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Dienstag, Mai 19, 2026
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Weltwoche Daily: Kanzler des Klagens und der Ohnmacht

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Kanzler des Klagens und der Ohnmacht: Das unfassbare, entlarvende Merz-Interview im Spiegel

Man erinnert sich noch gut an den Friedrich Merz von früher. Damals, als CDU-Fraktionschef, galt er vielen als die große ökonomische Hoffnung, als bürgerliches Bollwerk. Doch schon damals haftete ihm das Etikett des „Dünnhäutigen“ an. Sein Abgang im Jahr 2005 glich eher einer Flucht als einem geordneten Rückzug, als er vor der Kanzler-Maschinerie Angela Merkels kapitulierte. Nun ist er am Ziel seiner Träume, sitzt im Kanzleramt – und was wir erleben, ist ein Offenbarungseid in Sachen politischer Führungskraft.

Nach gut einem Jahr Merz-Kanzlerschaft zog der Spiegel in einem großen Interview Bilanz. Das Ergebnis? Ein einziges Dokument der Hilflosigkeit und Ratlosigkeit. Statt Souveränität präsentiert Merz eine fast schon peinliche Wehleidigkeit. Besonders entlarvend wird es auf Seite 11 des Gesprächs: Da beklagt sich der mächtigste Mann im Staate über den rauen Ton in den sozialen Medien. Er werde dort angegriffen und herabgewürdigt, jammert Merz, und schiebt den lachhaften Satz hinterher: „Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen.“

Man möchte dem Bundeskanzler zurufen: Herr Merz, wie erklären Sie sich eigentlich diese massiven Beleidigungen und die Wut der Bürger? Könnte es sein, dass die Menschen schlichtweg die Nase voll haben von einer Politik, die über ihre Köpfe hinweg entscheidet? Dass die Unzufriedenheit daher rührt, dass man vom hohen Ross herab belehrt wird, während das Land unter der eigenen Regierungsunfähigkeit leidet? Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Doch statt Selbstreflexion ernten wir vom „Kanzler der Reserve“ nur larmoyante Selbstmitleids-Prosa. Ein echtes Armutszeugnis für Deutschland.

Schweizer Ausgabe:

Fake News auf allen Kanälen: Propaganda gegen die SVP-Initiative

Das polit-mediale Establishment läuft Sturm: Mit einer beispiellosen Fake-News-Kampagne wird derzeit auf allen Kanälen gegen die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» gehetzt. An vorderster Front der Desinformation: Beat Jans und Elisabeth Baume-Schneider. Was diese Bundesräte dem Stimmbürger auftischen, grenzt an skandalöse Volksbelügung. Während die Sicherheit im Land erodiert, verkauft man dem Schweizer Bürger den Kontrollverlust als alternativlose Humanität.

Migros-Chef kritisiert und profitiert (was er verschweigt)

Rückendeckung erhält die Berner Blase von der Teppichetage: Migros-Chef Mario Irminger poltert medienwirksam gegen die Initiative, verschweigt dabei aber geflissentlich, wie sein Konzern massiv von billigen Import-Arbeitskräften profitiert, während der Schweizer Steuerzahler die Sozialkosten der Zuwanderung trägt.

Elisabeth Schneider-Schneiter jammert über Beleidigungen

Flankiert wird dieses Schauturnen von Elisabeth Schneider-Schneiter, die in Merz’scher Manier über „Beleidigungen“ jammert, um von den harten Fakten abzulenken. Das Ziel ist klar: Das Volk soll mundtot gemacht werden, damit die Profiteure der Masseneinwanderung weiter schalten und walten können wie bisher.

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19 Kommentare

  1. „Ein einziges Dokument der Hilflosigkeit und Ratlosigkeit. Statt Souveränität präsentiert Merz eine fast schon peinliche Wehleidigkeit.“

    Wir haben einen souveränen Mann in der Führung, der sich nicht zu schade ist, Pfötchen zu geben, um um ein Leckerchen zu betteln. Und den Mut mit seinem rechten Füßlein kräftig aufzustapfen, wenn er seinen roten Beißring nicht rechtzeitig bekommt, hat auch nicht jeder.

