Spaniens Politik bebt: Ein Influencer landet den wohl überraschendsten politischen Bestseller des Jahrzehnts – und das innerhalb von nur zwei Wochen. Der Parteigründer Luis „Alvise“ Pérez Fernández hat mit seinem Buch „Devuélveme mi país“ – auf Deutsch: „Gib mir mein Land zurück“ – gezeigt, dass man heute weder einen großen Verlag noch Mainstream-Publizisten oder finanzstarke Förderer braucht, um einen massiven Bucherfolg zu erzielen.
Kein Verlag wollte sich an das brisante Manuskript wagen. Pérez erhielt sein Werk immer wieder mit höflichen Ablehnungen zurück – ein faktischer Boykott. Doch der aus Sevilla stammende 36-Jährige gab nicht auf. Stattdessen veröffentlichte er das Buch, das es noch nicht auf Deutsch gibt, kurzerhand im Selbstverlag.
Der Erfolg kam sofort: Bereits zwei Wochen nach der Veröffentlichung entwickelte sich das Buch zum meistverkauften politischen Essay in Spanien seit über zehn Jahren. Ein außergewöhnlicher Erfolg – und ein deutliches Signal dafür, dass Autoren heute auch außerhalb etablierter Strukturen ein großes Publikum erreichen können.
Erfolg gegen das Establishment
Der Fall zeigt, dass der Ausschluss aus den klassischen Medien- und Verlagsnetzwerken längst kein Todesurteil mehr für politische Autoren ist. Im Gegenteil: Gerade die direkte Ansprache über soziale Medien und alternative Vertriebswege kann eine enorme Dynamik entfalten.
Warum trifft Pérez’ Buch einen solchen Nerv? Vor allem wegen seiner kompromisslosen Tonlage. Pérez beschreibt darin, wie sich sein Land seit der sozialistischen „Spanish Transition to Democracy“ wirtschaftlich und gesellschaftlich zugrunde richtet.
Harte Kritik an EU und Migration
Er kritisiert eine schleichende Deindustrialisierung, die wachsende wirtschaftliche Abhängigkeit von der Peripherie der Europäischen Union, hohe Jugendarbeitslosigkeit sowie die anhaltende Wohnungs- und Sicherheitskrise. Auch die Migrationspolitik der letzten Jahre wird in dem Buch scharf angegriffen.
Pérez beschränkt sich jedoch nicht auf Kritik. Er präsentiert ein politisches Programm mit radikalen Reformvorschlägen: eine der größten Steuersenkungen in der spanischen Geschichte, freien Handel ohne „Einmischung aus Brüssel“ sowie einen umfassenden Maßnahmenplan zur Kriminalitätsbekämpfung. Dazu gehören strengere Abschieberegeln und ein zentral organisiertes Hochsicherheitsgefängnis nach dem Vorbild der Politik von Nayib Bukele in El Salvador.
Politischer Durchbruch
Der publizistische Erfolg passt zum politischen Aufstieg seiner Bewegung. Pérez gründete 2023 die Anti-Establishment-Partei „Die Party ist vorbei“ („Se Acabó La Fiesta“). Bei der Europawahl 2024 gelang es der neuen Partei, drei Sitze im Europäischen Parlament zu gewinnen – getragen vor allem von einer digitalen Graswurzelbewegung und massiver Social-Media-Mobilisierung.
Auch auf regionaler Ebene konnte die Partei zuletzt deutliche Stimmenzuwächse verbuchen und rückt damit zunehmend in Konkurrenz zu etablierten Kräften – darunter das linke Regierungsbündnis „Movimiento Sumar“ von Ministerpräsident Pedro Sánchez.
Bewegung gewinnt Dynamik
Der Erfolg entwickelt inzwischen eine Eigendynamik. Immer mehr prominente Unterstützer schließen sich der Bewegung an – darunter ehemalige Sicherheitsbeamte, Unternehmer, Juristen und Politiker, die zuvor bei anderen Parteien aktiv waren.
Mit seinem Bestseller hat Pérez nun auch auf publizistischer Ebene erreicht, was ihm politisch bereits gelungen ist: Aufmerksamkeit und Einfluss außerhalb der klassischen Machtstrukturen.



Gib uns unser Land auch zurück!!!
Jetzt werden die verfluchten MUSLIMISCHEN VERGEWALTIGER AUCH NOCH GESCHÜTZT,
damit es keinen Skandal gibt!
TATORT BERLIN MUSLIMISCHES THEATER
BILD:
Keine Anzeige von Behörde:
Vergewaltigung und Übergriffe in Jugendzentrum
Angeblich sollten muslimische Tatverdächtige geschützt werden!!
https://www.bild.de/politik/inland/skandal-im-jugendzentrum-muslimische-taeter-ungeschoren-senat-greift-ein-69af181b64d1f5a2cd517f4c
Die beschauliche Schweiz wird auch heimgesucht von Terroristen
„MANN“ zündet sich im Bus an. (Keine Anzeichen von Terror!)
