz sicher noch um ein vielfaches höher.
Bürgerkrieg zwischen Indigenen und Immigrierten
Die Anziehungskraft einer unvermindert deutschen, nicht umgevolkten DDR würde westdeutsche Politiker zugleich vor dieselbe Entscheidung stellen wie das Politbüro der DDR im Jahr des Mauerbaus: Entweder man ändert die eigene Politik oder man errichtet eine Brandmauer, um eine Massenflucht von West nach Ost zu verhindern. Ähnlich wie 1961 das ZK der SED würden sich die Funktionäre der heutigen westdeutschen Kartellparteien sehr wahrscheinlich gegen das eigene Volk entscheiden und stattdessen auf mehr Unterdrückung setzen – genau diese Entwicklung erleben wir ja in unserer aktuellen Gegenwart.
Eine solche Betonköpfigkeit der westdeutschen Staatsführer würde aber an der Sachlage nichts ändern: Die Lebensbedingungen in Westdeutschland würden sich weiter verschlechtern, die Städte weiter verwahrlosen, die Kriminalität ansteigen, die Schulen weiter kaputtgehen – während die DDR als Staat und Gesellschaft stabil bliebe. Irgendwann würden die Zustände in Westdeutschland so katastrophal, die Kontraste zum zivilisierteren Osten so augenfällig werden, dass die politische Wut der sich um ihr Leben betrogen fühlenden westdeutschen Bevölkerung entweder in eine Revolution gegen die herrschende Elite oder, falls die Wut andere Wege nimmt, in einen Bürgerkrieg zwischen Indigenen und Immigrierten münden würde. Spätestens dann wäre die Massenflucht von West nach Ost nicht mehr aufzuhalten.
War die Wiedervereinigung ein Fehler?
Wir sehen also: Wäre die DDR ein eigenständiger Staat geblieben, würde sie heute sehr wahrscheinlich ein für indigene Deutsche attraktiveres Lebensumfeld anbieten als der umgevolkte Westen. Westdeutsche Politiker hätten daher größte Mühe, ihre Umvolkungspolitik ähnlich radikal zu praktizieren, wie sie dies heute tun, es sei denn, sie würden eine Massenabwanderung der indigen-deutschen Bevölkerung in Kauf nehmen und dann eines Tages selbst zum politischen Opfer einer arabisch-türkischen Machtübernahme in ihrem eigenen westdeutschen Herrschaftsraum werden. Sehr wahrscheinlich würde die politische Elite Westdeutschlands somit schon aus Eigeninteresse die Radikalität ihrer Siedlungspolitik ein Stück weit abmildern. Wäre die DDR nach 1989 ein eigener Staat geblieben, hätte es also auch die Katastrophe von 2015 vermutlich nie gegeben.
Im Rückblick auf die politische Freakshow insbesondere der letzten zehn Jahre scheint die Frage daher nicht unberechtigt: War die Wiedervereinigung ein Fehler?



Ich kann dem nur zustimmen.
Diese Sichtweise ist durchaus wahrscheinlich.
Wer den Sozialismus nicht erlebt hat, will ihn unbedingt haben. Versteht sonst niemand.
@friedel_1830
Ihr Führerschein bitte!
https://www.youtube.com/watch?v=Oj790lW1xuo
————————————————————————
Humor gehört dazu.
Linke sagen immer in der DDR oder anderen Ländern war es kein richtiger sozialismus. Aber doch. Nur immer in speziellen Formen angepaßter Sozialismus.
Das Ergebnis wäre das Gleiche. Millionen hätten das Land gen Westen verlassen, die Partei hätte sich ganz offiziell gehalten und auf die Bremse getreten, der Beitritt zur EU hätte den Apparat in gleicher Weise korrumpiert, die grösste US-Basis wäre in Brandenburg entstanden, Billiglöhner aus aller Herren Länder hätten die Standorte der von West nach Ost outgesourceten Produktion bevölkert, Prostitution/Schmuggel/Drogen wären noch groesser als heute, die Substanz an Häusern/Landschaften wäre nicht mal halb so sehr wiederhergestellt worden wie jetzt, die verfallene Substanz wäre in der Fläche weit stärker von Trizonesiern bevölkert, Tausende deutsche Söldner wären gg Kohle gen Kiew gezogen, NS2 wäre nicht gesprengt, dafür aber nie gebaut worden, Merkel wäre seit 99 Regierungschefin im Osten, die ihr Ding durchzieht.
