Freihafen 2026 Mallorca - noch wenige freie Plätze!
Freitag, November 6, 2026
Freihafen 2026 Mallorca - noch wenige freie Plätze!
StartGroßbritannienHenry Nowak und die Remigration

Henry Nowak und die Remigration

Von DR. FELIX WACHTER | Mit Blick auf die Migrationsfrage betonte Papst Leo XIV. vor einiger Zeit: Jeder Staat hat das Recht, seine Grenzen souverän zu schützen. Jeder Staat hat das Recht, zu bestimmen, wer ins Land kommen darf und für welche Zeit. Unwillkürlich fühlt man sich hier an einen Ausspruch Chestertons erinnert: „Es gibt nur eine einzige Sache, die zu sagen wirklich Mut erfordert, und das ist eine Binsenweisheit.“ Es ist völlig klar, dass eine Regierung das Recht und die Pflicht hat, für Wohlergehen und Sicherheit ihres Volkes zu sorgen und äußere Gefahren bestmöglich abzuwehren.

In der Migrationsfrage haben sich die Selbstverständlichkeiten jedoch in ihr Gegenteil verkehrt: Heute scheint es selbstverständlich, dass der Westen offene Grenzen haben muss. Es scheint selbstverständlich, dass das eigene Volk, die eigene Kultur nicht schützenswert sind, die europäischen Nationen Platz machen sollen für Migration, um sich von der eigenen Minderwertigkeit zu befreien. Diese Einstellung gipfelt in einem relativ neuen Phänomen, der gezielten Diskriminierung von Menschen mit weißer Hautfarbe.

Weiße Menschen sind historisch der Träger der christlich-abendländischen Kultur, deshalb richtet sich der Hass gegen sie. Wer eine Kultur abschaffen will, muss letzten Endes auch die Träger derselben abschaffen. Maßgeblich angefacht wird diese Entwicklung von Neo-Marxisten, die selbst meistens weißhäutig sind. Es ist ein Rassismus von Weißen gegenüber Weißen, das ist das eigentlich historisch Neuartige des Phänomens.

Die Migranten spielen in dieser Auseinandersetzung nur eine sekundäre Rolle: Sie fungieren als eine Art Rammbock für die Durchsetzung der Ziele der Marxisten. Unausgesprochen scheint hier folgende Vision zugrunde zu liegen: Es soll eine multikulturelle Massengesellschaft geschaffen werden, in der die Weißen die Unterdrückten sind. Diese Massengesellschaft soll wiederum angeführt werden von einer ethnisch weißen, links-globalistischen Elite.

Die Festnahme Henry Nowaks und ihre Symbolik

Wie in einem Brennglas wurden all diese Tendenzen deutlich im Fall um den 18-jährigen Briten Henry Nowak (PI-NEWS berichtete). Der von einem Sikh niedergestochene Nowak liegt am Boden, als die Polizei eintrifft. Die Polizisten drücken den verblutenden Nowak in den Schmutz und legen ihm die Handschellen an. Dabei wird er von einem Polizisten mit „Mate“ angesprochen, was man im vorliegenden Kontext wohl am ehesten mit „Bürschchen“ übersetzen könnte. Man kann nicht umhin anzunehmen, dass diese Festnahme von Rassenhass motiviert war.

Jedenfalls stand die Behandlung des Sikhs dazu in grellem Kontrast. Er wurde mit höchstem Respekt behandelt. Zu keinem Zeitpunkt wurden ihm die Handschellen angelegt. Auf der Polizeistation bat man ihn freundlicherweise, sich ein Essen auszusuchen. Die Vorgänge rund um die Festnahme wirkten wie eine horrorartige Karikatur heutiger Zustände: Weiße Menschen als rechtloses Ungeziefer, Migranten als Lichtgestalten.

