Von RAINER K. KÄMPF | Geht das hier so weiter, platzt die Polizeiliche Kriminalstatistik bald aus allen Nähten. Wenn der Fachbegriff für einen im übertragenen Sinne beschichteten Primaten nun schon zum Strafbefehl führt, ist der Punkt fast erreicht, an dem sich die Justiz selbst entwürdigt.
Ja schon, objektiv betrachtet, mag die Klassifizierung auf den ersten Blick etwas unhöflich scheinen. Bei näherer Betrachtung allerdings kommt man ins Grübeln. Aber wie auch immer, Unhöflichkeit war bis dato noch nicht strafbewehrt.
Wäre unsere Gesellschaft nicht bereits vollends aus dem Ruder gelaufen, würde ein Vollzugsbeamter, der mit dem Ansinnen konfrontiert wird, eine entsprechende Anzeige aufzunehmen, mitleidig mit dem Kopf schütteln. Er würde sich vehement davor scheuen, um sich nicht selbst zum Klops zu machen.
Bei Licht betrachtet müßten wir alle todtraurig gestimmt sein, und hochgradig verunsichert. Wo soll das enden, wenn unsere sogenannte politische Elite so mimosenhaft zimperlich und dünnhäutig wie ein Frühchen im Brutkasten ist?
Mein Gott, wie sollen die ein Land führen, einen Staat regieren und uns auch noch außenpolitisch vertreten? Ihren „Mann“ stehen für uns. Man ist eher geneigt, vor Mitleid zu zerfließen, als ihnen vorbehaltslos unser Schicksal anzuvertrauen.
Wahrscheinlich sind sie gerade deshalb noch am Wirken, weil man ihnen nicht zumuten mag, Konsequenzen zu ertragen. Jede 13-Jährige einer westasiatischen Mädchengang hat mehr Power und Konfliktbereitschaft.
Man kommt heutzutage einfach nicht daran vorbei, die AfD als leuchtendes Beispiel hinzustellen. Halten wir uns vor Augen, wie Vertreter dieser Partei diffamiert, beschimpft und persönlich herabgewürdigt werden. Im Gegensatz zur Weicheikaste der Etablierten jedoch stehen sie das aus und wachsen daran.
Das ist der Unterschied. Und genau deshalb dürfen wir es ihnen auch getrost zutrauen, uns ehrenhaft zu regieren.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.


Nun ja…..selbst Lackaffen sollten ein gewisses Niveau haben. Herr Merz ist moralisch bankrott. Mehr geht eigentlich nicht. Ich würde mich nicht mehr auf die Straße trauen. Aber so ein Herr Merz nimmt es wohl nicht so genau……
Man sollten dem armen Mann, der seine ganze Kraft schon dafür braucht, Deutschland endgültig den Orkus herunterzuspülen, nicht auch noch Gelegenheiten bieten, sich in der Opferrolle zu suhlen. Die Gerichte sind ohnehin zu überlastet für den Unsinn. Laßt es einfach. Genau das wollen sie doch haben.
Merz sieht in letzter Zeit auch ganz schön schlecht aus. Der wird immer dünner, dafür wird Klingbeil immer feister.
Das ist auch gut so, und ich freue mich darüber. 😉
Ich bin kein Lackaffe,
nur mega herablassend.
Und hier gebe ich unserem
Handlanger Geld:
https://i0.web.de/image/558/41275558,pd=3/ukraine-gespraeche-selenskyj-berlin.jpg
Es ist eine Frage der Kultur, wie mit „Beleidigungen“ umgegangen wird.
In der Regel ist es ein Zeichen von eigenem Unvermögen, wenn man jemanden beleidigt. Es zeigt dann, dass man selbst geistig einer Auseinandersetzung nicht gewachsen ist und deshalb „Tiervergleiche“ zur Herabwürdigung des Gegenübers nutzt.
Meine Meinung:
Auch Herr Merz hat ein Recht auf eine „Restwürde“ – nur Sachargumente bzw. Fakten zählen,
aber ohne Beleidigungen!
