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Putin, aufgepasst – jetzt kommen unsere LKW-Rentnerinnen!

Von MEINRAD MÜLLER | Laut einer Einschätzung des Bundesverbands Güterverkehr und Logistik (BGL) fehlen in Deutschland „im Falle eines Angriffs Russlands auf Nato-Gebiet“ bis zu 400.000 Lkw-Fahrer. BGL-Hauptgeschäftsführer Dirk Engelhardt fordert daher verstärkte Maßnahmen, um neue Fahrergruppen zu erschließen. „Wir brauchen mehr Frauen als Fahrer hinterm Lenkrad“ und auch Rentner müssten reaktiviert werden.

Diese Nachricht ist in Wahrheit keine logistische Mitteilung, sondern eine psychologische Maßnahme. Eine stille Einstimmung der Bevölkerung: „Seht her, wir rechnen mit dem Ernstfall, aber wir sind nicht bereit.“ Und genau das macht Angst. Nicht wegen der Russen, sondern weil wir nicht mal die Gulaschkanonen mit LKWs an die Front kriegen würden.

Wir fassen zusammen: Die Bundeswehr wird im Ernstfall nicht versorgt. Die Zivilbevölkerung auch nicht. Und das Einzige, was unseren Eliten dazu einfällt, ist die Rentnergeneration zu „aktivieren“, wie man früher Reservisten beordert hat.

Alle fünf Jahre müssen Berufskraftfahrer heute eine sogenannte „95er“-Qualifikation erneuern, selbst wenn sie seit Jahrzehnten unfallfrei fahren. Tausende Rentner hätten Zeit, Erfahrung, oft sogar Lust, aber keinen gültigen Schein.

Laut NATO müssen Bündnispartner innerhalb von 30 Tagen mehrere tausend Tonnen Ausrüstung verlegen können. Deutschland wäre hier das logistische Rückgrat. Doch statt Verteidigungsbereitschaft zu zeigen, berichten unsere Medien nun über „fehlende Duschkabinen in Lkws“ als Hauptproblem.

Der Bürger merkt: Hier geht es nicht mehr nur um Fahrermangel. Hier wird etwas anderes vorbereitet. Der Krieg soll langsam in die Köpfe eingesickert werden. Wer sich weigert, wird in wenigen Monaten mitmachen müssen. Ganz freiwillig natürlich. Mit Thermoskanne, Gehstock, Rollator, Stützstrümpfen und Hörgerät.

Ob Putin mitliest? Vermutlich. Er muss nicht mal spionieren. Deutschland offenbart seine Schwächen frei Haus per Pressemitteilung…


Meinrad Müller.
Meinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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44 Kommentare

  1. Bis zu 400.000? Pro Soldat 4 LKW, oder vielleicht doch nur 1.33 LKW im 3-Schicht-Betrieb, bei korrekter Einhaltung der Lenk-und Ruhezeiten, um 24 Stunden „Güter“ zu transportieren, und das auf der Straße, nicht auf der Schiene? Nicht doch lieber Lasten-Einhörner? Davon bräuchten wir dann aber vermutlich bis zu 2,3 Millionen. Ich weiß nicht was da geraucht wird, wo solche Zahlen aufgestellt werden, aber könnte man die Konsumenten nicht so lange von der Öffentlichkeit fern halten, bis die Wirkung nachgelassen hat?
    Was transoprtiert wende soll ist mir unklar. Klopapier kann’s wohl nicht sein, das wird in Notlagen in Deutschland knapp. Zyniker könnten ja auch davon ausgehen, dass die von Rentnern gefahrenen LKW mit Rentnern beladen werden um gleichzeitig das Rentenproblem und das Verbrennerproblem zu lösen. Man muß den Russen nur noch dazu bringen, darauf zu schießen, aber man kann ja Regenbogenflaggen draufmalen. Jedes mal, wenn ich eine „…bis zu…“ Aussage höre oder lese, weiß ich, das ich gerade verhohnepiepelt werden soll, ob in der Werbung oder im Wetterbericht: Bei Temperaturen von „bis zu 35 Grad“ gehe ich von 20 aus, bei Batterien mit „bis zu 50% mehr Lebensdauer“, kauft man besser gleich Ersatzbatterien dazu. Herr E. ist vermutlich „bis zu 20%“ intelligenter und ehrlicher als seine Vorgänger und Fasching ist in Deutschland an bis zu 380 Tagen im Jahr.