Familie Kasbner ist damals in die DDR geflüchtet. Die Tochter wurde später als Angela Merkel bekannt. Natürlich alle mit Stasi-Verbindungen.
OT
******Breaking News*******
Amoklauf an einer Schule in Graz
Es soll mehrere Todesopfer geben
Q: diverse Medien
„Fällt das Urteil zu unseren Ungunsten aus, ist ‚Compact‘ tot“
https://www.focus.de/panorama/welt/rechtsextremes-magazin-bundesgericht-verhandelt-ueber-compact-verbot-chefredakteur-optimistisch_350de3e9-1199-4fa6-813b-d48c15256c76.html
———————————————————————————————
Heute ist der wichtiger Prozess.
Ich kann mir kaum vorstellen das die DDR einen ähnlichen Weg wie Polen geschafft hätte. Das Anspruchsdenken und die Verliebtheit in den Sozialismus hätten sicher nicht gereicht. Will damit sagen das es zu wenige Leute gibt, die den Hintern hoch bekommen.
Gibt es Infos zum Amoklauf in Graz? Soll jedenfalls Lehrer und Schüler betroffen haben.
Ich kann dem nur zustimmen.
Zunächst hatte es in der DDR eine Volksbefragung hinsichtlich der Frage nach Wiedervereinigung oder Fortbestand gegeben, die jene angestoßen hatten, die einen eigenständigen Weg mit einer nunmehr demokratischen DDR mit Reise- und Meinungsfreiheit gehen wollten. Die Befragung endete mit einer Mehrheit für die Wiedervereinigung. Die Fragen nach Demokratie und Reisefreiheit wurden jedoch alsbald von Konsumdenken übertönt. So ist die sogenannte Wiedervereinigung – Anschluß wäre richtiger – letztlich das Ergebnis des Begehrens, die D-Mark zu bekommen.
„Kommt die D-Mark nicht zu uns, gehen wir zu ihr“, hieß der Slogan fortan, den Leute skandierten, die die Folgen nicht bedacht haben und mangels Erfahrung wohl auch nicht bedenken konnten. So kam, was kommen mußte, vom Exodus angefangen bis hin zu den Treuhand-Machenschaften, mit denen, neben der notwendigen Abwicklung maroder Strukturen, auch die noch funktionierenden Reste der DDR-Wirtschaft an Glücksritter für „Pfennige“ verscherbelt wurden, und die Leute standen in Massen auf der Straße.
Die Leute machten sich in Massen auf ins vorgeblich gelobte Land und setzten die Bundesregierung im Westen damit massiv unter Druck. Auch Kohl, der zunächst einen Zehnpunkteplan entwarf, weil er die „schnelle“ Einheit nicht haben wollte, ich denke er wußte warum, ist davon geradezu überrollt worden. Eine rasche Entscheidung wurde unumgänglich, und so kam es zum Anschluß, allerdings zu Bonner Bedingungen und zu denen der drei Westmächte. Die Russen hat man bei dem Ganzen nicht allzu ernst genommen. Das sind meines Erachtens die Kardinalfehler dessen gewesen, was man heute als Einheit verkauft.
Die Frage ist aber auch, ob die DDR, die zwar bis zum Ende zahlungsfähig blieb, deren wirtschaftliche und bauliche Strukturen aber vollkommen heruntergewirtschaftet waren, überhaupt eine Chance hatte, aus eigener Kraft weiterzubestehen.
Diese Sichtweise ist durchaus wahrscheinlich.
Wer den Sozialismus nicht erlebt hat, will ihn unbedingt haben. Versteht sonst niemand.
@friedel_1830
Ihr Führerschein bitte!
https://www.youtube.com/watch?v=Oj790lW1xuo
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Humor gehört dazu.
Linke sagen immer in der DDR oder anderen Ländern war es kein richtiger sozialismus. Aber doch. Nur immer in speziellen Formen angepaßter Sozialismus.
SO will mich die ANTIFA aus meiner Wohnung vertreiben
https://www.youtube.com/watch?v=6Ys4TxEBGNs
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alles nicht normal.