Der weiße Mann revoltiert

In den darauffolgenden Tagen kam es zu eigenartigen Szenen. „The white man finally gets angry“, schrieb ein Kommentator auf X. Menschen versammelten sich vor der Poliziestation in Southampton und skandierten Parolen wie „Racist police, off the streets!“. Polizisten wurden beschimpft, mit Mülltonnen und anderen Gegenständen beworfen. Überspitzt ausgedrückt: Polizisten wurden hier von weißen Menschen so behandelt, wie sie normalerweise nur von bestimmten Migranten behandelt werden. Allerdings zeigte die Polizei hier weniger Verständnis. Statt wie bei „Black lives matter“-Demos um Vergebung für Polizeigewalt zu knien, reagierte man zum Teil äußerst gereizt und aggressiv.

Lang Verdrängtes und Geleugnetes ist durch diese Ereignisse an die Oberfläche geschwappt. Nicht zuletzt hat der Fall Henry Nowak offengelegt, was in der Migrationsfrage tatsächlich verhandelt wird. Es geht nicht in erster Linie um wirtschaftliche Fragen. Auch nicht um eine vernünftige Abwägung zwischen einem mehr oder weniger an Migration. Auch nicht um die Frage, ob man Schutzbedürftigen Menschen helfen soll. Nein, was verhandelt wird, ist das Existenzrecht und die Zukunft der europäischen Völker. Das ist es, was auf dem Spiel steht.

Remigration ist deshalb für Europa eine Frage von Sein- oder Nichtsein. Werden Europas Nationen auch weiterhin Räume einer jahrhundertealten Kultur sein oder nur noch juristische Konstrukte für soziale Experimente? Wer begriffen hat, worum es bei der Remigrationsfrage wirklich geht, wird sie auch unter ihrem ethischen Aspekt völlig anders beurteilen. Schon Immanuel Kant sagte einmal: Wenn es keine moralische Verpflichtung zur Selbsterhaltung mehr geben soll, dann bricht jede weitere Ethik in sich zusammen.

Beitrag teilen:
ÄHNLICHE ARTIKEL

14 Kommentare

  1. Ein Migrant und ein Sikh ist per se heilig und ein echter Neger das Edelste (*) was es gibt und Weiße sind halt leider der letzte Abschaum, da sie die Welt versklaft haben.

    (*) Nur übertroffen vom schwulen Transvestiten Neger mit vermindertem IQ. Noch edler geht nicht

  2. Die links-globalistische Elite fürchtet nichts mehr als die Intelligenz der weißen Rasse.
    So müssen die Weißen physisch ausgeschaltet werden, bevor ihre Intelligenz zum Einsatz kommen kann.

    Sprachverbote deshalb als Voraussetzung!

    Die linken Straßenkämpfer sorgen für den Rest!

    Jedoch auch hier hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
    Die Intelligenz ist fließend, lässt sich nicht wie ein Staudamm einengen.

    +++++++++++

    In einem christlichen Europa, in dem man über hundert Jahre versuchte, gewaltfrei, demokratisch zu leben, wird nun die GEWALT durch die Hintertür links wieder reingelassen!

    Und nichts fürchtet diese Elite mehr als dass sich Weiße gegen die Gefahr zusammenrotten. Deshalb wurden die Bürgerwehren auch verboten, und die Grenzen bleiben weiter offen!

    Und deshalb ist auch die wehrhafte Partei, die AFD, eine ernste Gefahr für die Globalisten, die alle ihre experimentellen Pläne zerschlagen würde.

    Europa ist nicht Südafrika!!

  3. Jedenfalls stand die Behandlung des Sikhs dazu in grellem Kontrast. Er wurde mit höchstem Respekt behandelt. Zu keinem Zeitpunkt wurden ihm die Handschellen angelegt. Auf der Polizeistation bat man ihn freundlicherweise, sich ein Essen auszusuchen. Die Vorgänge rund um die Festnahme wirkten wie eine horrorartige Karikatur heutiger Zustände: Weiße Menschen als rechtloses Ungeziefer, Migranten als Lichtgestalten.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    So eine Unterwürfigkeit ekelt jeden normalen Menschen an!

    Wenn das die Normalität werden soll, dann danke schön.
    Das gibt es auf Dauer nur bei Orwell!

