Von WOLFGANG HÜBNER | Die politische Grundstimmung der politisch unlustigen Deutschen ist und bleibt: irgendwie sozial-demokratisch. Doch die Partei, die seit weit über 100 Jahren in ihrem Namen beansprucht, sozialdemokratisch zu sein und eine entsprechende Politik zu machen, kann immer weniger diesem Anspruch bei den Wählern gerecht werden. Die Partei, die das nun, ob bewusst oder nicht, am erfolgreichsten tut, ist die AfD.
Im Gegensatz zu ihren Feinden in Politik, Medien und Gesellschaft gilt die AfD immer mehr Deutschen als notwendige demokratische Kraft, die nicht ausgeschlossen werden darf. Und weil sie viele der zunehmenden Probleme und Nöte im Volk offen anspricht, wird sie auch als sozial wahrgenommen. All das kann die real existierende SPD für sich nicht mehr glaubwürdig beanspruchen. Sie ist nicht mehr die Partei der Arbeiter und arbeitenden Menschen, sondern bestenfalls noch Interessenvertreter des aufgeblähten öffentlichen Dienstes und von akademischen Mittelschichten.
Nichts dokumentiert das besser als die soziologische Zusammensetzung der 120-köpfigen SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Die große Mehrheit der Abgeordneten in dieser Fraktion hat einen Hochschulabschluss, die meisten als Juristen oder Sozialwissenschaftler. Beruflich waren sie vor dem Mandat im öffentlichen Dienst, in den Gewerkschaften oder als politische Angestellte im Apparat ihrer Partei tätig. Völlig unterrepräsentiert sind Arbeiter oder Angestellte aus der sogenannten freien Wirtschaft.
Geradezu repräsentativ für diese soziologische Schieflage ist der eine SPD-Parteivorsitzende und Finanzminister Lars Klingbeil, der in seinen 48 Lebensjahren nie etwas anderes als Parteipolitik betrieben hat. Untypisch hingegen ist die Karriere der aus einem Arbeiterhaushalt stammenden anderen SPD-Parteivorsitzenden Bärbel Bas, die auch Arbeits- und Sozialministerin ist. Beide, Klingbeil und Bas, stehen nun in Gefahr, nach den drei Wahlen im Osten gestürzt zu werden, wenn diese für die SPD negativ enden sollten.
Doch mit dem Auswechseln von Personen an der Spitze ist der Sterbeprozess der traditionsreichen Partei nicht zu stoppen. Sollte das überhaupt noch möglich sein, dann nur mit zwei einschneidenden Maßnahmen: Beendigung der Koalition mit CDU/CSU und damit auch der Mitverantwortung für „Reformen“, die gegen die Interessen großer Teile der Deutschen gerichtet sind. Das Verlassen der Regierung würde allerdings zwangsläufig zu Neuwahlen führen. Wegen des Aufstiegs der AfD hat die SPD, insbesondere ihre um die einträglichen Mandate fürchtenden Bundestagsabgeordneten, davor Angst wie der Teufel vorm Weihwasser.
Programmatisch müsste sich die SPD auf ihre traditionelle Rolle als Anwalt der „kleinen Leute“ und einer Friedenspolitik im Sinne von Willy Brandt und Egon Bahr besinnen. Doch letzteres stünde im scharfen Gegensatz zu dem angeblich beliebtesten SPD-Minister und gefügigen Kriegstreiber Boris Pistorius. Aus diesen Gründen wird sich die SPD, gleich mit welcher Parteispitze, auch weiterhin weigern zu begreifen, warum sie als politische Kraft stirbt. Mitleid ist deswegen nicht angebracht.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.


Sozen begreifen nie etwas.
Deshalb ist es gut, dass die SPD stirbt!
Deutschland braucht keine Arbeiterverräter!