Das Ergebnis wäre das Gleiche. Millionen hätten das Land gen Westen verlassen, die Partei hätte sich ganz offiziell gehalten und auf die Bremse getreten, der Beitritt zur EU hätte den Apparat in gleicher Weise korrumpiert, die grösste US-Basis wäre in Brandenburg entstanden, Billiglöhner aus aller Herren Länder hätten die Standorte der von West nach Ost outgesourceten Produktion bevölkert, Prostitution/Schmuggel/Drogen wären noch groesser als heute, die Substanz an Häusern/Landschaften wäre nicht mal halb so sehr wiederhergestellt worden wie jetzt, die verfallene Substanz wäre in der Fläche weit stärker von Trizonesiern bevölkert, Tausende deutsche Söldner wären gg Kohle gen Kiew gezogen, NS2 wäre nicht gesprengt, dafür aber nie gebaut worden, Merkel wäre seit 99 Regierungschefin im Osten, die ihr Ding durchzieht.
@ Haremhab 10. Juni 2025 Beim 11:31
Gibt es Infos zum Amoklauf in Graz?
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https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/amoklauf-in-grazer-schule-mindestens-ein-toter/636771084
10.06.25, 10:24 | Aktualisiert: 10.06.25, 12:50
Nach einem Amoklauf am BORG in der Dreierschützengasse in Graz gibt es ZEHN TOTE! Quellen sprechen von 8 erschossenen Schülern und einer Lehrkraft. Plus dem Täter, der sich selbst auf der Toilette gerichtet haben soll. 30 weitere Menschen, Schüler wie Lehrer, wurden zum Teil schwer verletzt.
30 PERSONEN WURDEN – TEILS SCHWER – VERLETZT, darunter befinden sich auch mehrere Lehrer. Die Verletzten wurden in die umliegenden Spitäler gebracht, auch die Toten wurden bereits abtransportiert. Bei vier Verletzten ist der Zustand äußerst kritisch, ihnen soll jeweils in den Kopf geschossen worden sein.
Familie Kasbner ist damals in die DDR geflüchtet. Die Tochter wurde später als Angela Merkel bekannt. Natürlich alle mit Stasi-Verbindungen.
OT
******Breaking News*******
Amoklauf an einer Schule in Graz
Es soll mehrere Todesopfer geben
Q: diverse Medien
„Fällt das Urteil zu unseren Ungunsten aus, ist ‚Compact‘ tot“
https://www.focus.de/panorama/welt/rechtsextremes-magazin-bundesgericht-verhandelt-ueber-compact-verbot-chefredakteur-optimistisch_350de3e9-1199-4fa6-813b-d48c15256c76.html
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Heute ist der wichtiger Prozess.
Ich kann mir kaum vorstellen das die DDR einen ähnlichen Weg wie Polen geschafft hätte. Das Anspruchsdenken und die Verliebtheit in den Sozialismus hätten sicher nicht gereicht. Will damit sagen das es zu wenige Leute gibt, die den Hintern hoch bekommen.
@ Hessener 10. Juni 2025 Beim 11:28
Ich kann mir kaum vorstellen das die DDR einen ähnlichen Weg wie Polen geschafft hätte. Das Anspruchsdenken und die Verliebtheit in den Sozialismus hätten sicher nicht gereicht. Will damit sagen das es zu wenige Leute gibt, die den Hintern hoch bekommen.
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Sie haben 1989 wohl geschlafen. Wer hat denn damals „den Hintern hochbekommen“ und einen ganzen Staat abgeschafft?
Und wo wird heute mehrheitlich AfD gewählt?
1990 gab es in der DDR noch ca 20% stramme Sozialisten, davon lebt heute noch ca die Hälfte; abzulesen ist das an den Wahlergebnissen für die in LINKE umbenannte SED. Die SED ist also nur noch ein rein biologisches Problem, das es in 10 oder 20 Jahren nicht mehr geben wird. Die wenigen Idioten, die im Westen diese Chaoten wählen, werden daran nichts ändern.
Gibt es Infos zum Amoklauf in Graz? Soll jedenfalls Lehrer und Schüler betroffen haben.
https://web.de/magazine/panorama/polizei-schuessen-schule-taeter-graz-tot-41062740
Er dürfte sich laut Polizeisprecher Fritz Grundnig selbst getötet haben. Es handelt sich nach Behördenangaben um einen Einzeltäter.
https://www.n-tv.de/panorama/Schuesse-an-Schule-in-Graz-Zehn-Tote-bei-Amoklauf-article25823610.html
Er soll ein ehemaliger Schüler sein und sich auf der Schultoilette das Leben genommen haben, so Andrea Dunkel vom Sender „ServusTV“.