Ein Bus ist am Dienstagabend in der Gemeinde Kerzers in der Schweiz komplett ausgebrannt. Dabei sollen laut Polizei sechs Menschen getötet und fünf verletzt worden sein!!
Selbstmordattentäter haben nun wohl einen neuen Namen: Suizidale
Die Schweizer bezeichnen den Terrorakt als: SCHRECKLICHE TRAGÖDIE, es sei kein Terroranschlag behaupten sie noch frech.
Der Täter ist nicht mal identifiziert, aber sie wissen schon: Kein Terrorist.
und dann der übliche schleimige verlogene Satz runtergerasselt WIE IMMER:
„schockiert und betroffen. Im Namen des Verwaltungsrates und der gesamten Konzernleitung spreche ich den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aus. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien.“
Also was lernen wir daraus?
Wenn einer mit einem Benzinkanister irgendwo einsteigt, sofort aussteigen!!
https://www.focus.de/panorama/welt/bus-brennt-in-der-schweiz-ab-mehrere-tote-und-verletzte_7cf1f740-2f00-414f-ba4f-738d58dab783.html
Die FOCUS LESER sind auch schon erzürnt:
Hans Holl:
Kein Terrorakt.
Na da haben die Opfer ja Glück gehabt.
Sascha Schulze:
Schlimm für die Opfer und Gute Besserung für die Verletzten. Ich befürchte allerdings, dass der Vorfall eher mit dem Iran Krieg zusammen hängt. Bevor jetzt wieder alle schreiben, abwarten und ähnliches, leider habe ich häufig mit meinen Vermutungen recht.
Mirko Kramer:
Warum kann sich der Mann nicht auf dem Marktplatz verbrennen? Aufmerksamkeit hätte er dann auch, nur kämen keine Unbeteiligten zu Schaden und so ein Bus kostet schließlich auch einiges.
Alle interessanten Bücher werden von den Linken Verlagen abgelehnt.
Migranten in Spanien:
Sie dürfen bleiben, obwohl sie keine Dokumente haben
Von Hans-Christian Rößler, Madrid, FAZ, 27.01.2026, 14:24Lesezeit: 3 Min.
Der Regierungschef in Madrid Pedro Sánchez geht einen Sonderweg in Europa: Mehr als eine halbe Million Ausländer ohne gültige Papiere, die seit Mitte 2025 in Spanien sind, können ihren Aufenthalt legalisieren.
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/spanien-legalisiert-den-aufenthalt-von-eine-million-migranten-accg-200478336.html
Man spricht in Katalonien davon, daß es 800 000 neue islamische Bürger geben wird. Davon konnte Carles Puigdemont nur träumen. Es ist pedro Sanchez, der Spanien ruiniert, nicht Puixi!
Kein Wunder, daß em Autor sein Buch aus der Hand gerissen wird.
Sie werden versuchen, Luis Pérez Fernández zu francoisieren.
Interessanterweise hat sich um die Jahrtausendwende auch in Spanien eine sog. „Zivilgesellschaft“ zusammengefunden, die mit der Francokeule eifrig herumwedelt und versucht, eine Art Schuldkult zu etablieren.
Zum Glück fehlen den Linken da einige Jahrzehnte, die die Bande bei uns Vorsprung hat und vermutlich wird die Zeit – zum Glück für Spanien – nicht reichen, das aufzuholen, bevor der gesamteuropäische Rechtsruck durchschlägt.
jeanette 11. März 2026 Beim 09:37
Die beschauliche Schweiz wird auch heimgesucht von Terroristen
Sie wissen nichts, aber sie wollen ganz sicher wissen, dass es kein islamischer Anschlag war.
Dieses Vorgehen macht Schule, aber den Leuten fällt es langsam auf, dass diese Feststellungen unlogisch und fadenscheinig sind.
nicht die mama 11. März 2026 Beim 11:11
jeanette 11. März 2026 Beim 09:37
Die beschauliche Schweiz wird auch heimgesucht von Terroristen
Sie wissen nichts, aber sie wollen ganz sicher wissen, dass es kein islamischer Anschlag war.
Dieses Vorgehen macht Schule, aber den Leuten fällt es langsam auf, dass diese Feststellungen unlogisch und fadenscheinig sind.
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Die sagten das war ein verrückter „Schweizer Staatsbürger“!
Wo ist der denn geboren der Schweizer Staatsbürger?
Es sind so viele Lügner, dass man nur noch Verachtung für dieses elende Vertuscherpack hat.
Warum vertuschen sie denn?
Weil sie ersten, ihre Fehler nicht zugeben wollen
und zweitens, weil sie dann etwas ändern müssten.
Das ist ja nicht erwünscht.