    Man sollte von Herrn Merz nicht mehr fordern, als er leisten kann.

  2. Focus online albert:

    „All die hier nun skizzierten Herausforderungen kann der Kanzler natürlich gar nicht in den Griff kriegen. Es wäre indes schon hilfreich, wenn er wenigstens mit sich selbst und dem Koalitionspartner SPD mal anfinge. Viel Zeit hat er tatsächlich nicht mehr.“

    Man sollte schon verstehen, dass Herr Merz alleine mit Bäuerchen machen, psychisch und physisch völlig überfordert ist. Woher soll er auch noch die Kraft finden, eine eigene Meinung zu haben und ein Urteil zu fällen von Regieren ganz zu schweigen?

    Er ist schon glücklich, wenn er auf dem Boden kriecht und am Tag nur dreimal getreten wird.

  3. Roger Köppel ….“Migros-Chef kritisiert und profitiert (was er verschweigt)
    ********
    > unabhängig des Hinweises Klagens und Ohnmacht des Fritze Merz –
    liber R.Köppel ….fängt jetzt plötzlich die Schweiz auch schon an den Wahnsinn von Deutschland zu übernehmen? Dann ist leider die EU Mitgliedschaft auch nicht mehr weit entfernt! KOpfschüttel.
    Ich hoffe die Schweizer Bürger (bei denen es zumindest noch eine richtige Abstimmung gibt, bleibt standhaft in Sachen in der Menge der Migranten, deren Finanzierung, gegen die Mitgliedschaft in der EU. Und der Migros CEo solldie KLappe halten bevor es einen Boikott gegen diesen Konzern gibt.
    (Ach übrigens… gegen die Edeka in D wäre es auch mal wieder fällig. In div. neu umgebauten E- Läden kannst du nicht mehr an den SelbstscannTerminals bar bezahlen sondern nur noch mit Karte. Du muss dich dann wieder brav an der (alten) Kasse mit deiner Ware anstehen! Kopfschüttel. So bringt man alle Bürger zum bargeldlosen System !

  4. .
    Tipp an Merz: „Socials“ meiden.

    Laßt Katherine Reiche ran:Die kann MINT (Chemie), hat 25 J. Bt- +Unternehmenserfahr.

    1.) Friedel
    .

  5. Das passt schon.
    Dieses unfassbar dumme, heuchlerische und ueberhebliche Volk bekommt das, was es verdient.
    Es hat nichts weniger als den Untergang verdient.
    Ueber diesen Bodensatz der sich heute Volk nennt, koennte ich keine Träne vergießen.

  6. Vorteil Körpergröße
    .

    Merz (1,98 cm) > Scholz (1,70 cm) ==> seine Beine reichen gerade so bis zur Erde.

    Macht Unterschied, wenn man int’l Staatsmännern ggü. tritt, egal welche polit. Position

    Friedel
    .

  7. ZU:
    friedel_1830 4. Mai 2026 Beim 10:25
    ———————————-
    Gerne respektiere ich Ihre „Vorliebe“ für Frau Reiche.
    Aber Ihre Beurteilung der angeblichen Befähigung kann ich beim besten Willen nicht teilen.
    Sie hat zwar Chemie studiert und Posten in der Energiewirtschaft bekleidet, aber was hat sie konkret geleistet? Gibt es irgendeinen Beweis? Ist sie mehr als eine „Quoten-Frau“?
    Als Ministerin ist Ihre Leistung ebenfalls nicht erkennbar. Was Sie im Hinblick auf die Spritpreise veranlasst hat, ist im Ergebnis eine „Luftnummer“ – was vorhersehbar war.
    Im Übrigen: Wenn Sie spricht, wimmelt es von „Ööhs“ und „Ääahs“ – sie kann offenvar ihre Gedanken nicht ordnen und haspelt in bemitleidenswerter Manier.
    Aber: Vielleicht verfügt sie über verdeckte Fähigkeiten – wie sämtliche Kabinettsmitglieder?