  2. Bis zu 400.000? Pro Soldat 4 LKW, oder vielleicht doch nur 1.33 LKW im 3-Schicht-Betrieb, bei korrekter Einhaltung der Lenk-und Ruhezeiten, um 24 Stunden „Güter“ zu transportieren, und das auf der Straße, nicht auf der Schiene? Nicht doch lieber Lasten-Einhörner? Davon bräuchten wir dann aber vermutlich bis zu 2,3 Millionen. Ich weiß nicht was da geraucht wird, wo solche Zahlen aufgestellt werden, aber könnte man die Konsumenten nicht so lange von der Öffentlichkeit fern halten, bis die Wirkung nachgelassen hat?
    Was transoprtiert wende soll ist mir unklar. Klopapier kann’s wohl nicht sein, das wird in Notlagen in Deutschland knapp. Zyniker könnten ja auch davon ausgehen, dass die von Rentnern gefahrenen LKW mit Rentnern beladen werden um gleichzeitig das Rentenproblem und das Verbrennerproblem zu lösen. Man muß den Russen nur noch dazu bringen, darauf zu schießen, aber man kann ja Regenbogenflaggen draufmalen. Jedes mal, wenn ich eine „…bis zu…“ Aussage höre oder lese, weiß ich, das ich gerade verhohnepiepelt werden soll, ob in der Werbung oder im Wetterbericht: Bei Temperaturen von „bis zu 35 Grad“ gehe ich von 20 aus, bei Batterien mit „bis zu 50% mehr Lebensdauer“, kauft man besser gleich Ersatzbatterien dazu. Herr E. ist vermutlich „bis zu 20%“ intelligenter und ehrlicher als seine Vorgänger und Fasching ist in Deutschland an bis zu 380 Tagen im Jahr.

  3. Klasse Bild!
    Diese russischen Omas im Dreierpack mit ihren gehäkelten Regenbogen-Pullundern strahlen mehr Sympathie und Souveränität aus, als es die Omas gegen Rechts tun.

    Außerdem:
    Das Hauptproblem der fehlenden Duschkabinen in Lkws würden diese 3 weiblichen Haudegen mit Sicherheit deutlich besser wegstecken . . .

  4. Klasse Bild!
    Diese russischen Omas im Dreierpack mit ihren gehäkelten Regenbogen-Pullundern strahlen mehr Sympathie und Souveränität aus, als es die Omas gegen Rechts tun.

    Außerdem:
    Das Hauptproblem der fehlenden Duschkabinen in Lkws würden diese 3 weiblichen Haudegen mit Sicherheit deutlich besser wegstecken . . .

  5. Was hier nicht erwähnt wird, auch an dieser Stelle hat die Buntepolitik das Problem ja absichtlich, mit vollem Anlauf, erzeugt. Nicht nur durch die EU, wodurch unsere Logistiker in den Niedriglohnwettbewerb mit Spedition aus „Ostland“ kamen, was zwangsläufig hier die Attraktivität des Berufs senkte, nein, man hat auch die Buntewehr auf Berufsarmee umgebaut und davor schon über 2 Jahrzehnte den Wehrdienst demoliert. Was hatte dies zur Folge? Früher hat die Buntewehr massenhaft Wehrpflichtige mit dem Lkw-Führerschein beworfen, weil das so notwendig war, wenn der Gefreite einen fahren sollte. Außerdem war die BW größer (1990 oder 2000), wodurch weit mehr ausgebildet wurden, als z.B. 2010. Und dann kam die SPD, Scharping / Struck, auch noch auf die Idee alles zu privatisieren, insbesondere in der BW-Logistik. Alles schön an Unternehmen auslagern, die das dann nebenbei machen und dann noch die Fuhrparkgesellschaft erschaffen, damit sich einige Parteilinge dort noch die Taschen füllen konnten und können. Es wurde natürlich gewarnt, welche Folgen das im Kriegsfall und für die Masse an Lkw-Fahrern im zivilen Bereich haben wird. Es interessierte alles nicht, nein, man war natürlich wieder „rückwärtsgewandt“ oder „Nazi“.

    Also hört auf zu jammern, eure Parteien wollten das ausdrücklich so, viele die damals die dreckigen Hände hoben, sitzen noch heute im Buntetag (und die hirntoten Wähler sagten mindestens 6x „mehr davon“).

  6. Was hier nicht erwähnt wird, auch an dieser Stelle hat die Buntepolitik das Problem ja absichtlich, mit vollem Anlauf, erzeugt. Nicht nur durch die EU, wodurch unsere Logistiker in den Niedriglohnwettbewerb mit Spedition aus „Ostland“ kamen, was zwangsläufig hier die Attraktivität des Berufs senkte, nein, man hat auch die Buntewehr auf Berufsarmee umgebaut und davor schon über 2 Jahrzehnte den Wehrdienst demoliert. Was hatte dies zur Folge? Früher hat die Buntewehr massenhaft Wehrpflichtige mit dem Lkw-Führerschein beworfen, weil das so notwendig war, wenn der Gefreite einen fahren sollte. Außerdem war die BW größer (1990 oder 2000), wodurch weit mehr ausgebildet wurden, als z.B. 2010. Und dann kam die SPD, Scharping / Struck, auch noch auf die Idee alles zu privatisieren, insbesondere in der BW-Logistik. Alles schön an Unternehmen auslagern, die das dann nebenbei machen und dann noch die Fuhrparkgesellschaft erschaffen, damit sich einige Parteilinge dort noch die Taschen füllen konnten und können. Es wurde natürlich gewarnt, welche Folgen das im Kriegsfall und für die Masse an Lkw-Fahrern im zivilen Bereich haben wird. Es interessierte alles nicht, nein, man war natürlich wieder „rückwärtsgewandt“ oder „Nazi“.

