Von RAINER K. KÄMPF | Was da im Osten wieder los ist, geht auf keine Kuhhaut. Friedrich hat seine Ostverbände offensichtlich nicht unter Kontrolle. Die werden renitent und pfeifen auf den antifaschistischen Schutzwall.
Diesmal in Mecklenburg-Vorpommern. Da geht es seit geraumer Zeit um ein Kraftwerk. Also so ein Ding, was die Deutschen, ginge es nach dem woken Establishment, nicht mehr brauchen sollen. Wozu auch?
Das in Rede stehende Corpus Delicti sollte nämlich mit russischem Gas betrieben werden. Ein Unding, noch dazu, wo man doch freundlich und entgegenkommend toleriert, daß die Versorgung mit russischem Gas hochgradig effektiv sabotiert wurde.
Jetzt ist guter Rat teuer, denn das Ding ist demzufolge übrig. Wohin damit? Weg soll es allemal.
In vergangenen Zeiten gab es mal die Idee der Nerobefehle, um Deutschland endgültig zu schrotten. Da sich das als unpraktikabel erwies, kommt man heute auf den Trichter, versorgungswichtige Einrichtungen halt mal zu verschenken. Selbstverständlich an das neue Südwest im Osten. Daß die Satrapen in der Bankowa im Ruch stehen, an der Sabotage der Versorgungsleitung zu eben diesem Präsent nicht ganz unbeteiligt gewesen sein sollen, stört dabei überhaupt nicht.
Statt Nero setzt man jetzt auf den Heiligen Martin und hat die Absicht, sich altruistisch zu geben.
Wären da nicht die alternativen Störenfriede. Die sind offensichtlich der Meinung, das Kraftwerk behalten zu wollen. Im Hinterkopf wabert wahrscheinlich der nicht von der Hand zu weisende Gedanke, nach der sehr wahrscheinlichen Machtübernahme eine Verwendung für das Ding zu finden. Schön wäre das. Für das Kraftwerk, die Mecklenburger und die deutsche Energiesicherheit.
Ein Optimismus, der ansteckend zu sein scheint. Zumindest im Kreistag von Meck-Pom auf die Mehrheit der CDU-Vertreter. Lokalpatriotismus über Parteidisziplin? Hoffentlich macht das Schule und erweist sich als hochansteckend. So ’ne Epidemie hatten wir ja lange nicht mehr.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Man kann nur noch staunen:
In Deutschland scheint die Mutation bei einem Teil der Menschen „Fortschritte“ zu machen – aus „Homo sapiens“, dem vernünftigen Menschen, wird zunehmend „Homo stultus“, der verblödete Mensch.
Man fast sich nur noch an den Kopf.
Das Ding hat 100erte Millionen gekostet, vermutlich an Steuerzahlergeld, und die Clowns verschenken einfach unser Vermögen.
Niemand hat sie dazu ermächtigt.
Wieder zeigt dieses Verhalten, dass die Altparteien pure Agenten der EU und des internationalen Finanzkartells sind.
Für Deutschland interessieren sie sich nicht mehr.
Für die haben wir nur noch Frohndienst zu leisten, nur das wird uns noch zugestanden .
Nur noch weg hier.
Ich warne davor, mit der CDU zu fratternisieren.
Die wollen und werden euch nur in den Untergang ziehen.
Die haben Sun Zi gelesen und verstanden:
„Wenn du deinen Feind nicht besiegen kannst, umarme ihn!“
Hört auf von einer Koalition mit denen zu träumen.
Zu:
erich-m 22. Mai 2026 Beim 12:28
—————-
Völlig richtig: Eine Koalition der AfD mit dem Kartell – vertreten durch die Union – würde keinen Politikwandel auslösen und den Niedergang nicht stoppen oder gar revidieren.
Nur eine AfD-Alleinregierung kann – unter erschwerten Bedingungen – zunächst ansatzweise etwas ins Positive ändern.
Eine Koalition mit der links-grünen Union würde die AfD mindestens halbieren – womit Herr Merz dann sein Ziel erreicht hätte!
Früher wurden Saboteure erschossen. In anderen Ländern handhabt man das immer noch so. Und das war und ist auch gut so.
Scheint eine Krankheit zu sein,
welche es nur in D schland gibt.
Kraftwerkabreisseritis.
In Haramburg hat man vor ein paar Jahren ein modernes Kohlekraftwerk nach nur ein paar Jahren Laufzeit erst stillgelegt und dann die Hauptkomponenten abgerissen.
Der Stromkonzern hat einige Milliarden Entschädigung kassiert.
Nun versucht man, dort irgendetwas mit Wasserstoff zu machen.
Pikant: neue Stromkunden, potentielle Großabnehmer, also wohl eher Firmen,
bekommen in Haramburg maximal 20 Prozent ihres Bedarfs,
Mehr ist leider nicht vorhanden.
Wer wäre so blöd, sich dort anzusiedeln.
Also gleich nach Polen, Rumänien, Ungarn,
oder ins Baltikum, was viele Firmen ja auch bereits machen.
Oder ins amiland, dort wird man mit offenen Armen aufgenommen.
Womit wollte die selbstaufopfernd mit dem Gaskraftwerk beschenkte Ukraine das Kraftwerk denn betreiben? Mit faschistischem Russengas etwa?
Oder gedachte Schlawinski, das selbstaufopfernd geschenkte Kraftwerk mit ukrainischem Gas zu betreiben? Warum bekommen wir dieses Gas dann nicht als Gegenleistung für die Steuermilliarden, die unsere Regierung in die Ukraine verschoben hat und weiter dahin verschieben will?
Gibts in der Ukraine überhaupt Erdgas? Warum hat die Ukraine dann in den Jahren, in denen vor der Fertigstellung von Nordstream unser Gas durch die Ukraine durchgeleitet wurde, trotz üppig gezahlter Durchleitungsgebühren regelmässig unsere Leitung angezapft und unser Gas gestohlen?
Fragen über Fragen….und Fragen, die viel zu selten und viel zu nachlässig gestellt werden.
Eine Fraternisierung mit der CDU sehe ich auch mehr als kritisch, aber wenn es CDUler gibt, die mit dem Kurs ihrer Partei unzufrieden sind, steht es denen frei, die CDU zu verlassen und mitsamt ihrem Mandat in die AfD einzutreten.
Nach sorgfältiger Prüfung ihrer demokratischen Gesinnung, selbstverständlich.
„Alles für die Ukraine“
(Darf man das sagen?)