Genau 40 Jahre nach der Reaktorexplosion von Tschernobyl am 26. April 1986 lädt Burkhard Müller-Ullrich zur Sonntagsrunde im Kontrafunk. Zu Gast: der österreichische Energieunternehmer Thomas Eisenhuth, Kernkraftingenieur Dr. Johannes Nöggerath, ehemaliger Präsident der Schweizerischen Gesellschaft der Kernfachleute, und Prof. Fritz Vahrenholt, früherer Hamburger Umweltsenator und Vorstandsvorsitzender großer Energiekonzerne. Was sie gemeinsam enttarnten, war kein neuer GAU – sondern die bis heute wirkenden Medienmärchen, die Deutschland in die Deindustrialisierung getrieben haben.
Die Gäste erinnern sich einhellig an die deutsche Hysterie von damals. In der Schweiz und Frankreich maß man nüchtern, stellte fest, dass die zusätzliche Strahlung harmlos war, und machte weiter wie gehabt. In Deutschland hingegen wurden Sandkästen gesperrt, Gemüse umgepflügt und die berühmten „Strahlenmolkezüge“ kreuz und quer durchs Land geschickt – 5000 Tonnen Molkenpulver, das nur minimal über der natürlichen Hintergrundstrahlung lag. Vahrenholt, damals im SPD-Schattenkabinett, berichtete von Wahlkampf-Niederlagen, weil Kohl einen „Reaktorsicherheitsminister“ ernannte und die Panik damit einfing. Eisenhuth, in der DDR aufgewachsen, hörte die ersten Nachrichten aus dem schwedischen Radio – der „große Bruder“ schwieg.
Nöggerath, der den Unfall als junger ETH-Promovend erlebte, klärt sachlich auf: Der sowjetische RBMK-Reaktor war ein militärisch genutztes, grafit-moderiertes Monster ohne „Containment“ (gasdichter Sicherheitsbehälter, der radioaktive Stoffe im Störfall zurückhält) – ein Design, das im Westen nie gebaut worden wäre. Unsere Druckwasserreaktoren mit Sicherheitsbehälter hätten einen solchen Unfall verhindert. Dennoch nutzten Grüne und Teile der SPD den Schock, um 1986 den Ausstieg zu beschließen. Die Partei, die unter Helmut Schmidt noch 40 Kernkraftwerke wollte, drehte sich plötzlich um 180 Grad. Vahrenholt nennt es die „deutsche Hysterie“, die bis heute wirkt.
Die Folgen sind bekannt: 2011 nutzte Angela Merkel Fukushima – einen Tsunami-Unfall am anderen Ende der Welt – als Vorwand, die letzten sicheren Meiler abzuschalten. Geigerzähler und Jodtabletten waren wieder ausverkauft, obwohl keine Wolke kam. Heute zahlen wir den Preis: höchste Strompreise Europas, Abwanderung der Industrie, Blackout-Gefahr. Eisenhuth, einst Umweltaktivist in der DDR, wurde durch die Realität im Stromhandel zum Kernkraft-Befürworter. Nöggerath arbeitet an SMRs – kleinen, passiv sicheren Reaktoren, die selbst bei Stromausfall nicht durchbrennen können. Vahrenholt sieht den Stimmungsumschwung: Umfragen zeigen, dass inzwischen 55 Prozent der Deutschen den Ausstieg für einen Fehler halten.
Die Experten sind sich einig: Kernenergie hat weltweit die geringsten Todesfälle pro erzeugter Kilowattstunde. Moderne Reaktoren der vierten Generation lösen sogar das Endlagerproblem. Während Deutschland sich mit Wind- und Solar-Subventionen in die Energiearmut treibt, bauen Tschechen, Schweden, USA und China weiter. Die Jungen, so die Runde, interessiert die alte Grünen-Panik nicht mehr – sie wollen Strom für KI, Industrie und Wohlstand.
Tschernobyl war ein tragischer Unfall eines veralteten Sowjet-Designs. Die eigentliche Katastrophe ist die deutsche Reaktion darauf: ideologisch verblendete Politik, die aus einem Land mit der sichersten Kerntechnik der Welt ein deindustrialisiertes Museum gemacht hat. Die Vernunft kehrt zurück – durch Stromrechnungen und Arbeitsplatzverluste. Höchste Zeit, die letzten Märchen abzuschalten.



In der ersten Hälfte zu viele Fachbegriffe die keiner versteht
Zweiter Teil dann besser, weil es um die Manipulation der Menschen geht
Was noch fehlt:
Warum kommt gerade jetzt die Kernkraft wieder nach vorne???
Die Brüsseler Bürokratie und Ursula von der Leyen will wieder Kernkraft fördern
Aber Deutschland hat gerade einmal zwei Monate zuvor die letzten Kernkraftwerke in Windeseile zerstört
Zufall?
Unwahrscheinlich
EU und Alt-Parteien wollen Deutschland zerstören und vernichten
Wirtschaftlich, Kulturell und von der Bevölkerung
Bei Tschernobyl ist alles falsch, was sie in den öffentlichen Medien lesen.
