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Mittwoch, April 29, 2026
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Winters Woche: Besser ohne Mann?

Die neueste Kriminalstatistik lässt angeblich keinen anderen Schluss zu: Männer sind das CO2 des 21. Jahrhunderts. Ohne sie keine Vergewaltigungen, keine häusliche Gewalt, keine unsicheren Nächte. So jedenfalls die frohe Botschaft am Montag im „heute journal“ und bei Dunja Hayali (PI-NEWS berichtete). Ein Polizeigewerkschaftsvertreter riet Frauen ganz offiziell: Keine Beziehung mehr zu Männern. Sonst könne die Sicherheit nicht gewährleistet werden.

Achim Winter zog daraufhin wie gewohnt mit dem Mikro durch die Frankfurter Innenstadt und fragte ganz normale Männer und Frauen auf der Straße, wie sie mit dieser neuen Staatsdoktrin umgehen. Die Reaktionen waren bemerkenswert entspannt. Manche Frauen überlegten laut, ob sie den Partner jetzt rausschmeißen sollten. Andere lachten und meinten, ihre Männer hätten noch nie zugeschlagen – „weder analog noch digital“. Ein junger Kerl versicherte treuherzig, er schicke seiner Frau keine Pornos und schlage sie nicht. Prompt wurde er von Winter zum „Muster-Mann“ gekürt: „Frauen, den könnt ihr nehmen!“

Dabei geriet völlig in Vergessenheit, was in derselben Woche sonst noch passierte: Friedrich Merz’ 551 unbeantworteten Fragen zu den Milliarden, die an über 47.000 NGOs fließen. Der Bühnenabschied der Prinzen, bei dem die dicke Sängertante wohl trotzdem weiter Ratschläge verteilen wird. Und vor allem die bevorstehende Begnadigung eines Mitglieds der Hammerbande wegen „guter Führung“. Linke Justiz bleibt eben konsequent: Wer links genug ist, darf früher raus.

Winter traf als prominenten Gast die konservative Influencerin Iris Aschenbrenner. Sie brachte den nötigen Realitätscheck mit, während der Rest der Sendung sich genüsslich in der Männer-Bashing-Orgie suhlte. Denn genau das ist der Trick: Statt den offensichtlichen Zusammenhang zwischen Migrantenstatus und Gewaltbereitschaft beim Namen zu nennen, wird pauschal „der Mann“ zum Staatsfeind erklärt. Schwarze Schafe? Einfach alle Schafe schwarz anmalen. Dann merkt keiner mehr, wer wirklich gefährlich ist. Liebe Frauen: Trennt ihr euch jetzt wirklich alle von euren Männern? Oder erkennt ihr langsam, dass man euch mal wieder für dumm verkaufen will? Die Kommentarspalten sind offen.

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11 Kommentare

  1. Gebildete weiße und heterosexuelle Männer sind toxisch.

    Das Ideal sind schwule Tunten oder die geistig behinderte Negerin als Transvestitin.

  2. Nun, ich sage dazu:
    Sollte ich herausfinden, dass sich meine Frau jemals mit einem Kulturfremden eingelassen hat, dann war es das, dann setze ich sie vor die Tuer. Und glaubt mir, so was kommt immer Irgendwann heraus.
    Ja, deutsche Männer, schaltet das Gehirn nicht ab wenn ihr euch verliebt, befragt sie Diesbezüglich ausgiebig und prüft genau den Hintergrund der Damen.
    Auf Weiber die sich auf Fremde einlassen kann ich gut verzichten, die taugen nicht viel.

  3. „Männer sind das CO2 des 21. Jahrhunderts.“

    Das ist ganz wunderbar, daß das so ist, denn ohne das vermeintlich „böse“ CO² entstünde keine Photosynthese und ohne Photosynthese gäbe es auf der Erde kein Leben. Ein „dekarbonisierter“ Planet (ein Planet ohne CO²) wäre eine lebensfeindliche, tote Fels- und Eiswüste.

