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COMPACT-LIVE: Trump-Putin-Gipfel in Alaska – Kommt der Frieden?

Von ELENA FRITZ | Die Ankündigung eines Gipfels zwischen den USA und Russland in Alaska wirkt auf den ersten Blick wie eine diplomatische Geste. Tatsächlich steht dahinter eine Überlegung, die in Washington schon länger reift. Trump sieht Moskau nicht in erster Linie als Gegner – sondern als Baustein in einem größeren Gefüge, das ihm helfen soll, die Kräfte der USA neu zu ordnen.

Für die US-Strategen ist die Arktis mehr als ein weißer Fleck auf der Landkarte. Sie ist eine Art Sicherheitsgürtel. Wenn dieser Gürtel fest geschlossen ist, kann man sich im Süden und Osten mehr Bewegungsfreiheit leisten. Russland spielt in diesem Bild die Rolle eines Pfeilers – nicht als Partner im klassischen Sinn, aber auch nicht als ständiger Unruheherd.

In Washington spricht man selten offen darüber, aber man weiß dort, dass Moskau seine Arktis-Interessen ebenso ernst nimmt wie die USA ihre Pazifikflotte. Und in Moskau weiß man, dass solche Interessen sich nicht wegdiskutieren lassen – egal, wer gerade im Weißen Haus sitzt.

Dass man in einzelnen Feldern zusammenarbeiten kann – bei Rüstungskontrolle, im Rohstoffhandel, vielleicht sogar bei der Sicherheit polarer Seewege – ist in Washington kein Tabu mehr. Aber niemand macht sich dort Illusionen über eine „Rückkehr“ zu alten Zeiten.

Entlastung statt Umarmung

Was Trump anstrebt, ist keine Freundschaft, sondern eine kontrollierte Entlastung. Weniger Reibung dort, wo sie teuer ist, ohne den Druck ganz aus der Hand zu geben. Sanktionen bleiben – nicht zuletzt, um jederzeit an den Stellschrauben drehen zu können.

Das ist kein neues Muster – schon frühere Präsidenten haben versucht, Konfliktfelder zu kühlen, um Kräfte woanders einzusetzen. Nur nennt es heute niemand mehr Entspannung, sondern schlicht Kosten-Nutzen-Rechnung.

Man muss dabei nicht alles glatt ziehen. Es reicht, einige neuralgische Punkte zu entschärfen, um die eigene Handlungsfreiheit zu vergrößern. In Washington spricht niemand von einer neuen „Entspannungspolitik“. Eher von einer klaren Arbeitsteilung: Hier die USA mit ihren Prioritäten im Pazifik, dort Russland mit seinen im Norden Eurasiens.

Die Ukraine – Türöffner mit Bedingungen

Ohne Bewegung im Ukrainekrieg wird es keine tiefere Öffnung geben. Das weiß man in Moskau und ebenso im Weißen Haus. Aber die Konfliktbeilegung ist nicht das Ziel, sondern eher ein Test: Ist Russland bereit, den Westen in Ruhe zu lassen, wenn es dafür stillschweigend mehr Raum in seinem „nahen Ausland“ bekommt?

Man erinnert sich unwillkürlich an die stillen Arrangements des späten Kalten Krieges, als beide Seiten Konflikte einfroren, um sich anderen Schauplätzen zu widmen. Damals sprach man von Pragmatismus – heute wäre es wohl ein unpopuläres Wort.

Trumps außenpolitisches Denken ist eine Verlängerung seiner Innenpolitik. Er baut Machtblöcke um, entwertet Institutionen, besetzt Vakuumräume neu. Russland ist darin nicht der Gegner, der „besiegt“ werden muss, sondern ein fixer Punkt, der hilft, das globale Brett neu zu legen – vor allem mit Blick auf China.

Europas Randlage

Für Europa ist diese Logik gefährlich. Wenn Washington und Moskau beginnen, zentrale Fragen direkt zu klären, verliert Brüssel seinen Platz am Verhandlungstisch. Berlin könnte sich in der Rolle des Adressaten wiederfinden – einer, dem Beschlüsse übermittelt werden, anstatt sie mitzugestalten.

In Berlin hört man solche Überlegungen ungern. Offiziell hält man an der transatlantischen Geschlossenheit fest, inoffiziell wächst die Sorge, dass diese Geschlossenheit irgendwann nur noch eine höfliche Floskel ist.

Man könnte meinen, es sei nur ein fernes Schachspiel über die Köpfe Europas hinweg – bis man merkt, dass genau diese Züge den eigenen Handlungsspielraum einengen.

Fazit

Der Gipfel in Alaska ist kein Ausrutscher, sondern Teil einer bewusst angelegten Strategie. Russland wird darin nicht integriert, nicht isoliert, sondern so positioniert, dass es den USA nutzt. Konfrontation weicht nicht Harmonie, sondern einem kalkulierten Maß an Spannung. Wer in Europa weiter im alten Koordinatensystem plant, könnte bald feststellen, dass das Spiel längst an einem anderen Tisch entschieden wird.


Elena FritzPI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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93 Kommentare

  1. Das verrückte linksgrüne Schweinsgesindel hat Angst vor einer Okkupation durch Rußland.

    Dabei würde ich persönlich lieber von Putin, als vom linksgrünen Mistvolk oder von einem Sultan regiert werden.

    Außerdem könnte Putin mich als ehrenamtlichen Abschiebehelfer bestimmt sehr gut gebrauchen. 🙂

  2. Bla bla bla Elena ….
    Bei vielen deiner Artikel muss man schon lange
    überlegen, worauf du hinaus willst, aber dieser übertrifft
    alle !
    Trotzdem bist du inzwischen einer meiner Lieblings-Autoren
    geworden.

  3. Wenn korrupte Politiker wie Selenski enteignet würden, hätte die Ukraine so viel Geld für wichtige Investitionen.

  4. Wer live dabei sein will: Prima geht es auch mit dem guten, alten Arti auf dem YT Account von TranslatedPress DE (siehe Link). Wie immer deutsch simultan übersetzt. Heute nutzt Arti weitgehend die Live Videos der großartigen Seite von rsbnetwork.com (RSBN = Right Side Broadcasting Network). Arti ist seit Stunden live drauf und übersetzt simultan:

    https://www.youtube.com/watch?v=Xcnx711FbXg

  5. WOW: Protokollarisch äußerst ungewöhnlich, eigentlich absolut unmöglich: Putin steigt zu Trump in das Biest (Limousine des US-Präsidenten) ein. So etwas gab es noch nie bei einem fremden Staatsgast. Ich bin baff. Ein sehr gutes Zeichen.

  6. Trump will keinen Frieden in der Ukraine,
    sondern der EU & GB aufhalsen, also vor
    allem Deutschland. 🙁

  7. „…dass das Spiel längst an einem anderen Tisch entschieden wird.“

    So dürfte es wohl erneut kommen!

    Wieder mal könnte die Prophezeiung „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ Wirklichkeit werden, so wie es die DDR-Führung erfahren durfte.
    Wieder sind es starre Haltungen und komplette Fehleinschätzungen, die möglicherweise gravierende geopolitische Konsequenzen nach sich ziehen.

    Auf jeden Fall – nach der letzten (Zeiten)wende war die DDR platt . . .