„Geradezu repräsentativ für diese soziologische Schieflage ist der eine SPD-Parteivorsitzende und Finanzminister Lars Klingbeil, der in seinen 48 Lebensjahren nie etwas anderes als Parteipolitik betrieben hat“
Umso erstaunlicher ist es, wie gut Herr Klingbeil Herrn Merz dressiert hat, der hechelnd und winselnd vor ihm auf dem Boden liegt und auf einen Fußtritt oder ein Leckerli wartet. Dabei ist es völlig egal, ob Fußtritt oder Leckerli. Es ist beides ein Zeichen, dass man diese unfähige Flasche bemerkt hat. Ansonsten kann ich zu den sonstigen Fähigkeiten des Herrn Klingbeil nichts sagen, aber es ist beachtenswert, wie er diese Null im Griff hat.
FOTO ECHT ODER KI?
Beten Bas & Lars zu Brandt?
(Hinter seinem Rücken an
die gegenüberliegende Wand)
ICH STAUNE.
Ich muss noch sagen, dass Herr Klingbeil ein hervorragender Finanzminister ist. Er ist auf jeden Fall besser als Herr Merz, der von Finanzen überhaupt keine Ahnung hat.
Allerdings hat mein kleiner Enkel bedeutend mehr Kenntnisse als Finanzminister, denn er weiß, dass, wenn sein Taschengeld alle ist, er sich kein neues Eis kaufen kann.
Maria-Bernhardine 16. August 2026 Beim 15:16
„FOTO ECHT ODER KI?
Beten Bas & Lars zu Brandt?
(Hinter seinem Rücken an
die gegenüberliegende Wand)
ICH STAUNE.“
Herr Brandt ist der Säulenheilige der SPD. Ein notorisch unfähiger Alkoholiker, aber als er in Warschau besoffen hinfiel und auf die Knie fiel, ist er unsterblich geworden.
Klingbeil ist ebenfalls Sohn kleiner Leute:
Klingbeil wuchs als Sohn eines Soldaten der Bundeswehr und einer Einzelhandelskauffrau in Munster auf. Nach dem Abitur 1998 am dortigen Gymnasium und dem Zivildienst in der Bahnhofsmission in Hannover…
(WIKI)
IMAGEPFLEGE
Klingbeil: Lebensgefährte seiner
Schwester starb als Soldat
Berlin. Im Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ spricht der SPD-Chef über seinen Soldatenvater, das Sterben im Krieg und Boris Pistorius.
Von Julia Emmrich und Jochen Gaugele,
Hofberichterstatter | 25.02.2025, 12:16 Uhr
Im Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ zeigte sich
Klingbeil von einer persönlichen Seite, ließ tief in
seine Seele blicken. 😀
Obwohl sein Vater Berufssoldat gewesen sei, habe er nicht darauf bestanden, dass sein Sohn zur Bundeswehr gehe, berichtete Klingbeil. In seiner Schule am Heeresstandort Munster in Niedersachsen habe es jedoch Anfeindungen gegeben:
Einmal sei er aus der großen Pause zurück in den Klassenraum gekommen und habe gesehen, dass jemand mit fettem Stift auf sein Heft „Zivilversager“ geschrieben habe. 😀
Klingbeil bezeichnete die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan 2011 als schwerste Entscheidung seines politischen Lebens.
Der Bundestag habe darüber entschieden, „ob aus meiner Heimatstadt Munster 2000 Soldaten nach Afghanistan gehen“, sagte Klingbeil im Podcast. Im Vorjahr waren beim sogenannten Karfreitagsgefecht drei Soldaten aus Seedorf getötet worden, das wie Munster zum niedersächsischen Wahlkreis des SPD-Vorsitzenden gehört.
Ein paar Monate später sei der frühere Lebensgefährte seiner Schwester in Afghanistan gefallen. „Der ist damals mit dem Fuchs-Panzer, mit dem er unterwegs war, über eine Tretmine gefallen“, berichtete Klingbeil.
Klingbeil stimmte der Verlängerung des Afghanistan-Mandats schließlich zu – nachdem er sich mit einem evangelischen Geistlichen beraten hatte.
Glücklicherweise sei keiner der 2000 Soldaten aus Munster, für deren Entsendung er stimmte, in Afghanistan gestorben.
ANDERE DÜRFEN STERBEN ODER WAS?