    Also hört auf zu jammern, eure Parteien wollten das ausdrücklich so, viele die damals die dreckigen Hände hoben, sitzen noch heute im Buntetag (und die hirntoten Wähler sagten mindestens 6x „mehr davon“).

  7. „KaFi 21. Juli 2025 Beim 10:58
    Bis zu 400.000? Pro Soldat 4 LKW …“

    Sie übersehen da etwas, es geht nicht um Soldaten als Fahrer (primär), sondern um Fahrer allgemein, also ziviler Bereich, der auch im Krieg fahren würde, sehr viel sogar, im „Heimatgebiet“ (fast ganze NATO, außer Frontbereich, sagen wir einfach 50km bis zum fordersten Graben, Sie dürfen auch mit 100km ankommen, ändert nichts).

  8. „KaFi 21. Juli 2025 Beim 10:58
    Bis zu 400.000? Pro Soldat 4 LKW …“

    Sie übersehen da etwas, es geht nicht um Soldaten als Fahrer (primär), sondern um Fahrer allgemein, also ziviler Bereich, der auch im Krieg fahren würde, sehr viel sogar, im „Heimatgebiet“ (fast ganze NATO, außer Frontbereich, sagen wir einfach 50km bis zum fordersten Graben, Sie dürfen auch mit 100km ankommen, ändert nichts).

  9. „Laut NATO müssen Bündnispartner innerhalb von 30 Tagen mehrere tausend Tonnen Ausrüstung verlegen können.“

    Das ist unsinnig, weil man das mit einigen wenigen Güterzügen machen kann oder 100 Lkw (von mir aus 1000), das ist keine große Sache. Will sagen, da stimmt bei Ihnen die Größenordnung nicht. Sind vielleicht mehrere hunderttausend Tonnen gemeint?

  10. „Laut NATO müssen Bündnispartner innerhalb von 30 Tagen mehrere tausend Tonnen Ausrüstung verlegen können.“

    Das ist unsinnig, weil man das mit einigen wenigen Güterzügen machen kann oder 100 Lkw (von mir aus 1000), das ist keine große Sache. Will sagen, da stimmt bei Ihnen die Größenordnung nicht. Sind vielleicht mehrere hunderttausend Tonnen gemeint?

  11. Hab mich weggeschmissen, als ich diesen Artikel heute morgen in der BILD las! Ich, als FERNFAHRERIN seit 40 Jahren in der EU unterwegs, davon 31 Jahre selbstständig, habe letztes Jahr „dem Bock“ adieu gesagt, weil ich die Schnauze voll hatte! Voll von immer neuen Vorschriften, Formularen, Verboten, Überwachungstechnologien (digitaler Tacho, Toll Collect etc). Dazu die versifften Toiletten, Duschen, der Kampf um die Parkplätze, die Überfälle, Planenschlitzereien, Dieseldiebstahl, Kabinen-Einbrüche, die zweckentfremdete LKW-Maut-Erhöhung, die nicht in Infrastruktur und neue Ruheplätze investiert wird, sondern in meine Konkurrenz oder Radwege in Peru. Nun bin ich 65 Jahre alt, habe sogar noch meine Module und die ärztliche Bescheinigung, bin ein absoluter Vollprofi und fit, aber niemals wieder werde ich für diesen bescheuerten Staat ein LKW-Lenkrad in die Hand nehmen. Bin seit letztem Jahr „Privatier“ oder „Privateuse“;-) und bleibe zuhause. Ich verstehe, dass die Branche jetzt mit der „Putin“-Drohung auf den Zug aufspringen will und endlich eine Lockerung der wirklich bekloppten Regelungen erreichen möchte. Aber ich habe einen Super-Tipp für euch: rekrutiert die „OMAS GEGEN RECHTS“ für dieses Vorhaben, damit die endlich mal ans Arbeiten kommen, statt anderen Menschen auf die Nerven zu gehen!

  12. Hab mich weggeschmissen, als ich diesen Artikel heute morgen in der BILD las! Ich, als FERNFAHRERIN seit 40 Jahren in der EU unterwegs, davon 31 Jahre selbstständig, habe letztes Jahr „dem Bock“ adieu gesagt, weil ich die Schnauze voll hatte! Voll von immer neuen Vorschriften, Formularen, Verboten, Überwachungstechnologien (digitaler Tacho, Toll Collect etc). Dazu die versifften Toiletten, Duschen, der Kampf um die Parkplätze, die Überfälle, Planenschlitzereien, Dieseldiebstahl, Kabinen-Einbrüche, die zweckentfremdete LKW-Maut-Erhöhung, die nicht in Infrastruktur und neue Ruheplätze investiert wird, sondern in meine Konkurrenz oder Radwege in Peru. Nun bin ich 65 Jahre alt, habe sogar noch meine Module und die ärztliche Bescheinigung, bin ein absoluter Vollprofi und fit, aber niemals wieder werde ich für diesen bescheuerten Staat ein LKW-Lenkrad in die Hand nehmen. Bin seit letztem Jahr „Privatier“ oder „Privateuse“;-) und bleibe zuhause. Ich verstehe, dass die Branche jetzt mit der „Putin“-Drohung auf den Zug aufspringen will und endlich eine Lockerung der wirklich bekloppten Regelungen erreichen möchte. Aber ich habe einen Super-Tipp für euch: rekrutiert die „OMAS GEGEN RECHTS“ für dieses Vorhaben, damit die endlich mal ans Arbeiten kommen, statt anderen Menschen auf die Nerven zu gehen!

