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StartGroßbritannienBelfast: Sudanese wollte Nordiren auf offener Straße enthaupten

Belfast: Sudanese wollte Nordiren auf offener Straße enthaupten

Ein entsetzliches Video aus Belfast geht durch die sozialen Medien und enthüllt die brutale Realität der importierten Gewalt in Großbritannien. Der Sudanese Hadi Alodid (30) kniet am Montagabend auf dem am Boden liegenden, blutüberströmten Opfer Stephen Ogilvie und sticht immer wieder auf Kopf und Hals ein. „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden“, schreit ein Augenzeuge. Mutige Passanten mussten eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Die Tat schreit nach Antworten, die die etablierte Politik lieber vermeidet.

Die Polizei von Nordirland bestätigte: Kurz nach 22.30 Uhr in der Kinnaird Avenue im Norden Belfasts griff ein Mann in den 30ern einen Mann in den 40ern mit einem Messer an. Stephen Ogilvie erlitt schwerste Verletzungen an Gesicht, Hals und Rücken und schwebt in Lebensgefahr. Der Täter, ein Sudanese, wurde wegen versuchten Mordes festgenommen.

Während linke Medien noch versuchen, den Vorfall als „Einzelfall“ zu bagatellisieren, zeigen die Handyvideos eine enthemmte, archaische Gewalt, wie man sie eher aus failed states in Ostafrika kennt als aus einer europäischen Hauptstadt. Mehrere Männer stürmten hinzu – einer trennte mit einem Hurling-Schläger den Angreifer vom Opfer Stephen Ogilvie. Nicht die Polizei, sondern beherzte Bürger stoppten also das Blutbad.

Politisches Entsetzen – und drückende Fragen

Parteien übergreifend verurteilen Politiker die „barbarischen“ und „mittelalterlichen“ Szenen. DUP-Chef Gavin Robinson sprach von systematischer Verstümmelung, UUP-Politiker Jon Burrows und Nordirlands Vize-Regierungschefin Emma Little-Pengelly von einem „barbarischen Akt des Hasses“. Selbst der linke Premier Keir Starmer nannte die Bilder „widerwärtig“ und versprach „null Toleranz“.

Doch genau diese Bilder werfen unbequeme Fragen auf, die in den letzten Jahren immer häufiger gestellt werden: Wie viele solcher Täter kamen als „Schutzsuchende“ ins Land? Welchen Aufenthaltsstatus hat der Sudanese? Gab es Vorstrafen? Und vor allem: Welches Motiv treibt jemanden, mitten auf offener Straße einem Mann den Kopf abschneiden zu wollen?

Statt diese Fragen klar zu beantworten, mahnt die Polizei vor allem eines: Die Videos nicht weiterzuverbreiten! Die Bürger sollen gefälligst nicht zu genau hinschauen.

Belfast ist kein Einzelfall. Messerattacken durch Migranten aus Kulturkreisen, in denen Gewalt und Clanstrukturen zum Alltag gehören, prägen zunehmend britische und europäische Städte. Statt konsequenter Abschiebung und Grenzsicherung setzt die Politik auf „Integration“ und Schweigen über die Herkunft der Täter. Die mutigen Passanten, die hier heldenhaft handelten, zeigen, dass das Volk längst die Geduld verloren hat.

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43 Kommentare

  1. Das Video dazu hatte

    deuxit 9. Juni 2026 Beim 17:43

    neues aus Northern ireland. Nein diesmal nicht IRA https://videos.watchpeopledie.tv/1780977999qb3FHkBPK5v_bw.mp4

    Im Umerziehungsstrang verlinkt. Achtung: Nichts für empfindliche Gemüter!

    Der Neger liess sich von den augenscheinlich hart ausgeführten Schlägen nicht grossartig beeindrucken, wie eine festgebissene Ratte.

    Tatsächlich konnten erst die Polizisten den Neger von seinem Opfer runterziehen.

    Auch dieses Opfer geht auf das Konto Starmers und anderer Multikulturalisten!

  2. 9×19

    Anstatt die Ukraine mit Waffen zu beliefern, sollten EUropas Regierungen die Dinger an unbescholtene und lernwillige Bürger verteilen. Zum Heimatschutz.