  8. wer ist amerikanischer präsident ? merz oder donald trump …

    es hört sich an als würde merz den macker markieren als hätte er das sagen über diese ganze sache
    und auch was donald trump jetzt zu tun hat und was nicht

    ich hätte merz allein für die aussage aus dem raum werfen lassen
    merz stellt die begingungen oder „vermeindlich die EU – gabs dazu ne demokratische umfrage ?“

    das geht schon los wie bei merkel – trump hatte den netten mann gezeigt aber merkel griste nur vor sich her – so quasi donald trump du bist ein vollidi…

    daran erkennt man aber was in einen linken gehirn so vor sich geht, und immer so weltherrschafts phantasien der „linken globalen bewegung“

    merz keine plattform, selenski keine plattform
    gebt ihnen erst gar keine showbühne

  9. Maria-Bernhardine 15. August 2025 Beim 21:16
    Trump will keinen Frieden in der Ukraine,
    sondern der EU & GB aufhalsen, also vor
    allem Deutschland. ?

    ———————————————————————-

    Ich ordne das als Quatsch ein. Würde die Administration von Präsident Donald Trump Wert darauf legen, uns zu schwächen, würde nicht eine derart harte Kritik an Deutschland gerichtet werden, siehe mehrfach JD Vance und erst vor zwei Tagen wieder die US-Regierung.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article689c73c0b7e38d4fabb21cc5/Trump-Regierung-wirft-Deutschland-Menschenrechtsprobleme-vor-Spahn-kontert-US-Bericht.html

    Das zerstörerische Moment in puncto Westeuropa und insbesondere Deutschland wird nicht von Putin, Trump und auch nicht von Selenskyj oder irgend Jemanden sonst auf der der Welt betrieben. Die systematische Selbstzerstörung läuft, wie der Begriff beschreibt, intern. Der Krieg gegen unser Land und unserem Volk wird von innen geführt. So brutal vernichtend könnte keine externe Macht operieren, wie es das Machtkartell in Deutschland seit Jahren betreibt.

  10. Wie geht es weiter? Anberaumt sind 30-60 Minuten für ein direktes Gespräch unter vier Augen plus Dolmetscher. Sollte es länger dauern, wäre es gut. Ein Beleg dafür, dass die Beiden miteinander können. Auf jeden Fall wird es eine PK geben. Meine Empfehlung: Dranbleiben bei TranslatedPress DE (siehe mein Kommentar 21:06 Uhr). Arti hat versichert, dass er drauf bleibt, weiter berichtet und simultan auf deutsch übersetzt.

  11. @ DFens 15. August 2025 Beim 21:39

    Die us-amerikanische Kritik an unserer
    siechen Demokratie dient dazu, uns zu
    beschämen: wir sollen gefälligst die
    Schnauze halten, Waffen, Fracking-Gas usw.
    in den USA überteuert kaufen u. den Amis
    unsere Unternehmen überlassen.

    Die USA haben sich noch nie geniert, mit Diktaturen
    zu mauscheln. Wir sollen auf unseren Platz am
    Katzentisch gewiesen werden. Die USA sind die
    Siegermacht – ob zurecht oder nicht – also unsere
    Herren, nicht unsere Freunde.

  12. DFens 15. August 2025 Beim 21:39

    kein problem hinten herrum wird sowas dann durchaus organisiert, eingefädelt, provoziert, genauer hingeschaut usw.
    https://www.youtube.com/watch?v=eHoN5z2JO_M&t=358s
    die sind waren und werden auch in zukunft bereit stehen

    das geht weit über schikane wie hausdurchsuchungen hinnaus
    sie bewerben auch leute für anschläge auf asylheime – damit sie propaganda material haben
    das von moria waren ganz sicher nicht nur die „illegalen einwanderer“ selbst – ich bin sicher da wurde wissen und mittel gestellt
    so ne art asylunterkunft geht ja gar nicht – nicht gleiches mensch – die werden da ja in einer kaserne gehalten

  13. Maria-Bernhardine 15. August 2025 Beim 21:50

    Uns Beschämen? Blödsinn. Beschämen? Das machen wir schon selber, und zwar diejenigen, die noch immer am etablierten, polit-medialen Kartell in Deutschland festhalten. Wenn uns die aktuelle US-Administration schwächen wollte, würde sie unter allen Umständen die deutsche Politik loben und nicht scharf kritisieren. Da ich persönliche Kontakte in das Wahlkampfteam von Donald John Trump habe, versichere ich, dass wir drüben gute Freunde haben.

    Unabhängig davon, geht die ganze Welt seit einiger Zeit schlecht mit Deutschland um, weil es das verdient hat. Noch nie zuvor in der gesamten Geschichte haben Kälber so hartnäckig und gleichmütig ihre eigenen Schlächter gewählt und hofiert, wie mehrheitlich leider immer noch das deutsche Volk. Nicht die USA oder sonst wer tragen die Verantwortung für die deutsche Selbstvernichtung. Es sind die Deutschen selbst. Wer sich im Dreck wällst und vor jedem dahergelaufenen Nutzsuchenden auf die Knie geht, muss sich nicht wundern, entsprechend behandelt zu werden.

  14. der_weis_was_der_linke_ist 15. August 2025 Beim 22:11

    Yep. Einige von viele Aspekten des intern geführten Krieges der Deutschlandhasser in Deutschland.

  15. DFens 15. August 2025 Beim 22:15
    „Nicht die USA oder sonst wer tragen die Verantwortung für die deutsche Selbstvernichtung. Es sind die Deutschen selbst.“

    Genau so muss man das leider konstatieren – wenn auch etwa ein Viertel der Bevölkerung nicht zu diesen „Kälbern“ gehört . . .

  16. DIE USA INSZENIEREN SICH IMMERNOCH
    ALS HERREN DER GANZEN WELT.

    Trump haßt die BRICS u. deren evtl. eigene Währung.
    Niemand darf den US-Dollar verschmähen…

    ++++++++++++++++++

    „Wir werden von diesen scheinbar feindseligen Ländern die Zusage verlangen, dass sie weder eine neue Brics-Währung schaffen noch eine andere Währung unterstützen werden, um den mächtigen US-Dollar zu ersetzen“, schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social.

    Kremlchef Wladimir Putin hatte mehrfach die Dominanz der US-Währung kritisiert und angekündigte, innerhalb der Brics-Gruppe ein unabhängiges Zahlungs- und Verrechnungssystem aufbauen zu wollen.
    (u.a. ZDF)

    ++++++++++++++

    15.08.2025 #Trump #Putin #Alaska
    In Anchorage, Alaska, sorgt das Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin für Aufsehen – und nicht nur wegen der Politik. Russische Journalisten, die zur Berichterstattung anreisten, wurden nicht in Hotels, sondern in einem STADION untergebracht. Statt bequemer Zimmer gab es Feldbetten und provisorische Abtrennungen. Offiziell liegt es an vollen Hotels während der Hochsaison, doch viele fragen sich: Ist das wirklich nur ein logistisches Problem – oder eine symbolische Botschaft an Moskau?

    WahrPolitik | ~4 Min.
    https://www.youtube.com/watch?v=21WSIZouczY

    In diesem Video analysieren wir, welche politischen Signale hinter dieser ungewöhnlichen Unterkunft stecken könnten, wie solche Bilder international wirken und ob es sich um einen Zufall oder eine gezielte Inszenierung handelt.

  17. @ DFens 15. August 2025 Beim 22:15

    Ohne die USA gab u. gibt es keine Bundesregierungen.
    Wenn die USA kein grünes Licht geben, dann ist aus
    die Maus.

  18. @Maria-Bernhardine 15. August 2025 Beim 21:50

    Wer sich die Pipeline quasi widerspruchslos sprengen lässt und das immer sicher verfügbare, politisch neutrale und billige Erdgas verschmäht, muss dann halt teures Fracking-Gas nehmen.
    Für diesen wirtschaftlich-ökologischen Unfug – ja – dafür könnte man sich schämen . . .

