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Donnerstag, April 16, 2026
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StartBuch-TippDas große Duell: Orbán gegen Soros

Das große Duell: Orbán gegen Soros

Kontrolliert der Multimilliardär und „Philanthrop“ George Soros die Welt? Das wäre wohl zu viel der Ehre.

In seinem Buch „Orbán gegen Soros“, das in diesen Tagen erstmals auf Deutsch erscheint, legt der ungarische Orbán-Berater Gábor G. Fodor jedoch offen, welche Agenda Soros und die Seinen sehr erfolgreich verfolgen: Sie „demokratisieren“ funktionierende Nationalstaaten mittels Farbrevolutionen und installieren im Anschluss eine eigene Regierung. Die Hauptsache: Woke müssen sie sein!

Nicht gelungen ist Soros das in Ungarn, seiner eigentlichen Heimat. Denn obgleich er hier seine berühmte Soros-Universität ins Leben rief, sogar noch unter sowjetischer Herrschaft seine Stiftung gründen durfte, fand er eben hier auch seinen geborenen Gegenspieler: den amtierenden Ministerpräsident Viktor Orbán.

„Orbán gegen Soros“ erzählt also die Geschichte von zwei außergewöhnlichen Ungarn mit speziellen Begabungen. Ihre Wege kreuzten sich mehrere Male. Lange Zeit schien es, als könnten sie sich auf eine gedeihliche Zusammenarbeit einigen. Letztlich sollte jeder für sich Ungarn und Europa seinen ganz eigenen Stempel aufdrücken und einen Einfluss entfalten, für den er heute überall auf der Welt bekannt ist.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán und der liberale Finanzspekulant George Soros stehen sich heute also als unversöhnliche Gegenspieler gegenüber.

Der Autor Gábor G. Fodor berichtet aus persönlichem Erleben von den politischen Umbrüchen im Land sowie der versuchten – offenen und verdeckten – Einflussnahme fremder Mächte. Er erzählt die Geschichte des großen Duells zweier Ungarn, die auf der Welt bis heute für ihre gegensätzlichen Weltanschauungen geliebt oder gehasst werden.

Ein amerikanisches Sprichwort besagt, dass ein Ungar, der hinter dir in eine Drehtür hineingeht, vor dir wieder herauskommen wird. Was aber geschieht, wenn zwei Ungarn in eine Drehtür gehen – und die Drehtür die Welt an sich ist? Wer kommt dann zuerst heraus?

Bestellmöglichkeit:

» Gábor G. Fodor: „Orbán gegen Soros. Vier Jahrzehnte des Ringens“, 224 Seiten, Klappenbroschur, 20 € – hier bestellen.

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6 Kommentare

  1. Ich wünsche mir natürlich, dass Herr Orban als Sieger hervorgeht.
    Soros ist ein Raubtierkapitalist, welcher mit Gates und anderen superreichen Kumpanen die Welt mit Hilfe vieler NGO`s versklaven möchten. Siehe Great Reset.

  2. Ich wünsche mir natürlich, dass Herr Orban als Sieger hervorgeht.
    Soros ist ein Raubtierkapitalist, welcher mit Gates und anderen superreichen Kumpanen die Welt mit Hilfe vieler NGO`s versklaven möchten. Siehe Great Reset.

  3. Manchmal denke ich, dass Orban/Soros ein Doppelsternsystem sind, welche zusammen und nicht getrennt ihre Wirkung entfalten

    In Ungarn sieht es mit der Stimmung nicht gut aus. Geringe Löhne und Unzufriedenheit mit Preisen und Leistungen.

    Firmen kommen und profitieren, aber vielen Bürgern geht es schlecht.

    korruption schadet dem Vertrauen und dem Zusammenhalt des Volkes.

    Das Orban ein Russenfreund sein soll, ist Quatsch. Nur ohne Öl & Gas sieht es nicht schlimmer in Ungarn aus

  4. Manchmal denke ich, dass Orban/Soros ein Doppelsternsystem sind, welche zusammen und nicht getrennt ihre Wirkung entfalten

    In Ungarn sieht es mit der Stimmung nicht gut aus. Geringe Löhne und Unzufriedenheit mit Preisen und Leistungen.

    Firmen kommen und profitieren, aber vielen Bürgern geht es schlecht.

    korruption schadet dem Vertrauen und dem Zusammenhalt des Volkes.

    Das Orban ein Russenfreund sein soll, ist Quatsch. Nur ohne Öl & Gas sieht es nicht schlimmer in Ungarn aus

  5. Zu Orban hier ein interessanter Podcast

    https://podcast.einprozent.de/die-afd-auf-nato-kurs-benedikt-kaiser-und-philip-stein-im-gespraech-850/

    Benedikt Kaiser sieht Orban nicht als einen von uns. Und er warnt vor den Versuchungen raumfremder Mächte mit ihren Geld und ihrer Lobbyarbeit. Da wird immer auch etwas zurück erwartet, wie man bei den Grünen gesehen hat.

    Natürlich ist einen ein Orban lieber als ein Soros. Und so kann man auch mit einander reden. Aber man muss immer die Unterschiede sehen

  6. Zu Orban hier ein interessanter Podcast

    https://podcast.einprozent.de/die-afd-auf-nato-kurs-benedikt-kaiser-und-philip-stein-im-gespraech-850/

    Benedikt Kaiser sieht Orban nicht als einen von uns. Und er warnt vor den Versuchungen raumfremder Mächte mit ihren Geld und ihrer Lobbyarbeit. Da wird immer auch etwas zurück erwartet, wie man bei den Grünen gesehen hat.

    Natürlich ist einen ein Orban lieber als ein Soros. Und so kann man auch mit einander reden. Aber man muss immer die Unterschiede sehen

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