Graz:
https://www.youtube.com/watch?v=ryKKoLur8IU
Plastik und Elektroschrott ins Meer geworfen??? „How dare you!!!! “
https://www.youtube.com/watch?v=Kn9qCBDDsfg
Greta Thunberg wirft Geräte über Bord vor israelischer Armee
Zunächst hatte es in der DDR eine Volksbefragung hinsichtlich der Frage nach Wiedervereinigung oder Fortbestand gegeben, die jene angestoßen hatten, die einen eigenständigen Weg mit einer nunmehr demokratischen DDR mit Reise- und Meinungsfreiheit gehen wollten. Die Befragung endete mit einer Mehrheit für die Wiedervereinigung. Die Fragen nach Demokratie und Reisefreiheit wurden jedoch alsbald von Konsumdenken übertönt. So ist die sogenannte Wiedervereinigung – Anschluß wäre richtiger – letztlich das Ergebnis des Begehrens, die D-Mark zu bekommen.
„Kommt die D-Mark nicht zu uns, gehen wir zu ihr“, hieß der Slogan fortan, den Leute skandierten, die die Folgen nicht bedacht haben und mangels Erfahrung wohl auch nicht bedenken konnten. So kam, was kommen mußte, vom Exodus angefangen bis hin zu den Treuhand-Machenschaften, mit denen, neben der notwendigen Abwicklung maroder Strukturen, auch die noch funktionierenden Reste der DDR-Wirtschaft an Glücksritter für „Pfennige“ verscherbelt wurden, und die Leute standen in Massen auf der Straße.
Die Leute machten sich in Massen auf ins vorgeblich gelobte Land und setzten die Bundesregierung im Westen damit massiv unter Druck. Auch Kohl, der zunächst einen Zehnpunkteplan entwarf, weil er die „schnelle“ Einheit nicht haben wollte, ich denke er wußte warum, ist davon geradezu überrollt worden. Eine rasche Entscheidung wurde unumgänglich, und so kam es zum Anschluß, allerdings zu Bonner Bedingungen und zu denen der drei Westmächte. Die Russen hat man bei dem Ganzen nicht allzu ernst genommen. Das sind meines Erachtens die Kardinalfehler dessen gewesen, was man heute als Einheit verkauft.
Die Frage ist aber auch, ob die DDR, die zwar bis zum Ende zahlungsfähig blieb, deren wirtschaftliche und bauliche Strukturen aber vollkommen heruntergewirtschaftet waren, überhaupt eine Chance hatte, aus eigener Kraft weiterzubestehen.
SO will mich die ANTIFA aus meiner Wohnung vertreiben
https://www.youtube.com/watch?v=6Ys4TxEBGNs
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alles nicht normal.
>Würden Westdeutsche heute in die DDR fliehen?
******************
Nein, niemals. Die DDR war die Blaupause für den Irrsinn in Gesamtdeutschland.
Dann doch lieber auf irgendeine Karibik oder Pazifik Insel die sich über den europ. WOKE und der politisch linksgrünen Menschenverarschung keine Gedanken machen. Gut, sie haben manchmal mit Zyklonen zu kämpfen. Doch diesen Schaden, kann man wieder mit div. Aufwand aufräumen. Ein paar Jahre jünger und ich wäre …………!
Die bei uns herrschende linksideologische Gehirnwäsche in Europa /inkl. USA bleibt leider bis auf Weiteres! Ob mal dieser Irrsinn rückgängig gemacht werden kann.. ist seeeeeeeeeeeeeeehr,seeeeeeeeeeeeeehr fraglich??!! Ich habe meine berechtigten Zweifel. !
>Würden Westdeutsche heute in die DDR fliehen?
******************
Nein, niemals. Die DDR war die Blaupause für den Irrsinn in Gesamtdeutschland.
Dann doch lieber auf irgendeine Karibik oder Pazifik Insel die sich über den europ. WOKE und der politisch linksgrünen Menschenverarschung keine Gedanken machen. Gut, sie haben manchmal mit Zyklonen zu kämpfen. Doch diesen Schaden, kann man wieder mit div. Aufwand aufräumen. Ein paar Jahre jünger und ich wäre …………!
Die bei uns herrschende linksideologische Gehirnwäsche in Europa /inkl. USA bleibt leider bis auf Weiteres! Ob mal dieser Irrsinn rückgängig gemacht werden kann.. ist seeeeeeeeeeeeeeehr,seeeeeeeeeeeeeehr fraglich??!! Ich habe meine berechtigten Zweifel. !
@ Haremhab 10. Juni 2025 Beim 11:31
Gibt es Infos zum Amoklauf in Graz?
