Der Weg von Imam Bayrambejamin „Benjamin“ Idriz ist von vielen Skandalen und tiefen Verflechtungen mit islamistischen Kreisen begleitet. Folgerichtig wurde er von 2007 bis 2010 im Bayerischen Verfassungsschutzbericht mit seinen intensiven Kontakten zu Hardlinern wie Muslimbrüder und Milli Görüs dargestellt.
Doch 2011 war er plötzlich nicht mehr im VS-Bericht zu finden. Obwohl Idriz und seine Islamische Gemeinde Penzberg noch 2010 mit ihrer Klage vor dem Verwaltungsgericht München gescheitert waren, die VS-Beobachtung zu verbieten.
In dem neuen Buch „Unterwanderung – der Politische Islam auf dem Vormarsch“ von Sascha Adamek kommt Licht ins Dunkel dieses höchst merkwürdigen Vorgangs. So sei es maßgeblich die damalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gewesen, die sich mit ihrem politischen Gewicht für Idriz eingesetzt habe. Auf den Seiten 161 und 162 ist unter der Überschrift „auf politischer Ebene gegenhalten“ dokumentiert, wie Leutheusser-Schnarrenberger Lobby-Arbeit für Idriz gegen die Fachleute vom Inlands-Geheimdienst betrieb:
Am 30. März 2010 besucht die damalige FDP-Vorsitzende Bayerns und Bundesjustizministerin Idriz und seine Penzberger Moschee. Es sei „Zufall“, dass sie an diesem Tag zu Besuch komme, an dem in München der jüngste Bericht des Verfassungsschutzes vorgestellt werde, behauptet sie in ihrer Rede.
Es ist der dritte Verfassungsschutzbericht, in dem die Moschee aufgelistet wird, und das kurz vor Abschluss des Verwaltungsgerichtsverfahrens, das der Verein gegen den Verfassungsschutz angestrengt hat. Leutheusser erklärt, dass die Vorwürfe ihrer Einschätzung nach nicht zutreffen.
Sie erklärt auch, dass sie als Justizministerium natürlich keinen Einfluss auf das anhängige Verfahren nehme. Als FDP-Landesvorsitzende werde sie jedoch „auf politischer Ebene gegenhalten“. Die Politikerin lobt die Islamische Gemeinde Penzberg für ihre Transparenz, das vielfältige Engagement und dafür, dass sie das Grundgesetz als gleiches Werteverständnis anerkennt.
Der politische Druck war evident
Was Leutheusser-Schnarrenberger unter „auf politischer Ebene gegenhalten“ verstanden hat, beschäftigte schon bald die Bayerische Staatsregierung. In der saßen zu jener Zeit neben der CSU auch zwei FDP-Minister. Aus Kreisen bayerischer Sicherheitsbehörden ist zu hören, dass das Verhalten der Staatsregierung damals große Frustration auslöste. Das Thema Idriz, so heißt es, sei plötzlich wie eine „heiße Kartoffel“ behandelt worden, der politische Druck sei evident gewesen.
Über die Akte dieses Gerichtsverfahrens ist in Adameks Buch auf Seite 159 zu lesen:
Wohl kaum ein Dokument in Deutschland belegt so detailliert, wie die Protagonisten des Politischen Islam agieren – wie sie täuschen, tricksen und Druck ausüben, wenn es darauf ankommt. Vor allem aber setzen sie auf die Einbindung politischer Akteure in ihre Strategie der langfristigen Unterwanderung.