  4. Die AFD zeigt schon die Gegenbewegung.

    Erst sind es nur einzelen Gebiete, die sich von diesem Horror befreien,
    später sind es ganze Grafschaften, in Deutschland einzelen Bundesländer.
    Später folgen die anderen!!

    Dann ist Schluss mit lustig.

  5. ZITAT:
    „Es ist völlig klar, dass eine Regierung das Recht und die Pflicht hat, für Wohlergehen und Sicherheit ihres Volkes zu sorgen und äußere Gefahren bestmöglich abzuwehren.“
    ZITAT Ende.

    Die derzeitige Asylpraktik verursacht teils extreme Barberei!
    In einer BT-Rede bezeichnete Frau Dr. Weidel von der AfD seinerzeit (als Frau Merkel noch regierte) die Terrortoten/Mordopfer durch Asylforderer sinnbildlich als
    >> „moderne Menschenopfer“.
    Wenn man sich die grausame Entwicklung der Mordlust eines Teils der Asylforderer anschaut und gleichzeitig feststellen muss, dass staatlicherseits immer noch das Asylrecht offenbar faktisch über dem Recht auf Leben für Einheimische zu stehen scheint, so entspricht dieser Zustand m. E. einer
    >> Pervertierung des Rechts.

    Morde zu beklagen und die dazu gesschaffenen Grundlagen wie das überdehnte Asylrecht zu kritisieren, das ist ein Menschenrecht in einer Zivilisation, eine Vernunftreaktion und nichts „Radikales“.

  6. Am liebsten hätten die Globalisten eine Gefolgschaft von Sklaven, die paar Intelligenteren darunter dürfen dann Ärzte werden, für das gemeine Volk reicht das, denkt man.

    Bloß die Sklaven wollen heute nicht mehr arbeiten.
    Die hätten auch früher nicht gearbeitet. Da erfand man die Peitsche, anders wäre das gar nicht gegangen.

    Auch die Globalisten können das Rad nicht neu erfinden!

  7. A. von Steinberg 6. Juni 2026 Beim 10:33

    ZITAT:

    ++++++++++++++++

    Ihre Interpretation stimmt punktgenau!

    Aber man kann trotzdem noch Hoffnung haben.
    So wie dieser 30 Jährige KLIMATERROR nun allmählich entlarvt wird und dem Ende zuläuft,
    vielleicht passiert es mit allen andere makaberen Plänen genauso.
    Hilfe bietet Social Media. Das war für die Akteure nicht eingeplant, jedenfalls nicht auf die Art,
    wie sich Social Media entfaltet und sich nun gegen seine Erfinder richtet.

  8. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 6. Juni 2026 Beim 08:49

    Kann man gegen diesen Drecksbus nichts unternehmen?

    https://www.youtube.com/live/BxWwnihrScc?si=koarwk_9UFWuYI5w

    +++++++++++++++++++++++++++++++++

    Da haben sich diese Kappen von dem Nius Bus abgeschaut.

    Wenn man schulpflichtige Kinder hat sollte man ihnen sagen:
    Wenn dieser Bus kommt dann sagst du dass du Bauchschmerzen hast und gehst nachhause!

    Schluss mit dem Theater.

    Politik der übelste Sorte auf dem SCHULHOF!! ??
    Gehts nocht?

    Lesen und Schreiben, das Rechnen wird den Kindern nicht mehr beigebracht,
    aber sie werden politisch instrumentalisiert, aufgepeitscht so wie bei diesem diesem Grünen Dreck,
    wofür sie sogar noch Freitags die Schule schwänzen mussten.

    Und jetzt haben die GRÜNEN fertig!
    Alle Hetze hat ihnen nichts gebracht!

    DIE WAHRHEIT IST STÄRKER!
    LÄSST SICH NICHT FÜR IMMER VERSTECKEN!!