  4. Ferner sage ich:
    Frauen raus!
    Auf Gestalten wie die auf dem Foto kann ich gut verzichten.
    Die Frisur nicht gemacht, nicht geschminkt, unappetittlich, gekleidet mit Zeug aus dem Altkleidercontainer.
    Dazu haben die meisten heute keine Rundungen mehr, keine Hüften, keine Taille, keinen Busen, kurz, eine Figur wie ein Zahnstocher.
    Die Weiber kennen nur noch zwei Arten sich zu Kleiden: Prolog oder Nuttig
    Die Weiber werden für uns Männer immer reizloser.
    Mittlerweile kann ich Männer verstehen die schwul werden.

  5. Frauen waren vor 50-60 Jahren noch etwas Heiliges, seit sie nur noch Gleich mit der Maennern sein wollen, sind sie eben nichts Besonderes mehr und sehen eben mehr und mehr aus wie Maenner.
    Willst du eine Aphrodite die sich tätowiert, sich Muskeln im Fitnesscenter antrainiert, ungepflegt ist, in verschwitzten Klamotten einem Ball hinterhergerätscht, zum Arbeiten in die Fabrik rennt?
    Eine echte Frau wirst du nicht im Bundestag als Abgeordnete finden, auch nicht in der Fabrik, auf einer Demo oder im Fussballstadion. Eine echte Frau interessiert sich für so einen Scheixx nicht, sie hat andere Mittel und Wege um sich ihre Träume zu erfüllen.

  6. In Frankreich gibt es noch die Variante der von Jean-Luc Mélenchon, Chef der linksradikalen France insoumise (LFI), so bezeichneten „alten häßlichen weißen Männern“, womit er nicht etwa sich selbst beschreibt, er ist 70+ Jahre alt, sondern alle anderen, die nicht mehr vor Jugendlichkeit strotzen. Dieses Pack merkt schon gar nicht mehr, was für einen Unsinn es von sich gibt.

  7. Ob es Frauen ohne Männer besser ginge, kann und will ich nicht beurteilen – ist mir auch egal.
    Auf jeden Fall ginge es der Politik ohne Frauen besser !
    Beispiele gefällig:
    Merkel, vdL, Baerböckchen – um nur die schlimmsten zu benennen.

  8. @ erich-m

    Wenn Sie kein Frauenhasser sind! Sie
    sehen immer nur schlechtes an
    deutschen Frauen!

    Für Männer ist es aber auch bequem,
    wenn die Ehefrau ein Gehalt nachhause
    bringt, vor allem wenn er einen weniger
    guten Job hat. Dann verschwindet er im
    Keller bei seiner Eisenbahn oder bastelt
    Modell-Segelflugzeuge. Sie geht derweil
    in die Bauchtanz- oder Emanzengruppe.

    Nebenbei stellt sie noch das Essen auf
    den Tisch u. kümmert sich um die Kinder.
    Zwischendurch ruft sie die Kellertreppe
    hinunter: „Geh mal mit dem Hund
    spazieren!“ In vielen Fällen ist der Mann
    paar Jährchen älter. Sie sorgt dann für

    seine Pflege bis zur eigenen Grenze. Ihn
    stört auch nicht, daß sie dicker geworden
    ist, einen blöden Kurzhaarschnitt u.
    Bequemschuhe aus praktischen Gründen
    trägt – Hauptsache sie schiebt ihn mit dem
    Rollstuhl spazieren, verläßt ihn nicht u.
    verpraßt nicht das Geld für Schuhe u.
    Klamotten.

  9. Eine attraktives, aber böses Weibchen
    https://starsunfolded.com/wp-content/uploads/2022/01/Bela_Bajaria.jpg
    BELA BAJARIA, NETFLIX-CHEFIN
    was born as Aizya Joshi to a Muslim mother
    and a Hindu Punjabi father.
    +https://en-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Bela_Bajaria?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq

    Stoppt Netflix’ Beleidigung des Papstes und aller Christen
    https://www.citizengo.org/de/fr/17931-stoppt-netflix–beleidigung-des-papstes-und-aller-christen

  10. @ Maria-Bernhardine 26. April 2026 um 16:20 | erich-m

    „… verschwindet er im Keller bei seiner Eisenbahn oder bastelt Modell-Segelflugzeuge.

    Alles das sind viel zu teure Hobbys, die für einen Normalverdiener schon lange nicht mehr erschwinglich sind.

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