Trotz der vorliegenden umfangreichen Fakten setzte sich die Bundesjustizministerin und bayerische FDP-Vorsitzende aber für Imam Idriz und seine Islamische Gemeinde Penzberg ein. Obwohl Idriz laut abgehörten Telefonaten in einem Unterordnungsverhältnis zu Ibrahim Farouk El-Zayat befand, dem damaligen Chef der Islamischen Gemeinde Deutschland, der in der Islamisten-Szene als „Vertreter der Muslimbrüder in Deutschland“ bezeichnet wurde. El-Zayat wurde sogar in dem islamischen Heimatland seines Vaters vor Gericht gestellt. Im März 2007 wurde er in Ägypten zusammen mit 39 Funktionären der Muslimbruderschaft der „Nutzung terroristischer Methoden zur Durchsetzung ihrer Ziele“ angeklagt. Am 15. April 2008 wurde El-Zayat in Abwesenheit schließlich zu zehn Jahren Haft wegen Geldwäsche zugunsten einer verbotenen Organisation verurteilt.
Mit diesem Islamisten führte Idriz also vertraute Gespräche, ließ sich von ihm beraten, nahm Anweisungen entgegen und führte sie aus. Alleine das müsste schon ausreichen, um ein tiefes Misstrauen zu diesem Imam zu entwickeln. Der Bayerische Verfassungsschutz hatte es. Auf Seite 152 von Adameks Buch steht:
Die Inhalte der Abhörprotokolle bewiesen in den Augen des Verfassungsschutzes, dass es, „zwischen Verantwortlichen“ der Islamischen Gemeinde Penzberg und „Personen aus dem islamistischen Umfeld zu strategischen Absprachen komme, um die Öffentlichkeit über die wahren Absichten hinwegzutäuschen“ – insbesondere über das „Unterordnungsverhältnis zu den islamistischen Organisationen Islamische Gemeinschaft Milli Görüs und Islamische Gemeinschaft in Deutschland“.
Die Telekommunikationsüberwachungs(TKÜ)-Protokolle deuteten darauf hin, dass der Vorsitzende des IGP sowie der Imam Benjamin Idriz und, dessen Projekte maßgeblich durch die der Muslimbruderschaft nahestehende Islamische Gemeinschaft in Deutschland gefördert würden“ und damit auch das Münchener Prestigeprojekt ZIEM „ein strategischer Baustein im Gesamtgefüge islamistischer Expansionsbestrebungen“ sei.
Schon bei der Erlangung seiner Aufenthaltsgenehmigung in den 90er Jahren unterstützten Idriz Kreise der Muslimbrüder, wie bei Adameks Buch auf Seite 149 nachzulesen ist:
Nach der Darstellung des bayerischen Verfassungsschutzes hat die IGD bereits in den 90er-Jahren mehrfach Beniamin Idriz bei seinen Bemühungen um eine Aufenthaltserlaubnis in Penzberg unterstützt. In dem Schreiben hieß es, Idriz sei „eine Schlüsselfigur unter den Türken, Bosniern, Mazedoniern und Arabern“, da er deren Sprachen beherrsche.
Bei der Eröffnungsfeier der Penzberger Moschee im September 2005 seien überdies Funktionäre der IGMG anwesend gewesen. Idriz habe die IGMG in seiner damaligen Rede gelobt:
„Ein ausgezeichnetes Verwaltungssystem und ein soziales Netzwerk zeichnen die IGMG aus. Nach Einschätzung vieler Beobachter ist sie ernsthaft bemüht um die Integration ihrer Mitglieder, hat aber mit dem Handicap zu kämpfen, unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes zu stehen.'“
Aus diesen Worten spricht bereits das taktische Verhältnis, das viele Vertreter des Politischen Islam gegenüber deutschen Sicherheitsbehörden an den Tag legen.
Auch zum Chef-Ideologen der Muslimbrüder, dem berüchtigten Yussuf al-Qaradawi, soll Idriz Kontakt gehabt haben, was ebenfalls in der Akte des Verwaltungsgerichtsverfahrens München steht, auf Seite 150 von Adameks Buch dokumentiert:
Nach einer amtlichen Erklärung des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz vom 26. August 2009 sei der Imam Benjamin Idriz Anhänger der radikal-extremistischen Muslimbruderschaft und habe im Jahr 2005 an einer Veranstaltung der Muslimbruderschaft mit Yusuf A-Qaradawi, dem Vorsitzenden des Europäischen Fatwa-Rates (ECFR) und Sympathisanten der Muslimbruderschaft, teilgenommen.
