Eine Rekordzahl echter und nicht „virtueller“ Vergewaltigungen, das Thema Leihmutterschaft, Ganztagsschulen, steuerliche Benachteiligungen von Familien gefährdet die herkömmliche soziale Funktion und Position der Frauen, sagt die Kärntner EU-Parlamentarierin der FPÖ, Elisabeth Dieringer. Dabei läuft ein rot-grün-schwarz-woker Angriff auf das traditionelle Familienmodell. Weshalb, erklärt sie im Gespräch mit PI-NEWS.
PI-NEWS: Frau Dieringer, vor kurzem wurde der Fall einer „virtuellen Vergewaltigung“ in den bundesdeutschen Medien hochgekocht. Was halten Sie von der Begrifflichkeit?
ELISABETH DIERINGER: Sie meinen den Fall Ulmen/Fernandes. In den Medien ist die ganze Geschichte von den Titelseiten verschwunden, die spanische Justiz hat die Angelegenheit der deutschen Justiz überlassen. Ich will gar nicht auf die bekannt gewordenen Einzelheiten eingehen, aber die Spanier haben wohl erkannt, dass dabei außer Arbeit nicht viel herauskommt.
Toleranz gegenüber virtuellen Vergewaltigern?
Das ist Unfug. Ich denke, die betroffene Collien Fernandes wurde durch ekelhafte Postings und Bildmontagen in ihrer Würde und in ihrem Schamgefühl verletzt. Das ist, wenn es strafrechtlich relevant ist, zu ahnden. Ich denke, dass da die mandatierten Juristen herumwerkeln werden. Angesichts des Vorgefallenen allerdings eine „virtuelle Vergewaltigung“ zu konstruieren, halte ich für unlauter. Wie bitte sind beschämende, publik gemachte vielleicht KI-generierte Pornobilder mit einer tatsächlichen Vergewaltigung auch nur ansatzweise zu vergleichen? Es geht bei einer Vergewaltigung – mittlerweile auch den täglichen Gruppenvergewaltigungen – ganz klar um den rohen, brutalen sexuellen Angriff, der mit extremem Schmerz und tiefster Erniedrigung von Mädchen und Frauen zwingend einher geht. Das zu ignorieren ist der eigentliche Skandal.
Eigentlich für alle, die mit Frauenrechten und Gleichstellung zu tun haben, ein zentrales Thema…
Sie sehen an diesem Beispiel, dass es den Nachfolgerinnen der Frauenbewegung gar nicht um die Rechte und die Würde der Frauen geht. Diese Frauenrechtlerinnen, die angesichts der beispielsweise aus Deutschland gemeldeten Rekordhöhe von Vergewaltigungen eigentlich andauernd in den Medien präsent sein müssten, diese Frauenrechtlerinnen gibt es offenbar nicht. Stattdessen wird nicht das echte, herzergreifende Leid Tausender Mädchen und Frauen thematisiert, sondern es wird eine gratismutige Kampagne gefahren, die am Ende des Tages mehr Zensur im meinungsfreien Raum des Internets bringen soll und auch ganz nebenbei einen links-ideologischen Angriff auf die traditionelle Familie darstellt.
Wieso das?
Weil die sprunghaft angestiegenen Vergewaltigungen nicht in Bezug zur Massenmigration gesetzt werden, wie es eigentlich jede Polizeistatistik nachweist. Nein, es sind ganz allgemein die Männer schuld – ohne Ansehen ihrer Herkunft und kulturellen Sozialisation. Dabei war doch zum Beispiel das Phänomen der Gruppenvergewaltigung oder des sogenannten „Groomings“ bis 2015 weitgehend unbekannt. Jetzt rät ein deutscher Polizeibeamter im deutschen Fernsehen den Frauen, besser keine Beziehung zu Männern einzugehen. Das ist ja irre, wie soll denn dann die Gesellschaft funktionieren? Gleichzeitig wird auch noch der Abtreibungstourismus durch die EU-Kommission gefördert. Das sind letztlich ideologisch motovierte Angriffsmanöver links-woker Gesellschaftsarchitekten auf die Familie.