  8. friedel_1830 4. Mai 2026 Beim 10:36

    „Vorteil Körpergröße“

    Herr Merz kriecht winselnd vor Herrn Klingbeil und freut sich, wenn er getreten wird. Früher musste er die Domina aus eigener Tasche bezahlen. Heute bezahlt ihn sein Herrchen die Staatskasse. Er sieht das als einen echten Fortschritt.

  9. Übergangsgeld
    Bereits nach einem Tag Amtszeit stehen einem Bundesminister rund 81.000 Euro Übergangsgeld zu. Je nach Dauer der Amtszeit kann das Übergangsgeld auf knapp 243.000 Euro steigen, das maximal zwei Jahre nach Ausscheiden gewährt wird. Das Übergangsgeld wird ab dem zweiten Monat mit privaten Einkünften verrechnet…

    Ruhegehalt
    Wer mindestens vier Jahre lang Bundesminister war, erhält eine Pension von 4.990 Euro pro Monat. Mit jedem weiteren Jahr als Regierungsmitglied steigt die Pension um weitere 430 Euro monatlich bis maximal 12.908 Euro…
    steuerzahler.de

    Rückblick auf die Ampel-Koali
    Eigentlich müssen Bundesminister vier Jahre im Amt sein, damit sie Anspruch auf Pension haben. Doch für die der geplatzten Regierung gilt eine Ausnahme…

    Sollte dem Bundeskanzler das Misstrauen ausgesprochen werden, reicht laut Bundesministergesetz „eine ununterbrochene Zugehörigkeit zur Bundesregierung von mehr als zwei Jahren“ für das volle Ruhegehalt…
    (dpa, tagesspiegel.de)

    Die Fritz-Lars-Ehe begann am 6. Mai 2025
    Wann ist die Scheidung u. was kostet sie?

  10. Der Friederich, der Friederich,
    das war ein arger Wüterich!
    Er fing die Fliegen in dem Haus
    und riß ihnen die Flügel aus.
    Er schlug die Stühl und Vögel tot, die Katzen litten große Not.
    Und höre nur, wie bös er war:
    er peitschte, ach, sein Gretchen gar!

  11. Mit Blick auf einen möglichen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus läuft das Minenjagdboot „Fulda“ der deutschen Marine heute um 14 Uhr vom Marinestützpunkt Kiel-Wik in Richtung Mittelmeer aus.

    Die Verlegung dient nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums der Vorausstationierung. Ein Einsatz in der Straße von Hormus setzt ein Mandat des Bundestags voraus. Sollten die Parlamentarier grünes Licht geben, wäre das Schiff somit bereits näher am Einsatzort.
    (NTV)

  12. Wüst: „Es gibt keine Alternative zu dieser Regierung“
    04.05.2026, 10:12 Uhr

    Während der Kanzler in den Umfragen sichtlich an Beliebtheit abnimmt, ist sein Parteikollege Hendrik Wüst außerordentlich beliebt. Bei „Deutschland am Morgen“ spricht Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident über seine Vaterrolle, den Koalitions-Knirsch und ob er sich die Rolle als Kanzler vorstellen könne.
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Wuest-Es-gibt-keine-Alternative-zu-dieser-Regierung-id30782300.html
    5:31 Min.

  13. Brigadegeneral a.D.: Deutschland soll mit Russland ins Gespräch kommen

    https://t.me/ostnews_faktencheck/21298

    Brigadegeneral a.D. Erich Vad fordert einen politischen Kurswechsel im Umgang mit Russland.

    Ohne diplomatische Lösungen drohe ein Szenario, in dem Deutschland selbst zum Kriegsschauplatz werde.

    Vad versteht nach eigenen Worten nicht, wieso Deutschland seit knapp zwei Jahren mit den Russen nicht rede und darauf stolz sei, während die amerikanische Administration, „deren Vorgänger uns letztlich den Ukraine-Krieg eingebrockt haben“, auf allen Kanälen mit den Russen reden würde.

