Die Schweizer Stadt Winterthur steht unter Schock: Am Donnerstagmorgen kam es am Hauptbahnhof zu einem brutalen Messerangriff. Mehrere Augenzeugen berichten von Panikszenen. Ein Mann stach wahllos auf Passanten ein, während er mehrfach „Allahu Akbar“ schrie (siehe Video auf X). Der Bahnhof glich einem Kriegsschauplatz – großes Polizeiaufgebot, Absperrungen über hundert Meter, Sichtschutz und gesperrte Zugänge.
Augenzeugen beschreiben laut „Blick“ das Grauen wie folgt: Ein Mann rennt aus der Halle, Messer in der Hand, ruft den islamischen Schlachtruf. Menschen flüchten schreiend, darunter auch eine Kindergartengruppe. „Alle rannten weg. Kinder waren direkt in der Nähe“, heißt es. Ein Verletzter lag am Boden, ein anderer trug bereits einen Verband am Hals. Die Tat ereignete sich kurz vor 8.30 Uhr – mitten im Berufsverkehr.
Ein Augenzeuge, der zu seiner Uni wollte, schildert: „30 Meter hinter mir schrie ein Mann fünf- bis sechsmal emotional ‚Allahu Akbar‘. Die Kindergartengruppe und Passanten rannten panisch auf die andere Straßenseite.“ Minuten später rückten zehn bis 15 Polizeiautos an. Der junge Mann spricht von Gänsehaut: So etwas habe er in der Schweiz noch nie erlebt.
Die Kantonspolizei Zürich bestätigte den Angriff. Ein 31-jähriger Schweizer verletzte drei Landsleute mit einer Stichwaffe. Die Opfer sind Schweizer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren – ein Schwerverletzter und zwei Mittelschwerverletzte liegen im Spital. Der Täter wurde noch am Bahnhof festgenommen. Zum Motiv schweigt die Polizei bisher und „ermittelt in alle Richtungen“.
Wieder einmal ein Messerangriff mit islamischem Schlachtruf in einer Schweizer Stadt. Dass der Täter Schweizer Pass hat, ändert nichts an der bitteren Realität: Die multikulturelle Gesellschaft – und Winterthur gilt als eines deren Zentren – produziert zunehmend solche Taten, ob importiert oder hierzulande radikalisiert.
Während Politiker weiter von „Einzelfällen“ und „psychischen Problemen“ sprechen, wächst bei den Bürgern die Angst. Wie viele solcher „Allahu Akbar“-Attacken braucht es noch, bis die Verantwortlichen die Ursachen beim Namen nennen – statt sie zu vertuschen?



War das jetzt kulturelle Bereicherung, oder haben die Schweizer eine neue Bekanntschaft gemacht? Vielleicht war es auch nur ein Farbtupfer in der einheitsgraubraunen Schweizer Gesellschaft. Aber solche Vorfälle muss man positiv sehen, denn Kritik daran wäre ja antimuslimischer Rassismus.
EUschi* will „Fachkräfte“ aus Bangladesch kommen lassen – trotz massenhaft gefälschter Zeugnisse und Zertifikate
Während die EU neue Wege für die Arbeitsmigration aus Bangladesch ebnet, warnen Behörden und sogar Regierungsvertreter immer häufiger vor gefälschten Abschlüssen, manipulierten Zertifikaten und massiven Qualitätsproblemen im Bildungssystem des Landes.
Vorgesehen sind sogenannte „Talent-Partnerschaften“<<< Talent zum was genau?
https://www.freilich-magazin.com/politik/talent-partnerschaft-mit-bangladesch-was-bruessel-nicht-sehen-will
Im März 2026 haben die Schweiz und die EU ein umfassendes Vertragspaket (die sogenannten "Bilateralen III") unterzeichnet, um diese enge wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit weiter auszubauen.
ich hätte die Schweizer für klüger gehalten.
https://www.kirchenzeitung.ch/article/islam-in-der-schweiz-21263
Al-Lah, der arabische Kriegsgott:
ALLES FÜR DEN KAABA-GÖTZEN ALLAH,
+https://de.wikipedia.org/wiki/Hubal
also für Hubal/Baal/Beelzebub u. seinen
perversen Raubkrieger Mohammed, den
zoo- u. nekrophilen Kinderschänder, wie
die Hadithe berichten, laut Koran das beste
Vorbild für Gläubige. (Mohammed ist kein Gott,
sondern Diener des arab. Mondgottes Allah. Das
sollte die deutsche Justiz eigentl. wissen.)