Der Merz ist am Ende, er kriegt nichts hin, seine Partei diskutiert offen ihn abzulösen, alle fallen über ihn her.
Er ist hoffnungslos überfordert, hat meiner Meinung nach einen Burn-out und seine Nerven nicht mehr im Griff.
Wenn er klug ist schiebt er eine Erkrankung vor und wirft den Bettel hin.
Er hat nach 12 Monaten abgewirtschaftet, hat vielleicht noch die Hälfte der Partei hinter sich.
Und die grossen Reformen kommen erst noch, wo die UNION die Kröten der SPD schlucken muss und der Knall vorprogrammiert ist.
@ Maria-Bernhardine 28. Mai 2026 Beim 16:21
„Ich bin kein Lackaffe,
nur mega herablassend.
Und hier gebe ich unserem
Handlanger Geld“
Der einzige Freund? Man könnte tatsächlich meinen, daß zumindest in der Politik Selenskij der einzige ist, der noch zum BlackRock-Kanzler hält. Schließlich gehört mindestens die halbe Ukraine schon der Firma und deren bezahlte Strohpuppe aus Kiew gleich mit. Ich fände es übrigens unheimlich, würde Merz mir auf die Schultern klopfen wollen, und würde mir das verbitten. Doch sage mir, mit wem du umgehst, und sich sage dir, wer du bist.
Lackaffe ist doch kein Schimpfwort, zumindest nicht für
dem da oben auf den Bild.
Für den hätte ich ganz andere Bezeichnungen.
Wir haben bereits einen Linken Faschistenstaat und niemand
getraut sich auszusprechen.
Wenn der Satz; alles für D. schon ein Strafbestand ist, braucht man
die Justiz wegen einen gerechten Urteil gar nicht mehr aufzusuchen, Während „Beleidigungen“ (Wahrheiten) an Politiker von der Justiz
gnadenlos verfolgt und bestraft werden, wird auch Diebstahl kaum
mehr verfolgt.
Bei uns gegenüber befindet sich ein Studenten-Wohnheim und in
unseren Fahrradständer steht nun seit mindestens 5 Wochen ein
fremdes Fahrrad.
Wir haben es nach etwa 14 Tagen der Polizei gemeldet, doch bis
heute war immer noch kein Beamter da.
Es gibt bestimmt einen Menschen, der dieses Fahrrad sucht, aber
das scheint heute, in diesen versifften Affenstaat keine Rolle mehr
zu spielen !
Dieses Land hat mit einer Demokratie und Rechtsstaat nichts mehr zu tun.
Unschuldige werden in diesem Land schon offen schikaniert, beobachtet und
verfolgt, die wahren Verbrecher werden in Ruhe gelassen.
Ich warte immer noch, dass die „demokratischen Parteien der Mitte“ die AfD „inhaltlich stellen“ und „demaskieren“, wie sie nie müde werden zu wiederholen.
Ich sehe aber seit Jahren nur aufgeblasene Backen, Beleidigungen, Drohungen und den Abtrag von Recht, Freiheit und Demokratie seitens „Unseredemokratie“.
In Verbindung mit Hochverrat.
Staatsanwaltschaft Halle stellt Verfahren ein: „Oma gegen Rechts“ durfte Höcke „Nazi“ nennen…
https://rp-online.de/politik/deutschland/omas-gegen-rechts-appell-an-bildungsminister_aid-149011305
„Omas gegen Rechts“ warnen vor AfD-Einfluss auf Schulen…
Die Schulkinder sollten Courage zeigen! Auch gegen OMAS!
Im Volk geht es, gottseidank, nicht so
zu wie beim Adel, weil ein einzelner
Normalbürger weniger Macht hat muß
er auch mal Dampf ablassen dürfen.
Wenn aber der Adel oder Politadel
daherkommt u. die Bürger in Benimm
erziehen möchte – man beachte das Gefälle.
Ich gehe davon aus, daß der Bürger
über Merz schrieb u. ihn nicht direkt,
von Angesicht zu Angesicht, mit „Lackaffe“
betitelt hat. Deshalb sollten sich Merz
oder andere Politiker nicht so anstellen.