Diese Nähe zu al-Qaradawi besteht auf mehreren Ebenen, denn Idriz absolvierte von 1994 bis 1998 ein Fernstudium an einem islamistischen Institut in Frankreich, in dem Yussuf al-Qaradawi der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirates war, der die inhaltliche Ausrichtung bestimmte. Es handelt sich um das „Institut Européen des Sciences Humaines (IESH)“, das „Europäische Institut für Geisteswissenschaften“, laut Wikipedia „eine private islamistische Hochschule zur Ausbildung von Imamen in Frankreich, die der islamistischen Muslimbruderschaft nahesteht“. Es soll sogar von Muslimbrüdern gegründet worden sein. Die dortigen Abschlüsse werden weder in Frankreich noch in Deutschland anerkannt.
2025 wurde das Institut sogar wegen Extremismus und „Aufstachelung zum Hass“ geschlossen. Das Diplom von Idriz ging über „islamische Theologie und Religionsgrundsätze (Die Rolle der Bewegung „Mladi Muslimani“/ Junge Muslime in Ex-Jugoslawien).
Imam Idriz bewegt sich seit Jahren hinter den Kulissen weiter in islamistischen Kreisen, wie auch dieser aktuelle Artikel auf der Internetseite der Bürgerbewegung PAX EUROPA dokumentiert. Trotzdem hofiert die CSU mit ihrem Vorsitzenden Söder und Innenminister Herrmann diesen islamistischen Imam, indem die beiden Ende Februar zum Fastenbrechen in dessen Penzberger Moschee pilgerten. Und Leutheusser-Schnarrenberger sorgte im vergangenen Oktober dafür, dass Idriz den „Thomas-Dehler-Preis“ erhielt. 2019 war auch noch Bundespräsident Steinmeier nach Penzberg getingelt. Es ist schlicht erbärmlich, wie hohe Repräsentanten der etablierten Politik diesem Imam den roten Teppich ausrollen und ihn damit auch noch aufwerten.



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Streibl, Stoiber, Söder; egal: Bayern bleibt Amigo-Land;CSU, Justiz, Presse = Pilzgeflecht
1.) Friedel
Was für ein bigotter Haufen, der es nicht schaffte, Dtschlands Grenzen zu sichern,
Mir san mir.
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Wir haben freiwillig unsere Kultur, unsere Religion, unsere Lebensweise und unsere Selbstbestimmung aufgegeben. Messerstecher, Vergewaltiger, Mörder werden zu Streicheleinheiten „verurteilt“ und wenn man sich für die Wahrheit einsetzt landet man im Gefängnis. 🙁
https://www.youtube.com/watch?v=e91fmQz6pQk
Christlichen Youtubern droht wegen Islamkritik bis zu drei Jahren Gefängnis.
Imam Benjamin Idriz wurde 2025 mit dem Thomas-Dehler-Preis ausgezeichnet. Die FDP-nahe Stiftung verlieh den undotierten Preis für sein Engagement im interreligiösen Dialog. Die Entscheidung führte im Vorfeld zu massiven Kontroversen und Kritik, unter anderem von Charlotte Knobloch, wurde jedoch aufrechterhalten.
https://www.merkur.de/lokales/weilheim/penzberg-ort29272/thomas-dehler-preis-fuer-benjamin-idriz-imam-aus-oberbayern-verteidigt-sich-gegen-kritik-94014600.html
Idriz bezeichnete die Vorwürfe auf Nachfrage der Heimatzeitung als absurd. Er habe gesagt, das Heilige Land werde von einigen Israel, von anderen Palästina genannt. Er habe das Existenzrecht Israels nie infrage gestellt. Er sei für eine Zweistaatenlösung als Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden. Absurd nannte er auch den Vorwurf, er habe Israels Regierung mit der Terrororganisation IS verglichen. Er habe gesagt, die jüdischen Gemeinden müssten die Gewalt in Gaza genauso verurteilen wie die Muslime die Terrororganisationen. In München sagte Idriz, Judenhass sei „ein absolutes No-Go. Davidstern, Tora und Synagoge sind für uns ebenso heilig und schützenswert wie das Kopftuch, der Koran und die Moschee“.
