Von CONNY AXEL MEIER | Die Eindrücke des Autors aus der neu entfachten propaganda-medialen Rassendiskussion im Nachgang des Mordes am 18-jährigen weißen Briten Henry Nowak ergab folgendes Zwischenergebnis: Die Diskrepanzen in der Bewertung könnten unterschiedlicher nicht sein. Folgende mediale „Einordnungen“ sind zu hören und zu lesen:
These 1: Es gibt eine menschliche Rasse: den „homo sapiens“.
These 2: Man unterscheidet die derzeit lebenden Menschen in drei Rassen: Mongolide, Kaukasoide, Negroide. Sonst nichts.
These 3: Es gibt gar keine menschlichen Rassen.
These 4: Wer von Menschenrassen spricht, ist Rassist.
These 5: Alle Weißen sind Rassisten.
These 6: Dunkelhäutige sind immer und überall Opfer von Rassismus.
These 7: Nur Rechte können rassistisch sein.
These 8: Wer Rassist ist, bestimmt die Polizei!
These 9: Rassisten müssen getötet werden.
These 10: Alle sind Rassisten, außer Mutti!
Die krass unterschiedliche Bewertung der Todesfälle George Floyd und Henry Nowak durch die Politiker und die woken Belehrmedien zeigt dem verunsicherten Bürger vor allem eines: Mit Rassismusvorwürfen kann man, je nach Bedarf, politische Karrieren anschieben oder auch verhindern und damit das leistungslose Grundeinkommen drittklassiger Selbstdarsteller gewährleisten. In beiden Fällen war der Rassenhintergrund der Opfer das wesentliche Merkmal der polt-medialen Rezeption.
Während der Tod des Berufsverbrechers George Floyd der gesamten US-amerikanischen Polizei angelastet wurde und in der Folge sogar weißhäutige Sportler im Stadion kameragerecht hinknien mussten, um Abbitte zu leisten, wurde von den selben Aufwieglern versucht, die polizeiliche Beihilfe zum Mord an Henry Nowak vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Der Rassimusvorwurf ist die politische Totschlagswaffe schlechthin, jederzeit verfügbar und immer wirkmächtig.
Das wussten schon die Nationalsozialisten, die eine künstliche Unterscheidung von Ariern und Nicht-Ariern dazu benutzten, die Tötung und Versklavung von Menschen angeblich „minderwertiger Rassen“ zu rechtfertigen. Das war nicht neu. Die arabischen Kolonialisten aus dem Orient und aus Nordafrika unterschieden sich dabei kaum von den europäischen und afrikanischen Sklavenhändlern und von den neuzeitlichen Massenerschießungen und Zwangsarbeitslagern im real existierenden Sozialismus.
Dass der Rassismusvorwurf im politischen Tagesgeschäft gegen die Opposition als Waffe eingesetzt wird, ist nicht erst seit den Umfrageergebnissen zugunsten der AfD und zulasten der vereinigten Blockparteien an der Tagesordnung. In den letzten 100 Jahren wurde schon immer wieder den potentiell patriotischen und konservativen Wählern eingeredet, sie wären schlimme Rassisten, wenn sie nicht der sozialistischen Leitidee frönen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um nationalsozialistische, stacheldrahtsozialistische oder ökosozialistische Bevormundung und Unterdrückung handelt.
Den Rassismusvorwurf als politische Waffe einzusetzen, hat sich so bewährt, dass sie auch in völlig absurden Zusammenhängen angewandt wird. Man spricht in woken Kreisen von „antimuslimischem Rassismus“, um eine totalitäre Ideologie unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit zu schützen, obwohl es sich beim Islam nicht um eine „Rasse“ handeln kann, da gleichzeitig ja von den selben Leuten geleugnet wird, dass es überhaupt eine Unterscheidung nach ethnischer oder sonstiger Herkunft geben kann.
Rassisten sind, je nach Bedarf, Migrationskritiker, „Klimaleugner“, „Nationalisten“, Christen, „Islamfeinde“, EU- und sonstige Regierungskritiker. Keine Rassisten sind Kriegstreiber, Russenfeinde, Ukro.-Nazis und Trump-Gegner. Das sind die Guten! Wehe dem, der nicht linientreu der jeweiligen Regierungslinie folgt.
Noch vor wenigen Jahren waren Kinder dazu angehalten, bitte keine persönlichen Daten ins Netz zu stellen, sondern lieber unter Pseudonym zu schreiben. Heute will der Kanzler Klarnamenpflicht und Netzverbot für Jugendliche, also das Gegenteil. Wer nicht gehorcht, der ist dann Rassist! So einfach ist das und so fängt es immer an. In UnsererDemokratie™ ist die Instrumentalisierung von Rassismus jetzt Staatsreligion. Die Rassenschande heißt nur anders. Die Ketzerjagd hat schon begonnen.

PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.