Man kann lärmenden Nachbarn drohen,
man werde die „Bullen“ holen, aber sollte
zu einem Polizisten nicht „Bulle“ sagen.
Und wie die Abgeordneten im Bundestag
miteinander umgehen ist oft recht unfein,
aber sie stehen miteinander auf ungefähr
gleicher Stufe.
Was völlig anderes ist es, wenn wegen einer
angebl. Verbalbeleidigung ein Fremdkultureller
gleich das Messer zückt – nicht nur einem
Biodeutschen gegenüber, sondern auch
untereinander. Solche Stammeskulturen
gehören nicht hierher.
Fazit: Über jmd. öffentl. sprechen ist
was anderes als zu jmd. sprechen.
Ja. Er ist schon recht empfindlich, unser Friedrich aus dem Sauerland. Austeilen, besonders gegen Leute, die sie grundsätzlich für Plebs halten, dem sie natürlich straflos (was sonst) „Faulheit“ unterstellen dürfen, aber kann er doch recht gut. Aber das können sie bekanntlich alle, angefangen mit einer besonders liebenswürdigen Dame aus der Partei der Nicht-Steuer-Zahler bis hin zu unserem Flieger-Ass, die ansonsten, wegen Marginalien, der Justiz die Bude einrennen.
Man muß nicht beleidigen. Andererseits habe ich großes Verständnis dafür, wenn auch schlichteren Leuten (ach die darf es geben) berechtigterweise mal die Hutschnur platzt. Denn diese Wut ist verdient. Wem das schon zu viel ist, der hat in der Politik nichts verloren. Sagte niemand geringeres als einer der besseren Vorgänger, den sie zuweilen „Kohlbirne“ nannten. „Friederich, o Friederich, du bist ein rechter Wüterich“, hieß es mal im Struwwelpeter. Also, lieber Herr Merz, heulen Sie nicht herum. Der Ton macht die Musik – auch für Sie.
Beim Thema Brandmauer kennt Seehofer kein Wackeln. „Der Beschluss steht und wird auch nicht jeden Tag diskutiert.“ Und weiter: „Ich würde auch in Zukunft für beide Richtungen, ganz rechts wie ganz links, ausschließen, mit denen zusammenzuarbeiten.“ Gysi hält dagegen. „Die CDU im Osten hat sich inzwischen an uns gewöhnt, nach 35 Jahren. Die AfD ist der Union viel fremder.“ Man müsse an dem Unvereinbarkeitsbeschluss „nicht krampfhaft festhalten“. Seine Prognose: „Das Ding wird nicht halten.“
https://www.bild.de/politik/inland/horst-seehofer-gibt-merz-regierung-schuld-am-afd-hoch-6a180576fc909a07c21444a5
Den „Unvereinbarkeitsbeschluss“ ist Merkels Werk.
„Lackaffe“ kann auch stillschweigende Billigung durch die Umgebung sein. Irgendwo habe ich gelesen, dass Herr Merz mehr als tausend Euro Steuergeld pro Monat für Schönheitspflege benötigt. Im Wettlauf mit Annalena bleibt er aber dennoch chancenlos.
In Deutschland ist jedes Schimpfwort strafbar, das die Ehre einer Person verletzt und als Beleidigung nach § 185 StGB gewertet wird. Es gibt keinen festen Katalog, aber Begriffe wie Arschloch, Idiot, Wichser oder Hurensohn erfüllen regelmäßig den Straftatbestand.
Antragsdelikt: Eine Beleidigung wird in der Regel nur verfolgt, wenn die betroffene Person einen Strafantrag stellt.
„Merkel im Ahrtal…daß sich die dumme Schlampe nicht schämt…“. Diese Worte, in weißer Schrift auf braunem Untergrund und um sieben lächelnde Kothaufen-Emojis ergänzt, veröffentlichte ein Mann aus Kaiserslautern 2021 auf seinem öffentlichen Facebook-Profil.
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/1-ors-1-srs-8-24-olg-zweibruecken-beleidigung-von-politikern-strafbarkeit-188-stgb-reichweite-social-media
Am besten gar nichts mehr sagen.