  3. Und dieser Menschenmüll läuft zu tausenden auch auf unseren Straßen rum.
    Eine der Verantwortlichen kann ihre Bücher signieren, anstatt zur Verantwortung gezogen zu werden (Knast, ins tiefste Loch)

  4. Entsetzlich!
    Wie sagte bereits vor Jahren Frau Dr. Weidel von der AfD:
    >> „Moderne Menschenopfer“.
    Dieses barbarische Abschlachten ist leider kein Einzelfall.
    Die Verhatmlosung und/oder schulterzuckende Hinnahme durch verschiedene Politiker im gesamten Europa sollte unter Strafe stehen.

  5. diese Bestie ist nicht reformierbar, statt etwa zig tausende für komfortablen Gefängnisaufenthalt zu verschwenden, besser sofort abschieben, mit Verwandten sofern er mit solchen hereingelassen wurde.

  6. wiedewiedewitt ich mach mir die welt so wie sie mir gefällt.
    ich bekomme als ex Zeit abonnent immer noch die wöchentlichen email aufmerksamkeit, hier mal wieder ein interessante bericht über eine politisch korrekte ziegenhirtin die gans selbstlos hütehunde einsetzt um gegen wölfe gewappnet zu sein. im LONETAL auf der schwäbischen alb. zufällig kenne ich das lonetal aus alten sprengmeisters zeiten sehr gut. wir hatten monatelang die autobahntrasse ulm -würzburg gesprengt. und im lonetal war unser zentrallager. aber an wölfe hat damals keiner gedacht.
    ….Der erfahrene Aris bleibt bei den Ziegen – oder die Ziegen bei ihm.« Die Hunde schützen die Ziegen – natürlich auch vor Wölfen.

  7. Da der Starmer auch ein Politiker ist wird die Null Toleranz Aussage so wenig glaubhaft sein wie wenn unser Fritze etwas äußert.

  8. da gibts in ireland deutlichere formulierungen .:
    … Junktrashspambot 13hr ago #9409446
    Deport or destroy them all

  9. Schade, dass niemand einen Baseballschläger dabei hatte
    ……………..
    ja. schade aber gardenhoe oder 3×4 wär evtl schneller zur hand gewesen. wobei natürlich eines klar ist. erstens schreck, schock. und dann die juristischen konsequenzen. da dreht dir doch jder woke richter einen strick draus wenn du dem bixxo die gartenhoe übers hirn haust.

  10. Bei PI und NIUS erfahren wir wieder mal um 3 Tage früher, was uns die alten untergehenden Systemmedien komplett verschweigen würden.

    Gruseligstes Video – Enthauptungsversuch mitten in Europa (anscheinend bereits ein Auge ausgestochen beim Opfer)

  11. Absolut toxische Kombi für die linksgrüne Kotzruppe der alten untergehenden Medien.

    extrem brutaler Mörder in dunkelschwarz, blutendes Opfer unter ihm beim beinahe schon Sterben weiß und mit Fussball Outfit 2 Tage vor der WM Eröffnung

    Wir normalen Bürger und Steuerzahler müssen uns gegen all das aufmachen:
    AfD bei 30% jetzt dann und auf dem Weg zu 30+

  12. Schade, daß ich nicht vor Ort war !

    Den Täter und das Opfer hätte ich sofort rigoros getrennt und der Neger hätte niemals wieder ruhig schlafen können, sondern nur noch Alpträume Zeit seines Lebens von mir gehabt und dabei wäre er noch wirklich gut davon gekommen.

  13. KEIN SOMALIER! SONDERN SUDANESE!!!

    ‚I’m going to kill him, Wallahi. He’s dead.‘

    Hero bystander reveals what Sudanese knifeman said before he tackled him with a hurley stick in Belfast ‚beheading‘

    Der als Held gefeierte Matt McKiernan schilderte heute, wie er mit dem Hurling-Schläger seines Sohnes auf einen Messerstecher in Belfast einschlug, aus Angst, Zeuge einer Enthauptung nach dem Vorbild des Falls Lee Rigby zu werden.

    Im Exklusivgespräch mit der „Daily Mail“ berichtete der 32-jährige McKiernan, wie der sudanesische Angreifer schrie: „Ich werde ihn umbringen, bei Gott, er ist tot.“

    Gemeinsam mit einem Freund – der lediglich seinen Vornamen Andre nannte, aber in brasilianischem Jiu-Jitsu ausgebildet ist – sprang er aus dem Auto, um dem blutüberströmten, am Boden liegenden Opfer zu Hilfe zu eilen.