  19. topas 15. August 2025 Beim 22:25

    Durchaus hoffnungsvoll, denn aus sehr Wenigen wurde ein Viertel und es geht weiter. Meine Bekannte und gute Freundin drüben (ich nenne sie meine Yankee-Schwester und sie mich ihren Kraut-Bruder, Kellyanne Conway, sagte mir bei meinem letzten Besuch im Juni am Rande einer Konferenz in Cincinnati, wenn die reale rechts-konservative Opposition in Deutschland so weiter macht, wird sie in das Kanzleramt einziehen. Sie meint die AfD, deren Verbündete und weitere oppositionelle Kreise und Plattformen.

    Kellyanne Conway ist nicht irgendwer. Sie gehört zu den intelligentesten Menschen, die mir begegnet sind. Donald Trump holte sie 2016 drei Monate vor der Wahl und machte sie zur neuen Chefin seines bis dahin schleppenden Wahlkampfes. 2020 war sie verhindert. Im Wahlkampf 2024 war sie wieder dabei. Es gibt zu ihr einen interessanten Wikipedia Eintrag. Wahlweise auf YouTube Kellyanne Conway eingeben.

  20. Maria-Bernhardine 15. August 2025 Beim 22:34

    Urban Legend!

    topas 15. August 2025 Beim 22:37

    Zur Frage der Pipelines habe ich hier schon oft alles Notwendige dargelegt. Das ist kein exklusives Trump Thema. Die US-Probleme mit den Gasröhren gab es bereits in den 1970-ern. Das der jeweilige Präsident dagegen sein musste, war Teil der Staatsdoktrin. Von Nixon, Carter, Reagan, Busch I, Clinton, Busch II, Obama, Biden bis Trump – alle mussten so reden, wie sie redeten. Am Ende ging es dann doch. Bei der Sprengung denke ich an die Ukraine und an Polen.

    Leider Gegenstand kollektiver Unkenntnis und ganz sicher kein Zufall:

    Die Erdgasröhre „Baltic Pipe“ wurde am 27. September 2022 von Regierungsvertretern aus Polen, Dänemark und Norwegen eröffnet. Nur 14 Stunden vorher, am 26. September 2022 wurden bei den vier Sprengungen die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee beschädigt.

  21. Zurück nach Alaska:

    Alles wartet auf die PK. Für das U4A Gespräch der Präsidenten waren 30 bis max. 60 Minuten vorgesehen. Jetzt sind bereits eineinhalb Stunden vergangen. Sehr gut, siehe mein Kommentar 21:49 Uhr.

  22. ich schau grad gelegentlich bei tagesschau24 rein. die reinste propagandveranstaltung. drei damen versuchen alles ins negativ zu drehen. alles was die beiden in alaska unternehmen ist natürlich ganz falsch und dient nicht dem “
    frieden.“
    und jetzt nochmal alle: putin hat einen angriffskrieg 22 geführt, kinder entführt, zivilisten umgebracht, putin will keine waffenruhe usw usw
    so geht das seit stunden.
    und jetzt der Vassili Golev aus Kiew. der legt natürlich nochmal ein paar schippen drauf.
    und jetzt die bewährte Tina Hassel, das bewährte arbeitspferd der regierungspropaganda. fazit, alles ganz schlecht was putin und trump da treiben weil ohne europa am tisch, jaja.

  23. Trotzdem, es ist natürl. zum Piepen komisch
    wie die Westjournalisten Schnappatmung
    bekommen:

    Die Amis sagen „Putn“. Sie sind
    erschüttert, daß Trump so freundlich einen
    Präsidenten begrüße, der ein anderes Land
    überfallen habe u. Kriegsverbrechen begehe.

    Ich schaue mir diese Videos nicht ganz an.
    Paar Sätze genügen mir, um mich köstlich
    über die Einfalt der MSM zu amüsieren.
    https://www.youtube.com/watch?v=K6F66jw6IgU
    WELT-Nachrichten, ~10 Min.

  24. aber da trump wie ein kleines kind politik macht war das super gut dass unser merz mahnende worte an trump gerichtet, bla bla bla. wenigstens hat die frau etwas abgenommen, geistig hat sich nichts verändert.

  25. DFens 15. August 2025 Beim 23:05
    „Die Erdgasröhre „Baltic Pipe“…“

    Die Baltic Pipe zweigt lediglich einen kleinen Teil der Kapazität von der Europipe II ab, die seit den 90-er Jahren Gas von Norwegen nach Deutschland liefert.

    Das bedeutet, dass etwas von dem Gas, das normalerweise über Europipe II direkt von Norwegen nach Deutschland transportiert worden wäre, jetzt über die Baltic Pipe über dänisches Staatsgebiet nach Polen transportiert wird.

    Somit dürfte Polen kein Interesse der Zerstörung von Nord-Stream gehabt haben . . .

  26. Das Weiße Haus informiert soeben, dass es nicht länger ein Vier-Augen-Gespräch ist. Offensichtlich wurde die Gesprächsrunde spontan erweitert. Das passiert eigentlich nur dann, wenn man in wichtigen Punkten einig ist und organisatorische Fragen anstehen. Wäre man in wichtigen Punkten nicht einig, würde das Gespräch beendet werden, ohne es inhaltlich und personell noch zu erweitern. Vielleicht höre ich das Gras wachsen, aber es sieht nicht schlecht aus in Alaska.

  27. Übrigens,
    DEUTSCHE JOURNALISTEN GEBE ES KEINE
    beim Trump-Putintreffen; sie
    hätten keine Akkreditierung bekommen.

    Stimmt das? Und für welche Bereiche?
    Bei der Pressekonferenz?

  28. Alaska Bilanz bisher:

    1. B-2-Bomber und Kampfjets überfliegen Trump und Putin auf dem Rollfeld in Alaska

    2. Putin legt sein typisches Steingesicht und Pokerface ab und schaut lächelnd und freundlich

    3. Trump begrüßt Putin in Alaska mit Alphamännchen-Handschlag

    4. Putin fährt im Biest (US Staatslimousine) mit, statt im mitgebrachten Aurus Senat

    5. Gesprächsrunde der Präsis wurde erweitert

    Status:

    Mittlerweile ein drei-drei-Treffen zwischen Trump und Putin läuft noch. Viel länger als geplant. Das Treffen, an dem Präsident Donald Trump, Präsident Wladimir Putin, Außenminister Marco Rubio, der russische Außenminister Sergej Lawrow, der Sondergesandte Steve Witkoff und der außenpolitische Berater des Kremls, Juri Ukschakow, teilnehmen, dauert nach noch an.

  29. scheint wohl so. die berichten alle aus dem hohlen bauch. vor ort scheint niemand zu sein.alles so vage einschätzungen und wunschvorstellungen.

  30. Laut einem Experten für Körpersprache zeigte Präsident Trump Selbstvertrauen, als er den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf dem Rollfeld des Stützpunkts Elmendorf-Richardson begrüßte.