Gibt es überhaupt Pferderassen, Rinderrassen, Hunderassen, Katzenrassen, Hühnerrassen und andere, wenn es doch gar keine Rassen gibt? Was den Menschen recht ist, sollte doch den Tieren billig sein.
Im Deutschen Fernsehen wurde „der Fall“ heute so vorgestellt:
„Protestkundgebungen in England!!!! Auslöser war ein Video!“ und weiter geht’s im Text:
„Wütende Fans greifen die Polizei an, weil die Festnahme sie wütend macht!“
Heißen müsste es: „Britische Polizei legt sterbendem Messeropfer Handschellen an, anstatt dem Verblutenden erste Hilfe zu leisten!“ (GENAUSO WIE BEIM WAL, gleiches Verhalten von die Freaks!!!)
Und es wird auch nicht versäumt zu betonen: Rechtspopulisten versuchen die Tat für ihre Zwecke auszuschlachten und politisch zu missbrauchen! + Die Eltern des Opfern baten (angeblich) zur Zurückhaltung und die Tat nicht politisch zu missbrauchen!
Nebenbei:
332.000 Migranten erhielten dieses Jahr den Deutschen Pass ein Plus von 14 % zum Vorjahr, die meisten davon Syrer!!!! (Tja wenn sie Deutsche sind muss man die viertel Million Kerle auch nicht mehr abschieben!!)
Jedes Jahr wird eine MILLIONENSTADT EINGEBÜRGERT!!!
So kann man sich auch vorm Abschieben drücken!!!
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Police chief apologises to Henry Nowak’s family over handcuffing and arrest
Lucy Manning,Special correspondentandDan Sales, BBC, 1 hour ago
https://www.bbc.com/news/articles/crlpg54wgpxo
Novak, der nach vier Messerstichen am Boden lag, wiederholte gegenüber der Polizei, er sei erstochen worden. Ein Beamter entgegnete ihm jedoch: „Ich glaube nicht, dass du verletzt wurdest, Kumpel.“
Er wurde gefesselt und sagte den Beamten: „Ich kann nicht atmen“, bevor er noch am Tatort starb.
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So, und nun wüßte ich gern den Namen des Polizisten, sein Vorname würde reichen, des Polizisten, der einen durch vier Messerstiche tödlich verletzten Menschen als unverletzt bezeichnet. Am Opfer war kein Tropfen Blut zu sehen?
Goldfischteich 3. Juni 2026 Beim 22:23
Die Polizisten waren sichtbar Weisse.
Das Opfer trug schwarze Kleidung, das Blut war auf dem Boden zu sehen, etwas verwässert, aber deutlich zu sehen.
Ganz besonders, wenn man als Polizist vom Opfer mehrfach darauf aufmerksam gemacht wurde, dass das Opfer mit einem Messer gestochen wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=tL5mu04VSoQ
Channel 4 berichtet, mit Bewegtbildern aus der Kamera der Polizeibeamten.
Es gab eine Ansprache von Starmer, in der Starmer
seine Starmtroopersdie Polizisten beschuldigte und Untersuchungen ankündigte.Nur wird das nicht soweit gehen, dass hinterfragt wird, wer die Polizisten derart geschult hat, den Weissen im Dreck verrecken zu lassen und sich stattdessen um einen offensichtlich unverletzten Migranten zu kümmern, der über eine unsichtbare Verletzung an seinem Auge klagt.
Und es wird nicht soweit gehen, die Ausbilder der Polizisten zu fragen, wer ihnen aufgetragen hat, ihre Beamten auf diese Art und Weise zu schulen, dass das Migrantchen bevorzugt behandelt wird, denn dann würde man mit ziemlicher Sicherheit bald am Anfang der Befehlskette im House Number 10, Downing Street, landen.
Ich nehme bei den Cops sowas wie Angst-Rassismus an, Rassismus gegen Weisse aus Angst vor dienstrechtlichen und/oder medialen Konsequenzen, wie es auch die Polizeitruppe aus Rotherham damals beschrieb, nachdem sie nicht gegen die Paki-Groomer ermittelt hatte.
Dichter 3. Juni 2026 Beim 21:04
Auf der ganzen Welt gibt es Rassen, nur in Deutschland nicht, da ist die Human-Genetik mittlerweile eine Verbotene Wissenschaft.
Nur dass ein Migrationshintergrund im Privilegierungsfall auch ohne Ahnenpass für immer besteht und dass Viertel- und Achtelneger immer ganze Neger sind, das weiss man hier.
Das Geschlecht ist nicht minder ausschlaggebend. So gab es bei der Polizei BW Ende der 80er Jahre den von der GdP festgestellten Schlitzbonus was sicher zutreffend war. Wenn das Geschlecht mehr zählt als Wissen und Können läuft die Sache auch in die falsche Richtung was vor allem in der Politik erkennbar ist!