    Die beiden waren gestern Abend zufällig auf den schrecklichen Vorfall gestoßen, als sie eine Abkürzung zu einer Tankstelle nahmen…

    (…)

    Der Polizeichef des PSNI, Jon Boutcher, erklärte, der Verdächtige sei vermutlich vom Sudan nach Paris und anschließend nach Dublin gereist, bevor er im Februar 2023 mit dem Bus nach Belfast fuhr – wobei er sich die Regelungen des „Common Travel Area“ (des gemeinsamen Reisegebiets zwischen Großbritannien und Irland) zunutze machte.

    Dort beantragte er umgehend Asyl und erhielt im September 2023 eine auf fünf Jahre befristete Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich.

    Der Verdächtige wurde wegen des Verdachts auf versuchten Mord festgenommen, nachdem es am gestrigen Abend gegen 22:30 Uhr zu einem entsetzlichen Angriff gekommen war. Dabei erlitt ein Mann im Alter von etwa 40 Jahren lebensgefährliche Verletzungen, darunter schwere Augenverletzungen sowie Wunden im Gesicht, am Hals und am Rücken.

    Aufnahmen aus den sozialen Medien zeigen einen Mann, der über dem blutüberströmten Opfer steht; er hält dem Mann ein Messer an die Kehle und reckt die Faust in die Luft. Er beginnt eine sägende Bewegung, während Zeugen schreien: „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden.“

    Mutige Passanten – darunter ein Mann namens Tighearnánt – griffen schließlich ein, um den Vorfall zu beenden.

    Zeugen berichteten, wie das Opfer schrie, bevor es mit einem stark verbundenen Kopf in einem Krankenwagen abtransportiert wurde.

    Die Polizei teilte mit, dass am Tatort in der Kinnaird Avenue im Norden von Belfast ein Küchenmesser sichergestellt wurde. Sie geht nicht von einem terroristischen Hintergrund des Angriffs aus…
    https://www.dailymail.com/news/article-15886181/pictured-hero-hurling-stick-tackled-Sudanese-knifeman-Belfast.html

    WIE HEIßT EIGENTLICH DAS MÄNNL. OPFER?
    JEDENFALLS IST ES WEIß.

  14. Held Matt McKiernan was armed only with a wooden stick when he led a trio of members of the public to rescue the attacker’s victim from death
    https://i.dailymail.com/1s/2026/06/09/17/109230443-15886181-The_have_a_go_hero_wrote_online_that_he_had_stumbled_on_the_atta-a-26_1781022512541.jpg

    IRISCHE SCHREIBWEISE
    Maitiu Mág Tighearnán (l.)
    https://i.dailymail.com/1s/2026/06/09/17/109231947-15886181-Maitiu_M_g_Tighearn_n_L_was_armed_only_with_a_wooden_stick_when_-a-28_1781023282219.jpg

  15. Wenn der dolle böse Neger aus Irland abgeschoben wird, ist er in Doitscheland gut aufgehoben.

    Vielleicht als Kanzlerkandidat der Grünen. 🙂
    ?

  16. eule55 9. Juni 2026 Beim 22:13
    Wenn der dolle böse Neger aus Irland abgeschoben wird, ist er in Doitscheland gut aufgehoben.

    ———————
    geht nicht, in Buntland gibt es zu viele prügelnde Stiefelglatzen. Zwinkersmiley.
    Ihre Kommentare sind einfach göttlich, fast so schön wie von ghazawat, den ich verehre.

    p-town

  17. Die Iren sind eigentlich ziemlich freundliche Menschen.

    Ich habe dort gearbeitet und auch mal 2 Wochen Urlaub gemacht.

    Insofern bin ich von der Reaktion in Irland ziemlich überrascht.

    Die überfälligen Reaktionen gegen Asylbetrüger hätte ich persönlich zuerst in Frankreich erwartet.

    Jetzt fliegen offensichtlich den Sozen und Grünen in ganz Europa die Hosenträger weg!

    https://www.bild.de/news/ausland/krawalle-chaos-feuer-randalierer-jagen-auslaender-in-belfast-6a288a092f1d399245058594

  18. Die Neger und Teppichflieger in Afrika und im Orient sind mit Smartphones usw. sehr gut vernetzt!

    Die sind bestimmt ausgezeichnet darüber informiert, was in Irland abgeht!

    Jetzt noch in ganz Europa empfindlich die Sozialhilfe kürzen und das Hauptproblem der Gesellschaft würde sich ziemlich schnell auflösen.