+https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/charlie-hebdo-karikaturen-strafbar-beschimpfung-bekenntnisse-166-stgb
+https://hpd.de/artikel/einspruch-gegen-verurteilung-wegen-beschimpfung-mohammed-erfolgreich-20804
+https://www.reddit.com/r/exmuslim/comments/ra566h/every_hole_is_a_goal_muhammads_necrophilia/?tl=de
+https://koptisch.wordpress.com/2012/12/15/hadith-beweist-mohammed-hatte-sex-mit-tieren/
Kein Einzelfall
Febr. 2026
https://www.srf.ch/news/schweiz/aggression-und-gewalt-angriffe-in-zuerich-und-tessin-zwei-symptome-der-bedrohungslage
Islamische Tat 2020, Artikel von 2022
Islamistischer Terror in der Schweiz
Elfmal ging er am Kebabladen vorbei, dann stach er zu
Ömer A. soll den ersten tödlichen Islamistenangriff in der Schweiz verübt haben. Die Anklageschrift dokumentiert, wie er sich radikalisierte und die Behörden ihn nicht stoppten.
https://www.tagesanzeiger.ch/elfmal-ging-er-am-kebabladen-vorbei-dann-stach-er-zu-354072183220
03.03.2024
Schweizer Jugendlicher greift Juden mit Messer an
Laut Zeugen rief der jugendliche Täter zuvor „Allahu Akbar“
+https://www.domradio.de/artikel/schweizer-jugendlicher-greift-juden-mit-messer
Tja Schweizer, gewöhnt Euch schon mal daran… die Blaupause liegt schon länger hier in Deutschland für jeden sichtbar bereit!
Sind da nicht bald Wahlen bei Euch?
Schelmisch lächel…
Wüste Männer in NRW:
Zehn Männer<<< "Rüpel" "rumänischer Herkunft" stürmen Eisdiele, werfen Flaschen und Stühle, verletzen Mitarbeiter schwer
Emmerich, NRW. Am späten Sonntagnachmittag verwandelte sich das Eiscafé Dolomiti in den Schauplatz einer Schlägerei. Zehn Männer "rumänischer Herkunft" stürmen das Eiscafé, attackieren Angestellte mit Flaschen und Stühlen und verletzen zwei Mitarbeiter – einer von ihnen schwer.
https://www.derwesten.de/region/nrw-eisdiele-emmerich-schlaegerei-polizei-id302068096.html
Nix Neues im Westen.
—Ein unbekannter Mann hatte sich gegenüber den weiblichen Mitarbeiterinnen des Lokals unflätig geäußert—
Mich würde interessieren was er genau gesagt hat.
„Bei der Polizei herrscht Verzweiflung”: Wie kriminelle Clans die Behörden unterwandern
Drogen, Villen, Geld und Macht: Kriminelle Clans treten nicht mehr nur in Metropolen, sondern im ganzen Land in Erscheinung. Eine Dokumentation zeigt, wie sich das Netz der Clans bis in die Behörden spinnt. „Man geht am nächsten Tag ganz anders in den Dienst, weil man große Angst hat, dass sich der Kollege gegenüber oder die Kollegin im Nachbarbüro ebenfalls hat kaufen lassen – und man dadurch möglicherweise in große Gefahr geraten kann.“
https://www.focus.de/politik/tv-doku-zeigt-wie-kriminelle-clans-den-staat-unterwandern_15f09b27-9728-4d53-9e82-f6be34ac62e1.html
Clanmitglied: „Wer den Zoll in der Hand hat, kann fast machen, was er will“ <<< auch ganze Rinderherden klauen und über die Landesgrenze bringen.
In München-Neuperlach gab es heute früh Macheten-Alarm in der U-Bahn.
Das juckt aber in Deutschland keinen mehr.
10 Attacken wie in Winterthur und solche Meldungen schaffen es in der Schweiz nicht mehr mal in die Medien.
„Männer!“
Nö. Allah!