Von „falschen Unterstellungen“ sprach FDP Leutheusser-Schnarrenberger
und hielt voller Stolz die Laudatio (Lobesrede) auf den „Benjamin“.
Beide sprechen mit „gespaltener Zunge“ und vergackeiern die Bürger.
Unterstützung erhielt Idriz auch vom evangelischen Regionalbischof Thomas Prieto Peral, der Münchner Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD) und der Beauftragten für interreligiösen Dialog der bayerischen Landeskirche, Mirjam Elsel.
https://www.merkur.de/lokales/weilheim/penzberg-ort29272/nach-schmiererei-wir-lassen-uns-nicht-einschuechtern-bischof-spricht-bei-tag-der-offenen-moschee-93963212.html
In Penzberg, so Korpan, gehöre das friedliche Miteinander der unterschiedlichen Konfessionen „zur Stadtgeschichte und damit gewissermaßen auch zu unserer DNA“. Seit jeher hätten hier „verschiedenste Kulturen eine Heimat gefunden und friedlich miteinander die Stadt zu dem gemacht, die sie nun ist“. Er verurteile entschieden das rechtsextreme Skandieren feiger Parolen an der Moschee. „Doch, der Islam hat seinen festen Platz in Deutschland – und längst auch in Penzberg“, so der Bürgermeister. Er verwies auch auf das Schild „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ am Rathaus und die Penzberger Erklärung des Stadtrats vom 24. April 2021 gegen Extremismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz.
Der 3. Oktober ist der „Tag der Deutschen Einheit“ der Tag der „Offenen Moschee“ kann an jedem anderen Tag stattfinden.
Es gibt auch keinen Tag der „Offenen Kirche“ oder Tag der „Offenen Synagoge“ und das ist gut so.
Aber der Islam muss ja jetzt „auf Teufel komm raus“ zu Deutschland gehören.
Und nun ist der Teufel raus und treibt munter sein Unwesen in Deutschland.
Die CSU macht also mit diesen radikalen Moslems gemeinsame Sache!
Gut zu Wissen!
Wurden Die CSU Politiker aus den Islamistenkreisen heraus etwa mit Androhung von Gewalt erpresst und haben deshalb die VS Beobachtung aufheben lassen?
Mistvolk schützt Mistvolk!
https://archive.is/PjALg
25 Schwerverbrecher weg: So teuer war der Abschiebeflug nach Afghanistan
Berlin. An Bord waren 25 vollziehbar ausreisepflichtige Afghanen, die bei uns straffällig geworden sind – u. a. wegen Totschlag, Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung und Drogendelikten. Der Preis für den gecharterten Flieger allein betrug rund 335.000 Euro. Sprich: 13.400 Euro pro Kopf! Personalaufwand: 71 Kräfte der Bundespolizei, begleitet durch 2 Ärzte und 2 Dolmetscher. Planungsdauer der Bundesbehörden: rund 6 Wochen.
Tja, die Versumpfung Deutschlands ist halt kein Kurzzeit-Projekt und die Unterwanderung „konservativer“ Parteien ist totaler, als man es sich vorstellen mag.
Dass Idriz Kontakt zu Yusuf A-Qaradawi hat, finde ich persönlich nicht so bedenklich wie die Verbindung zu Imbrahin El-Zayyat, der mit dem Pamphlet mit dem Titel „Dieses Land ist unser Land“ einen eindeutigen Macht- und Besitzanspruch erhoben hat, der nur durch einen Volksaustausch mit anschliessender Machtübernahme vollzogen werden kann.
Aber das ist für die Umvolkungs- und Verfassungsbruch-Koalition ja kein Problem.