Einfach Links liegen lassen!
„Lackaffe“ ist zwar nicht nett, früher nannte man das „Pomadenhengst“.
aber als Straftat würde ich das nicht bezeichnen.
In der Jugendsprache ist „Lack“ meist eine Verballhornung oder phonetische Anpassung des arabisch-türkischen Begriffs „Lak“. Es wird synonym zu Wörtern wie „Alter“, „Bruder“ oder „Digger“ verwendet, um jemanden anzusprechen oder die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Die Justizbehörde stellte in ihrer Begründung laut MZ unmissverständlich klar, dass im vorliegenden Fall keine Straftat vorliegt. Weder der Tatbestand der Beleidigung noch der der üblen Nachrede oder Verleumdung sei erfüllt. Die Äußerung sei als an Tatsachen anknüpfendes Werturteil von der Meinungsfreiheit gedeckt, so die Staatsanwaltschaft.
https://dubisthalle.de/staatsanwaltschaft-halle-stellt-verfahren-gegen-oma-gegen-rechts-aus-halle-ein-hoecke-darf-als-nazi-bezeichnet-werden/
Gerechtigkeit sieht anders aus.
Eine Beleidigung ist im deutschen Recht nur dann strafbar, wenn sie ehrverletzend ist.
Ich hoffe Höcke legt Berufung gegen die OMMA ein.
https://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht-blog/nazi-beleidigung/
Anlass für die Verurteilung war eine zweistündige Rede an der Katholischen Universitäten Leuven im Jahr 2024. Dort hatte van Langenhove die Einwanderung auf Basis amtlicher Zahlen kritisiert. Er wies auf die Folgen wie sinkende Bildungsstandards, steigende Kriminalität und Wohnungsnot hin und erklärte die kulturellen Unterschiede zwischen den Autochthonen und den Fremden.
https://unzensuriert.at/333016-verrueckt-ein-jahr-haft-fuer-aussprechen-von-amtlichen-zahlen-zur-einwanderung/
Muss es „Blödhammel“ heißen …?
Es mag hier manchem nicht gefallen, dass ich – vermutlich als Einzger – für eine kultivierte Sprache auch im Umgang mit „Polit-Tätern“ eintrete. Verständlich ist, dass jemand aus berechtigter Wut spontan geneigt ist, sein Gegenüber (real oder online) mit einer Beleidigung „fertig zu machen“.
Die Frage aber ist doch, was man damit erreicht? Eine gewünschte Verhaltensänderung im positiven Sinne bestimmt nicht.
Also unterlässt man es.
Natürlich kann man auch jemanden „robust“ kritisieren – aber ohne zu beleidigen.
Man sagt z. B. in einer Diskussion:
„Es scheint so, dass Sie etwas zu schlicht denken!“
Das ist treffender als wenn man den Gespröchspartner „einen Blödhammel“ nennt.
@ A. von Steinberg 28. Mai 2026 18:22
„Die Frage aber ist doch, was man damit erreicht? Eine gewünschte Verhaltensänderung im positiven Sinne bestimmt nicht.“
Daß man Einlenken allerdings mithilfe einer „kultivierten“ Ansprache erzielen würde, ist erfahrungsgemäß ebenso wenig gegeben. Das noch erwarten zu wollen, ist höchstens noch naiv, im schlimmeren Falle gefährlich. Es geht nur noch hart in der Sache, gerne auch sarkastisch. Ich pflege Kriminelle als kriminell zu bezeichnen und Brandstifter als Brandstifter usw. In den verbalen Zoo, zu den Schweinen und Affen, müssen wir deswegen ja nicht umziehen.
Den Wähler muß man überzeugen. Die an der Macht sind, können nur noch so öffentlich wie möglich entlarvt und abgewählt werden. Die offene „Delegitimierung“ derer, die sich längst selbst delegitimiert haben, ist das Recht und die Pflicht jeder Opposition.
ZU:
Tom62 28. Mai 2026 Beim 18:56
ZITAT:
„Ich pflege Kriminelle als kriminell zu bezeichnen und Brandstifter als Brandstifter usw.“
ZITAT ENDE.