  13. Wenn man mal 3000 Lkw aneinanderreiht und für jeden 25 Meter veranschlagt ergibt dies ein Kolonne von etwa 75 km.

    Da stellt sich schnell das Problem mit der „Versorgung der Versorgung“ in Bezug auf Wasser, Verpflegung, Klopapier und Betriebsstoffen.

    Alleine mehr Frauen oder Rentner hinterm Lenkrad lösen keine komplexen logistischen Herausforderungen – schon gar nicht im Ernstfall . . .

  14. Wenn man mal 3000 Lkw aneinanderreiht und für jeden 25 Meter veranschlagt ergibt dies ein Kolonne von etwa 75 km.

    Da stellt sich schnell das Problem mit der „Versorgung der Versorgung“ in Bezug auf Wasser, Verpflegung, Klopapier und Betriebsstoffen.

    Alleine mehr Frauen oder Rentner hinterm Lenkrad lösen keine komplexen logistischen Herausforderungen – schon gar nicht im Ernstfall . . .

  15. Deutsche Panzer rollen wieder,
    doch, Achtung:

    Es gibt eine erhebliche Anzahl maroder Brücken in Deutschland, wobei Schätzungen zwischen 4.000 und 16.000 liegen. Viele Brücken sind sanierungsbedürftig oder müssen ersetzt werden, was einen erheblichen Investitionsbedarf und Sanierungsstau bedeutet.
    (Google-KI)

  16. Deutsche Panzer rollen wieder,
    doch, Achtung:

    Es gibt eine erhebliche Anzahl maroder Brücken in Deutschland, wobei Schätzungen zwischen 4.000 und 16.000 liegen. Viele Brücken sind sanierungsbedürftig oder müssen ersetzt werden, was einen erheblichen Investitionsbedarf und Sanierungsstau bedeutet.
    (Google-KI)

  17. @ Maria-Bernhardine 21. Juli 2025 Beim 11:52

    Die Zeit der Panzer ist vorbei. Heutzutage werden Kriege mir Drohnen und Raketen geführt. Geht alles deutlich einfacher.

  18. @ Maria-Bernhardine 21. Juli 2025 Beim 11:52

    Die Zeit der Panzer ist vorbei. Heutzutage werden Kriege mir Drohnen und Raketen geführt. Geht alles deutlich einfacher.

  19. @ Marcus Junge
    Ich bitte meine überspitzten Aussagen zu entschuldigen, aber man kann Blödsinn am Besten bloßstellen, indem man sich darauf einlässt und weiterführt, nicht indem man einfach „Blödsinn“ sagt.
    Mir ist klar, dass es sich nicht um Soldaten als Fahrer handelt, 400.000 Soldaten würden wir wohl bis 2029 gar nicht zusammen bekommen, ausser über „Volkssturm- Definition“.
    Was mich aufregt, sind die historischen Parallelen die anscheinend inzwischen völlig unproblematisch gesehen werden. Ich habe in Geschichte noch vom „Bund deutscher Kraftfahrer“ gelesen oder „Räder müssen rollen für den Sieg“. Ich finde es also zumindest geschmacklos, wenn Verbandsvertreter in Deutschland wieder zu einer Generalmobilmachung auffordern hinsichtlich der Gleichschaltung , die wir schon einmal hatten.
    Weder ist es die Aufgabe unserer Politiker, uns in einen Krieg hineinzudrängen, noch die Aufgabe von Verbänden, dazu Hurra zu schreien oder Opferbereitschaft zu fordern. Vielmehr sollte es nach jeder kriegerischen Auseinandersetzung, bei der es Tote und Verletzte gegeben hat, einen Kriegsverbrecherprozess für alle beteiligten Politiker und Lobbyisten beider Seiten geben. Es wird ständig vergessen, dass Krieg eines der größten Verbrechen ist, dass man seinem Volk und auch der Menschheit antun kann. Wer das nicht verhindert oder sogar befördert, der sollte zumindest nachträglich zur Verantwortung gezogen werden.