Die FDP auf Abwegen – das kennt man bereits zur Genüge. Nur das hier, da man Verfassungsfeinde zielgerichtet vor rechtsstaatlicher Beurteilung schützt, hat dann doch noch eine ganz andere Qualität. Man sollte in Zukunft davon absehen, mich ausgerechnet mit der FDP als eine mögliche Alternative zur für den Westen angeblich zu „extremen“ AfD behelligen zu wollen.
Alexander Kissler bringt in FOCUS 45/10, vom 8.11.2010, einen gut recherchierten Artikel über die vom Imam gepflegte Nazi-Tradition. Man lese ihn bitte noch einmal: Die Rede ist von Hussein Djozo (1912- 1982), einem Militärimam von Hitlers Gnaden in der sogenannten „Handschar-Division“ der Waffen-SS. Djozo nimmt in Idriz´ Plädoyer für einen zeitgemäßen Islam eine zentrale Rolle ein.
https://www.focus.de/magazin/archiv/hitler-ach-so-gesellschaft_id_2532742.html
Ein Mißbrauch ist die Aneignung des hebräischen Namens Benjamin. Der Muslim ist von seinem Vater nicht so genannt worden; er maßt sich den Namen an, obgleich der Islam, anders als das Christentum, nichts gemein hat mit dem Judentum. Warum nennt er sich nicht „Jamin“, „Rami“ = Schütze oder mit einem zweiten Vornamen, den er vielleicht hat? Man braucht eine Weile, bis man die ganze Infamie der Lüge begreift. Die jüdische Geschichte seit der Genesis steckt im Namen Benjamin, der vom Islam besetzt und entwendet wird. Islamfunktionäre treiben die Islamisierung der westlichen Gesellschaft voran durch Vernichtung der jüdisch-christlichen Kultur; sie wird ausgelöscht oder angeeignet. Abraham geht laut Koran nicht daran, Isaak zu opfern, sondern seinen Sohn Ismael.
Koransure 37, 100-110
https://projekt-gutenberg.org/authors/max-henning/books/der-koran/chapter/37/
Und so ist Benjamin der jüngste und liebste Sproß des friedlichen Islam.
Wer soll vor solch einem „Verfassungsschutz“ noch Achtung haben und ihm Vertrauen entgegenbringen? Ein partei-politisch instrumentalisierter Verfassungsschutz hat sich ad absurdum geführt. Ein solcher und seine Protagonisten gehören selber vom Verfassungsschutz eines funktionierenden Rechtsstaates und einer wehrhaften Demokratie beobachtet und überwacht. Wer solche Politiker hat, die den Politischen Islam nicht nur nicht bekämpfen, sondern diese religiös begründete totalitäre Ideologie zulassen und fördern, braucht keine Feinde mehr. Und ausgerechnet solche Politiker wollen dem Volk Nachhilfe in puncto Demokratie und Menschenrechte erteilen. Erbärmlich, diese scheinheiligen Heuchler und Totengräber unserer freien Gesellschaft und – noch – demokratischen Heimat. Und dann noch hergehen und enorm wichtige und zunehmend notwendige, sachlich fundierte islamkritische Stimmen als verfassungsfeindlich diffamieren und brandmarken. Das ist der Gipfel des politischen Versagens und der moralischen Verkommenheit dieser Politiker.
Also mit Verlaub dieser Vorgang liegt jetzt wirklich schon lange zurück, aber wird natürlich jetzt wieder als willkommene Steilvorlage verwendet, um FDP-Bashing nach alter Manier zu betreiben. –
Man darf sich sicher darüber sein dass eine an Haupt und Gliedern runderneuerte FDP unter Führung von Wolfgang Kubicki diesen Vorgang heute anders als damals bewerten und betreiben würde, eine FDP übrigens, die jetzt in Umfragen bundesweit wieder bei 4% liegt.
@alter Frankfurter,
scheinst immer noch mit den Kopf in den Windeln zu liegen !