Klingbeil lobte zugleich Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Pistorius gelinge, die Anliegen der Bundeswehr in der Bevölkerung „gut rüberzubringen und zu erklären“, so Klingbeil. Er sei „auch sonst ein sehr korrekter Typ und ich glaube, das mögen die Leute dann auch“.
+https://www.morgenpost.de/politik/article408255907/lars-klingbeil-spd-lebensgefaehrte-seiner-schwester-starb-als-soldat.html
Mantis 16. August 2026 um 15:25
Hoppe, hoppe Reiter,
wenn er fällt dann schreit er:
„Höcke schuld!“
Trotz Plagiatsaffäre und Rücktrittsrufen:
Mario Voigts Leben ist ein Ponyhof
+https://www.bild.de/politik/inland/mario-voigt-auf-schaukelpferd-sein-leben-ist-ein-ponyhof-6a801924169e8e32c0ae8e7b
Wäre schön, wenn der gleichgesinnte New Yorker Bürgermeister irgendeinen Job für die „Dame vom Völkerrecht kommend“ ,zur Verfügung stellt.
Hauptsache diese bald Ex-Un-Präsidentin kommt nicht wieder zurück.
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a8161fd169e8e32c0ae9da5/gedenkstunde-baerbock-ehrt-136-getoetete-un-mitarbeiter-darunter-ist-auch-ein-hamas-kaempfer.html
In Deutschland sollten Handschellen wegen „Visa hin oder her“ klicken.
Mantis 16. August 2026 Beim 16:12
„Wäre schön, wenn der gleichgesinnte New Yorker Bürgermeister irgendeinen Job für die „Dame vom Völkerrecht kommend“ ,zur Verfügung stellt.
Hauptsache diese bald Ex-Un-Präsidentin kommt nicht wieder zurück.“
Frau Baerbock ist das ewige Vorbild, dass in Deutschland jeder Idiot Aussenminister werden kann. Völlig unabhängig von Intelligenz, Ausbildung oder Moral. Man sollte nur Frau oder geistig behindert sein und in der richtigen Partei und dann klappt es schon.
Die Borkener CDU-Bundestagsabgeordnete, Anne König, will das Strafrecht in Sachen Leihmutterschaft verschärfen. Eine Leihmutter in Anspruch zu nehmen, sollte nicht nur im Inland verboten und strafbewehrt sein, sondern auch im Ausland, sagte die ehemalige Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands der „Neuen Zürcher Zeitung“. Bislang sind Auslands-Leihmutterschaften straffrei.
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/anne-koenig-bundestagsabgeordnete-cdu-borken-leihmutterschaft-verbot-ausland-jens-spahn-politik-gesellschaft-bioethik
Warum wird Spahn nicht vom Kanzler abgekanzelt?
DAS wäre mal ein richtiges „Zeichen setzen“ und „Haltung zeigen“
Jens Spahn (CDU) vertritt den Bundestagswahlkreis Steinfurt I – Borken I (Wahlkreis 123) in Nordrhein-Westfalen. Er gewann das Direktmandat bei der Bundestagswahl mit 41,8 % der Erststimmen.
Die Wähler von Borken sollten Spahn abwählen, für Immer!
In der SPD begreift man so manches nicht, weil man es nicht begreifen will. Die Partei ist eine sterbende Partei, aber nicht erst seit jetzt. Ihr Tod ist ein langsamer, und der wurde eingeläutet, als Schröder und Fischer, im Verein mit diversen Versicherungslobbyisten und anderen Seelenverkäufern der Marke Adecco-Clement mit rosarotem Anstrich, daran gingen, ihre einstige Klientel, die Arbeiterschaft, endgültig ans Großkapital, mithilfe einer (bezeichnenderweise) nach einem verurteilten Wirtschaftskriminellen benannten „Reform“ an die Banken und die Versicherungen zu verkaufen.
