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Timmys Buckel – Walkrimi des deutschen Versagens

Von ALEXANDER BERESOWSKI | Es ist nichts Neues, dass Wale stranden. Manchmal stranden sogar ganze Walfamilien, sie werden verwirrt von Magnetfeld-Anomalien, Militär-Sonar, Schiffslärm oder seismischen Untersuchungen, ihr eingebautes Walnavi versagt, oder sie sind geschwächt und ihr Walalter ist so hoch, dass ihre ganze Schule (Herde/Familie) dem kranken Leittier folgt. Ihr sozialer Zusammenhalt ist so hoch, dass manchmal 100 gesunde Tiere mit draufgehen. Sie lassen sich nicht zurückhalten und gehen in einen Waltod. Die Walhelfer versuchen nur, sie so schnell wie möglich zu retten.

Das passiert am Cape Code, in der Nordsee, in Neuseeland und Australien, wo vor Kurzem ein Tier seinen Walbezirk verlassen hat und innerhalb von einem Tag von Walbeobachtern entdeckt und mit der Hilfe des schweren Geräts befreit wurde. Man fragt sich, warum eine so schnelle, entschlossene und mutige Hilfeleistung in Deutschland von vornerein fast unmöglich ist?!

Die Antwort liegt fast auf der Oberfläche: Wenn in Deutschland ein Bahnhof oder ein Flughafen mindestens eineinhalb Jahrzehnte braucht, um gebaut zu werden, wenn Kröten und Fledermäuse wichtiger als Arbeitsplätze sind, wenn bei jedem Antrag eine Erlaubnis des Umweltamtes mit einer ewigdauernden Prüfung nötig wird, wird die Walrettung zu spät kommen und die Hilfsmaßnahmen nur unnötige zusätzliche Schmerzen verursachen. Der Provinzialismus lebt und Tierschutz stirbt!

Was ist seit der Erscheinung von Timmy am 23. März auf einer Sandbank vorm Timmendorfer Strand in der Lübecker Bucht passiert?

Die Behörden reagierten erwartungsgemäß sehr langsam und behäbig. Neben amtlichen Walleitern und Walärzten wurden allerhand Esoteriker, Hochstapler, Ökos und Wichtigtuer im Krisenstab aufgeboten. Auch ein ehemaliges Hells Angels-Mitglied mit einem Gesichts-Tattoo durfte als ein Meeressäuger – Einflüsterer nicht fehlen. Allerhand Influencer und YouTuber sprachen und sangen ihre pseudogeistigen Mantras im Wasser vor Timmy. Internationale Walbeobachter reisten zum Krisenstab an, wundern sich über die Zustände, verwerfen sich mit den Verantwortlichen und reisen umgehend ab. Am meisten ärgert diese internationalen Walbeobachter die ungehemmte Walwerbung der Mitglieder des Krisenstabs, die auf das Verlangen nach Klicks, Sammeln von Spenden und Drehen von Filmchen verrückt seien.

Ein Walhelfer mit dem geschönten Lebenslauf redete auf Timmy die ganze Zeit ein, ein Walleiter versuchte ihn mit Stupsen auf den richtigen Weg zu bringen. Und der Krisenstab tagte und tagte, holte eine Genehmigung nach der anderen ein, während Timmy drei Mal seinen Walkreis wechselte – vom Timmendorfer Strand zur Wismarbucht südlich der Insel Walfisch, dann wenige Meter weiter und Stand heute liegt er vor der Insel Poel. Und die Genehmigungen für die Pontone oder Bargen, die für die Walfreiheit sorgen könnten, lagen bis heute nicht vor. Die Walprognose ist schlecht und der Walkampf wird von Tag zu Tag aussichtsloser.

Währenddessen erreicht die Hysterie rund um Timmy einen Höhepunkt. Eine Frau springt zwei Mal von der Fähre, riskiert ihr Leben, um schwimmend zu ihm zu gelangen. Hunderte Schaulustige kommen aus ganz Deutschland mit Zügen, Autos und Campern, um von einer permanenten Polizeikontrolle in Schach gehalten zu werden.

Statt dem Walrecht zu verhelfen, wird der geneigten deutschen Öffentlichkeit Wallüge, Walmanipulation, Walfälschung und Walbetrug geboten. Und der Umweltminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (SPD), betreibt Walkampf und steigt in Gummistiefeln à la Gerhard Schröder ins Wasser ein. Wenige Monate ist bis zum Waltermin in Mecklenburg-Vorpommern und es gibt schon erste Stimmen, dass Manuela Schwesig und Friedrich Merz sich zu Timmys Rettung schleunigst äußern sollten. Sonst stehen Alternativen zur Auswal.