    „Während Trump wartet, lächelt er. Ein Zeichen dafür, dass er sich wohl fühlt und sich auf die Veranstaltung freut“, sagte Patty Ann Wood gegenüber Newsweek. „Es ist sein natürliches Lächeln, klein und an den Mundwinkeln leicht nach unten geneigt. Seine Schultern sind weiter nach hinten gezogen als sonst. Seine Haltung ist sehr aufrecht. Das alles zeugt von Selbstvertrauen.“

  31. Joke. Exklusiv von meinen Bekannten aus dem Umfeld des Wahlkampfteams von Donald Trump drüben:

    Während seines Treffens mit Bret Baier von Fox News in der Air Force One auf dem Flug nach Alaska wurde Präsident Trump nach dem Versprechen seiner ehemaligen Rivalin Hillary Clinton gefragt, sie würde Trump für den Friedensnobelpreis vorschlagen, wenn er die russische Invasion in der Ukraine beenden könne, ohne dass Kiew gezwungen sei, Territorium aufzugeben. „Nun, äh, das war … sehr nett“, sagte der Präsident nach einer längeren Pause. „Vielleicht muss ich anfangen, sie wieder zu mögen“, fügte Trump über die zweimal unterlegene Präsidentschaftskandidatin hinzu.

  32. die hetzfrau gudrun engel ist tatsächlich in anchorage, allerdings nicht auf der base. was das dann bringen soll weiß ich auch nicht. aber einschätzungen ohne ende. das fahrgeld hätte sich der sender sparen können.

  33. An robusten Humor mangelt es den russischen Köchen nicht. Russischen Reportern, die in einem gecharterten Flugzeug von Russland nach Alaska flogen, um über den Gipfel zu berichten, wurde an Bord der Maschine „Hühnchen Kiew“ serviert, was genüsslich verspeist wurde. Das Gericht löste bei Kritikern Russlands einiges Gezeter aus. Margarita Simonyan, Chefredakteurin von Russia Today, sagte, dass Mitglieder des russischen Pressekorps die panierten Koteletts – ein Gericht, das nach der Hauptstadt der Ukraine benannt ist – an Bord des Jets auf dem Weg nach Anchorage erhalten hätten:

    https://www.alo.rs/data/images/2025-08-15/1074398_screenshot-2025-08-15t213742598_orig.png?t=1755286845

  34. Im Press Room in Alaska wurde es gerade hektisch. Es wurden Sprechproben an den Mikros gemacht. Personen-Dummys traten an die Pulte im Raum der PK für Kameraeinstellungen. Aus geplanten 30 – 60 Minuten unter vier Augen wurden mittlerweile fast drei Stunden mit 6 Teilnehmen. Liste siehe 23:44 Uhr.

    Ok…zur Sache. Ich bleibe jetzt weiter dran und werde sofort und erneut einen Link zu
    TranslatedPress DE setzen, da dort der gute, alte und treue Arti seit 11 Sunden und 58 Minuten live streamt und simultan auf deutsch berichtet.

    https://www.youtube.com/watch?v=Xcnx711FbXg

  35. Ich erfahre soeben: Es ist gelaufen. Das drei-zu-drei Gespräch der Staatschefs endet nach fast drei Stunden. Gemeinsame Pressekonferenz erwartet. Vor zwei Minuten: Russische Reporter sagen, dass es keine zwei getrennten Pressekonferenzen sondern eine gemeinsame Pressekonferenz mit Präsident Trump und Präsident Putin geben wird. Kein Wort darüber, wann die PK beginnt.

    Hier noch einmal (wie bereits von mir berichtet) die Teilnehmerliste des Treffens: Präsident Donald Trump, Außenminister Marco Rubio, Sondergesandter Steve Witkoff auf US-Seite. Auf russischer Seite: Präsident Wladimir Putin, Außenminister Sergej Lawrow und der außenpolitische Berater des Kremls, Juri Uschakow.

  36. Trump spielt Golf, Putin spielt Schach,
    Merz, Starmer und Macron spielen kein Rolle.

    Idfis bei APOLLO NEWS
    15.08.2025 um 22:40 Uhr

    Volltreffer ! 🙃 😚

  37. Putin: „Wir hoffen, dass wir eine Einigung erzielt haben, die den Weg zum Frieden in der Ukraine ebnen.“ Putin beschreibt eine Art Vereinbarung, die er und Trump getroffen haben.

    „Wir erwarten, dass Kiew und die europäischen Hauptstädte dies konstruktiv wahrnehmen und keinen Sand in die Sache streuen werden. Sie werden auch keine Versuche unternehmen, durch Hinterzimmerdeals oder Provokationen den beginnenden Fortschritt zu torpedieren“, so der russische Präsident.

  38. @ rasch 15. August 2025 Beim 20:05
    „Bla bla bla Elena …. Bei vielen deiner Artikel muss man schon lange überlegen, …“

    Rasch, Du Eimer:
    Reiss dich mal zusammen mit deiner dumpf-vulgären, überheblich-prekären
    Ausdrucksweise gegenüber einer gebildeten Dame, die hier als Fachautor schreibt.

    Sie kann nichts dafür, dass *Du* (fälschlich „man“) als Gast lange überlegen musst,
    um Fremdworte, Zusammenhänge, Sinn ihrer Werke mental halbwegs zu verstehen.
    Wenn Du anderer Ansicht bist – solltest Du Elenas Texte tatsaechlich interpretiert haben –
    beweise das Gegenteil oder Neues, zerlege ihre Argumente, sei einfach mal besser.

    Und alles im ganzen Satz und wie es sich gehört. Also bitte, Zeit laeuft, ich warte.

  39. Putin sagte, Russland sei überzeugt, dass die „Hauptursachen des Ukraine-Krieges“ beseitigt werden müssten. „Selbstverständlich muss auch die Sicherheit der Ukraine gewährleistet sein.“ Er begann mit der Feststellung, dass die Beziehungen zwischen Washington und Moskau auf dem Tiefpunkt seit dem Kalten Krieg gewesen seien. „Das nützt unseren Ländern und der Welt als Ganzes nicht.“

    „Früher oder später mussten wir von der Konfrontation zum Dialog übergehen und ein persönliches Treffen zwischen den Staatsoberhäuptern war längst überfällig.“ Putin sprach über die Rolle Alaskas in der Geschichte der Beziehungen zwischen den USA und Russland und erwähnt dabei insbesondere das Bündnis zwischen den beiden Nationen während des Zweiten Weltkriegs.

    Der russische Präsident begann sein Statement damit, dass er die Verhandlungen als „konstruktiv“ bezeichnete. Sie hätten in einer „Atmosphäre gegenseitigen Respekts“ stattgefunden und seien „durchaus nützlich“.

  40. DFens 16. August 2025 Beim 00:39

    Ich erfahre soeben: Es ist gelaufen. Das drei-zu-drei Gespräch der Staatschefs endet nach fast drei Stunden. Gemeinsame Pressekonferenz erwartet. Vor zwei Minuten: Russische Reporter sagen, dass es keine zwei getrennten Pressekonferenzen sondern eine gemeinsame Pressekonferenz mit Präsident Trump und Präsident Putin geben wird. Kein Wort darüber, wann die PK beginnt.

    Hier noch einmal (wie bereits von mir berichtet) die Teilnehmerliste des Treffens: Präsident Donald Trump, Außenminister Marco Rubio, Sondergesandter Steve Witkoff auf US-Seite. Auf russischer Seite: Präsident Wladimir Putin, Außenminister Sergej Lawrow und der außenpolitische Berater des Kremls, Juri Uschakow.

    +++++++++++++++++++++++++++++

    Danke für die präzise, anschauliche Information!

  41. Bret Baier von Fox sagt, Trump habe mit dem ukrainischen und weiteren europäischen Staatschefs telefoniert.

  42. Ein nüchternes Zwischenspiel zum runterkommen:

    Der russische Botschafter in den USA, Alexander Darchiev, sagte, es habe in den Gesprächen mit Präsident Trump vor der erwarteten Pressekonferenz zwischen Putin und Trump „keine großen Durchbrüche“ gegeben.