    Vielleicht braucht Höcke in Deutschland gar nicht mehr Bundesminister für Remigration werden.

  19. oxfam…… motto: „ für eine gerechtere Beschneidung im sudan“
    Ist eben in den europ. „gehirnen“ verankert. ,!!

  20. M. Klonovsky hat in seinen „acta diurna“ vom 7.6. an die programmatischen Forderungen der Ex-SED von 1993 erinnert, damals noch in „PDS“ umgelabelt, heute in „Die Linke“ chamäleonisiert . Deren auf „öko“ getarntes, internationalsozialistisches Parteiprogramm ist von Merkel und dem Altparteienkartell weitestgehend erfüllt worden wie man heute sieht. Es sollte also nicht vergessen werden, wem wir den ganzen Mist letztendlich zu verdanken haben, den die erbärmlichen Pseudokonservativen von CDU/CSU zusammen mit den Spezialdemokraten weiter anhäufen!
    https://www.klonovsky.de/acta-diurna/

  21. Belfast hat genug von der Barbarei der wilden Zivillosen die importiert wurden!

  22. Ah, ein Aktualisierung des PI-Artikels!

    ++++++++++++++++++

    Das Opfer stammt vermutlich aus Schottland und lebte in demselben Wohnblock wie der mutmaßliche Angreifer, obwohl kein Motiv aufgetaucht ist.

    Man, 44, left with horror injuries in Belfast ‘attempted beheading’ pictured…

    DIE SUDANESISCHE BESTIE LECKTE BLUT…
    after ‘knifeman licked lips with blood’
    https://www.thesun.co.uk/news/39357482/belfast-attack-victim-named-pictured-injuries-knife/

    https://www.dailymail.com/news/article-15887175/Belfasts-night-fury-asylum-seeker-knife-attack-Houses-cars-bus-torched-ministers-condemn-thuggery-Sudanese-man-30-charged-attempted-murder.html

  23. ERGÄNZUNG ZU
    Maria-Bernhardine 10. Juni 2026 um 10:50

    Das Opfer ist auf den Bildern der Attacke
    schlank. Entweder war es früher mal dick
    oder es handelt sich um eine Verwechslung.
    https://i.dailymail.com/1s/2026/06/09/23/109239681-15887151-image-a-2_1781042445928.jpg

    +++

    Ein Nachbar des Opfers fügte hinzu, der Mann sei „auf einem Ohr taub“

    gewesen und „sein Fenster sei von einem Drogensüchtigen eingeschlagen worden, der im vergangenen Jahr in den frühen Morgenstunden einen Ziegelstein in seine Wohnung geworfen hatte“.

    Der namentlich nicht genannte Nachbar ergänzte: „Stephen hatte einige Probleme. Er wohnte zwar allein, hatte aber ständig Leute bei sich zu Besuch. Am 15. Juni sollte er in eine andere Wohnung einer Wohnungsbaugesellschaft umziehen.“

    „Ich habe gestern Abend hinausgeschaut und gesehen, wie sich – wie ich dachte – zwei Männer prügelten“, fügte er hinzu.

    „Es war schrecklich, aber es ging alles so schnell; dann kam der Mann mit dem Hurling-Schläger dazu, um zu helfen.

    „Ich wusste anfangs gar nicht, dass Stephen angegriffen worden war. Erst heute Morgen habe ich erfahren, dass die Polizei in seiner Wohnung war.

    „Er wurde direkt vor seiner Wohnungstür angegriffen. Er lebt noch … wenn auch nur knapp, soweit ich gehört habe.

    „Der Sudanese, der beschuldigt wird, ihn angegriffen zu haben, wohnte in einem anderen Wohnblock. Er war erst vor Kurzem eingezogen.“

    „Die Sanitäter sprachen mit Stephen, während sie ihn versorgten. Ich hörte, wie sie ihn beim Namen nannten, als er in den Krankenwagen gebracht wurde.

    Ich habe ihn hier schon öfter gesehen. Er stammt ursprünglich aus Schottland und wohnt seit einigen Jahren in dem Wohnblock. Er ist ein hilfsbedürftiger Mensch, und einige seiner Nachbarn kümmern sich um ihn.