  14. AfD Chrupalla fordert Kurswechsel in Russland-Politik

    https://www.unser-mitteleuropa.com/196705#comment-302742

    Der Bundessprecher der AfD, Tino Chrupalla hatte in einer Video-Ansprache die Energiepolitik der Bundesregierung und der EU scharf kritisiert.

    Er hatte dabei eine stärkere wirtschaftliche Annäherung an Russland gefordert.

    Die seitens des Bundestages beschlossene temporäre Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe hatte er schlichtweg als „kleine Linderung und keine Lösung“ bezeichnet.

    Nach Darstellung Chrupallas haben der Abbruch des Energiehandels mit Russland wie auch die Sanktionen die Versorgungssicherheit Deutschlands massiv geschwächt.

    Seine Warnung folgte: „Wenn der Westen so weitermacht, fahren wir nach Italien mit der Postkutsche, so wie Goethe im 18. Jahrhundert.“

    Chrupalla forderte stattdessen einen klaren Kurswechsel hin zu einer Entspannungspolitik sowie die Wiederaufnahme wirtschaftlicher und energiepolitischer Beziehungen zu Russland.

    Ein Schritt, wie er betonte, der Deutschland vor einem weiteren wirtschaftlichen Absturz bewahren könne.

    Deutschland vor Weggabelung

    Dem gegenüber steht freilich der aktuelle Kurs der Bundesregierung, der sich immer weiter zuspitzt und sich zunehmend in Richtung einer kriegerischen Konfrontation mit Russland entwickelt, mit katastrophalen Folgen für unser Land.

    Deutschland steht somit zweifellos an einer entscheidenden Weggabelung. ALLES LESEN !!

  15. Wieos müssen gesetzlich Krankenversicherte hier die Kranken-
    kassenbeisträge für 1,2 Millionen korrupter Ukrainer und für
    Millionen hier eindringender primitiver Orientalen und Neger
    aufbringen und damit deren Krankenkosten übernehmen???
    Im GG steht nichts davon !!!!!

  16. China gegen Trump: Straße von Hormus
    jetzt unter Irans Kontrolle? | Prof .Jiang
    04.05.2026 | 14 Min.

    Drei Dinge sind heute passiert:

    Amerika drohte China mit 100% Zöllen,
    falls es weiterhin iranisches Öl kauft.
    China sagte drei Worte: „Uns ist das egal.“

    Ein japanischer Tanker durchquerte die Straße von Hormus
    zum ersten Mal seit Beginn dieses Konflikts und bezahlte
    den Iran in chinesischem Yuan, nicht in US-Dollar.

    Und das Wall Street Journal bestätigte,
    dass der Iran nun Öl per Eisenbahn nach China
    exportiert und damit die Blockade vollständig umgeht.

    In dieser Analyse im Vorlesungsstil untersucht Professor Jiang Yu, was diese drei Aktionen zusammen über die Machtarchitektur in diesem Konflikt aussagen.

    Die Analyse beginnt mit Chinas öffentlicher Trotzreaktion – keine private diplomatische Mitteilung, kein still verbreitetes Positionspapier, sondern eine formelle, offizielle Antwort der Regierung auf die extremste verfügbare wirtschaftliche Drohung Amerikas…

    Die Analyse untersucht dann, warum die Zahlung des japanischen Tankers in Yuan genauso wichtig ist wie die Durchfahrt selbst. Japan ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt und seit 80 Jahren einer der engsten Partner Amerikas. Dass Japan den Iran in Yuan bezahlt, bedeutet, dass einer der engsten Verbündeten der USA eine finanzielle Entscheidung trifft, die das Dollarsystem umgeht…

    Die Eisenbahn ist das dritte und strukturell bedeutendste Element. Die Blockade kontrolliert den maritimen Zugang. Sie hat keinen Mechanismus, um den Energiefluss über Land zu stoppen…

    Mehr Text u. Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=nwPNZ_WfIj4

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