    „Wir bemühen uns, wir arbeiten – bisher gibt es keine großen Durchbrüche, und offenbar wird es auch keine geben“, sagte Darchiev dem Moskauer Pool-Reporter. „Wir versuchen es, vor allem im Visabereich. Aber Sie sehen selbst, dass sich die Veränderungen nur sehr, sehr langsam vollziehen.“

  43. rasch 15. August 2025 Beim 20:05

    Bla bla bla Elena ….
    Bei vielen deiner Artikel muss man schon lange
    überlegen, worauf du hinaus willst, aber dieser übertrifft
    alle !

    +++++++++++++++

    Elena Fritz hat hervorragende Artikel, ALLE!

    Wenn man lesefaul ist und so wie alle Lesefaulen jeden Absatz dreimal lesen muss bis man ihn versteht, und wenn man so wie alle Lesefaulen nach spätestens dem Dritten Absatz den Faden verloren hat und dann einschläft, demjenigen mögen Elena Fritz‘ Artikel wohl eine mittelstarke Herausforderung sein.

  44. Nun zu Präsident Trump:

    Trump sagte zu Beginn: „Es gibt keinen Deal, bis es einen Deal gibt.“ Er sagte, er werde Kontakt zu den Staats- und Regierungschefs der NATO und Europas aufnehmen – und sie müssten dem zustimmen, was sein Team ausgehandelt habe.

    An dieser Stelle fällt auf, dass es keine Einzelheiten darüber gibt, was vereinbart wurde.

    Präsident Trump sagte, dass „wir eine sehr gute Chance haben, dorthin zu gelangen“, und zwar in Bezug auf einen großen Streitpunkt, über den heute keine Einigung erzielt werden konnte. Es scheint, als würde er sich auf einen Waffenstillstand in der Ukraine beziehen.

    „Wir sprechen sehr bald mit Ihnen und sehen uns wahrscheinlich sehr bald wieder.“ „Das nächste Mal in Moskau“, schlägt Putin vor.

  45. Trump und Putin geben sich die Hand und verlassen die Bühne, ohne die hektischen Fragen der Presse zu beantworten.

    „Diese gemeinsame Pressekonferenz war alles andere als das“, sagt Bret Baier auf Fox etwas erstaunt. „Wir haben keine Ahnung, was in dieser Vereinbarung, diesem Deal steckt. Bevor er sich für den Abend aus Anchorage verabschiedet, unterhält sich der politische Chefmoderator von Fox News, Bret Baier, mit seinem Kollegen Brian Kilmeade, der fragt: „Habe ich Recht, wir haben keine Ahnung, auf welche Punkte sie sich geeinigt haben?“

    „Wir haben keine Ahnung, was wir in der Branche als einen tiefen Vorgeschmack auf Sean Hannitys Interview mit Präsident Trump heute Abend um 21 Uhr ET (03:00 Samstag in Berlin) bezeichnen“, antwortete Baier, „denn hoffentlich kann er etwas mehr Licht ins Dunkel bringen als das, was wir wissen. Wir wissen nicht viel aus dieser Pressekonferenz.“

  46. DFens 16. August 2025 Beim 01:24

    Nun zu Präsident Trump:

    Trump sagte zu Beginn: „Es gibt keinen Deal, bis es einen Deal gibt.“ Er sagte, er werde Kontakt zu den Staats- und Regierungschefs der NATO und Europas aufnehmen – und sie müssten dem zustimmen, was sein Team ausgehandelt habe.

    +++++++++++++++

    Die beiden sind sich doch einige, besonders über ihre Abneigungen gegen die Europäischen Herrschaftseliten.
    Jetzt wird ein Paket geschnürt und Brüssel und die Nato müssen es schlucken, ob es ihnen passt oder nicht, danach wird gar nicht gefragt.

  47. Weil ich schon mal dabei bin und nicht möchte, das meine geliebten PI Damen und PI Herren auf den wertlosen Agitprop Scheißdreck der deutschen Systemmedien angewiesen sind, hier noch mehr von Bret Baier während seines Cross-Talks mit Brian Kilmeade bei Fox News im Nachgang der mageren PK in Anchorage:

    „Ich kann Ihnen sagen, dass die Russen mit uns gesprochen haben und gesagt haben, dass für Nachfragen vielleicht Wladimir Putin zur Verfügung steht, auf jeden Fall aber ein Unterhändler und Insider, der mit uns spricht.

    „Das wurde aber leider abgesagt, als diese Pressekonferenz angekündigt wurde, und man sollte es nicht Pressekonferenz nennen, weil es sich um zwei Erklärungen der beiden Staatschefs handelte.“ Weiter: „Wir wissen also noch gar nicht genau, wie diese Vereinbarung aussehen wird.“

  48. In 2 1/2-Stunden nährten sich die „Großen Alten Weißen Männer“ aneinander an. Wer hat denn im Ernst geglaubt daß Putin die besetzten Gebiete freigibt wenn er es nicht muß.
    Beide Staatsmänner haben sich freundlich angenähert und sicherlich wird es weitere Kontakte geben. Eine Eine Baerbock hätte die beiden zumindest symbolisch angespuckt…und das Treffen von Anfang an vermasselt.
    Obwohl die PK recht dünn war : Aber man verrät eben manchmal besser nicht alle Details. Das nennt sich Diplomatie.
    Jetzt liegt der Ball im europäischen Spielfeld.
    Nachdem sich am Wochenende die deutschen Russland- UND USA- hassenden GEZ-Gemüter abgeregt haben, gilt es nun die Auswirkungen auf Europa zu analysieren. Wie diese aussehen bei unserem „ukrainischen“ Außen-Bundeskanzler und „seiner“ UvdL, die eigentlich damit nichts aber auch gar nichts zu tun haben, kann ich mir durchaus vorstellen.

  49. Das beflissentlich schnelle Zulaufen des Präsidenten der RF auf den amerikan. Potus bei der Begrüßung erinnert mich an ein Verhalten hochrangiger Vertreter der kath. Kirche, (z. B. eines Kardinals zum Papst, Kardinal Ratzinger begrüßt ehrerbietig Papst Joh. Paul II.. o. einen anderen in der Hierarchie Übergeordneten .. ?) habe gerade kein entsprechendes videomaterial parat. Hier wären uU die genaueren Kenntnisse einer M. B. von Vorteil (?)

  50. DFens 16. August 2025 Beim 01:36

    Weil ich schon mal dabei bin und nicht möchte, das meine geliebten PI Damen und PI Herren auf den wertlosen Agitprop Scheißdreck der deutschen Systemmedien angewiesen sind, hier noch ..

    ++++++++++++++++++

    Sehr freundlich!
    Allein die Vorstellung bei so einer Jahrhundertentscheidung auf eine Reportage wie die von RONZHEIMER angewiesen zu sein, lassen einem die Haare zu Berge stehen!

  51. Mein vorläufiges Fazit in dieser Minute:

    Beide Präsidenten äußerten sich nach ihrem fast dreistündigen Treffen unbestimmt zu den Fortschritten. Sie gaben lediglich Statements ab. Fragen beantworteten sie nicht. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz nach ihrem fast dreistündigen Treffen, an dem auch die Außenminister und je ein politischer Berater auf der Joint Base Elmendorf-Richardson in Anchorage beteiligt waren, äußerte sich Donald Trump vage, aber positiv über die erzielten Fortschritte: „Wir haben uns auf viele Punkte geeinigt, und es sind nur noch wenige übrig.“ Er beschrieb diese Punkte jedoch nicht.

