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Donnerstag, April 16, 2026
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Weltwoche Daily: Das kolossale Versagen der deutschen Medien im Ukraine-Krieg

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Friedensmacher Putin: Abrüstungsvorschläge vor Alaska-Gipfel.
  • Das kolossale Versagen der deutschen Medien im Ukraine-Krieg.
  • Australische Schule ohne Internet: Eltern jubeln.
  • Merz und Co. in der Hitler-Falle.
  • Javier Milei: Erfolg mit Ludwig Erhard.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Bundesrat von Sinnen: Schweizer Armee soll mit der EU in den Krieg, zum Beispiel gegen Russland.
  • Putin: Abrüstungsvorschläge vor dem Gipfel.
  • Schweizer Offiziere protestieren gegen Slalompolitik des Bundesrats.
  • Urs Rohner beim Jüdischen Weltkongress.
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4 Kommentare

  1. Die linksgrünen Mistmedien versagen ständig und überall zu jeder Thematik, da braucht man das Thema Ukrainekonflikt nicht besonders hervorzuheben.

    Von den Ursachen des Konflikts habe ich in der deutschen Kackpresse noch nichts lesen können.

  2. „Das kolossale Versagen der deutschen Medien im Ukraine-Krieg“

    Eine spannende Frage, wie man einen primitiven Zotenreißer und korrupten Ktiegsverbrecher zum Friedensfürsten und wiedererstandenen Messias hochjazzen kann.

    Ohne die deutschen Medien wäre dieser Versager genau der Versager, der er bereits immer war. In der Ukraine ein bereits politisch toter Mann, bevor er den Krieg erfunden hat.

  3. BILDZEITUNG über TRUMP PUTIN GIPFEL in Alaska:
    „MERZ hat alles versucht!!“
    Jedoch die Zaungäste werden gar nicht erst gefragt. Das schreibt Ronzheimer nicht dazu.

    https://www.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/kommentar-merz-hat-alles-versucht-689e2cf98278fd04fa3b0952

    Die Medien verweigern es, den Leuten reinen Wein einzuschenken.
    Sie geben vor EUROPA hätte ein Mitspracherecht, was es gar nicht hat.
    Ein Herr MERZ wird gar nicht erst angehört was er sich alles vorstellt.

  4. In den Mainstream-Zeitungen von gestern und heute liest man hauptsächlich ängstliche Meldungen, dass im Alaska-Meeting eventuell „nichts Substantielles“ resultieren würde und das Ganze dann eine „Luftnummer“ werde. Ich persönlich denke, dass vor allem der militärisch-industrielle Komplex der EU-Länder um seine weiteren Umsätze und Gewinne bangt.

    Ein Wenig weiter blickende, durchaus aufschlussreiche Aspekte rund um das Alaska-Meeting kann man in folgendem aktuellen Artikel nachlesen:

    https://shorturl.at/UOAZb

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