In der „Todeszone“ leben und arbeiteten von Anbeginn der Katastrophe Menschen, denen es bis heute gut geht und die anderen Tschernobyl Blöcke waren ständig am Netz gewesen.
Tschernobyl ist ein klassisches Beispiel wie wenig selbst bei einem GAU passiert. Jedes Zugunglück bringt mehr Tote mit sich.
Und Fukushima ist der Beweis, dass Frau Dr. Merkel niemals Physik studiert hat oder zumindest promoviert hat, ohne auch nur ein einziges Anfangssemester zu verstehen.
Während man in der „Bunten Republik“ schon damals der von den Grünen gesäten Hysterie verfallen war, so daß man den erst mühsam aufgezogenen Kohl nebst allen anderen Feldfrüchten fleißig unterpflügte, aßen wir in der DDR den gleichen Kohl neben allem anderen Kraut und Wurzelgemüse ganz unbenommen weiter, um festzustellen, daß die zusätzlich freigesetzte „Strahlungswolke“ aus Tschernobyl offenbar niemandem geschadet hat.
Die noch heute übliche Hysterie nährt sich von der Lüge eines an sich „zu gefährlichen“ Energiesystems, die dem Vernehmen nach von der damaligen Sowjetunion, über deren Handlanger, selbst im Westen ausgestreut worden sein soll. Die Wahrheit ist, daß die thermonukleare Energieerzeugung zu keiner Zeit und an keinem Ort der Fehler war, der zu den bekannten Unfällen geführt hätte, sondern der Fehler saß stets zwischen den Schultern der Betreiber und erwies sich anhand von Schlamperei, Unkenntnis oder auch von Fehlkonstruktionen – alles Dinge, die selbst in Tschernobyl, bis hin zu Fukushima, durch mehr Sorgfalt beim Aufbau und dem Umgang mit der Technik zu vermeiden gewesen wären.
Diese Regel gilt genauso gut für jede andere Form der Energieerzeugung. Auch die Kohlekraftwerke erzeugen übrigens Radioaktivität, was vernachlässigbar ist. Jede Technik, bis hin zu den Windrotoren, hat auch ihre Gefahren. Bei Letzterem sind diese Gefahren gegenüber Menschen und Natur allerdings systemimmanent und als solche kaum beherrschbar.
Das von der damaligen Kanzlerin Merkel postwendend mißbrauchte Geschehen um Fukushima indes war keine „Nuklearkatastrophe“, sondern ein Seebeben mit nachfolgendem Tsunami, der die bekannten Folgen mit den Zehntausenden Toten mit sich gebracht hat. Auch hier war die Kerntechnik nicht die Ursache, sondern Folge, und auch hier war von Schlamperei die Rede. Zudem ist die sehr wohl möglich gewesene Wiederaufarbeitung von „verbrauchtem“ Material hierzulande von den Grünen vereitelt worden, so daß es dadurch erst zur Frage von Zwischen- bzw. Endlagern in der bekannten Massierung gekommen ist.
Diese “ german Angst“ zeigt deutlich, wie psychisch deformiert dieses Volk ist.
Unser Großvaeter drehen sich im Grabe um.
Angst vor einer Maus, Angst vor einer Mücke, Angst vor allem und jedem.
Es ist zum Fremdschaemen.
Vor hundert Jahren hieß es noch:
„Wir Deutschen fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt!“
Schaut euch diese heutige rückgratlose Bagage an, der Untergang ist ihnen gewiss.
Sie leben das Leben von Sklaven, sind unfähig die Hand zur Faust zu ballen.
Alles Ballastexistenzen.
Galten als fast ausgestorben: In Tschernobyls
Sperrzone breiten sich Wildpferde aus
26.04.2026 | 3 Min.
Jahrzehnte nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl breiten sich unter anderem +Przewalski-Pferde in der Sperrzone aus. Das seltene Ur-Pferd galt als nahezu ausgestorben. Ein Wildhüter des Tschernobyl-Reservats zeigt, wie wohl sich scheue Wildtiere(Elche, Wölfe, Bären) in dem verlassenen Gebiet fühlen.
https://www.n-tv.de/mediathek/magazine/auslandsreport/In-Tschernobyls-Sperrzone-breiten-sich-Wildpferde-aus-id30750080.html
Video mit antiruss. Propaganda u.
Angstmache vor Strahlung gemischt.
@ erich-m 26. April 2026 um 11:19
Haß auf Deutsche:
Sie u. Ihre Familie, so Sie eine haben, sind
keine Ballastexistenzen u. keine Deutschen?
Hitler fand übrigens auch, daß das deutsche
Volk verrecken möge, weil es nicht so war,
wie er wollte.
