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Freitag, Juni 5, 2026
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NiUS-LIVE: Kanzler vor nächster Klatsche beim Gewerkschaftsgipfel

Jeden Morgen von 6 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Freitag begrüßt Moderator Alex Purrucker seine Gäste NiUS-Politik-Chef Ralf Schuler und NiUS-Reporter Julius Böhm im Studio. Die Themen:

Kanzler vor nächster Klatsche – DGB stellt Zeichen auf Sturm

Mitte Juni lädt der DGB zum großen Gewerkschafts-Gipfel – und die Zeichen stehen auf Sturm. Die Funktionäre, die jahrelang jede Ampel-Politik mitgetragen haben, stellen sich jetzt als harte Opposition auf. Mehr Lohn, weniger Leistung, offene Grenzen und „Solidarität“ mit allen, nur nicht mit dem eigenen Volk. Merz soll spüren, wer im Land wirklich das Sagen hat. Die erste Klatsche lässt nicht lange auf sich warten.

Keine Könige. Den Paragrafen gegen die sogenannte „Majestätsbeleidigung“ wollen selbst Politiker nicht mehr

Gleichzeitig zeigt sich der deutsche Staat von einer besonders lächerlichen Seite. Der Paragraf zur „Majestätsbeleidigung“ soll fallen. Selbst Politiker wollen keine Könige mehr schützen – als gäbe es in diesem Land noch etwas zu schützen, das über der Kritik steht. Während normale Bürger für ihre Meinung im Netz abgemahnt oder bespitzelt werden, erklärt die Politik freiwillig, dass die letzten Reste staatlicher Autorität verzichtbar sind. Keine Könige, keine Tabus – nur vor dem eigenen Volk wird weiter mit zweierlei Maß gemessen.

Grillen, Grölen, Großfamilien: Wie vor allem Migranten deutsche Parks mit Festen verwüsten

Besonders deutlich wird dieses Versagen in den städtischen Parks. Großfamilien aus dem Nahen Osten und Nordafrika verwandeln Grünflächen regelmäßig in laute Festplätze. Grillen bis tief in die Nacht, Grölen, Müllberge, zertrampelte Rasen und aggressive Stimmung, sobald jemand etwas sagt. Die einheimische Bevölkerung zieht sich zurück oder bleibt gleich ganz weg. Die Behörden schauen zu, mahnen zaghaft und fürchten vor allem „Rassismusvorwürfe“. Es ist dasselbe Muster wie bei Messerstechereien, No-Go-Zonen und Parallelgesellschaften: Das Problem wird gesehen, benannt – und dann konsequent ignoriert. Stattdessen diskutiert man wieder über mehr Personal bei der Polizei und „Dialogprojekte“.

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