  20. @ Marcus Junge
    Ich bitte meine überspitzten Aussagen zu entschuldigen, aber man kann Blödsinn am Besten bloßstellen, indem man sich darauf einlässt und weiterführt, nicht indem man einfach „Blödsinn“ sagt.
    Mir ist klar, dass es sich nicht um Soldaten als Fahrer handelt, 400.000 Soldaten würden wir wohl bis 2029 gar nicht zusammen bekommen, ausser über „Volkssturm- Definition“.
    Was mich aufregt, sind die historischen Parallelen die anscheinend inzwischen völlig unproblematisch gesehen werden. Ich habe in Geschichte noch vom „Bund deutscher Kraftfahrer“ gelesen oder „Räder müssen rollen für den Sieg“. Ich finde es also zumindest geschmacklos, wenn Verbandsvertreter in Deutschland wieder zu einer Generalmobilmachung auffordern hinsichtlich der Gleichschaltung , die wir schon einmal hatten.
    Weder ist es die Aufgabe unserer Politiker, uns in einen Krieg hineinzudrängen, noch die Aufgabe von Verbänden, dazu Hurra zu schreien oder Opferbereitschaft zu fordern. Vielmehr sollte es nach jeder kriegerischen Auseinandersetzung, bei der es Tote und Verletzte gegeben hat, einen Kriegsverbrecherprozess für alle beteiligten Politiker und Lobbyisten beider Seiten geben. Es wird ständig vergessen, dass Krieg eines der größten Verbrechen ist, dass man seinem Volk und auch der Menschheit antun kann. Wer das nicht verhindert oder sogar befördert, der sollte zumindest nachträglich zur Verantwortung gezogen werden.

  21. Dass die Rentner weg sollen, ist doch schon seit Corona klar. Leider haben zu viele Gespritzte überlebt. Da käme so ein Krieg gerade recht, weil eine grosse Anzahl der Bürger nicht überlebt.
    Gates kritisiert doch schon lange die Überbevölkerung.

  22. Dass die Rentner weg sollen, ist doch schon seit Corona klar. Leider haben zu viele Gespritzte überlebt. Da käme so ein Krieg gerade recht, weil eine grosse Anzahl der Bürger nicht überlebt.
    Gates kritisiert doch schon lange die Überbevölkerung.

  23. „KaFi 21. Juli 2025 Beim 12:09“

    Ohne Sie damit kritisieren zu wollen, aber die wichtigere historische Parallele ist eine andere und nicht nur ähnliche Sprüche zu „damals“ (die nicht an ein bestimmtes System gebunden sind). Es geht um den wertlosen Dollar und alle Währungen die daran hängen, daß man der Todesspirale der Staatsverschuldung und des Zinseszins nicht mehr entkommen kann. Das Schweinesystem braucht einen „Grund“ / „Schuldigen“, der für den totalen Zusammenbruch verantwortlich gemacht werden kann und das darf nicht das Schweinesystem sein. Bewährt hat sich da Krieg. 1914 brauchte man den in Rußland, weil man keine inneren Reformen machen wollte. England war 1913 pleite und wertete das Pfund ab, machte bei der Hochrüstung aber weiter. Heute soll Rußland der böse Feind sein, obwohl es zu klein dafür ist (Ausdehnung zählt nicht). Wirtschaftlich zu schwach, mit viel zu wenig Einwohnern, einer Selbstmorddemographie versehen, unter Druck des Islam stehend, … Dafür ist es unbesiegbar, wegen stärkste Nuklearmacht. Trotzdem trommeln die ganzen Schweine hier zum Krieg und kündigen immer wieder an, wann es ihn geben soll, 2028 / 2030. Danach / während der Krieg abläuft, kommt die totale Enteignung und Entrechtung, „nichts besitzen und total glücklich sein“, zufällig auch bis 2030. Schuldig an allem Elend ist dann natürlich Rußland und die tumben Massen werden es glauben, wie immer.

    Und nein, solche Prozesse wird es nie geben. Jedes Schweinesystem schützt sich zuerst immer selbst, um jeden Preis. Siehe gerade eine gewisse Liste und Trump. Würde diese veröffentlich, wahrheitsgemäß, dann wäre das Schweinesystem sofort tot und Trump / seine Hinterleute, gehören zu diesem System. Ob Trump auf der Liste steht ist dabei egal (die Demokraten hatten 4 Jahre unter Biden, um Trump mit der Liste zu kommen, da kam aber gar nichts, wahrscheinlich weil Trump nicht auf ihr zu finden ist). Oder siehe Nürnberg, die größte Justizfarce der Geschichte, wo Sieger über Besiegte „Recht“ sprachen. „Recht“, welches sie nachträglich erfanden, Verteidiger die mit diesem Recht nicht vertraut waren, (deutsche) Akten die die Sieger nur selektiv der Verteidigung zur Verfügung stellten, teilweise gefälscht / verfälscht oder sogar völlig erfundene, Zeugen der Verteidigung die erpreßt, weggesperrt oder direkt ermordet wurden, damit sie nicht aussagen, völlig parteiische Richter und das Verbot die gleichartigen Taten der Sieger auch nur anzusprechen. Denn wer hätte da einen neutralen Prozeß erzwingen sollen oder sollte es zukünftig? Er müßte ja stärker sein als der Sieger …