    Für die ganz Neugierigen – nächster Halt: Sean Hannitys Interview mit Präsident Trump nachher um 21 Uhr ET (03:00 Samstag Berliner Zeit). Es wird erwartet, dass Präsident Donald Trump vor seiner Abreise aus Alaska Sean Hannity von Fox News ein Interview gibt.

    (Womöglich bin ich dann knülle, müde und offline.)

  52. „Mit Nato telefonieren“
    Trump sieht nur noch „sehr wenige“
    Fragen mit Putin offen
    16.08.2025, 01:09 Uhr

    Hört sich doch gar nicht so schlecht an… Oder?

    +https://www.n-tv.de/politik/Trump-sieht-nur-noch-sehr-wenige-Fragen-mit-Putin-offen-article25968807.html

    Trump und Putin nach Alaska-Gipfel Experte „baff“:
    „Das ist der Beginn einer neuen Ära“
    Nach nur 2,5 Stunden beenden Trump und Putin ihr Treffen. Konkret verkünden sie im Anschluss zwar nichts, Politikwissenschaftler Klemens Fischer sieht in dem gemeinsamen Statement dennoch nicht weniger als den Beginn einer neuen Ära. Putin reise indes mit einer „Carte Blanche“ aus Alaska ab.
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Experte-baff-Das-ist-der-Beginn-einer-neuen-Ara-article25968822.html
    ~4 Min.

    15.08.2025 22:06 Uhr – 03:58 min
    „Verblüffende“ Szenen in Alaska Putin mit
    Trump im Auto – „der letzte war Churchill“

    Die Ankunft von Trump und Putin in Alaska liefert sofort große Bilder. Besonders bemerkenswert, sind sich Beobachter einig, ist der Umstand, dass der US-Präsident den Kreml-Chef in seiner Staats-Limousine mitfahren lässt. Politikwissenschaftler Klemens Fischer ordnet die bedeutungsschweren Szenen ein.
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Politologe-Fischer-ueber-Putin-mit-Trump-im-Auto-Der-letzte-war-Churchill-verblueffende-Szenen-in-Alaska-article25968683.html
    4 Min.

    Putin war gutgelaunt. Lawrow angebl. auch.
    Trump relativ ernst. Er nenne Putin beim
    Vornamen. Ob umgekehrt auch?

  53. Serie „Schulkinder aufs Leben draussen vorbereiten“
    Heute: „Gefahren spielerisch in Textaufgaben einbetten!“

    „Sechs Männer geraten auf der Straße aneinander.
    Drei von ihnen greifen die anderen drei an – mit einem Messer.“
    https://www.kn-online.de/panorama/wuppertal-drei-maenner-bei-messerangriff-verletzt-3QDSDOPRVJLZRBFHHFMH7QY5PM.html

    > Wie lang ist der Messergriff,
    wenn alle 6 Messermänner mit beiden Händen gleichzeitig am Griff halten,
    und eine Hand 10cm Platz braucht ?

  54. bet-ei-geuze 16. August 2025 Beim 01:53

    Letzter Satz: Maria-Bernhardine? Sie ist ja hier online. Mal sehen…

  55. TRUMP sagt er ruft die NATO an teilt die Ergebnisse mit und die müssen zustimmen.
    Das kann doch nur heißen, dass die Ukraine schon aufgeteilt wurde und die NATO nun zusichern muss sich mit dem Ergebnis einverstanden zu erklären.

    Die Glotzenleute legen das wieder so aus als müsste TRUMP Merzens Einverständnis einholen.

    Aha, „Landkartenmaterial“ hatte Putin dabei. Es geht jetzt nur noch darum wer bekommt was.

  56. Ach so, bevor ich’s vergesse: Danke an Frau Fritz und natürlich an „unseren“ USA-Berichterstatter DFens für ihren umfangreichen Artikel und natürlich die ‚live‘ – Berichterstattung.
    Um mir morgen nicht Elmar Theveßen anhören zu müssen („Draußen vor der Tür“, also wie immer) oder Sonntag die Miosga (noch schlimmer), werde ich mir morgen bzw. nachher im Zug ‚USA-Today‘ und vielleicht noch das WSJ reinziehen. Gute Nacht.

  57. @ Maria-Bernhardine 16. August 2025 Beim 01:40
    „Das Sprichwort „Esel und Karotte“ oder „Karotte vor der Nase des Esels“ …

    Ich vermute, dass der Ort allein aus Hohn über Merzkel und EUvdL gewählt wurde.
    Elmendorf steht auch nicht für ködernde Karotten, eher für Vodka Blutorange.
    https://elmendorf.de/

  58. Eine Art Dauer- OT
    So ist er halt der Mensch, in seinem Größenwahn, immer heftig dabei sich Lebensumstände zu schaffen, die ihm die eigenen Lebensgrundlagen entziehen. Die vielen jungen Unerfahrenen liefen und laufen schon seit Jahrzehnten reihenweise in die linke Falle.

    Wollt Ihr mit aller Macht in, sagen wir mal vorsichtig, ’sehr ungünstigen‘ Lebensverhältnissen leben ?
    – 35 Beispiele für die urbane Hölle auf Erden –
    https://www.youtube.com/watch?v=Gc3eDczDfr8&ab_channel=UNSORTIERTES
    (30:14 min.)

    .. und arrogant, wohlstandsverwöhnt wie ihr seid, alle die noch halbwegs Ahnung haben, einfach mal so eben in die Wüste schicken ? Dann viel Spasss !
    https://youtu.be/4rYUNt4X5jE?t=1
    (25 min.)

  59. @ bet-ei-geuze 16. August 2025 Beim 01:53

    Man läßt den Gastgeber bzw. denjenigen, der
    die Audienz gewährt, nicht warten. Daß Putin
    als erster dort gestanden hätte, wäre unmögl.
    gewesen. Falls Trump demnächst nach Moskau
    reisen sollte, dann steht Putin schon da u.
    empfängt den Gast „gnädig“.

    Hätten sie sich auf neutralem Boden getroffen,
    dann hätten sie gleichzeitig aufeinander zugehen
    können.

    Putin hat allen Grund zur Freude, er wird
    nicht mehr ausgegrenzt, sondern von der
    US-Supermacht empfangen.

    Trump kann auch zufrieden sein: Er kann den
    US-Bürgern u. dem Rest der Welt zeigen, daß
    er sich sensationell um Frieden bemühe.

    ++++++++++++++++

    Papst-Amtseinführung: Merz trifft auf neuen Pontifex
    https://www.youtube.com/watch?v=__JE402i7hk
    1:34 Min.
    Merz scheint es überall zu genießen, daß er mit
    seinen fast 2 Metern auf fast alle herablicken kann.
    Bescheiden wirkte er nicht.

  60. topas 15. August 2025 Beim 23:29
    […]
    Somit dürfte Polen kein Interesse der Zerstörung von Nord-Stream gehabt haben . . .

    ————————————————————————————

    Doch doch! Es geht um aberwitzige Mondpreis-Durchleitungsgebühren, die Deutschland auch zukünftig abdrücken soll. Profiteure: Ukraine und Polen als Transferländer. Es existiert nämlich ein Netz von Überlandröhren, deren Bau bereits 1973 begann. Leider werden die Bürger in Westeuropa nur sehr spärlich mit Wahrheit versorgt. Nun denn, ich springe gern ein:

    Was haben wir denn da für hübsche Überlandgasröhren, von denen einige, Boykott hin oder her, bis heute Erdgas nach Deutschland und Westeuropa liefern? Übrigens auch in die Ukraine. Wer weiß davon?