– – – – – – – – – – – –
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/amoklauf-in-grazer-schule-mindestens-ein-toter/636771084
10.06.25, 10:24 | Aktualisiert: 10.06.25, 12:50
Nach einem Amoklauf am BORG in der Dreierschützengasse in Graz gibt es ZEHN TOTE! Quellen sprechen von 8 erschossenen Schülern und einer Lehrkraft. Plus dem Täter, der sich selbst auf der Toilette gerichtet haben soll. 30 weitere Menschen, Schüler wie Lehrer, wurden zum Teil schwer verletzt.
30 PERSONEN WURDEN – TEILS SCHWER – VERLETZT, darunter befinden sich auch mehrere Lehrer. Die Verletzten wurden in die umliegenden Spitäler gebracht, auch die Toten wurden bereits abtransportiert. Bei vier Verletzten ist der Zustand äußerst kritisch, ihnen soll jeweils in den Kopf geschossen worden sein.
@ Hessener 10. Juni 2025 Beim 11:28
Ich kann mir kaum vorstellen das die DDR einen ähnlichen Weg wie Polen geschafft hätte. Das Anspruchsdenken und die Verliebtheit in den Sozialismus hätten sicher nicht gereicht. Will damit sagen das es zu wenige Leute gibt, die den Hintern hoch bekommen.
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Sie haben 1989 wohl geschlafen. Wer hat denn damals „den Hintern hochbekommen“ und einen ganzen Staat abgeschafft?
Und wo wird heute mehrheitlich AfD gewählt?
1990 gab es in der DDR noch ca 20% stramme Sozialisten, davon lebt heute noch ca die Hälfte; abzulesen ist das an den Wahlergebnissen für die in LINKE umbenannte SED. Die SED ist also nur noch ein rein biologisches Problem, das es in 10 oder 20 Jahren nicht mehr geben wird. Die wenigen Idioten, die im Westen diese Chaoten wählen, werden daran nichts ändern.
https://web.de/magazine/panorama/polizei-schuessen-schule-taeter-graz-tot-41062740
Er dürfte sich laut Polizeisprecher Fritz Grundnig selbst getötet haben. Es handelt sich nach Behördenangaben um einen Einzeltäter.
https://www.n-tv.de/panorama/Schuesse-an-Schule-in-Graz-Zehn-Tote-bei-Amoklauf-article25823610.html
Er soll ein ehemaliger Schüler sein und sich auf der Schultoilette das Leben genommen haben, so Andrea Dunkel vom Sender „ServusTV“.
Graz:
https://www.youtube.com/watch?v=ryKKoLur8IU
Plastik und Elektroschrott ins Meer geworfen??? „How dare you!!!! “
https://www.youtube.com/watch?v=Kn9qCBDDsfg
Greta Thunberg wirft Geräte über Bord vor israelischer Armee
Besser wäre es, das Ganze mit der Vorgabe zu überdenken, dass der alte Ostblock noch bestehen würde.
Ich glaube, dass etliche Rentner in die „DDR“ ziehen würden.
Selbst bei einem Umtauschsatz von 1 zu 1.
Man müsste ja nicht seine ganze Rente umtauschen, sondern nur die Höhe der Ostrenten.
Die DDR wäre froh über eingehende Devisen.
Zusätzlich würde der Westrentner für Arbeitsplätze sorgen.
Preiswerte Altenheime und sonstige Altenbetreuung würden auch die Westkassen entlasten.
Statt heutzutage Ungarn, Spanien, Bulgarien, usw.
Westrentner würden dort leerstehende Altbauten aufkaufen und renovieren lassen.
Baumaterial aus Westdeutschland gleich mitliefern lassen.
Wir (engere Familie) hätten es getan.
Besser wäre es, das Ganze mit der Vorgabe zu überdenken, dass der alte Ostblock noch bestehen würde.
Ich glaube, dass etliche Rentner in die „DDR“ ziehen würden.
Selbst bei einem Umtauschsatz von 1 zu 1.
Man müsste ja nicht seine ganze Rente umtauschen, sondern nur die Höhe der Ostrenten.
Die DDR wäre froh über eingehende Devisen.
Zusätzlich würde der Westrentner für Arbeitsplätze sorgen.
Preiswerte Altenheime und sonstige Altenbetreuung würden auch die Westkassen entlasten.
Statt heutzutage Ungarn, Spanien, Bulgarien, usw.
Westrentner würden dort leerstehende Altbauten aufkaufen und renovieren lassen.
Baumaterial aus Westdeutschland gleich mitliefern lassen.
Wir (engere Familie) hätten es getan.