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Dienstag, April 28, 2026
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Weltwoche Daily: Steinbrücks Standpauke für Deutschland und die SPD

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Peer Steinbrück: Standpauke für Deutschland und die SPD

Das politische Berlin gleicht derzeit einer Geisterbahn, in der die Masken der Realität gnadenlos fallen. Wenn Peer Steinbrück, einst das finanzpolitische Gewissen der SPD, seiner eigenen Partei und dem Land eine gewaschene Standpauke hält, dann brennt die Hütte lichterloh. Steinbrück artikuliert das, was der „Pöbel“ – wie man uns in den Elfenbeintürmen nennt – längst weiß: Die SPD hat den Kontakt zur arbeitenden Bevölkerung verloren und verharrt in einer ideologischen Starre, die Deutschland geradewegs in den Abgrund führt.

Buckelwal Timmy: Sinnbild einer gestrandeten Republik

Passend zu diesem Bild der kollektiven Handlungsunfähigkeit strandet der Buckelwal „Timmy“ an unseren Küsten – ein tragisches Sinnbild für eine Republik, die den Orientierungssinn verloren hat und hilflos im flachen Wasser der eigenen Inkompetenz zappelt.

Wolfgang Kubicki: Deutschland will die FDP, aber keine FDP der glattgebügelten Typen

Während das Land moralisch und wirtschaftlich auf Grund läuft, versucht Wolfgang Kubicki das Unmögliche: die Rettung der FDP. Er poltert gegen die „glattgebügelten Typen“ in den eigenen Reihen und erkennt richtig, dass das Volk keine weichgespülten Umfaller will, sondern klare Kante.

Schweizer Ausgabe:

Petzer der Nation: Feuer im Dach des Schweizer Fernsehens wegen Weltwoche-Recherche

In der Schweiz brennt die Hütte beim Staatsfunk SRF. Der Fall Patrick Fischer offenbart die ganze hässliche Fratze des journalistischen Denunziantentums. Als „Petzer der Nation“ hat sich ein Sportjournalist profiliert, der den Eishockey-Nationaltrainer wegen einer alten Covid-Sünde ans Messer lieferte. Doch die Weltwoche schlug zurück: Die Recherche von Christoph Mörgeli entlarvt die moralische Doppelmoral des SRF-Mannes, dessen eigene digitale Vergangenheit vor Entgleisungen nur so strotzt. Während das Fernsehen nun hektisch distanziert, zeigt sich: Wer im Glashaus der Selbstgerechtigkeit sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

US-Bombenlücken im Schweizer Wald

Und wer glaubte, der Schweizer Wald sei neutraler Boden, irrt: US-Bombenlücken zeugen von einer Realität, die so gar nicht ins gemütliche Bild der Eidgenossenschaft passt. Die Fassaden bröckeln an allen Fronten.

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5 Kommentare

  1. Ausgerechnet P€€r Steinbrück….

    Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat die gegenwärtige Lage Deutschlands als beispiellos beschrieben und zugleich Selbstkritik an seiner eigenen Regierungsbeteiligung in der Merkel-Ära geübt. „Solange ich zurückdenken kann, habe ich eine solche Verdichtung von Herausforderungen nicht erlebt, und auch unvergleichlich in Erinnerung der Finanzmarktkrise 2008/09“, sagte Steinbrück im „Spiegel“?Spitzengespräch mit Journalist Markus Feldenkirchen.

    Zugleich kritisierte Steinbrück die aktuell handelnden Politiker. „Ich wundere mich ein bisschen, wie wenig die Politik die Dimension und die Konsequenzen dieser Zeitenwende kommuniziert hat.“

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    Mit Blick auf seine eigene Regierungszeit zeigte sich Steinbrück selbstkritisch. „Wir waren alle diejenigen, die die großen Elefanten im Raum nicht sehen wollten“, sagte er. Zu diesen „Elefanten“ zählte er „die Frage der Verteidigungsfähigkeit“, die fehlende Wettbewerbsfähigkeit sowie den „enormen demografischen Druck auf die sozialen Sicherungssysteme und damit auch verbunden eine Überkomplexität dieses hohen Kulturgutes Sozialstaat“. Auch die Defizite in der Digitalisierung, Infrastruktur sowie „zu wenige Investitionen in Bildung“ seien zu lange übersehen worden, so Steinbrück.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e9261c44821b20e5d59b6d/peer-steinbrueck-sieht-lage-deutschlands-als-beispiellos-und-nennt-einst-ignorierte-elefanten-im-raum.html

    Ist ja auch kein Wunder, Steinbrücks Genossen vom Parteienkartell sind regelmässig die ersten, die sich in den Vordergrund drängen, wenn es irgendwo etwas gibt, wo man sich profilieren und als Retter der Witwen und Waisen und als Lenker einer politikerinduzierten Zeitenwende darstellen kann.

    Die Geister, die sie beschworen und riefen….

  2. Ein Lob auf Steinbrück?
    hmm…

    Dann dann die FDP
    Man fragt sich…
    Wird „Wolfgang Kubicki“ der neue „Freidrich Merz“?
    Die dumme „Hoffnung“ auf Heilung durch diese Systemlinge stirbt wohl nie

  3. Schon wieder so ein Brandstifter, der sich anschließend als Feuerwehrmann darstellen will.
    Die „Stones“ der SPD konnte ich noch nie leiden – einer schlimmer als der andere!
    Die SPD löst keine Probleme und sie hat auch keine Probleme,
    denn sie ist das Problem.

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