    1. Transgas-Trasse (auch Transgaz genannt)

    2. Yamal-Europe Trasse (von Fachleuten auch Yamal I genannt)

    3. Yamal II-Verbindungstrasse

    4. Soyuz-Trasse

    5. Brotherhood-Trasse (Fachleuten als Erdgasleitung Urengoi–Pomary–Uschhorod, Westsibirische Pipeline oder Transsibirische Pipeline bekannt)

    Einige dieser Röhren wurden bereits zu DDR-Zeiten weitgehend von der DDR und auf deren Kosten gebaut. Gigantische Mittel inklusive Devisen mussten dafür aufgewendet werden. Als die Röhren in Betrieb gingen, verlangte Polen bereits zu Ostzeiten von Jahr zu Jahr immer höhere Durchleitungsgebühren ohne Gegenleistung. Die Preise wurden immer absurder. Nach der Sowjetunion ab 1991 gesellte sich zu den Wegelagerern der Durchleitungsgebühr-Abzocker dann auch noch die Ukraine. Die Ukraine und Polen hielten immer unverschämter die Hände auf. Hinzu kam, dass die Ukraine damit begann, für Deutschland bestimmtes und von Deutschland bereits bezahltes Gas aus dem landgestützten Netz zu stehlen, siehe den jahrelangen, systematisch betriebenen Gasdiebstahl der Ukraine, was Anfang 2009 ans Tageslicht kam. Übrigens ganz nebenbei: Deutschland hat damals unter Merkel sein bereits bezahltes Gas nochmal neu gekauft und zusätzlich die Rechnungen der Ukraine gegenüber Gasprom beglichen. Das ist absolut krank!

    Finale: Nordstream ist ausschließlich aus den oben genannten Gründen gebaut worden, um die Abzocker zu umgehen. Das Landnetz der bestehenden 5 Trassen (siehe oben) hätte dicke ausgereicht, um die Lieferungen zu realisieren. Die Umgehung durch Nordstream bedeutete für Polen und die Ukraine das Ende des Jahrhundertgeschäfts, die doofen Deutschen nach Strich und Faden auszunehmen. Deshalb musste Nordstream weg.

  61. Die Air Force One ist vom Joint Base Elmendorf-Richardson mit dem Ziel Washington abgehoben. Ok, ich berichtete ja über ein anstehendes Interview, siehe mein Kommentar um 01:57 Uhr. Es wurde erwartet, dass Präsident Donald Trump vor seiner Abreise aus Alaska Sean Hannity von Fox News um 21:00 Uhr ET (03:00 Samstag Berliner Zeit) ein Interview gibt. Dieses Interview fand statt. Hier mein Bericht, noch brühheiß:

    Präsident Trump sagte dem Fox-News-Moderator Sean Hannity, er sei „sehr froh gewesen, den russischen Präsidenten Wladimir Putin sagen zu hören: „Wenn ich Präsident wäre, hätte es diesen Krieg nie gegeben.“ Russlands Krieg gegen die Ukraine „hätte nie stattfinden dürfen“, fügte Trump hinzu. „Es war dumm, Biden war in vielerlei Hinsicht ein schrecklicher Präsident. Er hätte es nie zulassen dürfen.“ Gleich geht es weiter…

  62. Präsident Trump bezeichnete sein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in dem Interview mit Sean Hannity als „eine 10“. „Ich glaube, das Treffen fand um zehn Uhr statt, und wir haben uns großartig verstanden“, sagte der Präsident. „Und es ist gut, wenn zwei Großmächte miteinander auskommen, besonders wenn es Atommächte sind.“

    „Es wurde über viele Punkte Einigkeit erzielt“, sagte Trump, bevor er verriet, dass es „ein oder zwei ziemlich wichtige Punkte“ gebe, über die man sich noch nicht geeinigt habe, die aber „erreicht werden können“. „Es liegt wirklich an Präsident Selenskyj, es zu schaffen“, fügte er hinzu.

    Präsident Trump teilte mit, dass er plane, an einem zukünftigen Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj teilzunehmen, und dass dies in Vorbereitung sei. „Es wird jetzt ein Treffen zwischen Präsident Selenskyj, Präsident Putin und mir arrangiert. Wissen Sie, ich habe Sie nicht einmal danach gefragt. Nicht, dass ich dort sein möchte, aber ich möchte sicherstellen, dass es erledigt wird, und wir haben eine ziemlich gute Chance, es zu erledigen.“

  63. Präsident Trump sagte, dass eine der „interessantesten“ Äußerungen Wladimir Putins während des Treffens der beiden Staatschefs in Alaska die Wahlen 2020 gewesen seien. „Er (Putin) sagte: ‚Ihre Wahl wurde manipuliert, weil Sie per Briefwahl wählen können‘“, sagte Trump in dem Interview mit Sean Hannity von Fox News. Jetzt kommt es knüppeldickehart

    „Trump weiter: Er (Putin) sagte: ‚Kein Land kennt die Möglichkeit der Briefwahl, so wie sie in den USA praktiziert wird. Es ist unmöglich, solche Briefwahlen und ehrliche Wahlen gleichzeitig durchzuführen‘“. „Und das sagte er mir. Das war sehr interessant, weil wir über das Jahr 2020 sprachen. Putin sagte zu mir: ‚Sie haben diese Wahl mit so großem Vorsprung gewonnen, und sie haben es geschafft.‘ Er fügte hinzu: ‚Und wenn Sie gewonnen hätten, hätten wir keinen Krieg gehabt, und all diese Millionen Menschen wären jetzt am Leben statt tot.‘“

  64. Präsident Trump wurde in dem Interview gefragt, ob ein Landtausch zwischen Russland und der Ukraine sowie ein Sicherheitsabkommen außerhalb der NATO für Kiew zu einem Friedensabkommen führen würden.

    „Das sind Punkte, die wir ausgehandelt haben, und das sind Punkte, über die wir uns weitgehend einig sind“, antwortete Trump. „Eigentlich denke ich, dass wir uns in vielen Punkten einig waren, und ich kann Ihnen sagen, das Treffen war sehr herzlich“.

    Präsident Trump ergänzte, er werde dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin raten, „einen Deal zu machen“. „Wir müssen einen Deal machen“, sagte Trump dem Fox News-Moderator Sean Hannity.

    „Ich denke, wir stehen kurz vor einer Einigung und Präsident Putin würde das Problem gerne lösen. Und es war ein Problem, das nie hätte auftreten dürfen“, fügte der Präsident hinzu.

  65. Präsident Trump sagte dem Fox-News-Moderator Sean Hannity weiter, er denke nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten nicht mehr an „schwerwiegende Konsequenzen“ für Moskau. „Nun, aufgrund der heutigen Ereignisse denke ich, dass ich jetzt nicht darüber nachdenken muss“, sagte Trump. „Vielleicht muss ich in zwei oder drei Wochen oder so darüber nachdenken, aber im Moment müssen wir nicht darüber nachdenken“, da das Treffen mit Putin „sehr gut verlief“, fügte der Präsident hinzu.

    Zur Erklärung: Diese Bemerkungen bezogen sich auf Äußerungen Anfang der Woche, als Trump mit „schwerwiegenden Konsequenzen“ für den Kreml drohte, sollte kein Waffenstillstand vereinbart werden.

  66. Das Motto des Treffens war wohlgewählt. „Pursuing Peace“ – „Streben nach Frieden“, darum geht es. Wenn ich dann im Gegenzug Ronzheimer & Co., Altparteienvertreter und die sogenannten Experten im Staatsfunk sehe, fällt mir der K-Klub ein, den es einst bei PI NEWS gab.