Was auf den ersten Blick wie eine militärische Strategie zur Lähmung der alliierten Vorstöße erscheint, hatte für Hitler noch einen ganz anderen Zweck: die „Bestrafung“ des deutschen Volks, das sich im Krieg als „zu schwach“ erwiesen und den Untergang verdient habe. Der „Nero-Befehl“ sollte den Deutschen ihre Lebensgrundlage nehmen und eine Zukunft nach dem Nationalsozialismus unmöglich machen.
https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/online-entdecken/themenbeitraege/der-nero-befehl/
Natürlich wollten auch die Amis u. Briten
das deutsche Volk vernichten. Die Bomben
auf Japan waren eigentlich für Deutschland
gedacht – die US-Führung war sich nur nicht
einig auf welche Stadt. Und die Briten
mit ihren Flächenbombardements zerstörten
über 1000 deutsche Städte u. Dörfer.
https://www.weltderwunder.de/projekt-manhattan-wie-knapp-entging-deutschland-einem-atombombenabwurf/
+https://www.fr.de/politik/deutsche-staedte-versanken-bombenhagel-11725091.html
Die Linksradikalen schreien: „Bomber
Harris do it again!“
Die Mainstreampolitiker wollen – u. sind
eifrig dabei – die Biodeutschen durch
Fremdkulturelle (zu) ersetzen:
Volksaustausch.
Merkel sagte, wenn die Deutschen kein
freundliches Gesicht zur Masseneinwanderung
machten, sei das(Deutschland) nicht mehr ihr Land.
+https://www.n-tv.de/politik/Merkel-Dann-ist-das-nicht-mein-Land-article15938301.html
Türken u. andere Muselmanen jubeln,
weil die Biodeutschen bald ausstürben u.
Deutschland (bald) ihnen gehöre. (Anm.:
wer wird sie dann füttern u. bezahlen?)
Wie man sieht, „erich-m“, Sie befinden sich
in „guter“ Gesellschaft der Deutschenhasser.
Folgend dazu ein interessanter Artikel vom 24.4.2026, der die Hintergründe zu Tschernobyl ganz nüchtern und unaufgeregt beleuchtet:
https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_101226842/atomausstieg-wie-angst-nach-tschernobyl-und-fukushima-politik-lenkt.html
Dazu möglicherweise passend die Wetterlage von vor vier Dekaden rund um den Unglücksreaktor und dem übrigen Europa aktuell und neu ins Gedächtnis gerufen von einem Wetterkanal aus Freiberg.
https://www.youtube.com/watch?v=G9qHFh_ynCs
(23:11 min.)
bet-ei-geuze 27. April 2026 Beim 04:05
„Dazu möglicherweise passend die Wetterlage von vor vier Dekaden rund um den Unglücksreaktor und dem übrigen Europa aktuell und neu ins Gedächtnis gerufen von einem Wetterkanal aus Freiberg.“
Es gab ein paar Tote bei der Tschernobyl Katastrophe. Genau genommen 31! Und vielleicht noch ein paar Tote später. Die „tausenden“ von Toten sind eine reine Desinformation und politische Propaganda ohne jeglichen wissenschaftlichen Grund.
Tschernobyl ist von der Anti Atomkraft Mafia ausgeplündert worden, obwohl es der Beweis ist, dass selbst bei einem GAU nicht viel passiert.
Dass Frau Dr. Merkel auf diesen Zug, wie auch bei Fukushima aufgesprungen ist zeigt, dass sie die Wissenschaft stets verachtet hat und von Physik nicht die geringste Ahnung.
Und der Sarkophag war immer eine willkommene Einkommensquelle für Herrn Selinski und seine Champagner Feten.
Und den Deutschen hat man die „German Angst“ buchstäblich mit der Reeducation neu eingepflanzt, damit aus dem einst solzen und tapferen Volk ein verweichlichter schwuler Haufen wurde.
Nicht umsonst sind „Angst“ und „Waldsterben“ in andere Sprachen übernommen worden.
„Dass Frau Dr. Merkel auf diesen Zug, wie auch bei Fukushima aufgesprungen ist zeigt, dass sie die Wissenschaft stets verachtet hat und von Physik nicht die geringste Ahnung.“
Ich bin selber Physiker mit allem Pipapo. Ich habe sie ja anfangs in Schutz genommen, dass sie als DDR Wissenschaftlerin keinen Zugang zur aktuellen westlichen Literatur gehabt hätte.
Mit der Zeit sind wegen ihrem Verhalten und ihrer Kenntnisse die Zweifel gestiegen, ob sie jemals tatsächlich etwas mit Physik am Hut hatte und ob sie nicht vielleicht als Stasi-mitarbeiterin eine völlig andere Aufgabe am physikalischen Institut gehabt hat.
Als Physiker lebt man von Veröffentlichungen und das hat sie interessanterweise nie gemacht. Und ihr ganzes Verhalten später hat mir bestätigt, dass sie zwar als Stasi-mitarbeiterin eine überzeugte Sozialistin war, dass sie aber die Wissenschaft abgrundtief verachtet hat. Der deutschen Bevölkerung eine Frau mit der Kenntnis des Bettensmachens als Wissenschaftsministerin ins Gesicht zu rotzen geht nur, wenn man von Wissenschaft nicht die geringste Ahnung hat.