Koran!
Gebückt beten und Opferfest feiern!
Und Bückbeter-Importeure!
Ein-Mann (31) mit schweizer Paß
rief mehrmals Allahu akbar, aber
sein Motiv müßte man noch prüfen:
„Der mutmaßliche Täter konnte noch in
Bahnhofsnähe festgenommen werden.
Das Tatmotiv ist Gegenstand der laufenden
Ermittlungen.“ (bild.de vor 1 Std.)
Derzeit feiern Moslems ihr Tierquäl-, äh Tieropferfest:
Müssen Islam-Anhänger „Kuffar“ für den
Mond- & Kriegsgott Al-Lah schächten? Also
zusätzlich zur islamischen Religionsfreiheit:
entweder Moslem werden oder sterben.
+++++++++++++
Der beste Moslem ist für uns derjenige,
dem der Islam am A vorbeigeht.
“Clankriminalität” soll man nicht mehr sagen lt. Frau Künast…
Aber, so Künast weiter: „Wenn Sie Vorbilder suchen für junge Frauen und Männer, dann benutzen Sie bitte nicht mehr das Wort Clan-Kriminalität, weil es auch in diesen Clans und Familien tolle Leute gibt, die tolle Ausbildungen machen und tolle Jobs haben und wir die Vorbilder machen.“
Diesen Umstand möge man bitte nicht mit dem Wort „Clan-Kriminalität“ diskriminieren, findet Künast.
Widerspruch kam umgehend vom Islam-Experten Ahmad Mansour
Mansour betonte darauf, dass er über „Zustände und nicht Begrifflichkeiten“ sprechen möchte.
https://politik.watson.de/politik/deutschland/962916701-ahmad-mansour-stichelt-nach-tv-streit-weiter-gegen-renate-kuenast-kritik-folgt
Renate ist verheiratet mit Rüdiger Portius
https://www.welt.de/print/wams/politik/article118894384/Ruediger-Portius.html
Der 69-Jährige ist ein bekannter Strafverteidiger mit Vorliebe für spektakuläre Fälle. So verteidigte er den Drahtzieher des sogenannten Mykonos-Anschlags von 1992, bei dem vier iranische Oppositionelle ermordet worden waren. Auch im Prozess um den Anschlag auf die Berliner Disco „La Belle“ war er einer der Verteidiger.
Der junge Mann spricht von Gänsehaut: So etwas habe er in der Schweiz noch nie erlebt.
Schweizer machen so etwas schliesslich auch nicht. Egal ob der Schweizer nun Urs, Giuseppe oder Pierre heisst.
Nebenbei: Warum muss jetzt auch die Schweiz bunter werden? Die Schweiz ist seit jeher recht multi-kulturell und die Hautfarbe der selbstverständlich weissen Schweizer kann ja wohl nicht ensthaft das Kriterium sein.
Ein Augenzeuge schildert gegenüber Nau.ch die Situation:
«Ich stieg aus dem Zug aus und habe gehört, wie einer ‹Allahu Akbar› geschrien hat.» Laut dem Augenzeugen hatte er ein Messer in der Hand. Die Menschen in der Nähe seien «wie Hühner» umhergelaufen.
Roger Bonetti, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich, sagt: «Ein 31-jähriger Schweizer hat etwa um halb neun drei Personen mit einer Stichwaffe verletzt.» Zwei der Personen seien mittelschwerverletzt, die dritte Person sei schwer verletzt.
Die drei verletzten Schweizer sind 28, 43 und 52 Jahre alt, schreibt die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung.
https://www.nau.ch/news/schweiz/allahu-akbar-drei-verletzte-in-winterthur-tater-ist-schweizer-67132993
Der Messermann hat lockiges lackschwarzes Haar
bis fast zum Schlüsselbein u. dicken schwarzen Vollbart.
Der Typ sieht kräftig aus:
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/sie-haben-alles-abgesperrt-grosser-polizeieinsatz-am-bahnhof-winterthur-id21978167.html
Hier der Messermann von hinten zu sehen:
https://linth24.ch/articles/383160-messerattacke-am-bahnhof-winterthur
Auch die schweizer Medien sind
woke u. islamophil.