Die witterten den Verrat zu spät und gingen dazu über, den einstigen „Sozis“ zu kündigen, um einesteils zu deren radikaleren Variante, der SED überzulaufen, die sich damals noch PDS nannte, bevor sie mit der westdeutschen, mindestens genauso extremistischen WASG zur „Linkspartei“ fusionierte. Der andere, größere Teil zog die „Partei der Nichtwähler“ vor, und einige, aber auch nicht gerade wenige, die etwas konservativer aufgelegt waren, wechselten zur CDU und ermöglichten mit der Wahl Merkels nichtsahnend das nächste Desaster.
Wie alle anderen Parteien, insbesondere die CDU unter der damals noch „verkappten“ und über Stasi-Seilschaften eingeschleusten Ökosozialistin, entdeckte auch die SPD alsbald „grüne“ Themen für sich und zog es zusätzlich vor, statt der Arbeiter und abhängig Angestellten diverse Randgruppen zu lobbyieren, von denen die der Moslems die größte darstellen dürfte. Im Grunde – so habe ich es erlebt und für mich gedeutet, geht Deutschland seither, und in der letzten Zeit unter Merz mit großer Beschleunigung, auf allen Politikfeldern den Bach herunter. Das ist eine Entwicklung, die nicht erst mit Merkel begonnen hat, wobei das eine Desaster auf das jeweils vorherige aufbaute, so daß es kontinuierlich schlimmer wurde mit dem „Patienten“ Deutschland.
Wenn die vermeintlichen „Ärzte“ an der Macht natürlich ständig und zunehmend Gift verabreichen statt der Medizin, das sie dann als Medizin verkaufen, und Scharlatane und Kriegshetzer den Weg weisen, während sie alle, die davor warnen, als „Nazis“ verunglimpfen und mittlerweile auch verfolgen, teils subtil, teils aber auch offen, kann es auch nicht anders werden.
An Tom62 18:56
Sie schildern genau meinen Wählerwerdegang.
Ich bin Arbeiter und Arbeiterkind und habe im letzten Jahrhundert ausnahmslos SPD gewählt
.
Auch 1998 Gerhard Schröder.
Und was musste ich dann feststellen, dass der Spinner CDU Politik macht.
Ich wähle doch nicht SPD, um CDU Politik zu bekommen.
Von den Ansichten standen nun die Einzelpersonen Lafontaine und Wagenknecht mir am nächsten.
Deshalb habe ich dann PDS und mit der Zusammenkunft der WASG die daraus entstehende LINKE gewählt.
Da aber diese LINKE immer öfters gegen Wagenknecht und Lafontaine operierten, sah ich nicht ein diese Partei weiterhin zu wählen.
Gerade auch wegen der sozialen Einstellung des Herrn Höcke wähle ich mittlerweile (ca. 15 Jahre) die AFD.
Meine politische Einstellung ist immer noch, im Gegensatz zur SPD, Mitte links.
Sozial, aber nur Deutschen gegenüber.
Wir und unsere Steuergelder sind nicht für die Restwelt gedacht.
Und diese politische Richtung wird heute nur von der AFD mit abgedeckt.
Alle Altparteien sind radikal grün links und somit für mich unwählbar.
Auch als Mitte „links“ Wähler gab es für mich schon immer eine absolut unwählbare Partei, und das sind schon immer die Grünen gewesen.
Ich konnte die Grünen schon nicht leiden, da gab es sie noch nicht einmal offiziell.
Ich hatte in meiner Schulzeit (Siebziger) Lehrer (spätere Grüne) die hundertprozentige Idioten waren.
Diese Lehrer kannten nur ihre (politische) Meinung.
Wer seine, andere Meinung äußerte, hatte sofort bei diesen Idioten verschissen.
Die schlimmsten Politiker sind für mich mittlerweile diejenigen, die sich klar in der falschen Partei aufhalten.
Die genau die gegenteilige Politik ihrer Partei vertreten.
SPD Schröder macht CDU Politik.
CDU Merkel macht Grüne Politik.
Die Grünen betreiben Kriegspolitik.
Letztendlich
Die Bas hat mal wirklich richtig gearbeitet und hat den Duisburger SPD-Stallgeruch. Mehr SPD geht nicht.