Fast ist die Rettungsmission zu einer Katastrophe mutiert – die Walärztin hat die Zustände im Krisenstab nicht verkraftet, musste selbst von DLRG-Rettungskräften gerettet werden und liegt seitdem im Koma. Die neue Tierärztin im Krisenstab gibt bei einer Pressekonferenz zu, dass sie keine Ahnung von Walen hat.

Sie kann nicht mal herausfinden, ob es sich bei Timmy um ein Männchen oder um ein Weibchen handelt. Für den Fall, dass Timmy doch ein Weibchen ist, hält man schon mal einen anderen Namen parat – Hope.

Währenddessen hat sich die private Wirtschaft zusammengetan: ein paar Milliardäre und Millionäre, unter anderem der Gründer von Media-Markt und Saturn. Sie bezahlen die Rettungsaktion selbst und haben die Hoffnung auf den Vater Staat aufgegeben. Sie schlagen die Rettungsvarianten vor und warten auf eine Genehmigung von Schweriner Ministerien.

Es entscheidet sich jetzt, ob das deutsche Volk einen Walsieg oder eine Walniederlage erlebt. Es bleibt zu befürchten, dass die Walleistung gegen die geballte Bürokratie von Mecklenburg-Vorpommern nicht ausreicht und das Tier in einer Walurne landet. Und ganz am Ende wird die Briefwal stehen – Timmy oder Hope auf einer deutschen Briefmarke symbolisiert die deutsche Walverwandtschaft und die geistige Nähe mit der Natur in Goethes Sinne.

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46 Kommentare

  1. … Wal-Transport: XXL-Aquarium auf dem Weg von Kiel nach Poel
    Die Dock-Barge „Jürgen“ am Sonntagabend im Nord-Ostsee-Kanal.

    Die Rettungsversuche für den vor Poel gestrandeten Buckelwal gehen in die
    entscheidende Phase * . Am Montag startete in Kiel der Schlepper „Robin Hood“
    mit der Barge „Jürgen“. Die absenkbare Barge wird zu einem XXL-Aquarium.
    +https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/dock-barge-mit-schlepper-fuer-buckelwal-startet-in-kiel-zur-reise-nach-poel-RMBCNAHT2FAR7E4TJ636O4JXDY.html

    * „Stirbt der Fisch, stirbt Täuschland“. War beim Brexit auch so.
    Immerhin hat der teure Reichs-Dudelfunk billige Füller für seine Talgschauen.

    „Inkompetenter Selbstdarsteller“… Weitere Bürgermeister-Mails über Lehmann aufgetaucht …
    > Attackierte Timmendorfs Rathauschef x den Biologen y, oder war es ein Hackerangriff?
    … schweigt der Bürgermeister …stattdessen melden sich Bürger mit weiteren Mails …“
    +https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/lehmann-ist-ein-luegner-timmendorfs-buergermeister-nach-neuen-mails-unter-beschuss-im-wal-streit-LMFHBTZXIVBNDBDRBDBBKQEADE.html

  2. Das Genie Albrecht Dürer hörte zu seiner Zeit, dass ein Wal in der Nordsee gestrandet sei.
    Er reiste sofort von Nürnberg an die Nordsee, um den Wal zeichnen zu können.
    Es war ein Sauwetter und das Schiff mit dem er raus aufs Meer fuhr wäre beinahe gesunken.
    Der Wal war weg, aber Dürer hatte sich eine schwere Lungenentzündung zugezogen, an der er nach ein paar Wochen starb.
    Was für Werke haette er noch schaffen können, wenn der Wal nicht gewesen wäre.

  3. Da müssen kompetente Leute ran. Ich denke an die Japaner. Die würden auch gleich die passende Ausrüstung mitbringen:

    – 20 Kisten Suppengrün
    – zwei Sack Brühwürfel

  4. Erstklassiger Artikel!
    Warum hat man nicht Waltraut mit einem Sack Walnüsse zur Fütterung eingeflogen?

  5. Zu hoffen ist, dass der Wal überlebt.
    Zu befürchten wäre sonst, dass MP Söder ihn womöglich noch nach Bayern in die Walhalla holt.

  6. @A. von Steinberg
    DANKE für ihre erstklassigen Beiträge.
    Hoffe zwar auch, daß der Wal überlebt, habe aber Zweifel, ob er die Bürokratie und das inkompetente Behördenversagen überlebt.

  7. Wal-Essen ohne schlechtes Gewissen
    Eines der vornehmsten Fischrestaurants Reykjavíks hat auch eine Rubrik „Fleisch“ auf seiner Speisekarte. Dort findet sich eine ganz besondere Delikatesse
    „Hwalkjöts poparsteik med poparsósu“, zu deutsch: Wal-Pfeffersteak in Pfeffersauce.
    https://www.mare.de/wal-essen-ohne-schlechtes-gewissen-content-3043
    So ein Wal ist ein „Gefundenes Fre$$en“ für Alle.
    Früher war ein gestrandeter Wal ein Geschenk der Meeresgötter an die Menschen.
    Walfleisch übertrifft als Sushi beispielsweise Thunfisch an Geschmack und Festigkeit bei weitem.
    Walfleisch hat einen intensiven, dunklen Geschmack, der oft als Mischung aus kräftigem Rindfleisch oder Wild (Reh) und einer leichten Leber- oder Fischgebräunung beschrieben wird. Die Konsistenz ist meist fest und fleischig, nicht fischig.