    Auch der Sudanese, den die Polizei festgenommen hat, wohnte offenbar in diesem Haus. Er war noch nicht lange dort – vielleicht eine Woche oder so. Er war erst kurz zuvor dort untergebracht worden. Es handelt sich durchweg um Sozialwohnungen.“

    (GOOGLE-ÜBERS.)

    https://www.dailymail.com/news/article-15887151/Pictured-Victim-seriously-injured-asylum-seeker-knife-attack-Belfast-Sudanese-man-charged-attempted-murder.html

  24. DIE SUDANESISCHE BESTIE Hadi Alodid (30)
    wurde nach seiner Anklage wegen versuchten Mordes an Stephen Ogilvie – der bei dem Messerangriff am Montag sein linkes Auge verlor – vor dem Laganside Magistrates’ Court in Untersuchungshaft genommen.

    Dem sudanesischen Staatsangehörigen wird zudem vorgeworfen, am Tag der mutmaßlichen Tat ein Messer an einem öffentlichen Ort mit sich geführt und einem Radiologie-Techniker des NHS mit dem Tod gedroht zu haben.

    Alodid nutzte eine Lücke im Asylsystem, um in das Vereinigte Königreich zu gelangen. Er soll vom Sudan über Paris nach Dublin gereist sein, bevor er im Februar 2023 mit dem Bus nach Belfast fuhr. Dort beantragte er Asyl und erhielt im September desselben Jahres eine Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich…
    https://www.telegraph.co.uk/news/2026/06/10/belfast-attack-live-protests-sudan-asylum-seeker-starmer/

  25. GOOGLE-ÜBERSETZUNG:

    Asylbewerber sagte nach Messerattacke in Belfast, bei der das Opfer ein Auge verlor, zur Polizei: „Ich habe jemanden getötet“ – Name des Verdächtigen bekannt gegeben

    Hadi Alodid wurde festgenommen, nachdem Stephen Ogilvie – der vermutlich 44 Jahre alt ist – bei dem schrecklichen Vorfall sein linkes Auge verloren hatte und sein rechtes Auge schwer beschädigt worden war.

    Alodid erschien heute vor dem Belfast Magistrates’ Court; ihm wird versuchter Mord zur Last gelegt.

    Dem 30-Jährigen wird zudem vorgeworfen, am selben Tag einen Radiologie-Techniker des NHS mit dem Tod bedroht und ein Messer mit sich geführt zu haben – wenngleich zu diesen Anklagepunkten keine Einzelheiten erörtert wurden.

    Den Friedensrichtern(?) wurde mitgeteilt, dass Stephen bei dem Angriff sein linkes Auge verloren habe und Verletzungen am rechten Auge erlitten habe.

    Zudem trug er bei dem Überfall am Montag im Norden von Belfast Schnittwunden an Hals und Rücken davon.

    Wie vor Gericht zur Sprache kam, soll Alodid nach seiner Festnahme gegenüber den Einsatzkräften geäußert haben: „Ich habe jemanden getötet. Ich weiß nicht, ob die Person tot ist.“

    Alodid verzichtete auf einen Rechtsbeistand und äußerte sich nicht, als ihm die Anklagepunkte heute Morgen über einen Arabisch-Dolmetscher verlesen wurden…

    Zu den Helden zählte Maitiu Mág Tighearnán – bekannt als Matt –, der auf dem Heimweg von einem Abend aus auf die Situation aufmerksam wurde.

    Er wurde dabei beobachtet, wie er mit einem Hurley-Schläger – einem Sportgerät aus dem irischen Hurling – auf den Verdächtigen zustürmte.

    Die Polizei erklärte später, das Handeln der mutigen Bürger und der Einsatzkräfte habe dem Opfer „zweifellos“ das Leben gerettet…
    https://www.thesun.co.uk/news/39359202/asylum-seeker-court-attempted-murder-belfast-horror-injuries/

  26. PLEA FOR HELP ‘He’s dead, get here now!’ traumatised witness reveals how Belfast ‘attempted beheading’ unfolded and dramatic 999 call…

    Mutter Karen Mulholland musste am Montagabend entsetzt mitansehen, wie ein mit einem Messer bewaffneter Mann in der Nähe ihres Hauses einen brutalen Angriff auf einen anderen Mann zu verüben schien, während sich ihre Kinder im Haus aufhielten…
    https://www.thesun.co.uk/news/39356650/belfast-beheading-witness-reveals-999-call-dramatic-scenes/

  27. Unglaublich! Warum schreitet niemand ein? Ein Messer ist keine Distanzwaffe! Der, der filmt gehört verhaftet! Subito!