Sie ist Klingbeil intellektuell haushoch überlegen und führt gleich 2 Männer an den Nasenringen rum: Ihren Chef und Fritze. Irgendwie bewundere ich dieses Weib. Ich sehe das sportlich.
Seit Bas wissen alle daß es keine Einwanderung in die Sozialsysteme gibt. Die SPD’ler, Linke und Grüne (über 1/3 der Wähler) glauben das wirklich. Die AfD-Wähler eher nicht so. Und die Fritze-CDU schweigt aus Angst vor der Brandmauer….
AUC 16. August 2026 Beim 22:10
An Tom62 18:56
Sie schildern genau meinen Wählerwerdegang.
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Mee too!
Mein Glauben an die Schröder-SPD fiel ab als man mit den Hartz-Gesetzen faule Langzeit-Arbeitslose mit jenen finanziell gleichstellte, welche nur aufgrund der Wirtschaftslage ihren Job verloren hatten und Asylanten fast gleichgestellt wurden. Heute noch mehr nach dem BVerfG-Urteil.
Dazu kam Fischers Deutschen-Hass-Politik und die Öffnung für unqualifizierte Zuwanderung. Lange bevor das Merkel kam.
Dann war ich eine Zeit lang politisch heimatlos weil ich die streitende Petry-AfD nicht mochte aber andererseits Lucke Klasse fand.
Endlich – endich habe ich eine neue politische Heimat gefunden. Seit Weidel/Chrupalla das machen und erst recht Herr Siegmund obwohl ich ihn nicht wählen kann.
Meine Biografie (in Kurzfassung) teilen vermutlich viele.
Typisch linke Borniertheit, die bis in die Kommunalverbände reicht.
gonger 16. August 2026 Beim 22:28
„Mein Glauben an die Schröder-SPD fiel ab als man mit den Hartz-Gesetzen faule Langzeit-Arbeitslose mit jenen finanziell gleichstellte, welche nur aufgrund der Wirtschaftslage ihren Job verloren hatten und Asylanten fast gleichgestellt wurden.“
Ich hatte immer Schwierigkeiten mit diesem Prolet und Alkoholiker, besonders nachdem ein ihm bekannter Journalist bestätigt dass Herr Schröder täglich zwei Flaschen Barolo morgens braucht, bevor er überhaupt in die Bundestag gehen kann.
Natürlich musste es Barolo oder Barbarasco sein, genauso wie der Brioni Anzug oder Cohiba.
Aber er ist typisch für die SPD. Ohne Alkohol kommt man nicht an die Spitze.
Mitleid habe ich mit den Sharia-Politikern bestimmt nicht. Sie haben ihr einstiges Klientel, die Arbeiter, verraten und verkauft. Jede Partei, welche gegen das eigene Volk regiert, gehört abgestraft und rausgekickt. RIP
ghazawat 17. August 2026 Beim 10:12
gonger 16. August 2026 Beim 22:28
Natürlich musste es Barolo oder Barbarasco sein, genauso wie der Brioni Anzug oder Cohiba.
++++
Kein großer Unterschied.
Sind aus der gleichen Traube.
Barbaresco liegt auch nur wenige km von Barolo entfernt.
Genosse Willy Weinbrandt, der sich durch seinen Kniefall Kotau in Warschau bekanntmachte, hat dies wieder vertan, indem er einen DDR Spitzel als Sekretär aufnahme, der wichtige strategische Geheimnisse der Nato an die DDR und Stalin durchgab, was wiederum eine menschliche Geste war, die zeigt, das damals noch die SPD auch noch als fast normal gelten konnte, ohne die Annäherung an DDR Klassenkrampf und Morx Theorien, die in der Praxis sämtliche eine Bauchlandung machten, also gegen die Arbeiterklasse sich entarteten.
Für die kleinen Leute ist der Rüstungswahn auch nicht besonders „hilfreich“
„Mehr Rüstung“ und Arbeiterpartei schließen sich jedenfalls aus
Aber was tut man nicht alles für seine Bettgenossin, wenn man sonst nichts gelernt hat