    Wale hatten bereits in früheren Jahrhunderten nach Aussage eines Kirchenhistorikers eine starke Symbolwirkung. Davon zeugen auch Darstellungen in Kirchen.
    https://www.schwaebische.de/panorama/ostsee-wale-bewegten-schon-vor-jahrhunderten-die-menschen-4488717

  8. Wal oder Wolf, beide werden zu „Problembären“ wenn sie ihr artgerechtes Habitat verlassen.
    Der Wolf hat sich inzwischen rund 100 Kilometer nach Süden bewegt. Das bestätigte die Behörde auf Anfrage. Den genauen Standort wollte die Behörde nicht nennen: aus Tierschutzgründen, der Wolf solle nicht gestört werden. Viel spricht dafür, dass der Beiß-Wolf sich jetzt im Raum der Lüneburger Heide in Niedersachsen befindet.
    Der Heide-Schäfer freut sich drauf*
    https://www.bild.de/news/inland/nach-beissvorfall-behoerde-will-wolf-mit-paintball-pistolen-verjagen-69ef2fb6b22d448bed5b0f3f
    Beim Wolf gebe es eine einfache Lösung.
    Beiß-Wölfe gehören vergrämt und sofort ins Jagdrecht.

  9. Der Wal hat die Rechnung ohne Brüssel und die EU gemacht. Das dicke Ende kommt noch. Die Einfuhr von Walfleisch in die Europäische Union ist nach der EU-Verordnung (EG) 338/97 verboten.

  10. Walfleisch hat einen Eiweißgehalt von 25 %. Es enthält Eisen, Carnitin und Vitamin A und B. Die ungesättigten Fettsäuren sind hochwertig.

    500 g Walfleisch (Robbe geht auch)
    300 g Kartoffeln
    1 Zwiebel
    100 g Perlgraupen
    1 Liter Wasser
    Salz
    Pfeffer
    Lorbeerblatt

    Alles grob würfeln und mit den Gewürzen ca. 1,5 Stunden kochen. Falls Robbe verwendet wird, nur eine Stunde kochen. Bei Babyrobbe verkürzt sich die Garzeit weiter. Heiß servieren.

  11. Mantis 27. April 2026 Beim 21:00

    Wal oder Wolf, beide werden zu „Problembären“ wenn sie ihr artgerechtes Habitat verlassen.

    ++++++++++++++++++++
    🙂 🙂

  12. Backhaus „Ich habe ihn angefasst“
    „Wenn man bei ihm ist und er Vertrauen zu fassen scheint, hebt er den Kopf.“ Und dann erklärte er noch: „Interessant ist, dass er sich um 90 Grad gedreht hat – und zwar in die richtige Richtung. Er bereitet sich seelisch und moralisch scheinbar auf die Abfahrt vor.“
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/ich-habe-ihn-angefasst-backhaus-nutzt-sich-und-schadet-dem-wal/
    Julia Ruhs :
    „Der Wal ist wie unser Land: kraftlos, schwerfällig, im Stillstand“
    Das Ausland beobachtet fasziniert, wie Deutschland wegen eines orientierungslosen Buckelwals den Verstand verliert.
    https://www.bild.de/politik/meinung-kommentare-kolumnen/julia-ruhs-meine-meinung-der-wal-ist-wie-unser-land-kraftlos-schwerfaellig-im-stillstand-69ee2414161d963ca5f22426

  13. Wismar – Timmys 400 Kilometer lange Schicksalsreise in Richtung Nordsee rückt näher. Stunden bevor die letzten Vorbereitungen dafür getroffen werden, herrscht Hochbetrieb in der Einsatzzentrale…
    https://www.bild.de/cmsid/69ef1ec9332520ab214068b8
    DLRG
    „Wir sind mit sieben Booten vor Ort im Einsatz und haben noch vier weitere im Rückhalt.“ Zu sehen ist auch, dass wohl nicht geplant ist, ein Jetski einzusetzen: Das motorradartige, schnelle und wendige Wasserfahrzeug ohne Bordwand ist „außer Wasser“, steht an Land.

    Rettung muss immer wieder geübt werden.
    Eine sehr schöne Übung, da wird so mancher Opa seinen Enkelkindern noch von erzählen können.