  28. @hhr 12:49
    Genau das schockiert mich auch immer, hätte sofort auf den Neger eingeschlagen und zwar so massiv, daß er sofort losgelassen hätte und zu keiner Gegenwehr mehr fähig gewesen wäre.
    Die Menschen trauen sich einfach nicht mehr, Hilfe zu leisten, siehe dazu auch die Vorfälle in den U-Bahnen, wo die Menschen sogar teilnahmslos wegschauen !
    Der reinste Horror !

  29. In der BILD wird man diesen Verrückten kopfabschneidenden Englandgewinnler nicht als Schlagzeile finden,sondern eher mit Sonderausgabe die Beatrix von Storch /AfD wie sie von ihrem BT Bürobalkon eine „pöse Deutschlandfahne“ zu den Demonstranten gegen Merz&Co. über die Brüstung hängt.Oder der scheinheilige Nuhr plötzlich salbadert dass er auswandern will „wenn A.Weidel an die Regierung kommt“.
    Er könnte ja nach Afrika oder div. arabische Länder oder den Iran …dort kann er vor Ort seine ARD Satire Sendungen veranstalten bis der Paramilitär Convoi mit Maschinengewehren vorbeikommt und ihn fragt ob er“ eine heisse Suppe will oder die Haare „etwas kurz geschnitten“.
    Deutschland und seine Multikultibefürworter im In und Ausland sind alle verrückt geworden! Die Konsequenzen erleben wir jeden Tag.! Jeder Tag ein neuer Albtraum – D- EU- GB Der Letzte macht das Licht aus.

  30. Derweil wird unsere Haß- und Lügenpresse nicht müde, die nachfolgenden Proteste, die leider auch in Ausschreitungen geendet haben, als Hauptsache darzustellen, und werden dabei nicht müde, die Quelle der Wut, die sich hier entladen hat, in einem „latent schwelenden Ausländerhaß“ zu verorten. Nein, es ist genau andersherum. Die Quelle der Wut ist in Großbritannien wie in Deutschland die Politik, die für diese Zustände allein verantwortlich ist und damit auch solche Taten – deren Wurzeln wieder einmal unter den Tisch gefallen sind – erst ermöglicht.

    Was wir hier an nachfolgenden Brandschatzungen usw. gesehen haben, ist nichts anderes als die Folge, nicht die Ursache. Denn die Masseneinwanderung respektive Masseneinbürgerung dieser Leute ist vorsätzliches staatliches Handeln. Und es ist dieser Staat, der denen, die darunter zu leiden haben, anstelle der Besinnung auf die eigene Schuld auch noch verordnet, sie sollten sich „ruhig“ verhalten, und sie als Extremisten beschimpft und sogar noch verfolgt. Doch die wahren Extremisten sind weniger auf den Straßen als vielmehr in der Politik zu suchen.

    Man muß sich nicht wundern, wenn sich da einiges aufgestaut hat.

    Ich halte nichts von Gewalt. Auch die „Zugereisten“ sind für den Protest letztlich die falsche Adresse, denn sie nehmen sich nur, was man ihnen bietet. Angesichts der Verhöhnung vonseiten des Staates der autochthonen Bevölkerung hier wie dort aber habe ich viel Verständnis für die Wut der Leute aufzubringen, denn sie sind damit im Recht. Ich glaube nicht, daß ohne die Verhöhnung und Maßregelung von hoher Warte aus, vonseiten der eigentlichen Täter, die sich damit selbst zu Verbrechern gemacht haben, all diese Ausschreitungen jemals geschehen wären.

  31. Zu eule55 14:55

    Und ob.

    Schimpansen sind auch Fleischesser.

    Ich würde in der afrikanischen Wildnis lieber zwischen einer Horde Gorillas (Vegetarier)geraten als unter Schimpansen.
    Im Fernsehen sah ich vor zwei Jahren eine dreistündige Doku über eine Schimpansenhorde.
    In der Horde gab es auch einen schwachen männlichen Außenseiter, der immer wieder vom Alpha-Männchen gemobbt wurde.
    Am Ende wurde das Mobbingopfer von 5-6 Männchen bei lebendigen Leibe auseinander gerissen und auch noch verzehrt.
    Das war nicht besser als bei diesen Moslemtätern.

  32. Statement of Lt. J. Kenda, Colorado US (in terms of meaning)

    „……..no waste of time to analyse why they became to get that character.
    instead, they should moulder till end of their life behínd barbed wire on concrete …“

    Totally agree on this

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