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StartTrumpTrump zwingt Mullahs in die Knie: Iran gibt hochangereichertes Uran auf

Trump zwingt Mullahs in die Knie: Iran gibt hochangereichertes Uran auf

In einem bemerkenswerten Durchbruch meldet die New York Times unter Berufung auf US-Beamte: Der Iran hat in ersten Verhandlungen zugestimmt, auf sein hochangereichertes Uran zu verzichten. Präsident Donald Trump erklärte am Samstag, eine Einigung zur Beendigung des Konflikts stehe unmittelbar bevor. Damit scheint der Druck der amerikanischen Militärdrohung und geschickter Vermittlung Früchte zu tragen.

Washington hatte von Teheran unmissverständlich gefordert, die rund 440 Kilogramm 60-prozentig angereichertes Uran herauszugeben. Laut dem Bericht hat der Iran diesem zentralen Punkt zugestimmt. Offen bleibt noch, wie genau die Bestände entsorgt oder überführt werden – eine Frage, die in späteren Runden geklärt werden soll. Dennoch markiert die Zustimmung einen ersten schweren Rückschlag für das iranische Atomwaffenprogramm.

Trump nutzt die volle Bandbreite amerikanischer Macht: Kontakte zu Nahost-Staaten, pakistanische Vermittler in Teheran und die klare Drohung, bei Scheitern die militärischen Operationen wieder aufzunehmen. US-Militärs legten ihm sogar Optionen für einen Schlag mit Bunkerbrecher-Bomben auf die Anlage in Isfahan vor. Diese harte Linie zeigt Wirkung, wo jahrelange Appeasement-Politik unter Obama und Biden kläglich versagt hat.

Kritisch bleibt die Lage dennoch. Der Iran sträubt sich weiter gegen eine Übergabe des Materials an die USA, die er als demütigende Kapitulation empfinden würde. Stattdessen versucht Teheran, das Thema in eine zweite Verhandlungsphase zu schieben. Gleichzeitig stehen weitere Streitpunkte aus: ein Ende der regionalen Aggressionen inklusive der Hisbollah-Aktivitäten im Libanon sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr.

Trump schrieb auf Truth Social, die finale Abstimmung laufe und die Straße von Hormus werde im Rahmen der Vereinbarung wieder frei. Vermittelnde Staaten bereiten offenbar sogar ein einseitiges Rahmenabkommen vor, das bereits noch am Pfingstsonntag verkündet werden könnte.

Für den Westen wäre die Sicherung des waffenfähigen Urans ein enormer Erfolg. Unter Obama wanderte iranisches Atommaterial einst nach Russland – unter Trump könnte es nun unter amerikanische Kontrolle kommen. Das wäre nicht nur ein sicherheitspolitischer Coup, sondern auch ein symbolischer Triumph über das islamische Regime.

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2 Kommentare

  1. ZITAT:
    „Kritisch bleibt die Lage dennoch. Der Iran sträubt sich weiter gegen eine Übergabe des Materials an die USA,…“
    ZITAT ENDE

    Aber gebau die Übergabe isr doch das Wesentliche!

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