  14. https://tierarzt-toennies.de/
    „Leider geschlossen-sind bald zurück
    Grund Walrettung“
    — entnimmt man der Internetseite der Tierärztin für Haustiere, welche die im Alltag behandelten Tiere bildlich zeigt: Vögel, Kaninchen, Katzen und Hunde. Der Buckelwal, der sich aus welchen Gründen auch immer in die Ostsee vor Poel verirrt hat und nun seit Wochen als lebendes Mahnmal für allerlei menschliche Hybris und Geltungsdrang dient, scheint jedenfalls nicht im alltäglichen Repertoire der Tierärztin aus Hessen zu liegen.
    https://nius.de/kommentar/wal-timmy-und-das-verurteilenswuerdige-schauspiel-der-tieraerztin-fuer-haustiere
    Wal oder Vogel hin oder her?
    Der Unterschied zwischen Maus und Wal sei schließlich nicht größer als zwischen Pferd und Wal, soll sie sinngemäß gesagt haben….

  15. Wolf und Wal sind der Politik wichtiger als Menschen
    Doch Waldi Hartmann erinnerte nicht nur an diese Opfer, er sprach auch offen das Versagen von Politik und Medien an. Das „Schicksal von Wolf und Wal“ sei in deren Welt offenbar wichtiger als die Opfer migrantischer Gewalt. Beispielhaft nannte Hartmann Till Backhaus, den Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern:
    https://nius.de/gesellschaft/trauerwache-deutschland-dresden-migranten-gewalt-medial-ignoriert
    Seit drei Wochen kümmert er sich nur noch um den Wal. Letzte Woche hat er in einem Fischerboot übernachtet, um dem Wal nahe zu sein. Bis nachts 12:30 Uhr, hat er in einer Pressekonferenz, die es fast täglich gab, erzählt, dass er den Wal beobachtet hat, nur zwei Stunden geschlafen und danach war wieder der Wal wichtig.

    Kennen Sie, die Sie hier sind, einen Minister in Deutschland, der einmal auf einer Intensivstation neben dem Opfer einer Gewalttat, eines Terroraktes, eines Anschlags übernachtet hat? Nein.

  16. .
    Ghandi:
    Der Zivilisationsgrad einer Gesellschaft zeigt sich an ihrem Umgang mit.Tieren.

    Dieser politische Katastrophen-Tourismus widert nur noch an.

    Friedel
    .

  17. .
    1.) Wer sich über das Schicksal des Wals lustig macht,

    2.) kann keinen guten Charakter haben.

    (Frei nach Schopenhauer (1788-1860))

    .
    Friedel
    .

  18. Ich verarbeite gerade Walratöl – ein Mitbringsel von Angelfreunden aus Japan –
    zu einer rückfettenden Nachtcreme für die Pfoten meines alten Chihuahua.
    Da schiesst mir doch meinen Walrat * im Hirn die Frage …

    > Wie wird der Krillfresser mit Nahrung versorgt,
    und von wem und womit, und wer zahlt das aus dem Landeshaushalt ?
    Die Viecher filtern mit ihren Barten richtig viel Wasser mit richtig wenig drin,
    und sind ggf. sogar waehlerisch, ob es denn auch die rosa Flamingokrebse sind …

  19. friedel_1830 28. April 2026 Beim 04:53

    .
    Ghandi:
    Der Zivilisationsgrad einer Gesellschaft zeigt sich an ihrem Umgang mit.Tieren.

    Dieser politische Katastrophen-Tourismus widert nur noch an.

    Friedel
    +++++++++++++++

    Ja, Hunde aus Champagner Gläsern trinken lassen.

    Das hatten wir schon mal, dann kam die Französische Revolution!

    Dann war Schluss mit lustig!

  20. Der Wal Timmy geht den Grünen Faschisten mehr
    an die Nieren, als die hunderte Milliarden Schuldenaufnahme
    für die Ukraine !
    Vielleicht heißt der Wal gar nicht Timmy, weil er einfach nicht
    auf die hirnverseuchten Grünen reagiert ?

  21. ZU:
    friedel_1830 28. April 2026 Beim 08:11
    ———————————————
    Ich denke, dass sich niemand über die Leiden des Wals lustig macht.
    Es ist das „Drum und Dran“, vor allem der Selbstdarstellungsdrang eines SPD-Ministers und die teils infantile Unkenntnis der selbsternannten „Experten“ von Green Peace, DLRG und Konsorten. Das alles ist geradezu lächerlich.

    Es existieren keine hier anwendbaren aussagekräftigen Verhaltensstudien zu Buckelwalen. Dennoch aber quasseln viele der Beteiligten „Weisheiten“ aus über die Regungen des Wales und interpretieren nach Lust und Laune.

    Fachlich halte ich mich als Biologe zurück, denn der Wal ist ein noch stark unerforschtes „Ausnahne-Säugetier“.
    „Experten“, die seinen Zustand mit dem eines kranken Pferdes verglichen haben, sind wahre Schlichtdenker.