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Wenn dies jeweils zutreffend ist, kann niemand darin eine Beleidigung sehen.
Das Problem in Deutschland ist leider
>> die Justiz, die – nach meinem Eindruck – in Teilen das Recht auf freie Meinungsäußerung in manchen Urteilen politisch reguliert.
Es scheint so zu sein, dass Beleidigungen, die AfD-Repräsentanten treffen, eher als zulässig akzeptiert werden und straflos bleiben als solche, die gegen das Kartell zielen.
Es ist insofern klug, wenn man sich mit „Kraftausdrücken“ zurücknimmt. Das Kartell bietet genügend Ansatzpunkte, um sich sachllich – durchaus heftig – damit auseinanderzusetzen.
Merz als Lackaffen zu bezeichnen, ist wirklich ungehörig. Schließlich ist der Lack schon lange ab. Was bleibt von seinem Glanz noch übrig? Ein farbloser Primat.
@ A. von Steinberg 28. Mai 2026 20:04
„Wenn dies jeweils zutreffend ist, kann niemand darin eine Beleidigung sehen.“
Juristisch gesehen bewegen wir uns im ungerechtfertigten Falle eher auf dem Gebiet der Verleumdung bzw. der üblen Nachrede.
Ich pflege derartige Bewertungen in einem solchen Fall regelmäßig zu begründen. Andererseits kann man sich – auch im begründeten Fall – vor den Fallenstellern schützen, indem man das Ganze als eine eigene Beurteilung (meines Erachtens, meiner Meinung oder Ansicht nach usw.) kennzeichnet. Die kann in jedem Falle nur als subjektiv gewertet werden und stellt daher auch noch keine Tatsachenbehauptung dar.
ZU:Tom62 29. Mai 2026 Beim 12:09
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Am besten ist es, man spricht seine Gedanken in Deutschland nicht mehr geradlinig aus – das ist der politische Wille des Kartells.
Inzwischen ist es so, dass die „Gesinnung“ bereits rechtliche Nachteile erzeugt.
So ist seitens der Regierung neuerdings geplant, dass Immobilienkaufinteressenten auf ihre Gesinnung überprüft werden sollen. Liegen gegen den Kaufinteressenten Verdachtsmomente vor, die ihn z. B. als „Rechten“ qualifizieren, so hat die Gemeinde ein Vorkaufsrecht – und der Interessent darf nicht kaufen.
Darüber gibt es derzeit noch Diskussionen, aber der Gesetzentwurf liegt auf dem Tisch.
Für mich wäre eine solche Regelung Kommunismus in Reinform.
Im Kommunismus gibt es nichts zu verkaufen, da gehört
alles dem Staat.
Lieber @A.von Steinberg, was sie geschrieben haben, ist
Faschismus und nicht Kommunismus
@ rasch 29. Mai 2026 Beim 16:37
„Im Kommunismus gibt es nichts zu verkaufen, da gehört
alles dem Staat.“
Wir wollen es nicht übertreiben. Auch in der DDR gab es Privatbesitz an Grundstücken und Häuser, letztere im Neubau, wegen des Wohnungsmangels, teilweise sogar staatlich gefördert. Das „Vorkaufsrecht für Kommunen“ bei angeblich „falscher Gesinnung des Interessenten“, das man hier offensichtlich plant, so etwas gab es selbst in der DDR nicht. Im Übrigen wäre das Vorhaben laut Grundgesetz nicht bloß verfassungswidrig, sondern verfassungsfeindlich.
ZU:
rasch 29. Mai 2026 Beim 16:37
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Danke sehr – ja, Ihr Einwand hat was. Es gibt aber sowas wie „Bastardisierung“, eine Mischung von Kommunismus und Faschismus. Dabei ist der Staat Herrscher und der Einwohner Lakai, der nach Lust und Laune des Staatsratsvorsitzenden belohnt oder getadelt wird und dies durch Propaganda-Dressur auch noch in Wahlen zu 70 Prozent „als demokratisch“ anerkennt.
Ja, solche Staaten gibt es ….