Die Frauen bleiben dabei auf der Strecke?
Naja, auf jeden Fall diejenigen, die eine echte Vergewaltigung als solche glasklar bewerten und eine sogenannte „virtuelle“ eher mit Rufschädigung, übler Nachrede et cetera in Verbindung bringen. Und auch diejenigen, die gerne Familienmutter sind und diese extrem fordernde Tätigkeit gerne ausüben. Über diese ergießt sich der arrogante Hohn und Spott der Alt68er und ihrer ideologischen Nachfahren: Das sind ja nur minderbemittelte „Tradwifes“. Dann kommt das Thema Leihmutterschaft dazu, das es ermöglicht, dass zwei Homosexuelle Mama-Papa-Kind spielen dürfen. Auch das sind perfide Strategien der Linken, die die Frauen entweder zu Brutkästen herabwürdigen oder versuchen, sie ganz entbehrlich zu machen. Denn frauenbasierte, herkömmliche Familien sind die Garanten für Erziehung, Generationenverständnis und Traditionen.
Was motiviert Sie als EU-Parlamentarierin der Fraktion „Patrioten für Europa“, die im parlamentarischen FEMM-Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter als Mitglied sitzt?
Ganz ehrlich die Hoffnung, dass Frauen sich ihrer sozialen Funktion und ihrer weiblichen Individualität bewusster werden und erkennen, dass sie oft genug mit vermeintlich liberalen und individualistischen Parolen vor einen Karren gespannt werden, der ihnen gar nichts bringt. Eine völlig selbstbewusst gelebte Weiblichkeit, verbunden mit der Kenntnis des wichtigen sozialen Stellenwertes in der Rolle als Mutter, gleichwertige Partnerin und selbstbewusste Berufstätige sind genau die Assets, die man den rot-grünen Weltverbesserern entgegen halten sollte. Das wirkliche, das reale Leid schutzloser Mädchen und Frauen angesichts psychischer und physischer Gewalt muss deswegen auf die Tagesordnungen der Volksvertretungen und in die Agenden der Medien – und zwar grundsätzlich in Bezug auf die Migration und ansonsten penetrant anlassbezogen. Die auch in Zukunft mögliche und respektierte Existenz starker Frauen für gesunde Familien und Kinder – das ist es auf den Punkt gebracht, was mich antreibt.
Viel Erfolg dabei und danke für das Gespräch!
Sehr gerne.
Elisabeth Dieringer (* 12. Mai 1974 in Villach) ist eine österreichische Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Von April 2018 bis April 2023 war sie Abgeordnete zum Kärntner Landtag. Seit dem 16. Juli 2024 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und im Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung ist.



Vergewaltigung ist durchaus ein schwieriger Begriff.
Wenn ein mohammedanischer Hengst oder ein Neger von dem Anblick von Haaren irritiert wird, dann folgt er seinem Trieb und da ihm die Impulskontrolle fehlt, ist es natürlich selbstverständlich, dass er seinen trieb auslebt. Da hat auch Allah Verständnis und verurteilt die Frau wegen Umzucht, weil sie den Mann erregt hat und nicht in Begleitung eines männlichen Verwandten war, der sie beschützt hätte.
Wenn sie zu Hause geblieben wäre, wo sie hingehört, dann wäre nie etwas passiert.
Westliche Werte?
Die Verlogenheit und Heuchelei der westlichen Welt – und leider auch eines Teils der christlichen Kirchen – tritt zutage, wenn man sich ansieht, wie irregeleitet die Praxis des menschlichen Vermehrungstriebs und dessen „zivilisatorische“ Perversionen sich öffentlich darstellen.
Leidtragende sind in der Regel Frauen und Kinder.
Es ist bezeichnend für die deutsche Heuchelszene, dass offenbar das kriminelle Versenden von Porno-Fotos „schlimmer“ empfunden wird als tausende reale barbarische Vergewaltigungen.