    Das Stranden des Wals ist sicher ein Unglück, das einen empfindsamen Menschen emotional bewegen kann, aber es werden in Deutschland jährlich rd. 45 Millionen Schweine teils barbarisch geschlachtet – das aber löst selten Beileid aus.

  22. Ja, aber….Wir müssen doch was tun!

    Das mittlerweile irrationale Züge aufweisende Gewese um das unglückliche Tier zeigt genau die Probleme in unserem Land auf. Aktionismus in Verbindung mit „Begeisterungsfähigkeit“, um nicht zu sagen Aufhetzerei.

    Und zwar ungeachtet dessen, ob die Aktionen sinnvoll und zum Wohle des Objekts des geweckten Interesses sind.

    Parallelen zum Klima, zu Afrika, zu Flüchtis, schlicht: Zur Weltrettung sind nicht zufällig.

    Die linksgrünversiffte Empörungsmaschinerie hat den Wal sofort benutzt, um den Fang und Konsum von Seefisch moralzukeulen und den Leuten einzureden, dass sie mitschuldig am Elend das Wals sind, weil das Tier ein verlorengegangenes oder weggeworfenes Fischerei-Netz halb verschluckt hat und die für Schuldkeulen empfänglichen Teile der Bevölkerung sind jetzt natürlich erpicht, ihre – inexistente – Schuld zu sühnen und die Rettung des Tieres nach gewohnter Manier von anderen Leute zu fordern.
    Und das lautstark und irrational.

    Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mal einen SPDler in Schutz nehmen würde, aber Backhaus kann jetzt im Grunde gar nicht anders, als den gesundheitlich angegriffenen Wal von „Freiwilligen“, „Aktivisten“ und „Tierschützern“ zu Tode bespielen zu lassen.

    Und ich nehme Backhaus auch nicht in Schutz, Leute wie Backhaus haben selbst lange und intensiv die Moral- und Schuldkeulen-Klaviatur bespielt, um die Bürger unseres Landes zum gewollten Verhalten zu bewegen, dass ich es Backhaus durchaus gönne, in den Genuss seiner eigenen toxischen Medizin zu kommen.

    Die Frage, ob der Wal überhaupt nach mehreren – vermutlich freiwillig um in Ruhe sterben zu können vorgenommenen – Strandungen und aufgrund des angegriffenen Gesundheitszustandes überhaupt noch zu retten ist oder ob es menschlicher ist, das Tier schnell und so schmerzlos wie nur irgendwie möglich von seinem Leid zu erlösen, stellt sich jetzt nicht mehr.

    Man stelle sich das Geschrei und die Traumata bei den aufgehetzten aktivierten Walbewegten vor, wenn der Wal waidgerecht, das heisst bei Grosswalen mit einer Sprengladung am Kopf, erlöst und in Fetzen gesprengt wird.

  23. Ach ja…

    Dass Infraschall zum Beispiel von klimarettenden Offshore-Windrädern den schallbasierten Orientierungssinn von Walen verwirren kann, wurde von den schuldkeulenschwingenden „Aktivisten“ nie erwähnt….

    Warum wohl?

  24. ZU:
    nicht die mama 28. April 2026 Beim 10:32
    ———————————————
    Sie sprechen das Thema „Nottötung“ an.
    Bei einem Haustier wäre ein sterbenskrankes Tier durch Euthanasierung zu erlösen.
    Das bedeutet bei Haus-Säugetieren: Es wird in der Regel eine Braunülle (flexibler Venenkatheter) gesetzt, in den zunächst ein Narkosemittel verabreicht wird. Das Tier kommt so zur Ruhe. Danach wird (gewichtsabhängig) ein Tötungsmedikament verabreicht, das Herzstillstand bewirkt.

    Bei Unfällen (z. B. auf der Pferderennabhn in UK) werden z. B. Pferde (bei Rückgratbruch u. Ä.) durch Kopfschuss erlöst.

    Beim Wildtier (z. B. bei krank geschossenem Wild) wird ebenfalls meistens zur Nottötung ein Kopfschuss angesetzt. Dazu trägt der Jäger in der Regel eine Kurzwaffe bei sich (Revolver oder Pistole).
    Wale werden (z. B. in Japan) mit Sprengstoff-Harpunen erlegt.