  24. „KaFi 21. Juli 2025 Beim 12:09“

    Ohne Sie damit kritisieren zu wollen, aber die wichtigere historische Parallele ist eine andere und nicht nur ähnliche Sprüche zu „damals“ (die nicht an ein bestimmtes System gebunden sind). Es geht um den wertlosen Dollar und alle Währungen die daran hängen, daß man der Todesspirale der Staatsverschuldung und des Zinseszins nicht mehr entkommen kann. Das Schweinesystem braucht einen „Grund“ / „Schuldigen“, der für den totalen Zusammenbruch verantwortlich gemacht werden kann und das darf nicht das Schweinesystem sein. Bewährt hat sich da Krieg. 1914 brauchte man den in Rußland, weil man keine inneren Reformen machen wollte. England war 1913 pleite und wertete das Pfund ab, machte bei der Hochrüstung aber weiter. Heute soll Rußland der böse Feind sein, obwohl es zu klein dafür ist (Ausdehnung zählt nicht). Wirtschaftlich zu schwach, mit viel zu wenig Einwohnern, einer Selbstmorddemographie versehen, unter Druck des Islam stehend, … Dafür ist es unbesiegbar, wegen stärkste Nuklearmacht. Trotzdem trommeln die ganzen Schweine hier zum Krieg und kündigen immer wieder an, wann es ihn geben soll, 2028 / 2030. Danach / während der Krieg abläuft, kommt die totale Enteignung und Entrechtung, „nichts besitzen und total glücklich sein“, zufällig auch bis 2030. Schuldig an allem Elend ist dann natürlich Rußland und die tumben Massen werden es glauben, wie immer.

    Und nein, solche Prozesse wird es nie geben. Jedes Schweinesystem schützt sich zuerst immer selbst, um jeden Preis. Siehe gerade eine gewisse Liste und Trump. Würde diese veröffentlich, wahrheitsgemäß, dann wäre das Schweinesystem sofort tot und Trump / seine Hinterleute, gehören zu diesem System. Ob Trump auf der Liste steht ist dabei egal (die Demokraten hatten 4 Jahre unter Biden, um Trump mit der Liste zu kommen, da kam aber gar nichts, wahrscheinlich weil Trump nicht auf ihr zu finden ist). Oder siehe Nürnberg, die größte Justizfarce der Geschichte, wo Sieger über Besiegte „Recht“ sprachen. „Recht“, welches sie nachträglich erfanden, Verteidiger die mit diesem Recht nicht vertraut waren, (deutsche) Akten die die Sieger nur selektiv der Verteidigung zur Verfügung stellten, teilweise gefälscht / verfälscht oder sogar völlig erfundene, Zeugen der Verteidigung die erpreßt, weggesperrt oder direkt ermordet wurden, damit sie nicht aussagen, völlig parteiische Richter und das Verbot die gleichartigen Taten der Sieger auch nur anzusprechen. Denn wer hätte da einen neutralen Prozeß erzwingen sollen oder sollte es zukünftig? Er müßte ja stärker sein als der Sieger …

  25. Ja Gates und unsere „ehemalige Mutti“, waren doch damals
    tagelang in Berlin am „brüden“, wie man die Bevölkerung
    der Welt reduzieren könnte.
    Gates, Hexe und WHO ?
    Könnte sogar sein, dass bei manchen DoofMichel die
    Corona-Glocke klingelt !

  26. Ja Gates und unsere „ehemalige Mutti“, waren doch damals
    tagelang in Berlin am „brüden“, wie man die Bevölkerung
    der Welt reduzieren könnte.
    Gates, Hexe und WHO ?
    Könnte sogar sein, dass bei manchen DoofMichel die
    Corona-Glocke klingelt !

  27. Der Bundesverband für Logistik und Fernverkehr anscheinend im Dauerrausch….Jeder Dödel meldet sich hier zu Wort. Und mag das Thema auch noch so bescheuert sein. Da sitzt einer ( oder liegt ) und hat gemerkt , das im Falle eines Angriffs der Kalmücken 400000 Driver fehlen. Ich würde ja den Schwerlastverkehr auf Kamele umstellen. Da gibt es keine Personalsorgen. In weiser Voraussicht haben wir schon 2 Millionen Kameltreiber ins Land geholt. Und Klimaneutral ist das auch noch. ( Bis auf die Kamelkacke )

  28. Der Bundesverband für Logistik und Fernverkehr anscheinend im Dauerrausch….Jeder Dödel meldet sich hier zu Wort. Und mag das Thema auch noch so bescheuert sein. Da sitzt einer ( oder liegt ) und hat gemerkt , das im Falle eines Angriffs der Kalmücken 400000 Driver fehlen. Ich würde ja den Schwerlastverkehr auf Kamele umstellen. Da gibt es keine Personalsorgen. In weiser Voraussicht haben wir schon 2 Millionen Kameltreiber ins Land geholt. Und Klimaneutral ist das auch noch. ( Bis auf die Kamelkacke )

  29. KALTFUSSENGEL 21. Juli 2025 Beim 11:42
    Danke für den realistischen Lagebericht von der Arbeitsfront, genießen Sie Ihren wohlverdienten Lebensabend, so lange es noch geht.
    Warum jetzt Rentner zum Arbeitsdienst rekrutiert werden sollen ist schwer nachvollziehbar, wir haben doch jede Menge Ortskräfte in Kompaniestärke in jedem Ort.
    Man fragt sich was ES werden soll, wenn ES fertig ist.
    Hat Frau Merkel einen Plan? Bekanntlich denkt sie alles vom Ende her….