Wo sind die Protestmassen, die wegen Fernandes auf die Straße gingen, aber die dramatischen Zahlen der aktuellen Krininalkstatistik offenbar als hinnehmbar ansehen?
Und die christl. Kirchen?
Sie schmücken teils die Altäre mit Regenbogenfahnen, warum wohl? „Sex sells?“
Die Perversionen potenzieren sich und zerstören die Kultur!
VERGEWALTIGUNGEN nicht mehr weit davon entfernt
so wie der „NACHBARSCHAFTSSTREIT“
behandelt zu werden!
Vorgestern im TV, es mag wie Satire klingen, sollte wohl eher eine ironische Bemerkung werden,
da wurde ein Kriminaloberkommissar, oder was er war, befragt wie sich die Frauen
vor Vergewaltigungen, generell vor Gewalt schützen könnten.
Antwort: „Am besten keine Beziehung mit einem Mann einzugehen!“
Tenor der Ironie: Frauen sind selbst daran schuld!!
Darauf wird zugearbeitet.
Man will den wütenden Bürgern einreden, die meisten Vergewaltigungen kommen im „privaten Umfeld“ vor.
Im UMFELD kommen sie auf jeden FALL vor! UM JEDEN FEMIZID in der BEZIEHUNG kann man deshalb dankbar sein, der die These bekräftigt: Es ist noch kein Täter vom Baum gesprungen oder doch?
Eins steht fest: „Man“ will die VERGEWALTIGUNGEN und MASSENVERGEWALTIGUNGEN unbedingt aus der STATISTIK entfernt haben!! – Die PASSEN NICHT INS PROGRAMM!!
ZUDEM, ES GIBT KEINE VERSICHERUNG, DIE EINE FRAU VOR EINEM STALKER SCHÜTZT, dann den RECHTSANWALT bezahlt!!!!
Das Stalker Gesetz ist ein Placebo Gesetz!
Die VERGEWALTIGTEN sind LÄSTIG!
Sie waren immer LÄSTIG und sie sind momentan mehr als LÄSTIG und sie werden es immer sein!!
In einer Männerwelt gelten die VERGEWALTIGTEN als NESTBESCHMUTZER!!
INNEN…
Hauptsache das Gendern stimmt…
Eine Gesellschaft in der die SCHWÄCHEREN FREIWILD sind kann von DEMOKRATIE überhaupt nicht reden!!
Frauen
Kinder
Alte
Kranke
Sie werden überrannt!
zumindest wenn nicht von Vergewaltigern dann von Rüpelrad und Rollerfahrern!!
Bravo, Frau Dieringer.
Man sieht an ihrer Stellungnahme, dass Tradition und Geschichte, die Jahrhunderte währende Weitergabe von Kultur und Werten in Österreich noch lebt. Österreich hat eben mit seiner Geschichte und Tradition nie gebrochen, anders als in Deutschland.
In jedem bürgerlichen Haus in Oesterreich hängt heute noch ein Bild von Franz-Josef und Sissy.
Ich kenne kein Haus in Deutschland in dem ein Bild von Wilhelm II und Auguste Viktoria hängt.
Das zeigt bildlich den Unterschied zwischen uns.
Deutschland hat mit seiner 1000-jaehrigen Geschichte vollkommen gebrochen, es ist kein Land mehr, allenfalls noch Siedlungsgebiet und Wirtschaftsraum.
Es ist für uns Deutsche keine Heimat mehr.
Das was wir an Heimat nach dem letzten Krieg noch hatten, wurde uns 2015 durch Merkl genommen.
Fast alle hier lebenden würden für 5000€ ihren deutschen Pass sofort für einen x-beliebigen anderen Pass eintauschen.
Eine weitere Umfrage zeigt, dass nur noch 16 Prozent der hier lebenden das Land mit der Waffe in der Hand verteidigen würde.
Ich denke dass bei den 16 Prozent noch die Hälfte als Maulhelden abzuziehen sind.
Glückliches Oesterreich.