  25. Blickt denn keiner, was hier wirklich läuft!?
    Der Wal ist diesen grün-woken scheißegal! Sie wollen hier nur eines: Ernten.
    Sie ernten das Gutmenschen-Hormom (Dopamin) – jede Aktivität gibt ihnen eine Genugtuung, die Absolution für das eigene Dasein und das Wissen, dass sie besser sind als andere.
    Sie wollen den Wal gar nicht retten, sie wollen sich an seinem Leid laben – nein, nicht sadistisch, sondern egoistisch per Glücksgefühl, hier dabei sein zu dürfen und öffentlich den Tierwohlhelden spielen zu können.
    Genau deswegen darf es auch nicht enden, bis die Kuh gänzlich gemolken ist.
    Ach ja – und natürlich gibt es dann noch die narzisstischen Politker, die sich nicht nehmen lassen können, sich als Obergutmensch hinzustellen.
    Alles in allem ist die Show blanker Egoismus von Leuten, die nur vorgeben altruistisch zu handeln.
    Es ist Heuchelei.

  26. Zu:
    Josef Schwarz 28. April 2026 Beim 12:03
    ———————————-
    Die links-grüne Polit-Sekte hat plakativ das Thema Natur./Tierschutz gekapert – ohne jemals mit dem nötigen Sachverstand irgendeine vernunftgesteuerte Aktion ohne Selbstdarstellung durchzuziehen.

    „Schaumschlägerei“ mit Halbwissen und Wählertäuschung sind das Ergebnis. Heuchelei ist Tagesgeschäft.
    BEWEIS:
    Man sieht dies am Beispiel der Windräder: Natur und Tiere intererssieren nicht mehr – Hauptsache ist, dass die Klimahysterie siegt.
    Und die Dummen wählen sowas noch, gehen diesen Heuchlern „auf den Leim“.

  27. Den Deutschen steht das Wasser bis zum Hals – den Wal würde sowas freuen, aber es ist kein deutscher Wal! Gerechtigkeit? Was sagen die grünen Heuchler dazu?

  28. Wal, Wolf, und nicht zu vergessen der Wald!
    https://www.achgut.com/artikel/nationalpark_saechsische_schweiz_verwilderung_und_verwahrlosung_als_konzept
    Nationalpark Sächsische Schweiz: Verwilderung und Verwahrlosung als Konzept
    Von Stefan Klinkigt • Wer hat eigentlich die Bewohner der Sächsischen Schweiz damals gefragt, ob sie damit einverstanden wären, dass ihr wunderbares Elbsandsteingebirge, eine der großartigsten Landschaften Mitteleuropas und eine einzigartige Wander- und Felskletterwelt, in Zukunft zur „Wildnis“ verkommen soll? Und das, wie sich immer mehr herauskristallisiert, langfristig geplant und in voller Absicht.

    Alles läuft nach Plan, jetzt wird der Wal in die Barge bugsiert:
    https://web.de/magazine/wissen/tiere/live-blog-buckelwal-wal-barge-42199668

  29. A. von Steinberg 28. April 2026 Beim 10:26
    ZU:
    friedel_1830 28. April 2026 Beim 08:11
    ———————————————
    Ich denke, dass sich niemand über die Leiden des Wals lustig macht.
    Es ist das „Drum und Dran“, vor allem der Selbstdarstellungsdrang eines SPD-Ministers und die teils infantile Unkenntnis der selbsternannten „Experten“ von Green Peace, DLRG und Konsorten. Das alles ist geradezu lächerlich.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Genau! Eine SELBSTDARSTELLUNG ist das!
    Alle wollen HELDEN sein, die sich am minderwertigsten fühlen, die zuerst!!

    Das Tier interessiert die gar nicht!
    Nur die Heldenrolle!!
    (So wie in Hollywood).

  30. Mantis 28. April 2026 Beim 13:35

    Alles läuft nach Plan, jetzt wird der Wal in die Barge bugsiert:

    Kleiner Experten-Tipp von hier oben an die durchgeknallten, Selbstdarsteller-Walretter: Wie wäre es den langen Weg in die Nordsee im Wal-Taxi (Barge/Schute) über den Fehmarnsund – Kieler Bucht – Nord-Ostsee-Kanal – Unterelbe abzukürzen anstatt den langen Weg über den Skagerrak zu schippern?

    Nein, denn der Umweltminister von McPomm will sich wieder einer schönen ex Miss-MxPomm widmen denn in Dänemark wäre er das Problem los. Die Dänen würden ein ein paar Grönländer rufen und dann flitzt die Harpune wie bei Käpt’n Ahab (der von Moby Dick).

    Am NOK kann Jedermann ungestört vom Ufer aus zuschauen und man ist fast mittendrin und nicht nur dabei ohne den Wal zu gefährden sofern er nicht bis dahin ohnehin vorher an Stress gestorben ist. Dabei schön im Klappstuhl am Wohnmobil sitzen, den Grill anschmeissen, ein Bierchen trinken und den „Klappspaten“ über die Schulter gucken…
    Fliegende Händler verkaufen dort entlang Timmy-Mützen, Timmy-Kaffeetassen und Timmy-Bettwäsche…

    Der Wal als Symbol der deutschen Politik: Dick, fett, behäbig. Es wird endlios diskutiert und man findet keine Lösung. Wobei der Wal seine Fettschicht zum Überleben braucht.
    Eien Pallativ-Medizin-Lösung wäre die beste Lösung.
    Der Wal hatte Angst zu ertrinken, flüchtete auf eine Sandbank und hat vergessen daß er dort vom eigenen Gewicht erdrückt wird. So einfach ist das.