  30. KALTFUSSENGEL 21. Juli 2025 Beim 11:42
    Danke für den realistischen Lagebericht von der Arbeitsfront, genießen Sie Ihren wohlverdienten Lebensabend, so lange es noch geht.
    Warum jetzt Rentner zum Arbeitsdienst rekrutiert werden sollen ist schwer nachvollziehbar, wir haben doch jede Menge Ortskräfte in Kompaniestärke in jedem Ort.
    Man fragt sich was ES werden soll, wenn ES fertig ist.
    Hat Frau Merkel einen Plan? Bekanntlich denkt sie alles vom Ende her….

  31. derweil:
    Deutschland investiert 6,4 Milliarden Euro in Niedersachsens Bundeswehr-Standorte
    In den kommenden Jahren investiert die Bundeswehr viele Milliarden Euro in Gebäude, Häfen, Flugplätze und Ausbildungsanlagen. Aus einer Übersicht des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (IUD) geht hervor, dass allein nach Niedersachsen mehr als 6,4 Milliarden Euro fließen sollen.
    https://www.szlz.de/der-norden/niedersachsen-erste-eurofighter-ziehen-wieder-von-laage-nach-wittmund-TA6FBJNEX5CIHLH5SIOTAABNEA.html

  32. derweil:
    Deutschland investiert 6,4 Milliarden Euro in Niedersachsens Bundeswehr-Standorte
    In den kommenden Jahren investiert die Bundeswehr viele Milliarden Euro in Gebäude, Häfen, Flugplätze und Ausbildungsanlagen. Aus einer Übersicht des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (IUD) geht hervor, dass allein nach Niedersachsen mehr als 6,4 Milliarden Euro fließen sollen.
    https://www.szlz.de/der-norden/niedersachsen-erste-eurofighter-ziehen-wieder-von-laage-nach-wittmund-TA6FBJNEX5CIHLH5SIOTAABNEA.html

  33. boah eh. alle verschwörungstheorien der letzten 100jahre in einem post. das muss mal erst einer fertigkriegen.
    ……………..
    Marcus Junge 21. Juli 2025 Beim 13:38

  34. boah eh. alle verschwörungstheorien der letzten 100jahre in einem post. das muss mal erst einer fertigkriegen.
    ……………..
    Marcus Junge 21. Juli 2025 Beim 13:38

  35. Grossartig. Absolut das beste Foto des Jahres 2025. World Press Photo contest. Ich kenn die LKW und die Frauen, und die sind alle bereit. Zu allem. Weitermachen.

  36. Grossartig. Absolut das beste Foto des Jahres 2025. World Press Photo contest. Ich kenn die LKW und die Frauen, und die sind alle bereit. Zu allem. Weitermachen.

  37. Leben im Donbass: Wie ergeht es den Einheimischen nach neun Jahren unter ukrainischer Belagerung? (03.01.2024)

    https://just-now.news/de/deutschland/leben-im-donbass-wie-ergeht-es-den-einheimischen-nach-neun-jahren-unter-ukrainischer-belagerung/#comment-12857

    Nachdem ihre Region der ukrainischen Kontrolle entzogen wurde, schildern Bewohner der Volksrepublik Donezk ihre Sicht auf die seit 2014 tobenden Feindseligkeiten und äußern ihre Meinung zu Russland und der Ukraine.

     Diejenigen, die glauben, dass der Ukraine-Konflikt am 24. Februar 2022 begann, irren sich zutiefst – ein Fakt, auf den die Bewohner der Volksrepublik Donezk (DVR) jeden hinweisen, der ihre Region besucht. 

     Das Leben der Einheimischen wurde im Jahr 2014 in “Vorher” und “Nachher” geteilt, als sich die überwiegende Mehrheit weigerte, das Ergebnis des vom Westen unterstützten “Maidan”-Putsches zu akzeptieren. 

     Auch jenseits von Donezk herrscht die gleiche Stimmung: in Wolnowacha, in Mariupol und in anderen Städten und Siedlungen, die früher unter der Kontrolle Kiews standen.

     Nach Beginn der russischen Offensive im Februar 2022 half Tanja bei der Evakuierung von Menschen aus den Schauplätzen schwerer Kämpfe, darunter aus Wolnowacha und Mariupol. Sie erinnert sich:

     “Die Streitkräfte der Ukraine (AFU) haben alle Zivilisten aus den Wohnungen rausgeworfen. 

     In Wolnowacha gab es nur ein Gebäude mit einem ausreichend großen Keller. Sie kamen, warfen alle Zivilisten aus den Wohnungen und trieben sie in den Keller. 

     Als sie sich dann nach Mariupol zurückzogen, benutzten sie einen Panzer, um den Eingang zum Gebäude dem Erdboden gleichzumachen.”

     Während unseres Spaziergangs durch die Stadt wies Ljudmila häufig auf Orte hin, die von ukrainischen Angriffen getroffen wurden. 

     In der Nähe des Opernhauses tötete eine Rakete ein Mädchen mit ihrer Großmutter. Bei einer Sparkasse traf ein anderer Angriff vor allem ältere Menschen, die in einer Warteschlange standen. 

