Von RAINER K. KÄMPF | Am Dienstag ist es wiedermal so weit: In Berlin tagt ab 17:30 Uhr der Koalitionsausschuß und wird versuchen, irgendwas auf die Reihe zu bekommen. Das Paradoxon an sich.
Im Vorfeld rumort es bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und man arbeitet sich an Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) ab. Eine ambitionierte Aufgabe, immerhin.
In der Kritik steht die Verleugnung von Einwanderung in unsere Sozialsysteme. Verleugnung aus Sicht der Menschen, die kognitiv einigermaßen begabt sind und außerhalb der woken Blase ihr Leben meistern müssen.
Das bedingt in der logischen Folge, daß Bas selbstverständlich die Widersinnigkeit ihrer Aussage gar nicht erkennen und somit nicht reflektieren kann. Deshalb wird der Versuch unternommen, ihr mit der Holzhammermethode klarzumachen, daß die Zuwanderer das System kollabieren lassen. Das ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Im Grunde richtig, wenn auch nur sekundär.
Den Zuwanderern kann man aus rein menschlicher Sicht nichts vorwerfen. Die sind da. Immer und überall auf der Welt stehen sie in den Startlöchern und warten auf ihre Chance. Da, wo es sich perspektivisch lohnt, wird hingepilgert. Wenn es sich zu lohnen scheint und die Gefahr der Retourverschickung gegen Null tendiert, rücken sie in Massen an. Auch das liegt in der menschlichen Natur der Sache.
Das ins Auge springende Problem sind demnach nicht primär anrückende verkappte Fachkräfte, sondern in erster Linie diejenigen, die wider besseres Wissen oder aber infolge intellektueller Bescheidenheit dem vermeintlichen Schlaraffenland Tür und Tor öffnen. Der erstaunte und erschütterte Beobachter wähnt sich dann in einem scheinbaren Wettlauf, wie lang es dauern mag, bis Schlaraffenland abgegrast ist.
Bevor nun die aus heutiger Sicht unausweichliche Versteppung unumkehrbar werden wird, steht die Aufgabe, nicht nur den Zustrom der Sozialstaatsdiversanten abzuwehren – ein entsprechend der aktuellen Bedingungen ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen –, sondern die Besiedlungsanreize radikal zu beseitigen.
Um das allerdings zu erreichen, ist es kontraproduktiv, an den Symptomen herumzudoktern. Die Aufgabe stellt sich, die Fangemeinde von Bertolt Brecht, die seinen Rat, ein neues Volk zu implementieren, in die Tat umzusetzen versucht, ein für allemal von den Schaltstellen jeglichen gesellschaftlichen Einflusses zu entfernen, aber wirklich nachhaltig, und sie von den unverdienten Trögen für immer fernzuhalten.
Dann, und nur dann, klappt es auch mit der gesellschaftlichen Erneuerung und der Zukunftsfähigkeit unseres Landes.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



ZITAT:
„Den Zuwanderern kann man aus rein menschlicher Sicht nichts vorwerfen.“
ZITAT ENDE
Das sehe ich anders: Die meisten Asylforderer sind Eindringlinge. Wer ungebeten in ein fremdes Land eindringt, der ist illegal. Und dies kann man ihm vorwerfen.
Nun, meines Wissens geht es in der heutigen Runde um eine Entlastung der Bürger, nachdem Tankrabatt und Entlastungspraemie Rohrkrepierer waren.
Sie werden irgend etwas verteilen, um das Volk zu beglücken (korrumpieren) und um die Umfragewerte zu heben.
Da sie 1 Billion in der Tasche haben werden sie ein paar Milliarden unters Volk streuen, damit der Plebs für ein paar Wochen das Maul hält.
Die kennen eben ihren Plebs.
Ich liebe Herrn Merz. Wenn er gepudert wird, dann muss es keine Himalaya Feen Staub sein. Da reicht einfaches Talkum.
Er ist ausgesprochen tapfer. Ich muss gestehen. Ich hätte den Mut nicht, mich permanent genauso zum Affen zu machen.
Nein, er ist komplett unfähig, aber Herr Klingbeil ist stolz, wie er dieses Männchen dazu dressiert habt, Pfötchen zu geben, um ein Leckerli zu bekommen.
Ja, und es ist ein Zeichen unserer Stärke, dass wir einen solchen Vollversager als Bundeskanzler haben. Wer kann sich das sonst noch leisten?
Bemerkung:
gerne heute Abend zum
passt wie Arsch auf Eimer : > so was hat es in früheren Zeiten nicht gebraucht !
Titel „im Maschinenraum der Macht“ ab 20.15 Uhr #
https://www.zdf.de/video/dokus/zdfzeit-106/im-maschinenraum-der-macht-100
Absoluter Wahnsinn – !!!
ghazawat 12. Mai 2026 Beim 20:37
Nein, er ist komplett unfähig, aber Herr Klingbeil ist stolz, wie er dieses Männchen dazu dressiert habt, Pfötchen zu geben, um ein Leckerli zu bekommen.
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Ich muß Ihnen doch mal widersprechen.
Dieser Unfähige gibt das Pfötchen, ohne ein Leckerli zu bekommen.
So doof ist kein Hund.
eine Frage der Priorisierung – OK
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und dies auch—>
Ostdeutschland -Mai 2026 AfD vs die Grünen:
https://www.youtube.com/shorts/M9huKR0DPj0
Anstatt auf Jesus Christus und die Bibel setzt der diesjährige Katholikentag auf Klimaschutz, Gender und den „Kampf gegen rechts“.
https://apollo-news.net/statt-jesus-und-bibel-katholikentag-setzt-auf-gender-klimaschutz-und-demokratiekirche/
Anstatt über das Gendern zu diskutieren, könnte die Kirche auch die Schönheit der biblischen Ehe und Familie betonen, Eltern Tipps geben, wie Kinder in ihrer Identität als Junge oder Mädchen bestärkt werden können, und sich für das Lebensrecht ungeborener Kinder einsetzen. Das Motto des Katholikentags lautet „Hab Mut“; doch den Mut, sich dem Zeitgeist entgegenzustellen, gibt es kaum.
Habt Mut! Und tretet aus dieser Kirche aus!