  31. …..tausende Wale werden jährlich zu „Forschungszwecken“ erlegt und aufgegessen ..

    hundertausende Rinder Schafe Hühner HALHAL gerecht unbetäubt geschächtet…

    Wo bleiben die Menschen und Lichterketten ?

    Timmy ist das Endprodukt einer grünverseuchten woken Kuschelgesellschaft – möge er endlich in Frieden sterben !

  32. A. von Steinberg 28. April 2026 Beim 11:00

    Keine Ahnung, wieviel „Gift“ beim Einschläfern eines Haustieres injiziert wird und wieviel davon bei einem 20-Tonnen-Wal nötig ist. Praktikabel scheint es aber nicht zu sein, weils nirgendwo angewendet wird.
    Auch nicht in Ländern, in denen öfter Wale stranden.
    Die sprengen zur Nottötung.

    Das mit den Harpunen mit Sprengköpfen bei der Waljagd kenne ich. Ich bezweifle nicht, dass das funktioniert, soviel ich darüber gelesen habe, werden dabei die inneren Organe durch den Explosionsdruck zerstört, was zweifellos zum Tod des Tieres führt.
    Aber ich bezweifle ernsthaft, dass sich dabei um eine schmerzfreie Tötung handelt.

    Wie Sie ja sagten, wird bei höcherentwickelten Tieren zur schmerzfreien Tötung der Sitz des Bewusstseins und des Schmerzempfindens ausgeschaltet: Das Gehirn.
    Wo kein Gehirn, da kein Schmerzempfinden. Das leuchtet ein.

    Und das Gehirn ist bei Grosswalen entsprechend gross und von reichlich Gewebe und Knochen umgeben, so dass normale Projektile aus Schusswaffen inclusive Grosswildmunition oder auch militärische Kaliber wie .50 BMG m.E. keine schmerzfreie Tötung sicherstellen.

    Jedenfalls ist der Wal jetzt in der Schute, augenscheinlich ohne grössere Probleme und ohne den Wal über Gebühr „herumzuschleifen“.

    Ich würd mich schon auch freuen, wenn das Tier sowohl die Ostsee, wie auch die diversen Rettungsversuche letztendlich überlebt.

  33. ZU:
    nicht die mama 28. April 2026 Beim 15:09
    ————————————–
    Euthanasie:
    Die akute tödliche Dosis des Medikamentes Pentobarbital liegt bei Hund und Katze bei
    ungefähr 60 mg/kg.
    Bei 15.000 Kg Walgewicht wären das 900.000 mg.

  34. A. von Steinberg 28. April 2026 Beim 15:34

    Rund ein Kilo…ich hätte mehr geschätzt.

    Danke für die Info.

  35. Ich habe in Hamburg – einer der angebl reichsten Städte des Landes gesehen , dass Obdachlose in den Hauseingängen bzw Geschäftseingängen übernachten.

    Ich habe noch keine Demonstranten gesehen, die sich darüber erregt hätten.

    Ich sehe in meiner eigenen Stadt Obdachlose unter Rolltreppen schlafen, ohne dass es jemand interessiert.

    Demos: Fehlanzeige!

    Diese ganze Walhysterie spiegelt doch nur den Zustand unseres Landes wieder:

    1. Wir müssen alle Menschen, die zu uns kommen wollen, aufnehmen.

    Ob wir uns das ökonomisch leisten können oder nicht , egal.

    Dass dabei nicht nur edle Menschen kommen, sondern auch solche, die uns wortwörtluch an die Wäsche wollen – egal.

    So ist es auch mit dem Wal.

    Ich habe einmal nach einer Walstrandung in der Nähe von Bremerhaven Mitte der 1980iger im dortigen Nordsee Museum, wo man auch Führungen zu Thema Wal und drumher veranstaltet hat, gelernt, dass ein Wal , der strandet, in der Regel krank ist.

    In Australien , wo ein ehem Mitlehrling von mir lebt, macht man es nach seiner Aussage so

    1 Rettungsversuch, kommt das angekandete Tier zurück, ist Feierabend, konca, nieczego – Ende, nichts mehr!

    Hier sind ja aber alle völlig verrückt geworden.

    Der Wal soll Reste eines Netzes im Maul haben. Keiner weiss, wieviel und ob davon in seinem Magen ist. Vielleicht KANN er gar keine Nahrung mehr aufnehmen, wir wissen es nicht.

