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Donnerstag, April 16, 2026
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Moni, die verhinderte Trümmerfrau

Von RAINER K. KÄMPF | Wenn Grüne Frauen anfangen, ideologisch bedingte Hirnfäule in Worte zu fassen, ist die höchste Alarmstufe geboten. Das durchschnittlich alphabetisierte Wahlvolk in der Bunten Republik denkt an dieser Stelle schlotternd an das Klassiker-Trio Claudia, Anna und Katrin.

Nun kommt Mona ums Eck. Mona Neubaur (Grüne), stellvertretende nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin, will Milliarden für den „Wiederaufbau West“. Gut, das kann sie machen und das ist ja auch (noch) durch die fragmentierte „Meinungsfreiheit“ UnsererDemokratie™ gedeckt, aber vollkommen fehl am Platz.

Erstens wartet man mit derartigen Vorhaben bis nach dem Krieg. Gebt also Merz doch noch etwas Zeit. Gerade eben hat er erst die Weichen gestellt, daß deutscher Baugrund freigelegt wird. Schon kommt Moni und prescht vor. Ihre Chance, als Trümmerfrau zu reüssieren, kommt gewiß.

Zweitens ist fraglich, ob es sich dann lohnt, Zentren der bunten Hochkultur wie Marxloh, Hamburg oder Bremen wieder zu zivilisieren. Lars Klingbeil (SPD), Vizekanzler und Bundesfinanzverweser hatte wohl instinktiv eine politische Eingebung, als er beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow forderte, das Augenmerk der Wirtschaftsförderung auf den Osten, also die Länder Mitteldeutschlands, zu richten.

Die Blaue Republik diesseits von Elbe und Werra hätte in jedem Fall die besseren Voraussetzungen für eine Inkarnation des bundesdeutschen Gedankens. Politische Kräfte, die den Ernst der Lage erkannt haben und den glaubhaften Willen, die Karre aus dem Dreck zu ziehen. Ein Wahlvolk, das, und sei es nur aus Selbsterhaltungstrieb, bisher dafür sorgte, daß die klandestinen Truppen der grünen Diversanten vom gesellschaftlichen Geschehen weitgehend ferngehalten werden.

Hinzu kommt, daß weite Teile in der Fläche kaum bis wenig arabisiert sind und der gemeine Ossi bei der Kombination von Ali und 40 Räubern maximal an das Märchen aus Tausend und einer Nacht denkt. Gerade der Aspekt der beharrlich erhaltenen Alltagskultur ist nicht von der Hand zu weisen.

Wenn alles so kommt wie der Autor befürchtet, werden wir es als glücklichen Umstand erkennen, daß Mitteldeutschland in der sowjetischen Besatzungszone konserviert wurde, um für einen Neuanfang wie Phönix aus der Asche voranzugehen.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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12 Kommentare

  1. Mona Neubaur (Grüne) ja, ich erinnere mich an die Wahlplakate von der.
    Immer im schicken Schutzstaffelschwarz gekleidet. Ekelig, genau wie die Politik dieser Ökonahtsiehs.
    Nööö, das kann weg! Und zwar dalli–dalli!
    H.R

  2. Hömma, die Frau hat doch recht – da muss man doch investieren tun – in den Ruhrpott!
    Da gibbet keine Blühwiesen, wie in Osten . . .

  3. Mona Neubaur (Grüne) ja, ich erinnere mich an die Wahlplakate von der.
    Immer im schicken Schutzstaffelschwarz gekleidet. Ekelig, genau wie die Politik dieser Ökonahtsiehs.
    Nööö, das kann weg! Und zwar dalli–dalli!
    H.R

  4. Hömma, die Frau hat doch recht – da muss man doch investieren tun – in den Ruhrpott!
    Da gibbet keine Blühwiesen, wie in Osten . . .

  5. Hat die Alte irgendeinen Beruf?

    Geschweige denn jemals gearbeitet?

  6. Der Autor war wohl längere Zeit
    Nicht mehr in Mitteldeutschland.
    Dort kann man stundenlang auf neuen Straßen fahren,
    Und man begegnet nur sehr wenigen anderen Autos.
    Hier im Westen sind die Straßen oft sehr schlecht, viele Brücken nicht befahrbar,
    Fassaden bröckeln.

  7. Der Autor war wohl längere Zeit
    Nicht mehr in Mitteldeutschland.
    Dort kann man stundenlang auf neuen Straßen fahren,
    Und man begegnet nur sehr wenigen anderen Autos.
    Hier im Westen sind die Straßen oft sehr schlecht, viele Brücken nicht befahrbar,
    Fassaden bröckeln.

  8. Wiederaufbau West ?

    was für eine sinnlose Umschreibung für falsche Politik der Grünen denen es in erster Linie die letzten Jahrzehnte in der Regierung um Beglückung und Finanzierung möglichst vieler Goldstücke und woken Eigeninteressen ging.

    Infrastruktur und Leben der „länger hier Lebenden“ hat die Grünen einen Scheißdreck interessiert so lange die Doktrin erfüllt war und es genug Geld gab um Fahrradstreifen auf die Straßen zu malen.

    Klar das in der Zeit auch ein Teil vom Westen langsam zu einem orientalisch stillstehenden Kalifat verkommen und zerfallen ist.

    Gott ( und wache Bürger !) behütet die mitteldeutschen Städte vor orientalisch-muselmanisch geprägten Stadteilen mit Parallel-Gesellschaften welche von Grünen als kulturellen Aufbau beklatscht werden !

  9. Wiederaufbau West ?

    was für eine sinnlose Umschreibung für falsche Politik der Grünen denen es in erster Linie die letzten Jahrzehnte in der Regierung um Beglückung und Finanzierung möglichst vieler Goldstücke und woken Eigeninteressen ging.

    Infrastruktur und Leben der „länger hier Lebenden“ hat die Grünen einen Scheißdreck interessiert so lange die Doktrin erfüllt war und es genug Geld gab um Fahrradstreifen auf die Straßen zu malen.

    Klar das in der Zeit auch ein Teil vom Westen langsam zu einem orientalisch stillstehenden Kalifat verkommen und zerfallen ist.

    Gott ( und wache Bürger !) behütet die mitteldeutschen Städte vor orientalisch-muselmanisch geprägten Stadteilen mit Parallel-Gesellschaften welche von Grünen als kulturellen Aufbau beklatscht werden !

  10. Als alter weisser Mann möchte ich mir nicht von dummen grünen Frauen weiblichen und männlichen Geschlechts mein Land kaputtmachen lassen.

  11. Als alter weisser Mann möchte ich mir nicht von dummen grünen Frauen weiblichen und männlichen Geschlechts mein Land kaputtmachen lassen.

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