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Donnerstag, Mai 28, 2026
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Weltwoche Daily: „So rutscht Europa in einen nuklearen Krieg“

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

«So rutscht Europa in einen nuklearen Krieg»: Eindrücke und Gespräche in Moskau

Moskau zeigt sich gelassen, fast schon resigniert. Bei Gesprächen von Weltwoche-Chef Roger Köppel in der russischen Hauptstadt wird schnell klar: Der Westen hat jede Realität verloren. Während deutsche Politiker wie Roderich Kiesewetter fordern, die Taurus-Lieferung sei „überfällig“, und damit offen den nächsten Eskalationsschritt einläuten, blicken Russen ungläubig auf ein Europa, das sehenden Auges in den Abgrund marschiert. „Ihr Deutschen wollt wirklich Atomkrieg wegen Kiew?“, heißt es hinter vorgehaltener Hand. Die Signale aus Berlin und Brüssel wirken aus Moskauer Sicht wie Selbstmord mit Ansage.

Deutschland und seine Autos: Industrieller Selbstmord

Die Autoindustrie, einst Rückgrat der Wirtschaft, wird durch ideologische Vorgaben aus Brüssel und Berlin stranguliert. Verbrennerverbot, CO2-Wahn und chinesische Konkurrenz – das Ergebnis ist absehbar: Fabriken schließen, Arbeitsplätze wandern ab, der Wohlstand verabschiedet sich. Ein Land, das seine Kernkompetenzen opfert, um Klimaziele zu erfüllen, die China und Indien lachend ignorieren.

Linke will Wahlrecht für Migranten

Parallel vollzieht sich der Abschied vom Staatsvolk. Die Linke fordert das Wahlrecht für Migranten, also das Stimmrecht für jene, die nie zum Volk gehörten. Wer nicht zum Staatsvolk gehört, soll das Staatsvolk einfach umdefinieren – klassische linke Realitätsverweigerung. Statt Integration wird das Wahlvolk ausgetauscht. Wer das dann noch kritisiert, gilt als „Rechtsextremist“.

Schweizer Ausgabe:

«Platzen aus allen Nähten»: FDP-Gemeindepräsidentin für 10-Millionen-Initiative

Die Schweiz ächzt unter dem Massenzustrom. Volle Schulen, explodierende Kosten für Infrastruktur und immer mehr Soziallasten – doch statt Bremse zu ziehen, treten etablierte Politiker und Milliardäre weiter aufs Gaspedal. In Zeihen spricht FDP-Gemeindepräsidentin Nathalie Deiss Klartext: «Wir platzen aus allen Nähten.» Trotz Parteilinie unterstützt die Freisinnige die 10-Millionen-Initiative der SVP. Parkplätze seien noch das kleinste Problem, Schulen und Kassen dafür umso mehr. Ein mutiges Signal aus der Mitte, das die etablierten Kräfte nervös macht.

Neutralität: Nachlassende Unterstützung

Gleichzeitig bröckelt die Unterstützung für die bewährte Neutralität. Umfragen zeigen nachlassende Rückendeckung für eine klare, eigenständige Linie. Statt auf bewaffnete Neutralität zu setzen, liebäugeln Teile der Elite mit stärkerer Einbindung in internationale Abenteuer – zum Schaden der Schweiz.

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