  9. Tommy Robinson hat thematisiert, dass die Polizisten dahingehend gedrillt werden.
    Logischerweise von ihren Ausbildern während der Ausbildung. Und ebenso logischerweise liegt es auf der Hand, dass diese Ausbilder nicht aus eigenem Antrieb und an ihren Vorgesetzten vorbei die Beamten in dieser Art und Weise aufgebildet haben.
    Die hatten Anweisung dazu, es existiert in GB ein ganz offiziell zugänglicher „Police Race Action Plan“, im verlinkten Video ab 1:30 zu sehen und zu lesen, mit Quellenangabe.

    https://pi-news.net/2026/06/die-moderne-rassenschande-als-politische-waffe/

    Geht man die Befehlskette von unten nach oben durch, landet man irgendwann im House Number 10, Downing Street und genau da muss auch der Hebel angesetzt werden.

    Es nutzt nichts, lapidar und selbstverständlich rein hypothetisch ausgedrückt, rassistische Cops von den Strassen zu dreschen, es werden neue rassistische Cops nachproduziert* werden.

    Man muss die Verantwortlichen von ihren Sesseln zerren und aus den Parlamenten schleifen, erst dann kann man eine Änderung herbeiführen.
    Natürlich auf demokratische und rechtsstaatliche Art und Weise, ich distanziere mich von anderen Interpretationen und wasch mir den Mund mit Seife aus.

    Ps: In Grossbritannien vermeldet die Regierung übrigens ganz offiziell, und mit Sicherheit wissenschaftlich untermauert festgestellt, die Existenz von Rassen.
    :mrgreen:
    *Die Wortwahl ist Absicht, schliesslich kommt kein Mensch als suizidal-empathischer, invertierter Rassist auf die Welt.

  10. Nun mal zurück zur Realität. Mit theoretischen Erkenntnissen schiebt man niemanden ab.
    Ein weitere Abschiebeflug nach Afghanistan ist gescheitert, sozusagen im sprichwörtlichen Vorfeld.
    Die Taliban wollen mehr eigene Vertreter in Deutschland.
    https://www.tagesschau.de/investigativ/afghanistan-taliban-abschiebungen-100.html
    Andere Quellen wie ntv behaupten daß die Bundesländer keine „Schüblinge“ zum Abschiebeflughafen (wo?) geschickt hätten.
    Wo sind die kriminellen Afghanen geblieben? Haben die alle den deutschen Pass erhalten? Dann kann man sie nicht abschieben. Wollen die eigenen Landleute sie nicht haben? Das kann ich nachvollziehen. Oder wollen die Bundesländer gar nicht abschieben? Eher wahrscheinlich. Oder man wollte CO2 sparen.

    In GB mag die verbliebene weiße (und rothaarige) Bevölkerung ich noch wehren. Aber wir haben keinen Tommy Robinson. Höcke ist kein Typ Hooligan und Straßenkämpfer und das ist auch gut so.

    Auch eine eventuelle AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt könnte ohne Hilfe des Bundes und der anderen Bundesländer nicht abschieben und diese werden niemals zustimmen und mitmachen. Allein schon deshalb weil die AfD das will. Frau Weidel sollte da nicht zu viel versprechen. Viel versprechen und nichts einhalten: Dafür ist jemand anderes prädestiniert.

  11. Ohne Remigration von 95% der Mosleminvasoren mit oder ohne Pass wird D von der Landkarte verschwinden, die indigene Bevölkerung in einem Islam Gottesstaat, genannt EURABIA versklavt werden.

  12. ZU: gonger 6. Juni 2026 Beim 13:58
    ZITAT: „Frau Weidel sollte da nicht zu viel versprechen.“
    ZITAT ENDE
    —–
    So ist es. Das schreibe ich seit Jahren, dass die AFD ihre Ziele klar mit einem >>praktikablen << Aktionsprogramm verbinden soll. Mir gefallen diese Theoretisierungen in der AfD und dem rechten Umfeld nicht, weil sie durchweg konzeptionslos herausposaunt werden.
    Ich nenne als Beispiel M. Sellner. Vieles richtig, aber auch blanke Theorie. Aber auch Herr Höcke träumt verbal von einem patriotischen Deutschland – ohne zu sagen, wie denn das Fundament dazu neu zementiert werden soll. Wir brauchen keine rechten "Traumwelten", sondern reale Aktionspläne auf Faktenbasis.

Kommentarfunktion ist geschlossen.