  67. So, Schluss jetzt. Nun bin ich schal und müde. Hoffentlich glichen meine Berichte nicht dem Grundsatzvortrag: Wie langweile ich euch zu Tode. Nachher am Tag schaue ich nochmal hier rein. Bis dann…

  68. ein herzliche danke an dfens. wenns um USA berichterstattung geht unschlagbar. und natürlich auch sonst , sehr informativ.
    ich schau mir jetzt zum abtörnen die gegenveranstaltung von tagesschau24 an. muhaha
    wahrscheinlich treff ich da wieder auf die abgespeckte tina hassel und ihre anderen tratschweiber.

  69. Man merkt es in dieser Runde, es gibt noch
    sehr viele Trump-Hasser unter den sogenannten
    „Patrioten“ ?
    Sie sollten nur einmal ihr Gehirn einschalten und dabei
    feststellen, dass Trump seit langen, der einzige westliche
    Präsident ist, der den Weg des Friedens in der Welt wieder
    eingeschlagen hat.
    All die anderen westlichen Führer außer Orban, sind totale
    Versager, Lügner und Kriegshetzer !
    Das wird hier bei den Trumphassern total vergessen.
    Sie sind in dieser Hinsicht, nicht besser wie Merz und die
    gesamte EU. ……. schämt Euch !

  70. Hier bin ich nochmal. Vielen Dank für die Rückmeldungen. Ergänzende Info: Donald Trump telefonierte auf dem Rückflug ins Weiße Haus aus der Air Force One mit Selenskyj über anderthalb Stunden. Eine Stunde nur mit Selenskyj, dann wurden einige europäische Staats- und Regierungschefs sukzessive zugeschaltet. Zu denen gehörten NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der französische Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer, der polnische Premierminister Donald Tusk, die italienische Premierministerin Giorgia Meloni und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz.

    „Der beste Weg, den schrecklichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden, darin besteht, direkt zu einem Friedensabkommen zu gelangen, das den Krieg beenden würde, und nicht in einem bloßen Waffenstillstandsabkommen, das oft nicht haltbar ist“, sagte Trump. Wie recht er hat!!!

    Trump bestätigte, dass im Rahmen des Treffens im Oval Office am Montag ein persönliches trilaterales Treffen mit Selenskyj und Putin angesetzt werde. „Wenn alles klappt, werden wir ein Treffen mit Präsident Putin vereinbaren. Möglicherweise werden dadurch Millionen von Menschenleben gerettet“, schrieb Trump vorhin auf Truth Social.

    https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/115037569702889410

  71. @ MOD

    Mist! Hilfe! Mein neuer Beitrag enthält 3 Links. Nun ist er in der Moderation. Habe im Eifer des Gefechtes nicht darauf geachtet. Was für ein ärgerlicher Anfängerfehler. Falls es möglich ist, bitte schnell bereinigen. Falls nicht, einfach löschen oder ignorieren. Folgend sende ich diesen Kommentar erneut, aber diesmal in korrekter Form:

    Die hiesige Systempresse lügt, hetzt und schäumt über den gestrigen Gipfel und über Präsident Donald Trump. Diese erbärmlichen Kreise toben wie angestochen. Polit-mediale Tollwut des Kartells allenthalben. Ein niederträchtiger Propagandasturm aus geistigem Sputum. Nützt aber nichts! PI NEWS hat bereits mit einem weiteren Artikel von Elena Fritz (exzellent wie immer) eine sachgerechte und hochwertige Analyse geliefert.

    https://pi-news.net/2025/08/anchorage-diplomatie-ohne-spektakel/

    Ebenso ist der Artikel der Weltwoche ein an der Realität orientierter Beitrag zur Nachlese des Geschehens in Alaska. Vor 5 Stunden:

    https://pi-news.net/2025/08/weltwoche-daily-der-alaska-gipfel-ist-ein-bedeutender-erfolg/

    Tipp. Die Weltwoche hat bereits einen weiteren Artikel nachgeschoben. Ebenfalls sehr zu empfehlen. Vor 2 Stunden:

    *https://www.youtube.com/watch?v=t0WLVO-WnWo

  72. Der kleine Z-Mann in Kiew steht vor einem großen Problem. Seine Amtszeit endete im Mai letzten Jahres. Er bleibt unter Kriegsrecht an der Macht. Sollte eine Friedensordnung in Kraft treten, entfällt der Grund für das Kriegsrecht. In diesem Fall müsste die Ukraine Wahlen abhalten. Derzeit liegt seine Zustimmungsrate bei 10-15 %. Das bedeutet, er wird nicht wiedergewählt. Der Z-Mann ist abgeschmackt. Nur der Kriegszustand sichert ihm seine Position.

    Kein Krieg = keine Millionen und keine Macht für den Z-Mann. Er hätte im Januar 2020 den vom scheidenden Präsidenten Trump vermittelten Vertrag mit Russland haben können. Es hätte keinen Krieg, sondern eine für die Ukraine sehr gute Lösung gegeben. Der Koks…äh…Komiker hielt sich aber lieber an Biden. Das war das Programm zum Krieg. Und selbst diesen Krieg hätte der Z-Mann im März 2022 beenden können, aber er entschied sich dagegen. Ich sehe nicht, dass Mister Z in seinem Amt von Nutzen ist. Vor allem nicht für die Ukraine. Der erste Tag des Friedens wäre sein letzter Tag im Amt. Das weiß dieser Liebhaber von Drillichanzügen aus Kaschmirwolle ganz genau!

  73. Zurück zu den Wurzeln? Für Z gibt es kein zurück. Er kann ja nicht wieder Musikvideos mit schwarzen Lederriemen drehen. In welchem Herrenhaus wird er sich zur Ruhe setzen? Bahamas oder Panama? Vermont oder Aspen? Kensington oder Chelsea? Versailles und Nogent-sur-Marne? Zug oder Wollerau? Baden-Baden oder Tegernsee?

  74. Empfehlung: Einfach mal nach „John J. Mearsheimer“ suchen (YouTube oder Wiki). Z hat das Kriegsrecht verlängert, um die Wahlen seit drei Jahren viermal pro Jahr zu verschieben. Dies ist seine letzte Amtszeit, also wird er eine Lösung um jeden Preis hinauszögern wollen. Bis Trump ihn dazu zwingt.

  75. Zell sollte in Kiew bleiben und einfach das Papier unterschreiben, das Trump ihm schickt. Sonst heißt es wieder: Gebt mir Geld, Geld, Geld, gebt mir jede Menge Geld. Zoolensky ist eine Mischung aus Plage und Witz.

  76. topas 16. August 2025 Beim 09:42

    Hier nochmal das Netz der betreffenden Überland-Pipelines. Dabei geht es nicht nur um Erdgas, sondern auch um Öl. Alle 5 von mir genannten Trassen (siehe 03:43 Uhr) laufen durch die Ukraine und / oder Polen. Beide Länder haben nie etwas zum Bau beigetragen und keinen Pfennig investiert. Von 1973 an bis zum heutigen Tage nicht. Auch mit Betrieb und Wartung hatten sie nichts zu tun. Keine Kosten. Trotzdem bereits seit den 1970-ern jedes Jahr Milliarden an Durchleitungsgebühr plus offizieller gratis Selbstentnahme von Erdgas und Öl via Erpressung durch Knebelverträge bis hin zum nicht mehr offiziellen und dreisten Gas-Diebstahl.

    https://www.watson.ch/imgdb/a759/Qx,A,0,0,771,807,321,336,128,134/6264326671390399

  77. @DFens 16. August 2025 Beim 16:36

    Danke, diese Karte zeigt dann natürlich deutlich, wen und warum Nord Stream „störte“.
    Ein Europa der einseitigen Freundschaften . . .

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