     Auf dem örtlichen Markt wurden Zivilisten beim Lebensmitteleinkauf getötet. Raketen haben in Schulen und Kindergärten eingeschlagen.   ALLES LESEN !!

  38. Leben im Donbass: Wie ergeht es den Einheimischen nach neun Jahren unter ukrainischer Belagerung? (03.01.2024)

    https://just-now.news/de/deutschland/leben-im-donbass-wie-ergeht-es-den-einheimischen-nach-neun-jahren-unter-ukrainischer-belagerung/#comment-12857

    Nachdem ihre Region der ukrainischen Kontrolle entzogen wurde, schildern Bewohner der Volksrepublik Donezk ihre Sicht auf die seit 2014 tobenden Feindseligkeiten und äußern ihre Meinung zu Russland und der Ukraine.

     Diejenigen, die glauben, dass der Ukraine-Konflikt am 24. Februar 2022 begann, irren sich zutiefst – ein Fakt, auf den die Bewohner der Volksrepublik Donezk (DVR) jeden hinweisen, der ihre Region besucht. 

     Das Leben der Einheimischen wurde im Jahr 2014 in „Vorher“ und „Nachher“ geteilt, als sich die überwiegende Mehrheit weigerte, das Ergebnis des vom Westen unterstützten „Maidan“-Putsches zu akzeptieren. 

     Auch jenseits von Donezk herrscht die gleiche Stimmung: in Wolnowacha, in Mariupol und in anderen Städten und Siedlungen, die früher unter der Kontrolle Kiews standen.

     Nach Beginn der russischen Offensive im Februar 2022 half Tanja bei der Evakuierung von Menschen aus den Schauplätzen schwerer Kämpfe, darunter aus Wolnowacha und Mariupol. Sie erinnert sich:

     “Die Streitkräfte der Ukraine (AFU) haben alle Zivilisten aus den Wohnungen rausgeworfen. 

     In Wolnowacha gab es nur ein Gebäude mit einem ausreichend großen Keller. Sie kamen, warfen alle Zivilisten aus den Wohnungen und trieben sie in den Keller. 

     Als sie sich dann nach Mariupol zurückzogen, benutzten sie einen Panzer, um den Eingang zum Gebäude dem Erdboden gleichzumachen.“

     Während unseres Spaziergangs durch die Stadt wies Ljudmila häufig auf Orte hin, die von ukrainischen Angriffen getroffen wurden. 

     In der Nähe des Opernhauses tötete eine Rakete ein Mädchen mit ihrer Großmutter. Bei einer Sparkasse traf ein anderer Angriff vor allem ältere Menschen, die in einer Warteschlange standen. 

     Auf dem örtlichen Markt wurden Zivilisten beim Lebensmitteleinkauf getötet. Raketen haben in Schulen und Kindergärten eingeschlagen.   ALLES LESEN !!

  39. „Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl hielt anlässlich der Erööffnung des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland am 14. juni 1994 in Bonn folgende Rede:“

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/bulletin/vergangenheit-die-in-die-zukunft-eingehen-muss-rede-des-bundeskanzlers-in-bonn-802808

    „Ohne das Wissen um die totalitaere Versuchung, ohne die Erinnerung an Schuld und moralisches Versagen sowie an die beispiellosen Schrecken, die daraus erwuchsen, lässt sich die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nicht verstehen.

    Alle demokratischen Parteien verband vor 45 jahren und verbindet bis heute der antitotalitäre Grundkonsens.

    Dazu gehoert das feierliche Bekenntnis: „nie wieder Krieg, nie
    wieder Diktatur.“ wir haben in jeder Generation sorge dafür zu tragen, dass diese Verpflichtung auch in Zkunft immer wieder erneuert und verstanden wird.“

    JETZT IST EINE GESCHTISVERGESSENE & GKAUFTE BANDE AN DER REGIERUNG DIE SICH RICHTUNG HITLER Nr. 2 ENTWICKELT !

  40. „Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl hielt anlässlich der Erööffnung des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland am 14. juni 1994 in Bonn folgende Rede:“

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/bulletin/vergangenheit-die-in-die-zukunft-eingehen-muss-rede-des-bundeskanzlers-in-bonn-802808

    „Ohne das Wissen um die totalitaere Versuchung, ohne die Erinnerung an Schuld und moralisches Versagen sowie an die beispiellosen Schrecken, die daraus erwuchsen, lässt sich die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nicht verstehen.

    Alle demokratischen Parteien verband vor 45 jahren und verbindet bis heute der antitotalitäre Grundkonsens.

    Dazu gehoert das feierliche Bekenntnis: „nie wieder Krieg, nie
    wieder Diktatur.“ wir haben in jeder Generation sorge dafür zu tragen, dass diese Verpflichtung auch in Zkunft immer wieder erneuert und verstanden wird.“

    JETZT IST EINE GESCHTISVERGESSENE & GKAUFTE BANDE AN DER REGIERUNG DIE SICH RICHTUNG HITLER Nr. 2 ENTWICKELT !

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