    Punkt 2: er lag wichenlang auf verschiedenen Sandbänken. Sind dadurch nicht innere Organe gequetscht oder zerquetscht? Es gibt Tiermediziner , die sagen, das Wale, Delphine etc bei Strandungen innere Verletzungen davion tragen können bzw unweigerlich tun.

    Punkt 3 ist, das der Wal angeblich Wasser in der Lunge haben soll. Gut, ein Mensch ist kein Wal aber ich kenne niemanden mit Wasser in der Lunge, der dann frisch und froh von seinem Bett aufgestanden und fröhlich umhergelaufen ist.

    Ich kenne nur Leute, die dann ziemlich schnell verstorben sind.

    Das alles wollen diese Leute nicht verstehen. Sie scheinen auszublenden oder es gar nicht zu wissen, dass ein Wal in freier Wildbahn jagen muss, um zu fressdn und auftauchen muss, um Luft zu holen ….und natürlich auch wieder abtauchen. Wie das rein physisch gehen soll, wenn man Wasser in der Lunge hat, sollen mir dieTierschützer mal erklären.

    Der Wal wird – so er den Transport überlebt – entweder verhungern oder von Orcas zerfressen werden. Das kriegt dann zwar keiner mit aber wir haben ja einen Wal gerettet!

  36. Jetzt solls morgen losgehen, die mindestens 400 nautischen Meilen bis in die Nordsee abzureissen.

    Das entspricht der einfacheren Umrechnung halber rund 800 Kilometer, der Schlepper soll mit der Schute im Schlepp ca. 8 Kilometer pro Stunde schaffen, das sind dann 100 Stunden reine Fahrzeit.
    Wenn nichts ist, wenn auf See Sprit gebunkert wird und wenn die Besatzung in Schichten durchackert.

    Also weitere 4-5 Tage ohne Futter und wenn sich der Wal die letzten Male auf Grund gelegt hat, weil er der Ansicht war, im tiefen Wasser zu ertrinken, weil er wegen Krankheit oder vor Hunger geschwächt ist, dann wird das in der Nordsee nicht plötzlich geheilt bzw. verschwunden sein.

  37. Thomasz Gorzowski 28. April 2026 Beim 17:25

    Ich habe in Hamburg – einer der angebl reichsten Städte des Landes gesehen , dass Obdachlose in den Hauseingängen bzw Geschäftseingängen übernachten.

    Ich habe noch keine Demonstranten gesehen, die sich darüber erregt hätten.

    +++++++++++++

    Genau!

    Diese perversen TIERQUÄLER lassen das Tier nicht mal in Ruhe sterben!!
    Es wird von diesen hirnamputierten Arschlöchern bis zum letzten Atemzug gepeinigt und gequält!

    Da möchte man am liebsten sagen:
    Verschwindet von dem Wal auf 7 Meilen im Umkreis, sonst werdet ihr alle erschossen!!

    So etwas mit anzusehen da kann einem wirklich der Kragen platzen.

    Und ganz genauso verhalten sich diese fanatischen Spinner auch wenn sie Organe
    von einer sterbenden Person „abschneiden“ wollen, um irgendjemanden zu RETTEN!!

    Hauptsache RETTEN steht diesen Schwachköpfen quer über der Stirn.

    Die haben ein HELDENSYNDROM!!
    Sie gehören in die Psychiatrie.

  38. Der Hype um den Wal dient ja auch zur Ablenkung von den Sauereien, die gerade von Pinoccio und Konsorten geplant und durchgewunken werden.
    Auch das Verbrechen an über 100 000 vor der Geburt ermordeten Kindern spielt in diesem Land offenbar keine Rolle.
    BETET ! Das dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße gestellt wird und GOTTES Gebote wieder zur Geltung gebracht werden !

  39. .. nicht falsch verstehen, so ein Wal ist ein ehrfurchtgebietendes großes Meeressäugetier, das den Atem, die Größe, die Unendlichkeit der Entwicklungsgeschichte des Lebens auf dieser Erde wiederspiegelt, und kein Fisch, wie fälschlicherweise immer wieder falsch behauptet wird.

    Die Majestät, die Existenz des Lebens und des Seins durch die jahrhundertausende, nicht zuletzt das mitunter fragwürdige Dasein des Menschleins, wird auf grandiose Weise konterkariert.

    Ruhig, friedlich, langsam durchpflügen diese großartigen Lebewesen seit Ewigkeiten die Ozeane, durchsieben das Wasser in nährstoffreichen kalten Gewässern nach Plankton. Der Mensch brachte sie einst fast an den Rand der Ausrottung, als er gierig nach Fetten, Lebertran und Ölen u. a. für Straßenbeleuchtung war, bevor es dafür Ersatz aus Kohleflötzen und Erdölfeldern gab.

    In den Städten der Walfänger nahm man auch mal gerne die Kieferknochen um Tore und Eingänge damit zu verzieren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vegesacker_Wal-Kiefer

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